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	<title>Julius Mendheim - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;APPERbot: Bot: Orte in Vorlage:Personendaten verlinkt</title>
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		<updated>2026-03-10T04:29:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Orte in Vorlage:Personendaten verlinkt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;August Julius Mendheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* etwa [[1781]]&amp;lt;ref&amp;gt;Ancestry.com. Deutschland, evangelische Kirchenbücher, 1564–1939 [database on-line]. Provo, UT, USA: Ancestry.com Operations, Inc., 2016. Das bisher in der Sekundärliteratur angegebene Jahr „etwa 1788“ mit Bezug auf: David Hooper und [[Ken Whyld]]: &amp;#039;&amp;#039;The Oxford Companion to Chess&amp;#039;&amp;#039;, Oxford University Press, 2.&amp;amp;nbsp;Auflage 1992, S.&amp;amp;nbsp;89 ISBN 0-19-866164-9, ist laut Arno Nickel nicht näher belegt. Das Evangelische Kirchenbuch der [[Friedrichswerdersche Kirche|Friedrichswerderschen Kirche]] Berlin gibt die Vornamen „August Julius“ an. Der Eintrag enthält darüber hinaus das Sterbedatum wie angegeben und das Bestattungsdatum drei Tage darauf. &amp;lt;/ref&amp;gt;; † [[25. August]] [[1836]] in [[Berlin]]) war ein deutscher [[Schach]]spieler und [[Schachkomposition|Problemkomponist]]. Er gilt als der erste [[Preußen|preußische]] Schachmeister und Vorläufer der [[Berliner Schule (Schach)|Berliner Schachschule]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biographie ==&lt;br /&gt;
Über das Leben Mendheims, der einer jüdischen Familie entstammte, ist nur sehr wenig bekannt. Seit 1810 soll er sich in Berlin aufgehalten haben.&amp;lt;ref&amp;gt;Hinweis in der &amp;#039;&amp;#039;Encyclopaedia Britannica&amp;#039;&amp;#039; (1888), Bd. 5, S.&amp;amp;nbsp;601, im Artikel [https://books.google.de/books?id=HKgMAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA601&amp;amp;dq=Mendheim&amp;amp;lr=&amp;amp;as_brr=1&amp;amp;as_pt=ALLTYPES&amp;amp;hl=de &amp;#039;&amp;#039;Chess&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; Mendheim war angeblich Kaufmann, doch wird er in den wenigen schriftlichen Zeugnissen auch als „[[Partikulier|Particulier]]“ bzw. [[Privatier]] bezeichnet. Anscheinend erlaubten es ihm seine finanziellen Verhältnisse, sich ganz dem Schachspiel zu widmen. In späteren Lebensjahren klagte Mendheim über seine schlechte Gesundheit, die ihn an der Arbeit hindere.&amp;lt;ref&amp;gt;Barbara und Hans Holländer: &amp;#039;&amp;#039;Schadows Schachclub – ein Spiel der Vernunft in Berlin 1803–1850&amp;#039;&amp;#039;, Katalog zur Ausstellung Schadows Schachclub, Kunstbibliothek, Berlin 2003, S.&amp;amp;nbsp;131&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Porträt ist nicht überliefert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schachpublikationen ==&lt;br /&gt;
Im Verlag des als Schachlehrer bekannten Alexander Mosar (1772–1869) gab er 1814 ein &amp;#039;&amp;#039;Taschenbuch für Schachfreunde&amp;#039;&amp;#039; heraus. Die Schrift umfasste eine Sammlung von Schachkompositionen Mendheims. Im Jahr 1832 ließ er beim Verlag Trautwein unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Aufgaben für Schachspieler&amp;#039;&amp;#039; eine Fortsetzung folgen. Der Anhang dieses Buches enthielt eine kommentierte [[Fernschach|Fernpartie]] zwischen den Schachklubs von Berlin und Breslau (und zwar die erste Partie des unten erwähnten Wettkampfs).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berliner Schachmeister ==&lt;br /&gt;
Ab den 1820er Jahren war Mendheim wohl der führende deutsche Schachmeister. Allerdings sind nur wenige Einzelheiten zu seiner Spielpraxis bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Berlin wurden in der ersten Hälfte des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts die beiden ältesten deutschen [[Schachverein]]e gegründet, zu denen Mendheim in enger Verbindung stand. So war er zwar nicht reguläres Mitglied, aber ein häufiger Gast des (zwischen 1803 und 1847 bestehenden) [[Schadows Schachklub|Berliner Schachclubs]], der auch &amp;#039;&amp;#039;Großer&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Alter Club&amp;#039;&amp;#039; genannt wurde. Zu seinen Spielgegnern zählten der Bildhauer [[Johann Gottfried Schadow|Gottfried Schadow]] und andere Vereinsmitglieder. Im April 1829 wurde Mendheim dann von Schadow als Ehrenmitglied vorgeschlagen und wahrscheinlich aufgenommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;holländer&amp;quot;&amp;gt;Hans Holländer: &amp;#039;&amp;#039;Schadows Schachclub – ein Spiel der Vernunft in Berlin 1803–1850&amp;#039;&amp;#039;, Katalog zur Ausstellung Schadows Schachclub, Kunstbibliothek, Berlin 2003, S.&amp;amp;nbsp;44&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schachclub übertrug ihm die Aufgabe, die mit Breslau (1829 bis 1833) und Hamburg (1833 bis 1836) vereinbarten Korrespondenzwettkämpfe selbständig zu leiten. Beide Partien gegen Breslau endeten siegreich. Der zweite Wettkampf gegen den [[Hamburger SK|Hamburger Schachklub]] verlief weniger günstig. Die erste Partie gewann Hamburg, die zweite endete [[remis]]. Weiterhin ist eine Fernpartie Mendheims gegen den starken Spieler Angerstein aus [[Brandenburg an der Havel|Brandenburg]] erhalten. Sie entstand aus einer Abweichung der ersten Breslauer Partie, in welcher Schwarz (Angerstein) ab dem 21.&amp;amp;nbsp;Zug anders fortsetzte und gewann.&amp;lt;ref&amp;gt;Diese Partie wurde zeitgleich neben der Breslauer Partie durch privaten Briefwechsel ausgetragen, aber von Mendheim nicht mit dem gleichen Ernst und Einsatz betrieben wie die &amp;quot;offizielle&amp;quot; Partie. Dies belegen einige der wenigen erhaltenen Briefe Mendheims an Angerstein. Mendheim selbst hat die Privatpartie in seiner späteren ausführlichen Kommentierung der ersten Breslauer Partie mit keiner Silbe erwähnt. Das hat andere Schachautoren wie [[Ludwig Bledow]] und [[Tassilo von Heydebrand und der Lasa]] nicht davon abgehalten, diese Partie - beeindruckt von Angersteins Erfolg - als Beispiel einer verbesserten schwarzen Spielführung zu publizieren.(A. Nickel)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich wurde Mendheim 1830 Mitglied der drei Jahre zuvor gegründeten [[Berliner Schachgesellschaft]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;holländer&amp;quot; /&amp;gt; Vielfach muss er mit [[Ludwig Bledow]], dem Begründer der [[Berliner Schachschule]], gespielt haben. Wie groß sein Einfluss auf Bledow war, ist nicht geklärt. Mendheim soll noch im stärkeren Maße von den positionellen Lehren des berühmten französischen Meisters [[François-André Danican Philidor|Philidor]] geprägt gewesen sein, welche die Schachentwicklung lange Zeit dominiert hatten. Die jüngeren Meister [[Wilhelm Hanstein]], [[Carl Mayet]] und [[Bernhard Horwitz]] trafen noch zu Lebzeiten Mendheims mit Bledow zusammen. Der Schachspieler, den [[Tassilo von Heydebrand und der Lasa]] als den „genialen Mendheim“ rühmte,&amp;lt;ref&amp;gt;Tassilo von Heydebrand und der Lasa: [https://books.google.de/books?id=RicCAAAAYAAJ&amp;amp;printsec=titlepage&amp;amp;dq=&amp;amp;redir_esc=y&amp;amp;hl=de#PPA2,M1 &amp;#039;&amp;#039;Berliner Schach-Erinnerungen&amp;#039;&amp;#039;], Leipzig 1859, S.&amp;amp;nbsp;2&amp;lt;/ref&amp;gt; war ohne Zweifel ein Wegbereiter der Berliner Schachschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung als Schachkomponist ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Lob auf Mendheim erstreckte sich auch auf seine Verdienste im Bereich der Schachkomposition. In dieser Hinsicht kann Mendheim als Fortsetzer der Tradition der mittelalterlichen [[Mansube]]n und [[Philipp Stamma]]s gelten. Im Unterschied zum modernen Aufgabentypus enthielt der erste Abschnitt seines &amp;#039;&amp;#039;Taschenbuchs für Schachfreunde&amp;#039;&amp;#039; zwanzig Aufgaben, welche ein Bauernmatt fordern, der zweite umfasste 31 Probleme mit verschiedenen Bedingungen. Dagegen hätte Mendheim in der späteren Fortsetzung, den &amp;#039;&amp;#039;Aufgaben für Schachspieler&amp;#039;&amp;#039;, zumeist die Bedingungen weglassen können, denn hier fiel der einzige Gewinn mit der Mattführung zusammen. Mendheim sagte von diesen Problemen, dass „die meisten nach den gewöhnlichen Schachgesetzen zu lösen sind“.&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert nach [[Johannes Kohtz]]: „Stamma und seine Nachfolger (1737-1845)“, in: &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch des Schachspiels]]&amp;#039;&amp;#039;, Edition Olms: Zürich 1983 (Nachdruck der Ausgabe Berlin und Leipzig 1922–1930), S. 77–85, hier: S. 82. ISBN 3-283-00103-0&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit seinen [[Schachkomposition#Direktes Matt|direkten Mattproblemen]] und einer Reihe von [[Studie (Schach)|Endspielstudien]] stand Mendheim auch im Bereich der Schachkomposition an der Schwelle einer neuen Epoche.&lt;br /&gt;
{{Schachbrett&lt;br /&gt;
| Ausrichtung=links&lt;br /&gt;
| Titel=&amp;#039;Aufgaben für Schachspieler&amp;#039; 1832&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- a  b  c  d  e  f  g  h --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Z8=rd/--/kd/nl/rl/--/--/--/&lt;br /&gt;
| Z7=pd/pd/nd/pd/bl/--/--/pd/&lt;br /&gt;
| Z6=--/--/pd/--/--/--/--/qd/&lt;br /&gt;
| Z5=kl/--/--/--/--/--/--/--/&lt;br /&gt;
| Z4=ql/--/rl/--/--/--/--/--/&lt;br /&gt;
| Z3=--/--/nl/--/--/--/--/--/&lt;br /&gt;
| Z2=--/--/nd/--/--/--/--/pl/&lt;br /&gt;
| Z1=rd/--/--/--/--/bd/--/bl/&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- a  b  c  d  e  f  g  h --&amp;gt; &lt;br /&gt;
| Beschreibung=Matt in sieben Zügen&lt;br /&gt;
|center=1&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;br /&amp;gt;Die Serie von [[Schachgebot]]en erinnert an eine [[Mansube]] und schließt mit einem doppelten [[Schachkomposition#Häufige Themen, Kombinationen, Manöver|Kreuzschach]] ab.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lösung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1. Sd8xc6+ Sc7xe8&amp;lt;br /&amp;gt;2. Sc6xa7+ Kc8–b8&amp;lt;br /&amp;gt;3. Tc4–c8+ Kb8xa7&amp;lt;br /&amp;gt;4. Sc3–b5+ Lf1xb5&amp;lt;br /&amp;gt;5. Le7–c5+ b7–b6+&amp;lt;br /&amp;gt;6. Ka5xb5+ Ta1xa4&amp;lt;br /&amp;gt;7. Tc8xa8&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; matt&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Taschenbuch für Schachfreunde&amp;#039;&amp;#039;, bei Alexander Mosar, Berlin 1814 (Verfasser im Titel ungenannt, jedoch durch Vorwort belegt)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aufgaben für Schachspieler nebst Auflösungen. Als Fortsetzung des Taschenbuchs für Schachfreunde&amp;#039;&amp;#039;, Verlag T. Trautwein, Berlin 1832&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Barbara und Hans Holländer: &amp;#039;&amp;#039;Schadows Schachclub – ein Spiel der Vernunft in Berlin 1803–1850&amp;#039;&amp;#039;, Katalog zur Ausstellung Schadows Schachclub, Kunstbibliothek, Berlin 2003, ISBN 3-88609-480-4&lt;br /&gt;
* Egbert Meissenburg: &amp;#039;&amp;#039;Julius Mendheim&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;[[Rochade Europa]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr.&amp;amp;nbsp;8, August 1996, S.&amp;amp;nbsp;60–61.&lt;br /&gt;
* [[Arno Nickel]]: &amp;#039;&amp;#039;Julius Mendheim.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Karl (Schachzeitschrift)|KARL]]&amp;#039;&amp;#039;, 2/2017, S. 12–13.&lt;br /&gt;
* Arno Nickel: &amp;#039;&amp;#039;Julius Mendheim. Auf den Spuren eines genialen Schachmeisters des frühen 19. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;. Edition Marco, Berlin 2018. ISBN 978-3-924833-76-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Jeremy P. Spinrad: {{Webarchiv|url=http://www.chesscafe.com/text/spinrad34.pdf|wayback=20120218142902|text=&amp;#039;&amp;#039;Julius Mendheim&amp;#039;&amp;#039;}} (PDF; 275&amp;amp;nbsp;kB), Artikel bei &amp;#039;&amp;#039;chesscafe.com&amp;#039;&amp;#039;, Oktober 2008 (englisch)&lt;br /&gt;
* [https://pdb.dieschwalbe.de/search.jsp?expression=A=&amp;#039;Mendheim&amp;#039;%20and%20FIRSTNAME=&amp;#039;Julius&amp;#039; Kompositionen von Julius Mendheim auf dem PDB-Server]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1166576302|LCCN=n2022002784|VIAF=290542203}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mendheim, Julius}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schachspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schachspieler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schachkomponist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1788]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1836]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Mendheim, Julius&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Mendheim, August Julius&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schachmeister&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1788&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=25. August 1836&lt;br /&gt;
|STERBEORT=unsicher: [[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;APPERbot</name></author>
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