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	<title>Julius Merz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Lubitsch2 am 4. Januar 2025 um 23:10 Uhr</title>
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		<updated>2025-01-04T23:10:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:MerzJulius.jpg|thumb|Julius Merz]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Johann Julius Merz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[28. Dezember]] [[1903]] in [[Laer (Bochum)|Laer]]&amp;lt;ref&amp;gt;Standesamt Bochum II Süd: Geburtsregister für das Jahr 1903, Geburtsurkunde Nr. 1416/1903.&amp;lt;/ref&amp;gt;; † gerichtlich für tot erklärt zum [[18. März]] [[1945]]) war ein deutscher Politiker ([[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Nach dem Besuch der [[Volksschule]] absolvierte Julius Merz eine dreijährige kaufmännische Lehre. Von 1921 bis 1923 verdiente er seinen Lebensunterhalt als kaufmännischer Angestellter, dann vom 2. Mai 1933 bis zum 30. Juni 1935 als Schriftleiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1924 war Merz Angehöriger einer völkischen Wehrformation im Ruhrgebiet. Zum 1. Juli 1925 trat er in die NSDAP ein ([[Liste der NSDAP-Mitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 16.068).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/28421515&amp;lt;/ref&amp;gt; Im selben Jahr trat er in die [[Sturmabteilung]] (SA) ein, in der er 1930 zum Obersturmbannführer ernannt wurde. Seit 1930 fungierte er als Kreis- und Gauredner der NSDAP. 1931 übernahm er außerdem die Stellung eines stellvertretenden Gaubetriebszellenobmanns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== NS-Zeit ===&lt;br /&gt;
Wenige Wochen nach dem [[Machtergreifung|Machtantritt]] der [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] im Frühjahr 1933 wurde Merz am 2. Mai 1933 zum Schriftleiter im Presseamt der [[Deutsche Arbeitsfront|Deutschen Arbeitsfront]] (DAF) in Berlin ernannt. Im Oktober 1933 wurde er mit den Aufgaben des Schriftleiters und Pressewartes der RGB Bergbau in Bochum betraut. Diese Stellung behielt er bis zum 30. Juni 1935 bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er bereits im Oktober 1934 zum stellvertretenden Gauobmann der DAF im NSDAP-Gau Westfalen-Süd ernannt worden war, übernahm er  im Juli 1935 die Stellung des Gauobmanns/Gauwalters der DAF in Schlesien. Ab 1940 übernahm Merz den Posten des Leiters der Arbeitskammer Schlesien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Reichstagswahl vom März 1936 wurde Merz in den [[Reichstag (Zeit des Nationalsozialismus)|nationalsozialistischen Reichstag]] gewählt. In diesem vertrat er anschließend knapp neun Jahre lang, vom 29. März 1936 bis zum Ende der NS-Herrschaft im Frühjahr 1945, als Abgeordneter den Wahlkreis 7 (Breslau).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Merz, der ursprünglich evangelisch war, bekannte sich seit Ende der 1930er Jahre gemäß einem verbreiteten Trend der Zeit dazu, [[gottgläubig]] zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Merz starb wahrscheinlich bei Kampfhandlungen in der Schlussphase des Zweiten Weltkriegs. Nach dem Krieg wurde er auf Antrag seiner Ehefrau durch Beschluss des [[Amtsgericht Herne|Amtsgerichts Herne]] vom 25. Februar 1947 (rechtskräftig seit dem 27. Mai 1947) amtlich für tot erklärt, wobei offiziell der 18. März 1945 als Todestag festgestellt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Amtsgericht Herne: Aktenzeichen 5 II 30/1946.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehe und Familie ==&lt;br /&gt;
Merz heiratete 1934 in Bochum &amp;#039;&amp;#039;Hildegard&amp;#039;&amp;#039; Karoline Köster (* 8. Oktober 1912; † 30. Juni 1998 in Herne).&amp;lt;ref&amp;gt;Standesamt Bochum-Mitte: Heiratsregister für das Jahr 1934, Heiratsurkunde Nr. 16/1934.&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus der Ehe gingen zwei Söhne hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Joachim Lilla]], Martin Döring, Andreas Schulz: &amp;#039;&amp;#039;Statisten in Uniform. Die Mitglieder des Reichstags 1933–1945. Ein biographisches Handbuch. Unter Einbeziehung der völkischen und nationalsozialistischen Reichstagsabgeordneten ab Mai 1924.&amp;#039;&amp;#039; Droste, Düsseldorf 2004, ISBN 3-7700-5254-4.&lt;br /&gt;
* [[Erich Stockhorst]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Fünftausend Köpfe. Wer war was im Dritten Reich|5000 Köpfe. Wer war was im 3. Reich]].&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Arndt, Kiel 2000, ISBN 3-88741-116-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|130521639}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=130521639|VIAF=62657872}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Merz, Julius}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Deutsches Reich, 1933–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SA-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DAF-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bochum)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1903]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Amtlich für tot erklärte Person (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Merz, Julius&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (NSDAP), MdR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. Dezember 1903&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Laer (Bochum)|Laer]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=unsicher: 18. März 1945&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lubitsch2</name></author>
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