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	<title>Julius Plücker - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Julius_Pl%C3%BCcker&amp;diff=115342&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dmicha: /* Leben */ WL</title>
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		<updated>2026-02-05T08:08:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; WL&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Julius Plücker Litho.jpg|mini|Julius Plücker, Lithographie von [[Rudolf Hoffmann (Lithograf)|Rudolf Hoffmann]], 1856]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bonn Alter Friedhof Grabstätte Plücker 9 Mai 2008.jpg|mini|Grabstätte Plücker auf dem [[Alter Friedhof Bonn|Alten Friedhof Bonn]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Julius Plücker&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[16. Juli]] [[1801]] in [[Elberfeld]] (heute zu [[Wuppertal]]);&amp;lt;ref&amp;gt;Laut Inschrift des erhaltenen Grabmals in Bonn. Laut Taufeintrag vom 28. Juli 1801 im Kirchenbuch von Elberfeld, PA 1105 / Kirchenbücher Landgerichtsbezirk Elberfeld, Nr. LE 085, Seite 401. [https://dfg-viewer.de/show?tx_dlf%5Bdouble%5D=0&amp;amp;tx_dlf%5Bid%5D=https%3A%2F%2Fwww.landesarchiv-nrw.de%2Fdigitalisate%2FPersonenstandsarchiv_Rhld%2FKirchenbuecher%2FLE%2F~000%2F0085%2Fmets.xml&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=402 Online verfügbar.] &lt;br /&gt;
Ferner: ADB; Meyers Großes Konversations-Lexikon 1905; Brockhaus&amp;#039; Kleines Konversations-Lexikon 1911.&amp;lt;/ref&amp;gt; † [[22. Mai]] [[1868]] in [[Bonn]]) war ein deutscher [[Mathematiker]] und [[Physiker]]. Heute ist er vor allem als Mathematiker bekannt. Er gilt mit seinem Schüler [[Johann Wilhelm Hittorf]] als [[Entdecker]] der [[Kathodenstrahlen]] und nahm auch Forschungen zur [[Spektroskopie|Spektralanalyse]] von [[Robert Bunsen]] und [[Gustav Robert Kirchhoff]] vorweg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Julius Plücker wuchs in Elberfeld als Enkel des [[Johannes Plücker (Politiker, 1733)|Johannes Plücker]] und Nachfahre der [[Reformierte Kirche|reformierten]] Elberfelder Industriellen-Familie Plücker auf, die seit 1589 der durch Herzog [[Johann (Jülich-Kleve-Berg)|Johann III. von Kleve-Jülich-Berg]] verliehenen [[Garnnahrung]] angehörte und zahlreiche Elberfelder Bürgermeister und Stadtrichter stellte. Ab 1784 bis zum Ende des 19. Jahrhunderts gehörte der Familie und deren Nachfahren [[Schloss Lüntenbeck]] bei Elberfeld. Nach seiner Schulzeit in Elberfeld und Düsseldorf, wo er von Anfang 1816 bis zum Schulabschluss 1819 das nach dem Zweiten Weltkrieg in [[Görres-Gymnasium (Düsseldorf)|Görres-Gymnasium]] umbenannte humanistische Gymnasium besuchte, studierte Plücker in [[Bonn]], [[Berlin]], [[Heidelberg]] und [[Paris]]. 1824 promovierte er über &amp;#039;&amp;#039;Generalem analyseos applicationem ad ea quae geometriae altionis et mechanicae basis et fundamenta sunt, e serie Tayloria deducit&amp;#039;&amp;#039; in [[Marburg]] bei [[Christian Ludwig Gerling (Mathematiker)|Christian Ludwig Gerling]] (einem Schüler von [[Carl Friedrich Gauß]]), wurde 1825 in Bonn [[Habilitation|habilitiert]] und arbeitete als [[Privatdozent]]. 1828 erhielt er eine außerordentliche [[Professor|Professur]] für Mathematik in Bonn. 1832 ging er als Privatdozent nach Berlin und unterrichtete zugleich auch am dortigen [[Friedrich-Wilhelms-Gymnasium (Berlin)|Friedrich-Wilhelms-Gymnasium]]. 1833 folgte er einem [[Berufung (Amt)|Ruf]] an die [[Universität Halle]]. 1835 kehrte er, nunmehr als [[Lehrstuhl|Ordinarius]], zurück an die [[Universität Bonn]] und lehrte dort bis zu seinem frühen Tod. 1844/45 und 1855/56 amtierte er als [[Rektor]] der Universität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Bayerische Akademie der Wissenschaften]] wählte ihn 1859 zu ihrem auswärtigen Mitglied.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Franz von Kobell]] |Titel=Julius Plücker (Nachruf) |Sammelwerk=Sitzungsberichte der königl. bayer. Akademie der Wissenschaften zu München |Band=1 |Datum=1869 |Seiten=393-395 |Online=[https://www.badw.de/fileadmin/nachrufe/1869_I_383-403.pdf#page=12 online] |Abruf=2017-03-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1864 wurde er zum korrespondierenden Mitglied der Göttinger [[Akademie der Wissenschaften zu Göttingen|Akademie der Wissenschaften]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;Holger Krahnke: &amp;#039;&amp;#039;Die Mitglieder der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen 1751–2001&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen, Philologisch-Historische Klasse.&amp;#039;&amp;#039; Folge 3, Band 246 = &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften in Göttingen, Mathematisch-Physikalische Klasse.&amp;#039;&amp;#039; Folge 3, Band 50). Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2001, ISBN 3-525-82516-1, S. 191.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 1867 war er korrespondierendes Mitglied der [[Académie des sciences]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.academie-sciences.fr/fr/Liste-des-membres-depuis-la-creation-de-l-Academie-des-sciences/les-membres-du-passe-dont-le-nom-commence-par-p.html |titel=Verzeichnis der Mitglieder seit 1666: Buchstabe P |hrsg=Académie des sciences |sprache=fr |abruf=2020-02-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Grab befindet sich in Bonn auf dem [[Alter Friedhof Bonn|Alten Friedhof]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit [[Heinrich Geißler (Glasbläser)|Heinrich Geißler]] schuf Plücker die Voraussetzung zur modernen [[Vakuumtechnik]]. Seine Grundlagenforschungen sind später für die Atomphysik wichtig geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mathematik erfand er die [[Liniengeometrie]], in der ein Punkt durch die durch ihn hindurchgehenden Geraden charakterisiert wird, und arbeitete über [[algebraische Kurve]]n sowie deren [[Kurve (algebraische Geometrie)#Singularitäten|Singularitäten]]. Nach ihm benannt sind die [[Plücker-Matrix]] und [[Plücker-Koordinaten]] zur eindeutigen Repräsentation von Geraden sowie die [[Plückersche Formeln|Plückerschen Formeln]], die eine einfache Relation zwischen den Anzahlen spezieller Punkte einer Kurve herstellen. In der [[Kombinatorik]] lieferte er eine der frühesten Beschreibungen von [[Blockplan|Blockplänen]] (er konstruierte S (2,3,9) in seinem Buch &amp;#039;&amp;#039;System der analytischen Geometrie&amp;#039;&amp;#039; von 1835). Er führte [[Regelfläche]]n ein und eine spezielle Regelfläche ([[Plücker-Konoid]]) ist nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Physik beschäftigte er sich unter anderem mit dem [[Magnetismus]] der [[Kristall]]e (so beim [[Turmalin]]) sowie mit [[Elektrische Entladung|elektrischen Entladungen]] im [[Vakuum]]. 1859 entdeckte er die [[Kathodenstrahl]]en bei Versuchen, elektrischen Strom durch Vakuum zu leiten.&amp;lt;ref&amp;gt;Charles E. Mortimer, Ulrich Müller, Johannes Beck: &amp;#039;&amp;#039;Chemie: Das Basiswissen der Chemie.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 2015, ISBN 978-3-13-484312-5, S. 34.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als eigentlicher Entdecker gilt aber sein Schüler [[Johann Wilhelm Hittorf]], der die magnetische Ablenkung der Kathodenstrahlen beobachtete und verschiedene Vakuumröhren erfand. Dieser hatte bei ihm in Mathematik promoviert und mit Hittorf untersuchte er auch die Spektren gasförmiger Substanzen, wobei die chemische Erfahrung von Hittorf hilfreich war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;burau&amp;quot; /&amp;gt; Plücker entdeckte vor [[Robert Bunsen]] und [[Gustav Robert Kirchhoff]] in Heidelberg die ersten drei Spektrallinien des [[Wasserstoffatom|Wasserstoffs]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;burau&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine physikalischen Arbeiten, in denen er vielfach [[Michael Faraday]] folgte, mit dem er auch korrespondierte, fanden in Deutschland weniger Anerkennung als in Großbritannien.&amp;lt;ref name=&amp;quot;burau&amp;quot;&amp;gt;Werner Burau, Artikel Julius Plücker in Dict. Sci. Biogr.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 1855 gehörte er als auswärtiges Mitglied der [[Royal Society]] an, mit deren [[Copley Medal]] er 1866 ausgezeichnet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Asteroid]] [[(29643) Plücker]] wurde nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Analytisch-geometrische Entwicklungen&amp;#039;&amp;#039;, Band 1, Essen 1828, [https://archive.org/details/bub_gb_fhEuL9nF7uwC Archive], Band 2, 1831, [https://archive.org/details/analytischgeome01plgoog/page/n5 Archive]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;System der analytischen Geometrie auf neue Betrachtungsweisen gegründet&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1835, [https://archive.org/details/bub_gb_0b_Y9GirdDQC Archive]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Theorie der algebraischen Kurven&amp;#039;&amp;#039;, Bonn 1839, [https://archive.org/details/bub_gb_y-XnP4ghQoIC/page/n4 Archive]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;System der Geometrie des Raumes in neuer analytischer Behandlungsweise&amp;#039;&amp;#039;, Düsseldorf 1846, [https://archive.org/details/systemdergeometr00pluoft Archive], &amp;#039;&amp;#039;Zweite wohlfeilere Auflage&amp;#039;&amp;#039;, Düsseldorf 1852, [https://archive.org/details/bub_gb_7DBaxlXVU-gC/page/n4 Archive]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gesammelte Wissenschaftliche Abhandlungen&amp;#039;&amp;#039;, Band 1, Mathematische Abhandlungen (Hrsg. [[Arthur Schoenflies]], [[Friedrich Pockels]]), Teubner 1895, [https://archive.org/details/juliusplckersge02pockgoog Archive], Band 2, Physikalische Abhandlungen (Hrsg. Fr. Pockels), 1896, [https://archive.org/details/juliusplckersge00pockgoog Archive]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Werner Burau]]: &amp;#039;&amp;#039;Plücker, Julius.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Dictionary of Scientific Biography]], Band 11, S. 44–47.&lt;br /&gt;
* Heiko Giermann: &amp;#039;&amp;#039;Stammfolge der Familie Plücker.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsches Geschlechterbuch]].&amp;#039;&amp;#039; 217. Bd., A. Starke Verlag, Limburg a.d.L. 2004&lt;br /&gt;
* {{ADB|26|321|323|Plücker, Julius|[[Gustav Karsten]]|ADB:Plücker, Julius}}&lt;br /&gt;
* [[Josef Niesen]]: &amp;#039;&amp;#039;Bonner Personenlexikon.&amp;#039;&amp;#039; Bouvier, Bonn 2007, ISBN 978-3-416-03159-2.&lt;br /&gt;
* J. W. Hittorf, J. Plücker: &amp;#039;&amp;#039;On the spectra of ignited gases and vapours with especial regard to the same elementary gaseous substance.&amp;#039;&amp;#039; Phil. Trans. Royal Soc. (London) 155, 1865, S. 1.&lt;br /&gt;
* [[Michael Wiescher]]: &amp;#039;&amp;#039;Julius Plücker: Kaufmann? Nein danke! Der Bonner Mathematiker und Physiker Julius Plücker (1801–1868)&amp;#039;&amp;#039;. Bonner Geschichtsblätter, Band 67 (2017), S. 7–44.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11879258X}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|11879258X}}&lt;br /&gt;
* Thomas Becker: [https://www.rheinische-geschichte.lvr.de/Persoenlichkeiten/julius-pluecker/DE-2086/lido/57c95b03ac7dc1.42646006 &amp;#039;&amp;#039;Julius Plücker – Mathematiker und Physiker (1801–1868)&amp;#039;&amp;#039;] – Internetportal Rheinische Geschichte&lt;br /&gt;
* {{MacTutor|id=Plucker|autor=J. J. O’Connor, [[Edmund Robertson|E F Robertson]]|page=bio}}&lt;br /&gt;
* {{MathGenealogyProject|7402|name=Julius Plücker}}&lt;br /&gt;
* Alfred Clebsch, [https://resolver.sub.uni-goettingen.de/purl?PPN250442582_0016 Zum Gedächtnis an Julius Plücker], Abhandlungen der Königlichen Gesellschaft der Wissenschaften in Göttingen, Band 16, 1871.&lt;br /&gt;
* [https://sim.mathematik.uni-halle.de/reports/sources/2004/04-03report.pdf &amp;#039;&amp;#039;Julius Plücker in der philosophischen Fakultät der Universität Halle&amp;#039;&amp;#039;] ([[Portable Document Format|PDF]])&lt;br /&gt;
* [https://www.giermann.de/ Julius Plücker und die Stammfolge der Familie Plücker, Deutsches Geschlechterbuch, 217. Bd., A. Starke Verlag, Limburg a.d.L. 2004]&lt;br /&gt;
* [http://www3.uni-bonn.de/Pressemitteilungen/ein-streitbarer-gelehrter-im-19-jahrhundert „Ein streitbarer Gelehrter im 19. Jahrhundert. Der Mathematiker Julius Plücker starb vor 140 Jahren.“] – Pressemitteilung der Universität Bonn vom 21. Mai 2008&lt;br /&gt;
* {{RoyalSocietyUKArchiv|AuthorizedFormsOfName=Plucker, Julius (1801–1868)|Code=NA4992}}&lt;br /&gt;
* Spektrum.de: [https://www.spektrum.de/wissen/julius-pluecker-von-der-geometrie-zu-elektrischen-entladungen-im-vakuum/1607402 Von der Geometrie zu elektrischen Entladungen im Vakuum] 1. Dezember 2018&lt;br /&gt;
* [https://zbmath.org/authors/plucker.julius Julius Plücker] in der Datenbank [[zbMATH]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11879258X|LCCN=n86825385|VIAF=14854402}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Plucker, Julius}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Copley-Medaille]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Physiker (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mathematiker (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rektor (Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Auswärtiges Mitglied der Royal Society]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Niedersächsischen Akademie der Wissenschaften zu Göttingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korrespondierendes Mitglied der Académie des sciences]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person als Namensgeber für einen Asteroiden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenmitglied des Physikalischen Vereins]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1801]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1868]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Plücker, Julius&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Plücker, Julius Hermann&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Mathematiker und Physiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. Juli 1801&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Elberfeld]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=22. Mai 1868&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bonn]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dmicha</name></author>
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