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	<title>Julius Mosen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Julius_Mosen&amp;diff=188047&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Liebermary: Archivlink bestätigt</title>
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		<updated>2026-03-09T20:41:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Archivlink bestätigt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Julius Mosen.jpg|mini|hochkant|Julius Mosen [[Datei:Signatur Julius Mosen.PNG|rahmenlos|zentriert|150px|klasse=skin-invert-image]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:MWP Letzten Zehn.JPG|mini|hochkant|Gedicht von Julius Mosen: &amp;#039;&amp;#039;Die letzten Zehn vom vierten Regiment&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Juliusmosen denkmal.jpg|mini|hochkant|Denkmal in Plauen (Vogtland) unterhalb des Rathauses]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kohren-Sahlis, Gedenkstein Julius Mosen (1).jpg|mini|hochkant|Gedenkstein in Kohren]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kohren-Sahlis, Markt 141 (Wohnhaus Julius Mosen).jpg|mini|Wohnhaus mit Gedenktafel in Kohren]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel Andreas-Hofer-Lied.jpg|mini|hochkant|Gedenktafel für die Schöpfer des Andreas-Hofer-Lieds in Innsbruck]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Julius Mosen-Büste in Oldenburg.JPG|mini|hochkant|Büste in Oldenburg auf dem Julius-Mosen-Platz]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Julius Mosen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, eigentlich &amp;#039;&amp;#039;Julius Moses&amp;#039;&amp;#039; (* [[8. Juli]] [[1803]] in [[Marieney]]; † [[10. Oktober]] [[1867]] in [[Oldenburg (Oldb)]]) war ein deutscher Dichter und Schriftsteller, der heute vor allem als Dichter des [[Andreas-Hofer-Lied]]es bekannt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familiärer Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Julius Moses wurde als Sohn von Johannes Gottlob Moses geboren, der als [[Kantor]] und Schulmeister in der Gemeinde von Marieney wirkte. Die ursprünglich jüdische Familie findet sich Mitte des 16. Jahrhunderts in Prag.&amp;lt;ref&amp;gt;{{NDB|18|171|172|Mosen, Julius|Hans-Wolf Jäger|118584375}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Familienname und seine Änderung durch Julius in „Mosen“ im Jahr 1844 war bis in die jüngste Gegenwart immer wieder Anlass, die Familie mit der jüdischen Religion in Verbindung zu bringen. Vater und Großvater aber waren in Marieney bzw. Arnoldsgrün evangelische Pfarrer und Kantoren. In Marieney gab es außerdem keine jüdische Gemeinde, in der der Vater von Julius Mosen gewirkt haben soll, wie anlässlich seines 200.&amp;amp;nbsp;Geburtstages zu lesen war.&amp;lt;ref&amp;gt;im Magazin &amp;#039;&amp;#039;Freie Meinung&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch die bis ins 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert erforschten Ahnen gehörten dem christlichen Glauben an.&amp;lt;ref&amp;gt;Dieter Seidel: &amp;#039;&amp;#039;Julius Mosen. Leben und Werk. Eine Biografie.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. Julius-Mosen-Gesellschaft e.&amp;amp;nbsp;V., 2003, S.&amp;amp;nbsp;345–348.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Julius besuchte das Gymnasium in [[Plauen]] und nahm 1822 ein Studium der [[Rechtswissenschaft]] an der [[Friedrich-Schiller-Universität Jena|Universität Jena]] auf, wo er sich im selben Jahr der [[Burschenschaft Germania Jena]] anschloss.&amp;lt;ref&amp;gt;Detlef Storz: &amp;#039;&amp;#039;Feiern zum 200.&amp;amp;nbsp;Geburtstag des Dichters und Burschenschafters Julius Mosen (Germania Jena)&amp;#039;&amp;#039;. In: Internet-Addendum 4 zur Ausgabe der [[Burschenschaftliche Blätter|Burschenschaftlichen Blätter]] 3/2003 ({{Webarchiv|url=http://www.burschenschaftliche-blaetter.de/fileadmin/user_upload_bbl/Addendum/addendum_4_2003_03.pdf |wayback=20091128025441 |text=PDF }}).&amp;lt;/ref&amp;gt; Mosen wechselte die Hochschule und wurde an der [[Universität Leipzig]] am 5. Mai 1825 ebenfalls für das Fach Jura immatrikuliert.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Matrikel der Universität Leipzig, Teilband I: Die Jahre 1809 bis 1832, hrsg. von [[Gerald Wiemers]] und Jens Blecher, Weimar 2006, S. 303.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für ein Gelegenheitsgedicht zum 50.&amp;amp;nbsp;Regierungsjahr des Großherzogs [[Carl August von Sachsen-Weimar-Eisenach (1757–1828)|Carl August von Sachsen-Weimar]] erhielt Mosen, seinen Erinnerungen zufolge, 1823 nicht nur die Anerkennung durch [[Johann Wolfgang von Goethe]], sondern auch eine Geldprämie, mit der er eine dreijährige Italienreise teilweise finanzieren konnte;&amp;lt;ref&amp;gt;(&amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen. Fortgeführt, erläutert und herausgegeben von Dr. [[Max Ludwig Zschommler|Max Zschommler]]&amp;#039;&amp;#039; Neupert, Plauen 1863, S. 71. [https://archive.org/details/erinnerungen00zschgoog/page/n81/mode/2up Digitalisat])&amp;lt;/ref&amp;gt; weitere Mittel brachte die Herausgabe der &amp;#039;&amp;#039;Dichtungen&amp;#039;&amp;#039; von [[Ludwig Gotthard Kosegarten]] (ab 1824).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während seines Aufenthaltes in [[Italien]] empfing er Anregungen zu seinen bedeutendsten [[Epik|epischen]] und [[Drama|dramatischen]] Werken (&amp;#039;&amp;#039;Ritter Wahn&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Cola Rienzi&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Der Kongreß von Verona&amp;#039;&amp;#039;). Bei &amp;#039;&amp;#039;Ritter Wahn&amp;#039;&amp;#039; handelt es sich um die erheblich erweiterte Nachdichtung – Mosen selbst nennt das Werk auf der Titelseite „Bearbeitung“ – des Liedes &amp;#039;&amp;#039;Il cavaliere Senso&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Das Lied vom Ritter Wahn. Eine uraltitalische Sage in vier und zwanzig Abenteuern. Bearbeitet von Julius Mosen.&amp;#039;&amp;#039; Barth, Leipzig 1831, [https://books.google.de/books?hl=de&amp;amp;id=Yss6AAAAcAAJ&amp;amp;q=Cortona Vorwort (S.&amp;amp;nbsp;IV)].&amp;lt;/ref&amp;gt; in 52 [[Stanze]]n eines unbekannten Mandolinenspielers in 749 [[Terzine]]n; aus den ursprünglichen 416 wurden so 2247 Zeilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Im Liede von Ritter Wahn, welches vor sieben Jahren in Leipzig im Drucke erschienen ist, habe ich den Gegensatz von Ahasver – die zur Vereinigung mit Gott in der Unsterblichkeit ringende Seele – zur poetischen Anschauung zu bringen gesucht, während jetzt in [[Ewiger Jude|Ahasver]] die in irdischem Dasein befangene Menschennatur, gleichsam der in einem Einzelwesen verleiblichte Geist der Weltgeschichte, erst in unbewußtem Trotze, dann endlich mit deutlichem Bewußtsein dem Gotte des Christenthums sich schroff gegenüberstellt.|Julius Mosen: Anmerkungen zu &amp;#039;&amp;#039;Ahasver. Episches Gedicht&amp;#039;&amp;#039; (Leipzig 1838), S.&amp;amp;nbsp;184}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere die Darstellung der Ahasver-Figur wurde nach der Veröffentlichung des Epischen Gedichts mehrfach u. a. von [[Karl Gutzkow]] und [[Ludwig Philippson]] kritisiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Karl Gutzkow |Titel=Julius Mosens Ahasver |Hrsg=Karl Gutzkow |Sammelwerk=Vermischte Schriften |Band=Band 2 |Verlag=J.J.Weber |Ort=Leipzig |Datum=1842}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Rückkehr nach Deutschland nahm er das Studium 1826 wieder auf und schloss es 1828 mit dem juristischen Examen ab. Danach arbeitete er von 1828 bis 1830 in [[Markneukirchen]] als Rechtsanwaltsgehilfe, ab 1831 bis zu seiner Übersiedelung nach Dresden als Gerichts[[Aktuar (Versicherungswirtschaft)|aktuar]] in Kohren (heute [[Kohren-Sahlis]], Stadt [[Frohburg]]) bei Leipzig. Hier entstanden zwei seiner bedeutendsten [[Lyrik|lyrischen]] Werke &amp;#039;&amp;#039;Die letzten Zehn vom vierten Regiment&amp;#039;&amp;#039; (5. Januar 1832) und das &amp;#039;&amp;#039;[[Andreas-Hofer-Lied]]&amp;#039;&amp;#039; (11. März 1832).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Wolfgang Schrader, Hilmar Raddatz |Titel=Julius Mosen (1803-1867) |Hrsg=Vogtlandmuseum Plauen |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage=1. Auflage |Verlag=Kerchensteiner Verlag |Ort=Lappersdorf |Datum=2003 |Seiten=14-16 |ISBN=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1835 ließ er sich als [[Rechtsanwalt]] in [[Dresden]] nieder&amp;lt;ref&amp;gt;Dieter Seidel: &amp;#039;&amp;#039;Julius Mosen. Leben und Werk. Eine Biografie.&amp;#039;&amp;#039; Plauen 2003.&amp;lt;/ref&amp;gt;, wo er Mitglied der [[Freimaurerloge]] &amp;#039;&amp;#039;Zu den drei Schwertern&amp;#039;&amp;#039; wurde. In dieser Zeit entstanden vorwiegend Dramen. Im Jahre 1844 übersiedelte er nach Oldenburg, wo er als [[Dramaturg]] am [[Oldenburgisches Staatstheater|Oldenburgischen Hoftheater]] tätig war. Im selben Jahr wurde der Familienname Moses durch Dresdner Ministerialerlass in Mosen geändert. Mosen erkrankte 1846 an einer rheumatischen Krankheit und war die letzten zwanzig Jahre seines Lebens bettlägerig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Friedrich Wilhelm Graupenstein]] porträtierte ihn auf dem Totenbett.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://digital.lb-oldenburg.de/nla/content/titleinfo/500783 &amp;#039;&amp;#039;Bild des Julius Mosen, Dramaturg, auf dem Sterbebett, 10.&amp;amp;nbsp;Oktober 1867, gezeichnet von W.&amp;amp;nbsp;Graupenstein&amp;#039;&amp;#039;] in der [[Landesbibliothek Oldenburg|Landesbibliothek Oldenburg &amp;#039;&amp;#039;digital&amp;#039;&amp;#039;]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Grab befindet sich auf dem [[Gertrudenfriedhof (Oldenburg)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachkommen ==&lt;br /&gt;
Mosen war verheiratet und mehrfacher Vater. Sein älterer Sohn Erich fiel während des [[Deutsch-Französischer Krieg|Deutsch-Französischen Krieges]] am 16. August 1870 in der [[Schlacht bei Mars-la-Tour]]. Sein jüngerer Sohn [[Reinhard Mosen]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Egbert Koolman]]: &amp;#039;&amp;#039;Mosen, Reinhard.&amp;#039;&amp;#039; In: Hans Friedl u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Biographisches Handbuch zur Geschichte des Landes Oldenburg]].&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. im Auftrag der Oldenburgischen Landschaft. Isensee, Oldenburg 1992, ISBN 3-89442-135-5, S.&amp;amp;nbsp;482–483 ([https://digital.lb-oldenburg.de/ihd/content/pageview/909896 Landesbibliothek Oldenburg digital]).&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde [[Großherzogtum Oldenburg|oldenburgischer]] Hofbibliothekar. Er unterstützte seinen Vater bei der Herausgabe von dessen &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen&amp;#039;&amp;#039; (1863) und lieferte ein Vorwort zur revidierten Ausgabe von 1893.&amp;lt;ref&amp;gt;Dr. Reinhard Mosen: [https://archive.org/details/erinnerungen00zschgoog/page/n7/mode/1up &amp;#039;&amp;#039;Vorwort.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen. Fortgeführt, erläutert und herausgegeben von Dr. [[Max Ludwig Zschommler|Max Zschommler]]&amp;#039;&amp;#039; Neupert, Plauen 1863.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Künstlerisches Schaffen ==&lt;br /&gt;
Sein bekanntestes Gedicht ist der Text des Andreas-Hofer-Liedes („Zu Mantua in Banden“), das heute [[Landeshymne]] des [[österreich]]ischen Bundeslandes [[Tirol (Bundesland)|Tirol]] ist. In dem Gedicht &amp;#039;&amp;#039;Die letzten Zehn vom vierten Regiment&amp;#039;&amp;#039; verherrlichte er die Tapferkeit der polnischen Aufständischen während des [[Novemberaufstand]]es in der [[Schlacht bei Ostrołęka (1831)|Schlacht von Ostrołęka]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Leben und Werk von Mosen lassen sich drei Leidensmotive feststellen: die Heimatliebe, der Freiheitskampf und schließlich auch die heute zerstörte deutsch-jüdische Symbiose.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen&amp;#039;&amp;#039; schreibt er von der „Anhänglichkeit an die heimatliche Erde des Vogtlandes“, das den Blick anziehe, „als müsste dort weit hinten in der Ferne unter den harztropfenden Tannen, dort wo die Berge terrassenartig in dunkler Bläue emporsteigen, irgendein Geheimnis verborgen sein, das uns an sich lockt und sich uns gern enthüllen möchte.“ Die Vogtländer sind für ihn die „sächsischen Tyroler, nur genügsamer, nur regsamer, nur hartnäckiger in Verfolgung ihres Zieles, doch ebenso bieder, wenn auch derber.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So heißt es in seinem – von mehreren Komponisten vertonten – Gedicht &amp;#039;&amp;#039;Aus der Fremde&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;erschienen in: &amp;#039;&amp;#039;Sämmtliche Werke&amp;#039;&amp;#039;, Bd.&amp;amp;nbsp;1, S.&amp;amp;nbsp;121&amp;amp;nbsp;f. ([https://books.google.lv/books?id=2GP_gmBSvIsC&amp;amp;pg=PA121 Digitalisat] bei [[Google Books]]).&amp;lt;/ref&amp;gt;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo auf hohen Tannenspitzen,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die so dunkel und so grün,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Drosseln gern verstohlen sitzen,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weiß und rot die Moose blüh’n;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zu der Heimat in der Ferne&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zög’ ich heute noch so gerne.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo ins Silber frischer Wellen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schaut die Sonne hoch herein,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Spielen heimlich die Forellen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der Erlen grünem Schein;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zu der Heimat in der Ferne&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zög’ ich heute noch so gerne.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[…]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wo die Hirtenfeuer brennen,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Durch den Wald die Heerde zieht,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wo mich alle Felsen kennen,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Drüberhin die Wolke flieht;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zu der Heimat in der Ferne&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zög’ ich heute noch so gerne.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[…]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Doch mein Leid ist nicht zu ändern,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zieht das Heimweh mich zurück,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hält mich doch in fremden Ländern&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unerbittlich das Geschick;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zu der Heimat in der Ferne&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zög’ ich heute noch so gerne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Lied vom Ritter Wahn. Eine uraltitalische Sage in vier und zwanzig Abenteuern.&amp;#039;&amp;#039; Barth, Leipzig 1831 ([https://books.google.de/books?id=Yss6AAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Georg Venlot. Eine Novelle mit Arabesken.&amp;#039;&amp;#039; Schumann, Leipzig 1831 ([https://books.google.de/books?id=Fcs6AAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Digitalisat] bei [[Google Books]]; neu hrsg. und eingeleitet von Paul Kroedel, Leipzig 1941)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Heinrich I. (Ostfrankenreich)|Heinrich der Finkler]], König der Deutschen. Ein historisches Schauspiel in fünf Acten.&amp;#039;&amp;#039; Literarisches Museum, Leipzig 1836 ([https://archive.org/details/heinrichderfink00mosegoog/page/n8/mode/2up Digitalisat] im [[Internet Archive]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Ahasver (Julius Mosen)|Ahasver. Episches Gedicht]].&amp;#039;&amp;#039; Fleischer, Leipzig 1838 ([https://books.google.de/books?id=vatLAAAAcAAJ Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bilder im Moose. Novellenbuch.&amp;#039;&amp;#039; Brockhaus, Leipzig 1846 ([https://reader.digitale-sammlungen.de//resolve/display/bsb10114932.html Digitalisat Theil 1]), ([https://reader.digitale-sammlungen.de//resolve/display/bsb10114933.html Theil 2])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Otto III. (HRR)|Kaiser Otto der Dritte]]&amp;#039;&amp;#039;, Drama, 1842 (in: &amp;#039;&amp;#039;Sämmtliche Werke&amp;#039;&amp;#039;, Bd.&amp;amp;nbsp;3)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Cola di Rienzo|Cola Rienzi]], der letzte Volkstribun der Römer. Ein Trauerspiel&amp;#039;&amp;#039;, 1842 (in: &amp;#039;&amp;#039;Sämmtliche Werke&amp;#039;&amp;#039;, Bd.&amp;amp;nbsp;3)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wendelin und Helena. Ein Trauerspiel.&amp;#039;&amp;#039; (in: &amp;#039;&amp;#039;Sämmtliche Werke&amp;#039;&amp;#039;, Bd.&amp;amp;nbsp;4)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Bräute von Florenz. Ein Trauerspiel&amp;#039;&amp;#039;, 1842 (in: &amp;#039;&amp;#039;Sämmtliche Werke&amp;#039;&amp;#039;, Bd.&amp;amp;nbsp;4, ab S.&amp;amp;nbsp;71)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Juan de Austria|Don Johann von Oesterreich]]. Trauerspiel in fünf Acten&amp;#039;&amp;#039; (in: &amp;#039;&amp;#039;Sämmtliche Werke&amp;#039;&amp;#039;, Bd.&amp;amp;nbsp;4, ab S.&amp;amp;nbsp;173)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Oliver Cromwell|Cromwell]]. Dramatisches Fragment&amp;#039;&amp;#039; (in: &amp;#039;&amp;#039;Sämmtliche Werke&amp;#039;&amp;#039;, Bd.&amp;amp;nbsp;4, ab S.&amp;amp;nbsp;467)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Bernhard von Sachsen-Weimar|Bernhard von Weimar]]. Geschichtliches Trauerspiel in fünf Acten.&amp;#039;&amp;#039; Landes-Industrie-Comptoire, Weimar 1854 ([https://books.google.de/books?id=Jkc8AQAAMAAJ Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Herzog Bernhard. Historische Tragödie.&amp;#039;&amp;#039; Brockhaus, Leipzig 1855 ([https://books.google.de/books?id=R79aAAAAcAAJ Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Friedrich Wilhelm I. (Preußen)|Der Sohn des Fürsten]].&amp;#039;&amp;#039; Trauerspiel. Schulz, Oldenburg 1858 ([https://books.google.de/books?id=80lVAAAAYAAJ Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Veroneser Kongress|Der Congress von Verona]].&amp;#039;&amp;#039; Roman. Duncker &amp;amp; Humblot, Berlin 1842 ([https://books.google.de/books?id=qtY_AQAAIAAJ Digitalisat Erster Theil])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sämmtliche Werke.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 1–8. Ferdinand Schmidt, Oldenburg 1863&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen&amp;#039;&amp;#039;, fortgeführt, erläutert und herausgegeben von Max Zschommler, Neupert, Plauen 1893 ([https://archive.org/details/erinnerungen00zschgoog/page/n5/mode/2up Digitalisat] und [https://www.google.de/books/edition/Erinnerungen/MAkPAAAAIAAJ Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Meines Großvaters Brautwerbung. Ismael.&amp;#039;&amp;#039; Verlag des Volksbildungsvereins, Wiesbaden 1904 (= Wiesbadener Volksbücher Nr. 55) ([https://ebooks.qumran.org/opds/index.php?lang=de&amp;amp;pageformat=html&amp;amp;action=bookdetails&amp;amp;book=10269 Download ePub] auf ebooks.qumran.org)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vertonungen ==&lt;br /&gt;
Zahlreiche Gedichte Julius Mosens wurden als Klavierlieder oder für Chöre vertont. Zu den heute noch bekannten Komponisten zählen unter anderen [[Peter Cornelius (Komponist)|Peter Cornelius]], [[Karl Goldmark]], [[Heinrich Marschner]], [[Felix Mendelssohn Bartholdy]], [[Carl Reinecke]], [[Carl Martin Reinthaler]], [[Ferdinand Ries]], [[Robert Schumann]] und [[Robert Volkmann]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Denkmale für Julius Mosen ==&lt;br /&gt;
* Aussichtsturm &amp;#039;&amp;#039;[[Mosenturm]]&amp;#039;&amp;#039; an der [[Talsperre Pöhl]]&lt;br /&gt;
* Denkmal auf dem &amp;#039;&amp;#039;Julius-Mosen-Platz&amp;#039;&amp;#039; in Oldenburg&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.oldenburg.de/startseite/leben-wohnen/familie/kinderseiten/deine-stadt/beruehmte-oldenburger/julius-mosen.html Abbildung des Denkmals]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Julius-Mosen-Denkmal&amp;#039;&amp;#039; und ein nach ihm benanntes Gymnasium in [[Oelsnitz/Vogtl.]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.mironde.com/litterata/6555/reportagen/erinnerung-an-julius-mosen Abbildung mit Beschreibung]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Gedenkstein unterhalb der Burgruine Kohren (unterhalb des Westturmes) und Tafel am Wohnhaus in [[Kohren-Sahlis]]&lt;br /&gt;
* Gedenktafel in [[Innsbruck]]&lt;br /&gt;
* Denkmal mit Büste, Gedenktafel und Weg in Marieney&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Julius Mosen&amp;#039;&amp;#039;. Ernst Balde, Cassel 1854 ([http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb11014801_00006.html MDZ Reader]).&lt;br /&gt;
* {{ADB|22|359|368|Mosen, Julius|[[August Schwartz]]|ADB:Mosen, Julius}}&lt;br /&gt;
* Reinhard Mosen: &amp;#039;&amp;#039;Julius Mosen. Eine biographische Skizze&amp;#039;&amp;#039;. Schulze, Oldenburg 1877.&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Geiger]]: &amp;#039;&amp;#039;Julius Mosen als Dramatiker&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Bühne und Welt&amp;#039;&amp;#039;. 1903, S. 811–820 ([http://ora-web.swkk.de/digimo_online/digimo.entry?source=digimo.Digitalisat_anzeigen&amp;amp;a_id=21618 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* Werner Mahrholz: &amp;#039;&amp;#039;Julius Mosens Prosa. Ein Beitrag zur Literaturgeschichte der Romantik und des Jungen Deutschland&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Forschungen zur neueren Literaturgeschichte&amp;#039;&amp;#039; 41). Duncker, Weimar 1912.&lt;br /&gt;
* [[Fritz Alfred Zimmer]]: &amp;#039;&amp;#039;Julius Mosen. Ein deutscher Dichter und Volksmann&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Heimatwerk Sachsen, Dresden 1938.&lt;br /&gt;
* Fred Frank Stapf: &amp;#039;&amp;#039;Julius Mosen. Der Vogtländer Dichter des Andreas-Hofer-Liedes.&amp;#039;&amp;#039; Kerschensteiner, Lappersdorf 1995 (2., erw. Aufl. Kerschensteiner, Lappersdorf 2001, ISBN 3-931954-06-4).&lt;br /&gt;
* {{NDB|18|171|172|Mosen, Julius|[[Hans-Wolf Jäger]]|118584375}}&lt;br /&gt;
* Julius-Mosen-Gesellschaft e.&amp;amp;nbsp;V.: Mosen-Verzeichnis. Julius-Mosen-Ges., Marieney 2000.&lt;br /&gt;
** Teil 1: &amp;#039;&amp;#039;Werke&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
** Teil 2: &amp;#039;&amp;#039;Sekundärliteratur&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* Dieter Seidel: &amp;#039;&amp;#039;Julius Mosen. Leben und Werk. Eine Biografie.&amp;#039;&amp;#039; Kerschensteiner, Lappersdorf 2003, ISBN 978-3-931954-09-3.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Schrader, Hilmar Raddatz: &amp;#039;&amp;#039;Julius Mosen (1803–1867). Die Sammlung des Vogtlandmuseums Plauen zu Leben und Werk des Dichters&amp;#039;&amp;#039;. Kerschensteiner, Lappersdorf 2003.&lt;br /&gt;
* Helge Dvorak: &amp;#039;&amp;#039;[[Biographisches Lexikon der Deutschen Burschenschaft]].&amp;#039;&amp;#039; Band II: &amp;#039;&amp;#039;Künstler.&amp;#039;&amp;#039; Winter, Heidelberg 2018, ISBN 978-3-8253-6813-5, S. 496–499.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Julius Mosen|audio=1|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118584375}}&lt;br /&gt;
* [https://www.literaturgesellschaft-vogtland.de/ Vogtländische Literaturgesellschaft Julius Mosen e.&amp;amp;nbsp;V.]&lt;br /&gt;
* {{PGDA|mosen}}&lt;br /&gt;
* [https://archive.org/search.php?query=Julius%20Mosen&amp;amp;and&amp;amp;#91;&amp;amp;#93;=languageSorter%3A%22German%22 Julius Mosen] im Internet Archive&lt;br /&gt;
* {{Säbi|Brigitte Emmrich|118584375|Mosen (bis 1844 Moses), Julius August}}&lt;br /&gt;
* [https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20030702_OTS0025/lt-praes-mader-gedenkt-des-200-geburtstages-von-julius-mosendes-dichters-des-andreas-hofer-liedes Der Präsident des Tiroler Landtages gedenkt des 200. Geburtstages von Julius Mosen,des Dichters des Andreas-Hofer-Liedes.]&lt;br /&gt;
* [https://kalliope-verbund.info/DE-611-BF-47556 Nachlass von Julius Mosen] in der [[Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden|Sächsischen Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden]]&lt;br /&gt;
* Übersicht der vertonten Texte des Dichters und der jeweiligen Komponisten enthält die Webseite [https://www.lieder.net/lieder/get_author_texts.html?AuthorId=1938 &amp;#039;&amp;#039;LiederNet Archive&amp;#039;&amp;#039;, digital]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118584375|LCCN=n96106341|VIAF=69145401}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mosen, Julius}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dichterjurist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Historischer Roman]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Lyrik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tirolensien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burschenschafter (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Oldenburg (Oldb))]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1803]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1867]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Mosen, Julius&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Moses, Julius (Geburtsname); Mosen, Julius August (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Dichter und Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. Juli 1803&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Marieney]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=10. Oktober 1867&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Oldenburg (Oldb)]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Liebermary</name></author>
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