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	<title>Julius Nisle - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T03:37:07Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Julius_Nisle&amp;diff=648336&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Jens Th. Kaufmann: zum Vater Wilhelm Nisle verlinkt (dort ist bereits auf den Sohn Julius verlinkt)</title>
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		<updated>2026-03-14T14:53:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;zum Vater Wilhelm Nisle verlinkt (dort ist bereits auf den Sohn Julius verlinkt)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Julius Nisle, Hebels Der Stadthalter von Schopfheim, Nummer VI.jpg|mini|hochkant=1.2|Illustration von Julius Nisle zu Johann Peter Hebels „Der Statthalter von Schopfheim“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[#Nisle 1837]], „Der Statthalter von Schopfheim“, Blatt VI ([https://books.google.de/books?id=4fdjAAAAcAAJ&amp;amp;pg=RA1-PA23 books.google.de]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Linker Bildrand: Selbstbildnis von Julius Nisle, 1845.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Julius Nisle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[8. April]] [[1812]] in Stuttgart; † [[1850]] in Stuttgart) war ein deutscher [[Illustrator]] und [[Zeichnung (Kunst)|Zeichner]], der [[Umrisszeichnung]]en als Vorlage für Reproduktionen schuf. Neben Werken verschiedener deutscher Schriftsteller (etwa Uhland, Freiligrath, Lenau, Schiller und Goethe) illustrierte er auch die Memoiren [[Casanova]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Julius Nisle wurde am 8. April 1812 in Stuttgart geboren, wo er bis zu seinem frühen Tod lebte. Sein Vater war der Hofmusikus Wilhelm [[Johann Wilhelm Friedrich Nisle|Nüßle]].&amp;lt;ref&amp;gt;Die Schreibweise des Familiennamens wechselt zwischen Nüßle, Nißle, Nissle und Nisle (Stuttgarter Adressbücher 1811–1869).&amp;lt;/ref&amp;gt; Nisle besuchte die Kunstschule in Stuttgart.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Georg Kaspar Nagler]]: &amp;#039;&amp;#039;Neues allgemeines Künstler-Lexicon oder Nachrichten aus dem Leben und den Werken der Maler, Bildhauer, Baumeister, Kupferstecher, Formschneider, Lithographen, Zeichner, Medailleure, Elfenbeinarbeiter, etc.&amp;#039;&amp;#039; Band 10. Fleischmann, München 1841, S. 245 ([https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/image/PPN62349549X/251/LOG_0008/ digitalesammlungen.uni-weimar.de]).&amp;lt;/ref&amp;gt; 1833 war er bei der königlichen lithographischen Anstalt in Stuttgart als einer von 22 Lithographen angestellt, darunter [[Adolf Gnauth sen.]], mit dem zusammen er später die „Artistische Anstalt von Gnauth und Nisle“ betrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nisle soll 1850 gestorben sein.&amp;lt;ref&amp;gt;Joachim Busse: &amp;#039;&amp;#039;Internationales Handbuch aller Maler und Bildhauer des 19. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Busse, Wiesbaden 1977, S. 907.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Stuttgarter Adressbuch 1853 findet sich jedoch noch ein Eintrag für den Maler „Julius Nißle“. In dem nächsten verfügbaren Adressbuch 1855 wird Nisle selbst nicht mehr verzeichnet, jedoch die „Malersfrau Julius Nisle“. Nisle war mit Pauline Arnold verheiratet, die ihn um fast zwei Jahrzehnte überlebte und 1869 starb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Nisle war ein beliebter und vielbeschäftigter Illustrator, „der sich in seinem kurzen Leben ausschließlich der künstlerischen [[Umrisszeichnung]] als Vorlage für Reproduktionen verschrieb, … wie sie [[John Flaxman]] um 1800 als Vorlage für Stich oder Radierung eingeführt hat. Die Bildkomposition beschränkt sich dabei auf die Konturen, ohne Schattierung oder plastische Modellierung, doch können Figuren einem teilweise schraffierten Hintergrund aufliegen.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Herrmann2019&amp;quot;&amp;gt;Wolfgang Herrmann: &amp;#039;&amp;#039;Julius Nisle und seine Casanova-Galerie.&amp;#039;&amp;#039; ([http://www.goethezeitportal.de/fileadmin/PDF/db/wiss/bildende_kunst/herrmann_nisle-casanova.pdf goethezeitportal.de] PDF).&amp;lt;/ref&amp;gt; Nisles Bilderserien zu Schiller, Goethe und Casanova erscheinen wie entfernte Vorläufer unserer heutigen Comics. Allerdings geben sie keine geschlossene Handlungsabläufe wieder, sondern beschränken sich auf wichtige Einzelszenen. Die Sprechblasen ersetzen einleitende Auszüge aus den Texten der Autoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Stuttgart betrieb Nisle zusammen mit dem gleichaltrigen Lithographen [[Adolf Gnauth sen.]] (1812–1876) die „Artistische Anstalt von Gnauth und Nisle“.&amp;lt;ref&amp;gt;Adolf Gnauth sen. war der Vater des Architekten [[Adolf Gnauth]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Gnauth fertigte auch die Stiche für einige von Nisles Werken an. 1835 gründete der Schriftsteller und Publizist [[August Lewald]] in Stuttgart die Zeitschrift „Europa, Chronik der gebildeten Welt“, für die Nisle „artistische Beilagen“ anfertigte, unter anderem Illustrationen zu Schillers Werken und Uhlands Gedichten. Lewald war auch Herausgeber der Uhland-Umrisse und steuerte die Einleitung zu den Hebel-Umrissen bei.&amp;lt;ref&amp;gt;[[#Nisle 1838]] und [[#Nisle 1837]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Julius Nisle, Gallerie zu den Memoiren des Venetianers Jakob Casanova von Seingalt.jpg|mini|hochkant=1.2|Casanova-Galerie]]&lt;br /&gt;
Seine ersten Buchillustrationen veröffentlichte der 24-jährige Künstler 1836 in dem populären Kinderliederbuch von Friedrich Güll (mit so bekannten Liedtexten wie „Vom Büblein auf dem Eise“).&amp;lt;ref&amp;gt;[[#Nisle 1837]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit seinen 27 Umrissen zu Johann Peter Hebels alemannischen Gedichten schaffte er 1837 den Durchbruch. Bis zum Erscheinen der 3. Auflage wurden 10.000 Exemplare des Buchs verkauft.&amp;lt;ref&amp;gt;Robert Feger: &amp;#039;&amp;#039;Zu Julius Nisle und seinem Werk.&amp;#039;&amp;#039; Nachwort zu [[#Nisle 1837.2]].&amp;lt;/ref&amp;gt; 1840 erschien eine veränderte Auflage mit 30 Umrissen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[#Nisle 1845]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1838 schuf Nisle Bilderserien zur klassischen und zeitgenössischen Literatur: zu Gedichten von Ludwig Uhland, Ferdinand Freiligrath und Nikolaus Lenau, zu Dramen von Friedrich Schiller, zu Werken von Johann Wolfgang von Goethe, zu den Jugendschriften von Christoph von Schmid und zu Sebastian Sailers Mundartschriften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wohl um 1845 wandte Nisle auch der Illustration von erotischer Literatur zu. Als erstes soll er ein Werk mit Umrissen zu Boccaccios Decamerone herausgebracht haben, das jedoch bibliographisch nicht nachweisbar ist. Bis zu seinem Tod schuf er 48 Zeichnungen zu den Bänden 1–9 der deutschen Ausgabe von Casanovas Memoiren. Die Zeichnungen wurden von Adolf Gnauth gestochen und um 1850 koloriert von dem Verlag Scheible in Stuttgart unter dem fingierten Verlag Deutscher Kunstverlag und dem Verlagsort Paris herausgegeben. Die freizügigen Stiche erregten naturgemäß großes Aufsehen. Die Druckausgabe wurde fast vollständig aus dem Verkehr gezogen, so dass das Werk als sehr seltenes Exemplar der illustrierten erotischen Literatur gelten muss.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Herrmann2019&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed&amp;quot;&lt;br /&gt;
| → &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Spaltensortierung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Eine Spalte sortieren: das Symbol [[Datei:Sort both small.svg]] im Spaltenkopf anklicken.&lt;br /&gt;
* Nach einer weiteren Spalte sortieren: Umschalttaste gedrückt halten und das Symbol [[Datei:Sort both small.svg]] anklicken.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Autor !! Werk&lt;br /&gt;
|- id=&amp;quot;Güll 1836&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1836 || [[Friedrich Güll|Güll]]&lt;br /&gt;
| Friedrich Güll: Kinderheimath in Bildern und Liedern. Mit einem Vorwort von Gustav Schwab. Stuttgart: Liesching, 1836, [https://download.digitale-sammlungen.de/BOOKS/download.pl?id=bsb10926659 digitale-sammlungen.de] PDF. Mit 12 Lithographien ohne Urhebervermerk von Adolf Gnauth sen. nach Zeichnungen von Julius Nisle.&lt;br /&gt;
|- id=&amp;quot;Nisle 1837&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1837 || [[Johann Peter Hebel|Hebel]]&lt;br /&gt;
| J. P. Hebel’s allemannische Gedichte. Mit siebenundzwanzig Umrissen von Julius Nisle und einer Einleitung von [[August Lewald|A. L.]] Stuttgart: Literatur-Comptoir, 1837, ([https://books.google.de/books?id=4fdjAAAAcAAJ books.google.de]).&lt;br /&gt;
|- id=&amp;quot;Nisle 1837.2&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1837 || [[Johann Peter Hebel|Hebel]]&lt;br /&gt;
| Siebenundzwanzig Umrisse zu J. P. Hebels allemannischen Gedichten. Freiburg im Breisgau: Kehrer, 1989. Enthält: Robert Feger: Zu Julius Nisle und seinem Werk. ISBN 3-923937-51-2. – Nachdruck von [[#Nisle 1837]].&lt;br /&gt;
|- id=&amp;quot;Nisle 1838&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1838 || [[Ludwig Uhland|Uhland]]&lt;br /&gt;
| Album der Boudoirs. Illustrationen zu Uhland‘s Gedichten in sechsunddreißig Umrissen von Julius Nisle. Mit poetischen Spenden von Alexander Graf von Württemberg. Herausgegeben von August Lewald. Stuttgart: Literatur-Comptoir, 1838.&lt;br /&gt;
|- id=&amp;quot;Nisle 1838.2&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1838 || [[Christoph von Schmid|Schmid]]&lt;br /&gt;
| Umrisse zu Chr. Schmid’s Jugendschriften von Julius Nisle. 30 Blätter mit erläuterndem Texte. Erläuterungen der Umrisse zu Chr. Schmid’s Jugendschriften. Stuttgart: Scheible, 1838. ([https://hdl.handle.net/2027/hvd.hnwaj9 hathitrust.org])&lt;br /&gt;
|- id=&amp;quot;Nisle 1840&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1840 || [[Friedrich Schiller|Schiller]]&lt;br /&gt;
| Schiller-Galerie: Illustrationen zu Schillers dramatischen Meisterwerken von Julius Nisle. 64 Stiche von Adolf Gnauth [sen.] nach Zeichnungen von Julius Nisle. Stuttgart: Literatur-Comptoir, [1840], [https://download.digitale-sammlungen.de/BOOKS/download.pl?id=bsb10259195 digitale-sammlungen.de] (PDF).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
64 Illustrationen: Die Räuber (14), Die Braut von Messina (4), Wilhelm Tell (18), Die Jungfrau von Orleans (12), Turandot (6), Wallenstein (13), Cabale und Liebe (5).&lt;br /&gt;
|- id=&amp;quot;Nisle 1840.2&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1840 || [[Johann Wolfgang von Goethe|Goethe]]&lt;br /&gt;
| Umrisse zu Goethe‘s Werken in 92 Blättern in Stahlstich. Mit Goethe‘s Portrait nach May (Goethe im 29sten Lebensjahr). Neue Ausgabe. Nach Zeichnungen von Julius Nisle. Stuttgart: Becher, um 1840, [https://haab-digital.klassik-stiftung.de/viewer/resolver?identifier=22920&amp;amp;field=MD_DIGIMOID klassik-stiftung.de]. Erschien ursprünglich in 8 Heften unter dem Titel: Göthe-Gallerie: Stahlstiche zu Göthe’s Meisterwerken nach Zeichnungen von Julius Nisle. Stuttgart: Literatur-Comptoir, 1840.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
92 Illustrationen: Gedichte (20), Faust (28), Hermann und Dorothea (20), Werther (12), Götz (8), Clavigo (4).&lt;br /&gt;
|- id=&amp;quot;Nisle 1841&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1841 || [[Ferdinand Freiligrath|Freiligrath]]&lt;br /&gt;
| Umrisse zu den Gedichten von Ferdinand Freiligrath. 18 Blätter in 3 Lieferungen. Karlsruhe: Gutsch &amp;amp; Rupp, 1841, [https://download.digitale-sammlungen.de/BOOKS/download.pl?id=bsb10108201 digitale-sammlungen.de] (PDF).&lt;br /&gt;
|- id=&amp;quot;Nisle 1841.2&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1841 || [[Nikolaus Lenau|Lenau]]&lt;br /&gt;
| Umrisse zu den Gedichten von Nikolaus Lenau. 18 Blätter in 3 Lieferungen. Karlsruhe: Gutsch &amp;amp; Rupp, 1841, [https://download.digitale-sammlungen.de/BOOKS/download.pl?id=bsb10113668 digitale-sammlungen.de] (PDF).&lt;br /&gt;
|- id=&amp;quot;Sailer 1842&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1842 || [[Sebastian Sailer|Sailer]]&lt;br /&gt;
| Sebastian Sailer: Sämmtliche Schriften in schwäbischem Dialekte. Mit Wörterbuch und Einleitung versehen von [[Konrad Dietrich Haßler|K. D. Haßler]], und mit [5] Bildern von Julius Nisle. Ulm: Stettin, [1842], [https://download.digitale-sammlungen.de/BOOKS/download.pl?id=bsb10311467 digitale-sammlungen.de] (PDF).&lt;br /&gt;
|- id=&amp;quot;Nisle 1845&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1845 || [[Johann Peter Hebel|Hebel]]&lt;br /&gt;
| Dreißig Umrisse zu Hebel‘s allemannischen Gedichten von Julius Nisle. Stuttgart: Becher &amp;amp; Müller, 1845, [https://digital.blb-karlsruhe.de/download/pdf/1005681?name=Dreißig%20Umrisse%20zu%20J.%20P.%20Hebel&amp;#039;s%20allemannischen%20Gedichten blb-karlsruhe.de] (PDF; 21&amp;amp;nbsp;MB).&lt;br /&gt;
|- id=&amp;quot;Nisle 1850&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1850 || [[Casanova]]&lt;br /&gt;
| Gallerie zu den Memoiren des Venetianers Jakob Casanova von Seingalt. Mit einem gestochenen Frontispiz („Aurora Cephalus“), einer Titelvignette und 48 kolorierten Stichen von Adolf Gnauth sen. nach Zeichnungen von Julius Nisle. Paris: Deutscher Kunstverlag, posthum um 1850, [https://utpictura18.univ-amu.fr/RechercheRapide.php?q=Julius+Nisle alle Abbildungen].&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;nolines&amp;quot; widths=&amp;quot;180&amp;quot; heights=&amp;quot;250&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Julius Nisle, Friedrich Güll, Kinderheimath in Bildern und Liedern, Frontispiz.jpg|Güll, Kinderheimath, 1836.&lt;br /&gt;
Julius Nisle, Casanova-Galerie, Julietta, la Cavamacchie, rechtes Halbbild.jpg|Casanova-Galerie, 1850.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;nolines&amp;quot; widths=&amp;quot;250&amp;quot; heights=&amp;quot;250&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Julius Nisle, Friedrich Schiller, Die Räuber, 4. Akt, 4. Szene.jpg|Schiller, Die Räuber, 1840.&lt;br /&gt;
Julius Nisle, Johann Wolfgang von Goethe, Erlkönig.jpg|Goethe, Erlkönig, 1840.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker |Autor= |Lemma=Nisle, Julius |Band=25 |Seite=484 |SeiteEnde=}}&lt;br /&gt;
* Jutta Assel, Georg Jäger: &amp;#039;&amp;#039;Johann Peter Hebel. Alemannische Gedichte. Illustriert von Julius Nisle und Sophie Reinhard.&amp;#039;&amp;#039; ([http://www.goethezeitportal.de/wissen/illustrationen/johann-peter-hebel/johann-peter-hebel-alemannische-gedichte-illustriert-von-julius-nisle.html goethezeitportal.de]).&lt;br /&gt;
* Julius Nisle: &amp;#039;&amp;#039;Casanova-Galerie. Szenen aus den Memoiren des Chevalier de Seingalt.&amp;#039;&amp;#039; Nachdruck der Buchausgabe um 1840. Harenberg, Dortmund (= &amp;#039;&amp;#039;Die bibliophilen Taschenbücher.&amp;#039;&amp;#039; Band 221).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Julius Nisle|3=S}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118822764}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118822764|LCCN=nr2001013189|VIAF=262234225}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Nisle, Julius}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Illustrator (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafiker (Stuttgart)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Württemberger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1812]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1850]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Nisle, Julius&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Nißle, Julius; Nissle, Julius&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Illustrator&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. April 1812&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Stuttgart]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1850&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Stuttgart]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jens Th. Kaufmann</name></author>
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