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	<title>Julius Ofner - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T18:22:26Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Hardenacke: /* Literatur */ + wikilink</title>
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		<updated>2025-09-30T13:33:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; + wikilink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Ofner Julius.png|miniatur|Julius Ofner vor der [[Reichsratswahl 1907]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Julius Ofner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[20. August]] [[1845]] in [[Libčeves|Horschenz]], [[Böhmen]]; † [[26. September]] [[1924]] in [[Wien]]) war ein österreichischer Jurist, Sozialpolitiker, Rechtsphilosoph, Mitglied des [[Abgeordnetenhaus (Österreich)|Abgeordnetenhauses]] des Wiener [[Reichsrat (Österreich)|Reichsrats]] und ein bedeutender Vertreter des [[Liberalismus]] in den letzten Jahrzehnten der [[Habsburgermonarchie]].&lt;br /&gt;
[[File:Grab Julius Ofner.jpg|thumb|Das Grab von Julius Ofner auf dem alten jüdischen Friedhof des [[Zentralfriedhof Wien|Wiener Zentralfriedhofs]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wien_02_Taborstraße_26_Denkmal_Julius_Ofner_a.jpg|miniatur|Denkmal von Carl Wollek für Julius Ofner in der [[Taborstraße]], bei Nr. 26]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Julius Ofner war der Sohn eines jüdischen Kaufmannes und Landwirtes in Böhmen, studierte ab 1863 Rechtswissenschaft an der [[Karls-Universität Prag|Universität Prag]], anschließend ab 1865 an der [[Universität Wien]]. Während seines Studiums wurde er 1865 Mitglied der &amp;#039;&amp;#039;Fidelitas Wien&amp;#039;&amp;#039; im [[Burschenbunds-Convent]]. 1869 zum [[Dr. jur.]] [[Promotion (Doktor)|promoviert]], arbeitete er seit 1877 als Hof- und Gerichtsadvokat in Wien. 1896 wurde Ofner als Mitglied der [[Linksliberalismus|linksliberalen]] &amp;#039;&amp;#039;Freisinnigen Demokraten&amp;#039;&amp;#039; in den [[Landtag von Niederösterreich|Niederösterreichischen Landtag]] gewählt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ÖBL&amp;quot;&amp;gt;{{ÖBL|7|217|218|Julius Ofner|H. Knoepfmacher}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In den 1890er-Jahren war er Mitglied der &amp;#039;&amp;#039;[[Fabier (Wien)|Wiener Fabier Gesellschaft]]&amp;#039;&amp;#039;, als deren &amp;#039;&amp;#039;geistiges Oberhaupt&amp;#039;&amp;#039; er betrachtet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Alexander Emanuely]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Beispiel [[Carl Colbert|Colbert]]. Fin de siècle und Republik oder die vergessenen Ursprünge der Zivilgesellschaft in Österreich. Ein dokumentarischer Essay.&amp;#039;&amp;#039; Theodor Kramer Gesellschaft, Wien 2020, ISBN 9783901602856, S. 167.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1901 bis 1918 war Ofner Reichsratsabgeordneter, war zunächst lange fraktionslos und gehörte ab 1913 dem Klub der deutschen Demokraten, seit 1917 der &amp;#039;&amp;#039;Deutsch-Freiheitlichen Vereinigung&amp;#039;&amp;#039; an, wobei er diese kleinen Fraktionen auch als Obmann leitete. Diese Fraktion war eine linksliberale und radikaldemokratische Gruppierung, welche sich aus der [[Sozialpolitische Partei|Sozialpolitischen Partei]] entwickelt hatte&amp;lt;ref&amp;gt;Eva Holleis: &amp;#039;&amp;#039;Die Sozialpolitische Partei. Sozialliberale Bestrebungen in Wien um 1900.&amp;#039;&amp;#039; Wien 1978, ISBN 3486485318, S. 103.&amp;lt;/ref&amp;gt; und sich auf die Ideale der französischen Revolution berief. Auch distanzierte sie sich vom [[Antisemitismus]] und [[Nationalismus]] der [[Deutschnationale Bewegung|Deutschnationalen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Alexander Emanuely: &amp;#039;&amp;#039;Das Beispiel Colbert.&amp;#039;&amp;#039; Wien 2020, S. 170f.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ofner war wesentlich beteiligt an der Novellierung des [[Allgemeines bürgerliches Gesetzbuch|Allgemeinen Bürgerlichen Gesetzbuches]], an der Entwicklung des [[Arbeitsrecht (Österreich)|Arbeitsrechts]] (unter anderem dem Verbot der Kinderarbeit, Sonntagsruhebestimmungen, Zulassung von Frauen zu bestimmten Berufen, Fürsorge für entlassene Sträflinge) sowie an der Reform des [[Strafgesetzbuch (Österreich)|Strafgesetzes]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;ÖBL&amp;quot; /&amp;gt; Diese Reformen, die nach ihm inoffiziell auch die Bezeichnung „Lex Ofner“ trugen, betrafen unter anderem die Erhöhung der Schadensgrenze bei Eigentumsdelikten oder die Einführung der [[Bedingte Strafnachsicht|bedingten Verurteilung]]. 1913 wurde er auf Vorschlag der [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|sozialdemokratischen]] Fraktion an das [[Reichsgericht (Österreich)|Reichsgericht]] berufen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NDB&amp;quot;&amp;gt;{{NDB|19|485||Ofner, Julius|Andreas Thier|118831240}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der Reform des Eherechts zog er sich die Gegnerschaft konservativer katholischer Kreise zu.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.jewishvirtuallibrary.org/jsource/judaica/ejud_0002_0015_0_15042.html Biografie auf The Jewish Virtual Library.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1918/19 war er Mitglied der [[Provisorische Nationalversammlung|Provisorischen Nationalversammlung]]. 1919 gründete er die [[Demokratische Partei (Österreich)|Demokratische Partei]], die in den [[Konstituierende Nationalversammlung|ersten Wahlen]] aber eine Splitterpartei wurde. Ofner war Vizepräsident der [[Rechtsanwaltskammer (Österreich)|Rechtsanwaltskammer]] Wien und wurde 1919 ständiger Referent am [[Verfassungsgerichtshof (Österreich)|Verfassungsgerichtshof]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;NDB&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtsphilosophie ==&lt;br /&gt;
In seinen [[Rechtsphilosophie|rechtsphilosophischen]] Schriften erblickte Ofner den Zweck des Rechts in der Sicherung der Entwicklung des Individuums.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ÖBL&amp;quot; /&amp;gt; Er prägte in Österreich den Begriff „Recht auf Arbeit.“&amp;lt;ref&amp;gt;Helga Thoma: &amp;#039;&amp;#039;Mahner-Helfer-Patrioten. Porträts aus dem österreichischen Widerstand.&amp;#039;&amp;#039; Edition va bene, Wien/Klosterneuburg 2004, ISBN 3-85167-168-6, S. 70.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er sah das Recht in enger Wechselbeziehung zu den sozialen Verhältnissen, weshalb es fortlaufend an die gesellschaftlichen Veränderungen anzupassen sei. Die Rechtswissenschaft habe die Aufgabe gestaltend an der Schöpfung „sozialen Rechts“ mitzuwirken.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NDB&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Christian Bachhiesl]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Fall Josef Streck. Ein Sträfling, sein Professor und die Erforschung der Persönlichkeit.&amp;#039;&amp;#039; Lit, Münster 2006, ISBN 3-8258-9579-3, S.&amp;amp;nbsp;88.&amp;lt;/ref&amp;gt; In diesem Zusammenhang hat er 1894 in seiner Schrift &amp;#039;&amp;#039;Studien sozialer Jurisprudenz&amp;#039;&amp;#039; als Erster den Begriff Sozialstaat verwendet und geprägt, wobei er diesen unbedingt zusammenhängend mit Demokratie und Rechtsstaat begriff.&amp;lt;ref&amp;gt;Alexander Emanuely: &amp;#039;&amp;#039;Das Beispiel Colbert.&amp;#039;&amp;#039; Wien 2020, S. 170.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Julius Ofner Hof Gürtelseite.JPG|mini|Julius-Ofner-Hof, Wien]] &lt;br /&gt;
Ofner liegt in einem [[Liste gewidmeter Gräber der Stadt Wien|Ehrengrab]] auf dem [[Wiener Zentralfriedhof]] (Gruppe 52 A, Reihe 1, Nummer 23).&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.viennatouristguide.at/Friedhoefe/Zentralfriedhof/Tor1_start/ehrengraeber.htm &amp;#039;&amp;#039;Tor 1 - jüdische Ehrengräber&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 1926/27 errichtete Julius-Ofner-Hof (Architekt [[Ernst Lichtblau]]) in Wien-[[Margareten]] wurde ihm gewidmet. Ein 1932 in der [[Taborstraße]] aufgestelltes, von [[Carl Wollek]]&amp;lt;ref&amp;gt;Alexander Emanuely: &amp;#039;&amp;#039;Das Beispiel Colbert.&amp;#039;&amp;#039; Wien 2020, S. 174.&amp;lt;/ref&amp;gt; gestaltetes Denkmal wurde von den Nationalsozialisten 1943 entfernt, aber 1948 provisorisch und 1954 endgültig wieder errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.komotau.de/ofner.htm | archive-is=20130206183818 | text=&amp;#039;&amp;#039;Dr. jur Julius Ofner&amp;#039;&amp;#039;}} Biografie auf komotau.de&amp;lt;/ref&amp;gt; Die &amp;#039;&amp;#039;[[Liste der Straßennamen von Wien/Leopoldstadt#O|Ofner-Gasse]]&amp;#039;&amp;#039; in Wien-[[Leopoldstadt]] wurde 1925 nach ihm benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Renate Seebauer: &amp;#039;&amp;#039;Kein Jahrhundert des Kindes. Kinderarbeit im Spannungsfeld von Schul- und Sozialgesetzgebung.&amp;#039;&amp;#039; Lit, Münster 2010, ISBN 978-3-643-50162-2, S.&amp;amp;nbsp;124; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Rwien|ofner-julius}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitat ==&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=&amp;#039;&amp;#039;Die Demokratie verlangt grundsätzlich den Sozialstaat, einen Organismus, der dem Rechtsstaat ähnelt, sich aber nicht wie dieser darauf beschränkt, das Mein und Dein zu halten, während er dessen Bildung dem Spiel der Gewalt und des Zufalls überlässt, sondern die gerechte, auf Gleichheit Aller fußende Verteilung von Vorteilen und Lasten in ihrer Gesamtheit zum Gegenstand seiner Fürsorge nimmt.&amp;#039;&amp;#039;!&lt;br /&gt;
 |Autor=Julius Ofner&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Julius Ofner: &amp;#039;&amp;#039;Studien sozialer Jurisprudenz&amp;#039;&amp;#039;. Wien 1894, 76&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der [[Servitut]]enbegriff nach römischen und österreichischen Recht. Eine kritische Studie.&amp;#039;&amp;#039; Hölder, Wien 1884. [http://archive.org/details/derservitutenbe00ofnegoog Internet-Archive]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Recht auf Arbeit.&amp;#039;&amp;#039; Wien 1885.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Ur-Entwurf und die Berathungs-Protokolle des Österreichischen Allgemeinen Bürgerlichen Gesetzbuches.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände, Hölder, Wien 1889; Nachdruck 1976, ISBN 3-920967-05-4. &lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Studien sozialer Jurisprudenz.&amp;#039;&amp;#039; Hölder, Wien 1894 ([https://archive.org/details/studiensozialer00ofnegoog Internet-Archive]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Revision des allgemeinen bürgerlichen Gesetzbuches.&amp;#039;&amp;#039; Wien 1907.&lt;br /&gt;
* Walther Eckstein (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Recht und Gesellschaft. Gesammelte Vorträge und Aufsätze.&amp;#039;&amp;#039; Gerold, Wien 1931.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Helge Dvorak: &amp;#039;&amp;#039;[[Biographisches Lexikon der Deutschen Burschenschaft]].&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Politiker.&amp;#039;&amp;#039; Teilband 8: &amp;#039;&amp;#039;Supplement L–Z.&amp;#039;&amp;#039; Winter, Heidelberg 2014, ISBN 978-3-8253-6051-1, S. 119–121.&lt;br /&gt;
* Emil Lehmann: &amp;#039;&amp;#039;Julius Ofner. Ein Kämpfer für Recht und Gerechtigkeit.&amp;#039;&amp;#039; Ungedruckte Dissertation, Wien 1932.&lt;br /&gt;
* {{NDB|19|485||Ofner, Julius|Andreas Thier|118831240}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118831240}}&lt;br /&gt;
* [http://search.obvsg.at/primo_library/libweb/action/dlSearch.do?institution=OBV&amp;amp;vid=OBV&amp;amp;search_scope=OBV_Gesamt&amp;amp;highlight=true&amp;amp;displayField=title&amp;amp;query=creator,contains,Ofner+Julius Literatur von Julius Ofner im Österreichischen Verbundkatalog]&lt;br /&gt;
* {{Austriaforum|AEIOU/Ofner,_Julius}}&lt;br /&gt;
* {{Parlament-at|01103}}&lt;br /&gt;
* {{ARIADNE|2679}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118831240|LCCN=no/98/124957|VIAF=54945221}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ofner, Julius}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgeordneter zum Nationalrat (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgeordneter zum Abgeordnetenhaus (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Niederösterreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Verfassungsgerichtshofs (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im Burschenbunds-Convent]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsphilosoph (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsphilosoph (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kaisertum Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1845]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1924]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ofner, Julius&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Rechtsphilosoph und Politiker, Landtagsabgeordneter, Abgeordneter zum Nationalrat&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. August 1845&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hořenec|Horschenz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=26. September 1924&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hardenacke</name></author>
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