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	<title>Julius Pintsch AG - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T15:20:39Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-16T21:26:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:BAMAG Werkhalle (Butzbach) 01.JPG|mini|BAMAG-Werkhalle in Butzbach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Julius Pintsch AG&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in [[Berlin]] war eines der bedeutendsten deutschen [[Unternehmen]] auf dem Gebiet des Beleuchtungswesens. Ursprünglich 1843 von [[Julius Pintsch]] gegründet, bestand es unter dieser [[Firma]] von 1907 bis 1953 und wurde danach durch [[Fusion (Wirtschaft)|Fusion]] mit seiner Tochter [[Kölnische Maschinenbau|Bamag Meguin AG]] zur &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pintsch Bamag AG&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Julius Pintsch Gasapparate 1900.jpg|mini|Portfolio für die [[Weltausstellung Paris 1900]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Sirius-Glühlampe.jpg|mini|Werbung für die Sirius-Glühlampe]]&lt;br /&gt;
Hervorgegangen ist das Unternehmen aus einer kleinen, 1843 in einem Kellerraum gegründeten Bauklempnerei. Es wurden zunächst Gasmesser, dann mit [[Ölgas]] betriebene Eisenbahnlampen produziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei seinem Tode 1884 hinterließ der Gründer ein großes Industrieunternehmen, das von seinen Söhnen [[Richard Pintsch|Richard]], [[Oskar Pintsch|Oskar]], [[Julius Karl Pintsch|Julius Karl]] und Albert (1858–1920) als Familienbetrieb fortgeführt wurde. 1907&amp;amp;nbsp;kam es zur Umwandlung des Unternehmens mit seinen Standorten in Berlin, [[Fürstenwalde/Spree]] und [[Frankfurt am Main]] in eine [[Aktiengesellschaft (Deutschland)|Aktiengesellschaft]] als &amp;#039;&amp;#039;Julius Pintsch AG&amp;#039;&amp;#039;. Sie war ab 1927 als Mehrheitsaktionärin an der &amp;#039;&amp;#039;Bamag Meguin AG&amp;#039;&amp;#039; beteiligt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://pintschbamag.de/portrait/unternehmen/historie/ tabellarische Unternehmensgeschichte der Schaltbau Pintsch Bamag]&amp;lt;/ref&amp;gt; 1936 wurde das Unternehmen in eine [[Kommanditgesellschaft (Deutschland)|Kommanditgesellschaft]] umgewandelt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.albert-gieseler.de/dampf_de/firmen3/firmadet33422.shtml tabellarische Unternehmensgeschichte der Julius Pintsch AG]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] erfolgte eine Enteignung der Fa. Julius Pintsch und in die Gebäude zog ab 1950 der &amp;#039;&amp;#039;VEB Fahrzeugausrüstung Berlin&amp;#039;&amp;#039;. Nun entstanden in den Produktionshallen Ausrüstungen für Schienenfahrzeuge. Seit 1997 ist das [[Denkmalschutz|denkmalgeschützte]] Gebäude ungenutzt. 1946 wurde die &amp;#039;&amp;#039;Julius Pintsch West-KG&amp;#039;&amp;#039; in Berlin gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1953 firmierte das Unternehmen als „Pintsch Bamag AG“. Es gab damals ca. 5500 Beschäftigte; der Hauptsitz war nun [[Butzbach]]. Dort befand sich auch ab ca. 1920 der Hauptsitz des Unternehmens &amp;#039;&amp;#039;Meguin&amp;#039;&amp;#039;, das war ab 1924 einer der wichtigsten Standorte der &amp;#039;&amp;#039;Bamag Meguin&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Unternehmen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;PINTSCH BAMAG AG&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; gliederte sich in (&amp;#039;&amp;#039;Verfahrenstechnik&amp;#039;&amp;#039;) Planung, Konstruktion, Fertigung und Montage von verfahrenstechnischen Apparaten / Anlagen u. a. &amp;#039;&amp;#039;Chemieanlagen&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Gasanlagen&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Düngemittelfabriken&amp;#039;&amp;#039;,  &amp;#039;&amp;#039;Lösemittelrückgewinnung&amp;#039;&amp;#039;, [[Wasseraufbereitung]] für Trink-, Brauch- und Abwasser, [[Dekontamination|Dekontaminierungsanlagen]]; (&amp;#039;&amp;#039;Eisenbahntechnik&amp;#039;&amp;#039;) [[Eisenbahnweiche|Weiche]]nbau, &amp;#039;&amp;#039;Antriebs&amp;#039;&amp;#039;- und &amp;#039;&amp;#039;Verkehrstechnik&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Zugbeleuchtung&amp;#039;&amp;#039;; &amp;#039;&amp;#039;Flughafenbefeuerung&amp;#039;&amp;#039;; &amp;#039;&amp;#039;Kranbau&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Marinewehrtechnik&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;PINTSCH BAMAG AG&amp;#039;&amp;#039; wurde 1967 vom Thyssen-Erben [[Hans Heinrich Thyssen-Bornemisza de Kászon]] übernommen. Der zerschlug das Unternehmen und verkaufte die einzelnen lukrativen Sparten, die überwiegend heute als Einzelfirmen bzw. Sparten in anderen Unternehmen weiterbestehen. So gehört beispielsweise die [[Dinslaken]]er &amp;#039;&amp;#039;Pintsch BAMAG Antriebs- und Verkehrstechnik GmbH&amp;#039;&amp;#039; seit 1987 der [[Schaltbau|Schaltbau-Gruppe]] an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://schaltbau.de/startseite/portrait/geschc3a4ftsfelder | titel=Geschäftsfelder | hrsg=[[Schaltbau|Schaltbau Holding AG]] | zugriff=2014-11-26 | archiv-bot=2019-04-21 10:09:32 InternetArchiveBot | offline=ja | archiv-url=https://web.archive.org/web/20140921144527/http://schaltbau.de/startseite/portrait/geschc3a4ftsfelder | archiv-datum=2014-09-21 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bereich &amp;#039;&amp;#039;Verfahrenstechnik&amp;#039;&amp;#039; wurde ausgegliedert und am Standort Butzbach von einem Investor als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;BAMAG Verfahrenstechnik GmbH&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; weiterbetrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Standort Fürstenwalde ==&lt;br /&gt;
Julius Pintsch eröffnete 1872 in Fürstenwalde ein Werk für Gasmess- und -regelgeräte. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Werk [[Demontage (Reparation)|demontiert]]. Auf dem früheren Fabrikgelände entstand der &amp;#039;&amp;#039;[[Volkseigener Betrieb|VEB]] Gaselan&amp;#039;&amp;#039;, der später in &amp;#039;&amp;#039;VEB Chemie- und Tankanlagenbau Fürstenwalde&amp;#039;&amp;#039; umbenannt wurde. Nach der [[Deutsche Wiedervereinigung|Wiedervereinigung]] wurde das [[Kombinat]] in verschiedene Einzelbetriebe aufgespalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1998 wurde das Unternehmen in &amp;#039;&amp;#039;Chemie- und Tankanlagenbau Reuther&amp;#039;&amp;#039; umbenannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2018-04 |url=http://reuther-stc.com/files/plugins/reuther-stc/upload/Reuther-STC_Corporate-Broschuere.pdf |text=Broschüre |archivebot=2018-04-18 04:20:13 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Unternehmen musste um 2021 Insolvenz anmelden. Die Fabrikgebäude werden inzwischen (2023) anderweitig genutzt, z.&amp;amp;nbsp;T. als Wohnungen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:right;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reuther STC ===&lt;br /&gt;
{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name             = Reuther STC GmbH&lt;br /&gt;
| Logo             = Reuther STC.svg&lt;br /&gt;
| Unternehmensform = GmbH&lt;br /&gt;
| ISIN             = &lt;br /&gt;
| Gründungsdatum   = &lt;br /&gt;
| Auflösungsdatum  = &lt;br /&gt;
| Auflösungsgrund  = &lt;br /&gt;
| Sitz             = [[Fürstenwalde/Spree]], {{DEU}}&lt;br /&gt;
| Leitung          = Finn Melgaard&amp;lt;ref&amp;gt;[http://reuther-stc.com/#pp:windenergie-und-behaelterbau/impressum/ Impressum]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl  = 280&amp;lt;ref name=pm /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Umsatz           = 50 Mio. [[Euro]]&amp;lt;ref name=pm&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://reuther-stc.com/windenergie-und-behaelterbau/ueber-reuther-stc/windkraft-news/gut-gefuellte-auftragsbuecher-bei-reuther-stc/|autor=|titel=Gut gefüllte Auftragsbücher bei Reuther STC|werk=reuther-stc.com|datum=2015-05-28|zugriff=2015-07-20|archiv-bot=2018-04-18 04:20:13 InternetArchiveBot|offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Stand            = 2014&lt;br /&gt;
| Branche          = Metallverarbeitung&lt;br /&gt;
| Homepage         = www.reuther-stc.com&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reuther STC war ein [[Brandenburg]]er Metallverarbeiter mit Sitz in [[Fürstenwalde/Spree|Fürstenwalde]], der im [[Windkraftanlage]]n- und [[Behälterbau]] tätig war. Den Hauptteil seines Umsatzes erwirtschaftete das Unternehmen mit [[Stahlrohrturm|Stahlrohrtürmen]], [[Polrad|Polrädern]] und [[Windkraftanlage#Fundament|Fundamenten]] für Windkraftanlagen.&amp;lt;ref name=pm /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Meyers Online|10|738|spezialkapitel=Leuchtgas}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Titel=Das Deutsche Eisenbahnwesen der Gegenwart, Band II|Verlag=von [[Reimar Hobbing]]|Ort=Berlin|Jahr=1911}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Titel=Das Deutsche Eisenbahnwesen der Gegenwart, Band I|Verlag=von Reimar Hobbing|Ort=Berlin|Jahr=1923}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch der deutschen Aktiengesellschaften]]&amp;#039;&amp;#039;, 30. Ausgabe 1925, Band 2, S. 3099 f.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der deutschen Aktiengesellschaften&amp;#039;&amp;#039;, 37. Ausgabe 1932, Band 2, S. 2038 ff.&lt;br /&gt;
* Martin Kornrumpf, &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Mehr Licht ...&amp;quot; Julius Pintsch (1815-1884) und seine Söhne. Pioniere der Beleuchtungstechnik. Ein Beitrag zur Geschichte der Pintsch-Werke in Fürstenwalde (Spree) 1872-1945&amp;#039;&amp;#039; (= Kleiner unter Großen. Lebenserinnerungen als zeitgeschichtliche Dokumentation), Gräfelfing 1985, 47 Seiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://pintsch.net/ueber-pintsch/firmengeschichte/] Pintsch Bamag Antriebs- und Verkehrstechnik GmbH&lt;br /&gt;
* Albert Gieseler: Kraft- und Dampfmaschinen: [http://www.albert-gieseler.de/dampf_de/firmen3/firmadet33422.shtml Julius Pintsch Kommanditgesellschaft]&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=co/045349|TEXT=Frühe Dokumente und Zeitungsartikel zur|NAME=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Produzierendes Unternehmen (Lichttechnik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Unternehmen (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pintsch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Aktiengesellschaft in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1843]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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