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	<title>Julius Mennicken - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
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		<updated>2026-04-04T09:29:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Julius Mennicken&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[27. Dezember]] [[1893]] in [[Bedburg]]; † [[7. Juni]] [[1983]] in [[Bergisch Gladbach]]) war von 1933 bis 1945 Landrat des [[Rheinisch-Bergischer Kreis|Rheinisch-Bergischen Kreises]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Kindheit und Ausbildung ===&lt;br /&gt;
Julius Mennicken wurde als Sohn des Oberlehrers an der [[Rheinische Ritterakademie|Ritterakademie]] in Bedburg, Josef Mennicken, und der Clara Mennicken, geb. Wolff, geboren. Nach dem Besuch des [[Humanistisches Gymnasium|Humanistischen Gymnasiums]] in [[Köln-Mülheim|Mülheim am Rhein]], das er im Jahr 1913 mit der Reifeprüfung abschloss, studierte er von 1913 bis 1914 und, unterbrochen durch die Teilnahme am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]], von 1918 bis 1921 in [[Ludwig-Maximilians-Universität München|München]] [[Rechtswissenschaften|Rechts-]] und Volkswissenschaften. Er beendete seine Studien aus wirtschaftlichen und gesundheitlichen Gründen aber nicht, sondern nahm im Jahr 1922 eine kaufmännische Beschäftigung bei einer Kölner Firma auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Betätigung ===&lt;br /&gt;
Zum 1. Juli 1929 trat Mennicken der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] bei (Mitgliedsnummer 142.247),&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/28300406&amp;lt;/ref&amp;gt; von 1931 bis 1937 versah er in Köln die Stelle des [[Struktur der NSDAP#Kreisleiter|Kreisleiters]]. Matzerath schreibt: „Unter [[Richard Schaller]] und seinem Stellvertreter Julius Mennicken nahm auch die Kölner Ortsgruppe einen beachtlichen Aufschwung. Die Mitgliederentwicklung sprengte freilich zunehmend den Rahmen des Organisationsschemas der NSDAP, sodass Anfang 1932 ein Gaubezirk mit fünf Stadtkreisen an die Stelle der Ortsgruppe Köln trat. Im September 1932 erfolgte eine weitere Neueinteilung, die in der Grundstruktur bis in den [[Zweiter Weltkrieg|Krieg]] hinein bestand&amp;lt;!-- Bestand?--&amp;gt; haben sollte. Das Stadtgebiet von Köln wurde in drei Kreise eingeteilt: Köln linksrheinisch-Nord und -Süd mit den Kreisleitern Heinrich Herborn und Willy Ebel sowie Köln rechtsrheinisch mit Julius Mennicken.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Horst Matzerath]]: &amp;#039;&amp;#039;Köln in der Zeit des Nationalsozialismus. 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; (Geschichte der Stadt Köln, 12) Hrsg. [[Werner Eck]], Greven Verlag, Köln  2009, ISBN 978-3-7743-0429-1, S. 36.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Landrat des Rheinisch-Bergischen-Kreises ===&lt;br /&gt;
Gut einen Monat nachdem [[Matthias Eberhard (Landrat)|Matthias Eberhard]], der Landrat des Rheinisch-Bergischen-Kreises, am 15. März 1933 um seine Entlassung nachgesucht hatte, übernahm Julius Mennicken am 24. April zunächst vertretungsweise die Verwaltung des Kreises. Mit Erlass vom 13. Januar 1934 wurde ihm dann zum 17. Januar das Amt kommissarisch übertragen. Seine definitive Bestallung zum 1. April 1934 datiert vom 5. April 1934. Er war erst der zwölfte Amtsinhaber einer Landratsstelle in der [[Rheinprovinz]] seit 1816 und einer von vieren während der NS-Zeit, der keinen Studienabschluss nachweisen konnte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Romeyk&amp;quot; details=&amp;quot;S.&amp;amp;nbsp;42&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3770075854}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine seiner ersten Amtshandlungen war der Bezug des neuen Amtssitzes in Bergisch Gladbach. Der Festakt zum Einzug in die ehemalige [[Villa Zanders|Fabrikantenvilla]] der Familie [[Maria Zanders|Zanders]] bildete den pompösen Höhepunkt der sogenannten Braunen Woche.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Vomm: &amp;#039;&amp;#039;Die Musenvilla. Vom Fabrikantenwohnhaus zur Städtischen Galerie Villa Zanders.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bürgerburg + Musenvilla. Zugänge zu historischen Herrschaftsbauten in Bergisch Gladbach.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. Albert Eßer und Wolfgang Vomm, Rass’sche Verlagsgesellschaft, Bergisch Gladbach 2006, ISBN 3-9809631-8-7, S. 184.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1938 stand Mennicken der Abteilung Rheinisch-Bergischer-Kreis des Bergischen Geschichtsvereins als Vereinsführer vor.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=K0QPAQAAMAAJ&amp;amp;q=julius+mennicken&amp;amp;dq=julius+mennicken&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=K_jz2Ur_Vn&amp;amp;sig=ouqUn7UA3LSavzQYMBYuY2RN-G0&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=-QtFUI_lGIX64QT7-oCgDA&amp;amp;redir_esc=y Zeitschrift des Bergischen Geschichtsvereins, Jahrgang 1938, S. 47 auf books.google.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach dem Zweiten Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Nach seiner Entlassung bei [[Zweiter Weltkrieg#Kriegsende in Europa 1945|Kriegsende]] wurde Mennicken vom 22. April bis zum 31. Juli 1945 [[Internierung#Deutschland|interniert]]. Seit dem 1. März 1948 war er wieder in einem Handelsunternehmen beschäftigt. Unter dem [[Pseudonym]] Julius Werth, dem Geburtsnamen seiner Ehefrau, betätigte er sich schriftstellerisch.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Romeyk&amp;quot; details=&amp;quot;S.&amp;amp;nbsp;627&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Der Katholik Julius Mennicken heiratete am 9. Januar 1923 in [[Frelenberg]] Maria Werth (* 2. Februar 1901 in Zweibrücken), die Tochter des Landwirts und Gutspächters Hieronymus Werth.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3770075854|Seiten=626f.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Landräte des Rheinisch-Bergischen-Kreises}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2019-03-28}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mennicken, Julius}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landrat (Rheinisch-Bergischer Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Bergisch Gladbach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1893]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1983]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Mennicken, Julius&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=preußischer Verwaltungsbeamter und Landrat&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=27. Dezember 1893&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bedburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. Juni 1983&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bergisch Gladbach]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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