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	<title>Julius Motteler - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Julius Motteler.jpg|miniatur|Julius Motteler]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Julius Motteler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. Juni]] [[1838]] in [[Esslingen am Neckar]]; † [[29. September]] [[1907]] in [[Leipzig]]) war ein deutscher [[Kaufmann]] und [[Sozialismus|Sozialist]]. Er war ein führendes Mitglied der frühen deutschen [[Arbeiterbewegung]] und wiederholt [[Reichstag (Deutsches Kaiserreich)|Reichstagsabgeordneter]]. Er organisierte während der Zeit des [[Sozialistengesetz]]es den Vertrieb der sozialdemokratischen Parteipresse im Untergrund. Des Weiteren war er maßgeblich an der Entstehung von [[Gewerkschaft]]en in Deutschland beteiligt sowie ein Vorkämpfer der [[Proletarische Frauenbewegung|proletarischen Frauenbewegung]]. Er war ein Vertreter der Linken, zählte zum engen Kreis der Vertrauten von [[August Bebel]] und [[Wilhelm Liebknecht]]. Motteler war Mitglied der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD)]] und bereits beteiligt bei den Gründungen ihrer Vorläuferparteien [[Sächsische Volkspartei]], [[Sozialdemokratische Arbeiterpartei (Deutschland)|Sozialdemokratische Arbeiterpartei (SDAP)]] und [[Sozialistische Arbeiterpartei Deutschlands (1875)|Sozialistische Arbeiterpartei Deutschlands (SAP)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Mottelerhaus.jpg|miniatur|Haus in Esslingen am Neckar, in dem Motteler von 1838 bis 1856 wohnte]]&lt;br /&gt;
Motteler wurde als neuntes von zwölf Kindern in einem wohlhabenden Elternhaus geboren. 1845 bis 1852 besuchte er das [[Pädagogium]] in Esslingen, das heutige [[Georgii-Gymnasium Esslingen|Georgii-Gymnasium]]. Als gelernter [[Tuchmacher]], [[Buckskin (Textil)|Buckskinweber]] und Kaufmann wurde er nach seinem Militärdienst zunächst als [[Buchhalter]] und Werkführer im Tuchgeschäft Kohn in [[Augsburg]] angestellt, ab September 1859 bis 1867 war er Buchhalter und Disponent bei der „Vigonespinnerei Wolf &amp;amp; Kirsten“ in [[Crimmitschau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1870 bis 1878 war er mit Emilie Henriette Kyber aus Crimmitschau, später mit Emilie Schwarze aus Esslingen verheiratet. Er hatte einen Sohn († 1879).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1860 trat er zunächst dem liberalen [[Deutscher Nationalverein|Deutschen Nationalverein]] bei. 1863 war er an der Gründung eines [[Arbeiterbildungsverein]]s in Crimmitschau beteiligt&amp;lt;ref&amp;gt;Dort begegnete er erstmals August Bebel, also über zwei Jahre vor Bebels erstem Kontakt mit Wilhelm Liebknecht.&amp;lt;/ref&amp;gt; und löste damit eine Bewegung in ganz Deutschland aus. Im 1863 gegründeten [[Verband Deutscher Arbeitervereine]] betrieb er die Trennung von der liberalen „[[Bourgeoisie]]“. Er trat für das von [[Karl Marx]] ausgearbeitete Programm der [[Erste Internationale|Ersten Internationale]] als programmatische Grundlage ein. 1866 war er Mitbegründer der Sächsischen Volkspartei&amp;lt;ref&amp;gt;Wegen Wahlwerbung für diese Partei wurde er von seinem Arbeitgeber „Wolf &amp;amp; Kirsten“ 1867 entlassen. Danach war er [[Prokurist]] der am 8. Juli 1867 gegründeten „Spinn- und Webgenossenschaft Ernst Stehfest &amp;amp; Co.“ in Crimmitschau.&amp;lt;/ref&amp;gt;, 1867 gründete er zusammen mit [[Karl Wilhelm Stolle|Wilhelm Stolle]] den „Crimmitschauer Republikanischen Volksverein“ (den Ortsverein der sächsischen Volkspartei) und war maßgeblich an der Entsendung von Arbeitervertretern in den [[Reichstag (Norddeutscher Bund)|Reichstag]] des [[Norddeutscher Bund|Norddeutschen Bundes]] beteiligt. 1869 nahm Motteler zusammen mit [[August Bebel]] an der Gründung der SDAP (einer der SPD-Vorläuferparteien) in [[Eisenach]] teil und gründete kurz danach eine Ortsgruppe in Crimmitschau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter anderem durch gleichberechtigten Einbezug vieler Frauen in die von ihm 1869 (auf der Basis eines von Bebel ausgearbeiteten Musterstatuts) mitgegründete und von ihm geleitete „Internationale Gewerks[[genossenschaft]] der [[Manufaktur]]-, [[Fabrik]]- und [[Handwerk|Handarbeiter]] beiderlei Geschlechts“ in Leipzig (eine der ersten Fabrikarbeitergewerkschaften Deutschlands und Vorläufer des [[Deutscher Textilarbeiterverband|Deutschen Textilarbeiterverbandes]])&amp;lt;ref&amp;gt;Die Gründungsversammlung der Genossenschaft war vom 15. bis 17. Mai, für Crimmitschau bereits am 10. Februar 1869. Aus politischen und/oder vereinsrechtlichen Gründen war der Hauptsitz der Genossenschaft in [[Esslingen am Neckar]], die zentrale Organisationsleitung lag jedoch in Crimmitschau. Ab Juni 1872 wurde auf Vorschlag Mottelers wegen Überlastung der Sitz von Crimmitschau nach [[Leipzig]] verlegt. Die Genossenschaft vertrat etwa 3100 Arbeiter. Unter Mottelers Leitung entwickelte sie sich zur damals fortschrittlichsten und größten Gewerkschaft Deutschlands und war einer der Vorläufer des Deutschen Textilarbeiter-Verbandes. Am 10. Dezember 1878 wurde sie im Zuge des Sozialistengesetzes auf polizeiliche Anordnung aufgelöst.&amp;lt;/ref&amp;gt;, wurde er zu einem der Vorkämpfer der Gewerkschafts- und der proletarischen [[Frauenbewegung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch gegen die damals verbreitete [[Kinderarbeit]] wandte er sich mehrfach vehement. Er unterstützte außerdem aktiv den Aufbau zahlreicher [[Konsumgenossenschaft|Konsumverein]]e, weiterer Arbeitervereine und proletarischer Gewerksgenossenschaften. Gemeinsam mit Stolle gründete und gab er 1870 die erste sozialdemokratische Zeitung Deutschlands, den „[[Crimmitschauer Bürger- und Bauernfreund]]“ heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1874 bis 1878 war er Abgeordneter der SDAP bzw. der SAP, wie die Arbeiterpartei nach der Vereinigung mit dem [[Allgemeiner Deutscher Arbeiterverein|Allgemeinen Arbeiterverein (ADAV)]] hieß, im Berliner Reichstag für den Wahlkreis „Zwickau Werdau Glauchau Crimmitschau“. Bei der Vereinigung von SDAP und ADAV zur SAP (1890 umbenannt in SPD) am 22. Mai 1875 in [[Gothaer Programm|Gotha]] war Julius Motteler einer der Gründer. In der Zeit als Abgeordneter war Motteler zudem in die Gründung der Druckergenossenschaften in Leipzig 1874 bis 1876 und in [[Barmen]] 1877 involviert. Aus privaten Gründen trat er 1876 aus der Leitung der Leipziger Genossenschaftsbuchdruckerei aus. Eine Rede Mottelers vom 4. Juni 1878 hatte einen Prozess gegen ihn wegen „[[Majestätsbeleidigung|Kaiserbeleidigung]]“ zur Folge, bei dem er jedoch freigesprochen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Maag, Gerhard, Vom Sozialistengesetz bis zum Ersten Weltkrieg, in: Arbeitskreis Geschichte der Nürtinger Arbeiterbewegung, Das andere Nürtingen. Ein heimatgeschichtlicher Beitrag zum 100. Geburtstag der Nürtinger SPD, hrsg. v. SPD-Ortsverein Nürtingen, Nürtingen 1989, S. 23–62, S. 27.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1878 übersiedelte er nach München-[[Neuhausen-Nymphenburg|Nymphenburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem im Oktober 1878 das [[Bismarck]]sche Sozialistengesetz erlassen worden waren, war zunächst eine Destabilisierungsphase der Partei eingetreten. Erst nachdem Bismarcks Versuch, den Sozialdemokraten das aktive und passive [[Wahlrecht]] zu nehmen, scheiterte und somit die Reichstagsfraktion als in dieser Zeit zugleich parteiführende Struktur gesichert war, gründeten einige ihrer Mitglieder Ende 1879 zur Stabilisierung das in der Schweiz gedruckte Exil-Parteiblatt „&amp;#039;&amp;#039;[[Der Sozialdemokrat]]&amp;#039;&amp;#039;“. Motteler emigrierte im November 1879 nach [[Zürich]] und organisierte von 1880 bis 1888, unterstützt von [[Joseph Belli]], als Geschäftsführer den Schmuggel des Wochenblattes nach Deutschland und den reichsweiten Untergrundvertrieb. Der illegale Vertrieb erfolgte per Schmuggel von der Schweiz aus über die [[Königreich Württemberg|württembergische]] Grenze und von dort weiter in die anderen Teile des [[Deutsches Reich|Deutschen Reichs]].&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Maag 1989, S. 33.&amp;lt;/ref&amp;gt; Vertrauensmänner, die sogenannte „[[Rote Feldpost]]“, verteilten die Zeitung über regionale „Feldpoststationen“. Dies trug viel zum Aufbau und trotz Verbots sogar Stärkung von flächendeckenden örtlichen Strukturen der Partei bei. Motteler wurde daher unter seinen Parteifreunden mit dem Ehrennamen „Der Rote Feldpostmeister“ gerühmt. Von Zürich aus leitete er zusätzlich die „[[Schwarze Maske]]“, den Sicherheitsdienst der Partei, legte eine Materialsammlung zur Aufdeckung von Spitzeln und Feinden an. Während der Zusammenarbeit mit Julius Motteler in Zürich an der Erstellung des „Sozialdemokrat“, fasste 1882 [[Clara Zetkin]] ihren Entschluss, sich für die Frauenfrage einzusetzen.&amp;lt;ref&amp;gt;Zetkin über Motteler: &amp;#039;&amp;#039;„Was Motteler für den ersten, schweren Aufbau und Ausbau der sozialdemokratischen Partei, was er für die Anfänge der proletarischen Frauenbewegung geleistet, würde hinreichen, seinen Namen die Unvergessenheit zu sichern. Es tritt jedoch zurück hinter seinem illegalen Werk in den Jahren des Sozialistengesetzes […] Als ‚Roter Feldpostmeister‘ hat Motteler Wertvollstes, Unvergeßliches geleistet.“&amp;#039;&amp;#039; Zitiert nach: {{Webarchiv|url=http://www.textilarbeiterstreik.de/Seite141.html |wayback=20120308210450 |text=Archivierte Kopie  }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Reichtagsabgeordnete 1903.jpg|miniatur|SPD Reichstagsabgeordnete aus Sachsen von 1903]]&lt;br /&gt;
Als Motteler im April 1888 auf Druck der deutschen Reichsregierung (mit anderen deutschen Sozialisten) aus der Schweiz ausgewiesen wurde, ging er als Geschäftsführer des bis September 1890 erscheinenden „Sozialdemokrat“ nach [[London]] und leitete danach die dortige Exil-Zweigstelle der Partei sowie des Parteiarchivs bis zu dessen Auflösung und Rückführung nach [[Berlin]] 1901.&amp;lt;ref&amp;gt;Motteler konnte trotz Ablauf des Sozialistengesetzes September 1890 erst 1901 nach Deutschland zurückkehren, da er aufgrund seiner illegalen Aktivitäten in Deutschland steckbrieflich gesucht wurde. Daher konnte er in der „Hochphase“ der Arbeiterbewegung Ende des 19. Jahrhunderts nach Ansicht der Parteiführung keine leitende Funktion in Deutschland übernehmen.&amp;lt;/ref&amp;gt; In seiner Obhut befand sich seit dem Tod von [[Friedrich Engels]] im August 1895 der Marx-Engels-Nachlass. 1901 war er als Druckerei- und Verlagsleiter der [[Leipziger Volkszeitung]] tätig, von 1903 bis zu seinem Tod 1907 erneut Reichstagsabgeordneter. Weiterhin war er für die Partei aktiv, hielt Vorträge und verfasste politische Studien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Grabstätte befindet sich auf dem [[Südfriedhof (Leipzig)|Leipziger Südfriedhof]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Zu Ehren Julius Mottelers wurden Straßen in Esslingen, Stuttgart, Görlitz, Crimmitschau, Leipzig und Zwickau sowie Schulen in Crimmitschau ([[Julius-Motteler-Gymnasium Crimmitschau|Julius-Motteler-Gymnasium]]), Leipzig und [[Schweinsburg-Culten|Schweinsburg]] (ehemalige [[SED]]-Parteischule) nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Franz Mehring]]: &amp;#039;&amp;#039;Julius Motteler †&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Leipziger Volkszeitung&amp;#039;&amp;#039; Nr. 227 vom 30. September 1907.&amp;lt;ref&amp;gt;Franz Mehring. Gesammelte Schriften. Aufsätze zur Geschichte der Arbeiterbewegung. Bd. 4. Dietz Verlag, Berlin 1963, S. 498–501.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Max Grunwald: &amp;#039;&amp;#039;Julius Motteler zum Gedächtnis.&amp;#039;&amp;#039; gez. G. M. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die neue Zeit]]. Wochenschrift der deutschen Sozialdemokratie.&amp;#039;&amp;#039; 26.1907-1908, 1. Bd.(1908), Heft 1, S. 1–4 [http://library.fes.de/cgi-bin/neuzeit.pl?id=07.06444&amp;amp;dok=1907-08a&amp;amp;f=190708a_0001&amp;amp;l=190708a_0004 online].&lt;br /&gt;
* [[August Bebel]]: &amp;#039;&amp;#039;Eine Berichtigung in Sachen Motteler.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die neue Zeit. Wochenschrift der deutschen Sozialdemokratie.&amp;#039;&amp;#039;  26.1907-1908, 1. Bd.(1908), Heft 2, S. 77–78 [http://library.fes.de/cgi-bin/neuzeit.pl?id=07.06459&amp;amp;dok=1907-08a&amp;amp;f=190708a_0077&amp;amp;l=190708a_0078 Online].&lt;br /&gt;
* [[Ernst Engelberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Revolutionäre Politik und Rote Feldpost.&amp;#039;&amp;#039; Akademie Verlag, Berlin 1959.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Julius Motteler&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Franz Osterroth]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Biographisches Lexikon des Sozialismus]]. Verstorbene Persönlichkeiten&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 1. J. H. W. Dietz Nachf., Hannover 1960, S. 225–227.&lt;br /&gt;
* Alfred Hintze: &amp;#039;&amp;#039;Julius Motteler, der rote Feldpostmeister.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Sammler-Express&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1963, S. 364.&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Gemkow]]: &amp;#039;&amp;#039;Motteler, Julius.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung. Biographisches Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; Dietz Verlag, Berlin 1970, S. 335–337.&lt;br /&gt;
* Heinrich Gemkow: &amp;#039;&amp;#039;Motteler, Julius&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Biographisches Lexikon zur deutschen Geschichte]]. Von den Anfängen bis 1945&amp;#039;&amp;#039;. 2., erw. Auflage. Deutscher Verlag der Wissenschaften, Berlin 1970, S. 484–485.&lt;br /&gt;
* Ernst Engelberg: &amp;#039;&amp;#039;Julius Motteler – ein revolutionärer Sozialist.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Geschichte der Arbeiterbewegung.&amp;#039;&amp;#039; Heft 2, 1973, S. 305 ff.&lt;br /&gt;
* Gerhard Maag: &amp;#039;&amp;#039;Vom Sozialistengesetz bis zum Ersten Weltkrieg.&amp;#039;&amp;#039; In: Arbeitskreis Geschichte der Nürtinger Arbeiterbewegung, Das andere Nürtingen. Ein heimatgeschichtlicher Beitrag zum 100. Geburtstag der Nürtinger SPD, hrsg. v. SPD-Ortsverein Nürtingen, Nürtingen 1989, S. 23–62.&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Pospiech]]:  &amp;#039;&amp;#039;Julius Motteler – der „Rote Feldpostmeister“. Ein Streifzug durch die Frühgeschichte der Arbeiterbewegung und die große Zeit der Sozialdemokratie.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von der Marxistische Arbeiterbildung Esslingen, Informationszentrum „Hans Rueß“. Selbstverlag, Esslingen 1977 (2. Aufl. &amp;#039;&amp;#039;Julius Motteler, der „Rote Feldpostmeister“. Kampfgefährte von Bebel und W.Liebknecht. Mit Marx, Engels, Bebel und Liebknecht Schöpfer und Gestalter der deutschen und internationalen Arbeiterbewegung.&amp;#039;&amp;#039; Selbstverlag, Esslingen 1998, ISBN 3-00-007994-7).&lt;br /&gt;
* Ernst Engelberg: &amp;#039;&amp;#039;Julius Motteler. Demokratischer Patriot und revolutionärer Sozialist.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Gustav Seeber]]: &amp;#039;&amp;#039;Gestalten der Bismackzeit.&amp;#039;&amp;#039; Band II. Akademie-Verlag, Berlin 1986, S. 235–250.&lt;br /&gt;
* Friedrich Pospiech: &amp;#039;&amp;#039;100 Jahre Sozialistengesetz. 100. Geburtstag Julius Mottelers.&amp;#039;&amp;#039; Informationszentrum „Hans Ruess“, Esslingen 1992.&lt;br /&gt;
* Sabine Kneib: &amp;#039;&amp;#039;Julius Motteler (1838-1907).&amp;#039;&amp;#039; In: Günter Benser, Michael Schneider (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bewahren Verbreiten Aufklären.&amp;#039;&amp;#039; Bonn-Bad Godesberg 2009, ISBN 978-3-86872-105-8, S. 202–208 [https://library.fes.de/pdf-files/adsd/06730/06730-32.pdf online (pdf; 277&amp;amp;nbsp;kB)].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|116941901}}&lt;br /&gt;
* {{Biorabk|Julius Motteler|1673}}&lt;br /&gt;
* [https://www.iisg.nl/archives/en/files/m/10764394.php Nachlass Julius Motteler], [[Internationales Institut für Sozialgeschichte|International Institute of Social History]]&lt;br /&gt;
* [http://www.fes.de/archiv/adsd_neu/inhalt/stichwort/motteler.htm &amp;#039;&amp;#039;Vor 100 Jahren... 29.09.1907: Julius Motteler gestorben. Abschied vom „Roten Feldpostmeister“&amp;#039;&amp;#039;] im Archiv der sozialen Demokratie der Friedrich-Ebert-Stiftung&lt;br /&gt;
* [http://www.textilarbeiterstreik.de/Seite141.html Ausführliche Auflistung der Aktivitäten Mottelers]&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/be8ad91d-95be-4fbf-8500-3b81592956d7/ Nachlass BArch NY 4012]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116941901|LCCN=n/79/146990|VIAF=1299852}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Motteler, Julius}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Deutsches Kaiserreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frauenrechtler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewerkschafter (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte der SPD]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Genossenschaftswesen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Konsumgenossenschaftswesen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1838]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1907]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Motteler, Julius&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Der rote Feldpostmeister; Brandter; Moretti; Weissmann, Friedrich; Ihms, A. H. von&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (SPD), Mitglied der frühen deutschen Arbeiterbewegung, MdR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. Juni 1838&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Esslingen am Neckar]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=29. September 1907&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Leipzig]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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