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	<title>Julius Meier-Graefe - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TWsk am 19. April 2026 um 15:58 Uhr</title>
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		<updated>2026-04-19T15:58:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Lovis Corinth - Julius Meier-Graefe.jpg|miniatur|hochkant|[[Lovis Corinth]]: &amp;#039;&amp;#039;Porträt Julius Meier-Graefe&amp;#039;&amp;#039;, 1912–1914]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Julius Meier-Graefe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. Juni]] [[1867]] in [[Reșița|Resicabánya]] ({{DeS|&amp;#039;&amp;#039;Reschitz&amp;#039;&amp;#039;}}), [[Königreich Ungarn]], [[Österreich-Ungarn]]; † [[5. Juni]] [[1935]] in [[Vevey]], [[Schweiz]]) war ein deutscher [[Kunsthistoriker]] und [[Schriftsteller]]. Er gilt als wichtiger Vorkämpfer des [[Impressionismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach ingenieurwissenschaftlichen Studien in [[München]] widmete sich Meier-Graefe, Sohn des Ingenieurs [[Eduard Meier (Ingenieur)|Eduard Meier]] und Bruder des Unternehmers [[Max Meier (Unternehmer)|Max Meier]], seit seiner Übersiedlung nach [[Berlin]] 1890 historischen und kunsthistorischen Studien. Seine erste kunstkritische Arbeit verfasste er 1894 über [[Edvard Munch]]. 1895 gehörte er zu den Gründern der Zeitschrift „[[Pan (Zeitschrift)|Pan]]“.&lt;br /&gt;
Zusammen mit [[Siegfried Bing]] besuchte er auf einer Rundreise 1895 [[Henry van de Velde]]. Meier-Graefe wollte im Namen der Redaktions-Kommission, der er angehörte, um van de Veldes Einverständnis bitten, dass sein Name auf die Liste der ausländischen Mitarbeiter gesetzt werden kann.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Henry van de Velde |url=https://dbnl.org/tekst/veld006gesc01_01/veld006gesc01_01.pdf |titel=1895 Besuch bei Henry van de Velde S. 102–103 |werk= |hrsg= |datum= |abruf=2020-04-18 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Meier-Graefe hatte vergebens versucht, seine Redaktionsfreunde von der Notwendigkeit der Gründung eines ähnlichen Unternehmens wie desjenigen von Siegfried Bing &amp;#039;&amp;#039;Maison de l’Art nouveau&amp;#039;&amp;#039;, zu überzeugen. Wegen einer freizügigen Lithographie von [[Henri Toulouse-Lautrec]], die zu einem Zerwürfnis zwischen dem Aufsichtsrat des genossenschaftlich organisierten &amp;#039;&amp;#039;Pan&amp;#039;&amp;#039; und den Herausgebern führte, schied Meier-Graefe nach nur einem Jahr aus der Redaktion aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1898 eröffnete Meier-Graefe in Paris &amp;#039;&amp;#039;La Maison Moderne&amp;#039;&amp;#039;, deren Inneneinrichtung van de Velde für ihn entworfen hatte. Im Jahr zuvor gründete er gemeinsam mit dem Münchner Verleger [[Hugo Bruckmann]] die Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Dekorative Kunst&amp;#039;&amp;#039;. Nach einem Jahr wagten Redaktion und Verlag, eine Ausgabe in französischer Sprache zu publizieren. Diese erschien erstmals 1899 unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;L’Art Décoratif&amp;#039;&amp;#039; und enthält Abbildungen von fast allen wesentlichen Arbeiten, die van de Velde bis dahin geschaffen hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meist in [[Paris]] lebend, entwickelte sich Meier-Graefe zu einem der besten Kenner der französischen [[Malerei]] des 19. Jahrhunderts. In seiner &amp;#039;&amp;#039;Entwicklungsgeschichte der Modernen Kunst&amp;#039;&amp;#039; (3 Bände, 1904 und 1914–24) räumte er dem französischen [[Impressionismus]] eine herausragende Stellung ein. Dieses Werk und seine nachfolgende Streitschrift &amp;#039;&amp;#039;Der Fall [[Arnold Böcklin|Böcklin]]&amp;#039;&amp;#039; (1905) brachten ihm den Vorwurf ein, „gegen deutsche Kunst“ zu polemisieren. Meier-Graefe verfasste Monographien über fast alle bedeutenden Künstler des Impressionismus. Die [[Jahrhundertausstellung deutscher Kunst]] in der Berliner Nationalgalerie 1906 verdankte seiner Anregung die Präsentation bislang kaum bekannter Werke. Insbesondere die Arbeiten [[Caspar David Friedrich]]s wurden hier erstmals einem größeren Publikum vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirchweg 28 (Berlin-Nikolassee).jpg|mini|Haus Meier-Graefe in [[Liste der Kulturdenkmale in Berlin-Nikolassee|Berlin-Nikolassee]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.stadtentwicklung.berlin.de/denkmal/liste_karte_datenbank/de/denkmaldatenbank/daobj.php?obj_dok_nr=09075245 |wayback=20200604131159 |text=Eintrag im Landesdenkmalamt Berlin}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meier-Graefe schrieb wichtige Biografien zahlreicher Künstler, unter anderem über [[Paul Cézanne]] und [[Vincent van Gogh]]. Mit spitzer Feder und lebendiger Sprache schrieb er zahlreiche weitere Abhandlungen zur Kunst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1930 mietete Meier-Graefe mit seiner Partnerin Anne-Marie Epstein&amp;lt;ref&amp;gt;Tochter von [[Walther Epstein]]. Üblicher Name: Anne-Marie Meier-Graefe. Sie heiratete später Hermann Broch; der veröffentlichte Briefwechsel der durch den Atlantik getrennten Eheleute von 1950/1951 erhellt eindrücklich die unmittelbare Nachkriegszeit in Frankreich und den USA.&amp;lt;/ref&amp;gt; das Anwesen &amp;#039;&amp;#039;La Banette&amp;#039;&amp;#039; in [[Saint-Cyr-sur-Mer]] und bewog zwei Jahre später den Landschaftsmaler [[Walter Bondy]] und den Schriftsteller [[René Schickele]] zur Übersiedlung in die nähere Umgebung. Meier-Graefe gab damit einen entscheidenden Impuls zur Entstehung der großen Flüchtlingskolonie aus dem Deutschen Reich im benachbarten [[Sanary-sur-Mer]] während der folgenden Jahre ([[Thomas Mann]], [[Lion Feuchtwanger]], [[Ludwig Marcuse]] und andere).&amp;lt;ref&amp;gt;Die Villa wurde später zur Falle für (Fritz) [[Friedrich Epstein]], seine Nichte Anne-Marie ließ ihn dort wohnen. Das Vichy-Regime und die Deutschen deportierten ihn, zusammen mit [[Else Weil]], im September 1942 nach Auschwitz, wo er ermordet wurde.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vergeblich bewarb er sich um die französische Staatsbürgerschaft. Er starb verarmt, von den Nationalsozialisten und speziell von [[Emil Nolde]] als „Feind der deutschen Kunst“&amp;lt;ref&amp;gt;Autorenkollektiv: &amp;#039;&amp;#039;Kunst und Literatur im antifaschistischen Exil 1933–1945. Band 3. Exil in den USA.&amp;#039;&amp;#039; [[Reclam-Verlag]], Leipzig 1983, S. 659.&amp;lt;/ref&amp;gt; diffamiert, am 5. Juni 1935 in einem Sanatorium im schweizerischen [[Vevey]] an Tuberkulose. Seine Witwe, die Malerin Annemarie Meier-Graefe (geb. Epstein; 1905–1994) emigrierte in die Vereinigten Staaten und heiratete den Schriftsteller [[Hermann Broch]], den sie bereits 1937 in Wien kennengelernt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen ==&lt;br /&gt;
* 2017: &amp;#039;&amp;#039;Julius Meier-Graefe. Grenzgänger der Künste&amp;#039;&amp;#039;. [[Literaturhaus Berlin]], Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
=== Kunstgeschichtliche Schriften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Beitrag. In: [[Stanislaw Przybyszewski]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Werk des [[Edvard Munch]]: vier Beiträge.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Berlin 1894, S. 75–95. ([http://www.archive.org/stream/daswerkdesedvar00meiegoog Online]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Felix Vallotton]]: Biographie des Kuenstlers nebst dem wichtigsten Teil seines bisher publicierten Werkes &amp;amp; einer Anzahl unedierter Originalplatten = Biographie de cet artiste avec la partie la plus importante de son œuvre editee et differentes gravures originales &amp;amp; nouvelles.&amp;#039;&amp;#039; Stargardt, Berlin; Sagot, Paris 1898.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Weltausstellung in Paris 1900: mit zahlreichen photographischen Aufnahmen, farbigen Kunstbeilagen und Plänen.&amp;#039;&amp;#039; Krüger, Paris/Leipzig 1900. ([http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/meiergraefe1900 Online]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Manet und sein Kreis.&amp;#039;&amp;#039; Bard, Marquardt, Berlin 1902. (&amp;#039;&amp;#039;Die Kunst: Sammlung illustrierter Monographien.&amp;#039;&amp;#039; 7)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der moderne Impressionismus: mit einer kolorierten Kunstbeilage und 7 Vollbildern in Tonätzung.&amp;#039;&amp;#039; Bard, Berlin 1903. (&amp;#039;&amp;#039;Die Kunst: Sammlung illustrierter Monographien.&amp;#039;&amp;#039; 11).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Entwicklungsgeschichte der modernen Kunst: vergleichende Betrachtungen der bildenden Künste, als Beitrag zu einer neuen Aesthetik.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Jul. Hoffmann, Stuttgart, 1904. ([http://www.archive.org/details/entwickelungsge01meiegoog Online, Band 1]), ([http://www.archive.org/details/entwickelungsge02meiegoog Online, Band 2]), ([http://www.archive.org/details/entwickelungsge00meiegoog Online, Band 3]). (Englische Übersetzung: &amp;#039;&amp;#039;Modern Art: being a contribution to a new system of aesthetics.&amp;#039;&amp;#039; 3 Bände. Heinemann, London; Putnam, New York 1908. Übersetzer: Florence Simmonds, George W. Chrystal).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Fall Böcklin und die Lehre von den Einheiten.&amp;#039;&amp;#039; Julius Hoffmann, Stuttgart 1905. ([http://digital.library.cornell.edu/cgi/t/text/text-idx?c=cdl;idno=cdl253 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
** Dazu Gegenschrift: [[Adolf Grabowsky]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Kampf um Böcklin.&amp;#039;&amp;#039; Cronbach, Berlin 1906. ([http://www.archive.org/stream/derkampfumbckli00grabgoog Online]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Jean-Baptiste Camille Corot|Corot]] und [[Gustave Courbet|Courbet]]: ein Beitrag zur Entwicklungsgeschichte der modernen Malerei.&amp;#039;&amp;#039; Insel, Leipzig 1905. ([http://www.archive.org/details/corotundcourbet00meiegoog Online]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der junge [[Adolph Menzel|Menzel]]: ein Problem der Kunstökonomie Deutschlands.&amp;#039;&amp;#039; Piper, Leipzig 1906.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Impressionisten: [[Constantin Guys|Guys]], Manet, [[Vincent van Gogh|Van Gogh]], [[Camille Pissarro|Pissarro]], [[Paul Cézanne|Cézanne]], mit einer Einleitung über den Wert der französischen Kunst und sechzig Abbildungen.&amp;#039;&amp;#039; Piper, München 1907. ([http://www.archive.org/details/impressionisteng00meieuoft Online]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[William Hogarth]]:  mit 47 Abbildungen nach Gemälden, Zeichnungen und Kupferstichen.&amp;#039;&amp;#039; Piper, München/Leipzig 1907.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;La Collection Cheramy: catalogue raisonné.&amp;#039;&amp;#039; Piper, München 1908. (Französisch, Autoren: J. Meier-Graefe und Erich Klossowski).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die großen Engländer: mit 66 Abbildungen.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Piper, München/Leipzig 1908.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Hans von Marées]]: sein Leben und sein Werk.&amp;#039;&amp;#039; 3 Bände. Piper, München 1909/10. Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Lebens und des Werkes.&amp;#039;&amp;#039; 1910. Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Katalog.&amp;#039;&amp;#039; 1909 (mit 1000 Abbildungen). Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Briefe und Dokumente.&amp;#039;&amp;#039; 1910&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vincent van Gogh.&amp;#039;&amp;#039; Piper, München, 3. durchges. Aufl. 1910; 4.–6. Tsd. 1912&amp;lt;ref&amp;gt;82 Seiten. Wie auch andere Einzelausgaben zu Guys, Manet, Pissarro, Cezanne, war dies ein Teildruck aus dem Impressionisten-Buch (210 Seiten), wobei Piper dies Gesamtwerk als 1. und 2. Aufl. 1907 zählte und die Teildrucke als 3. Aufl. bezeichnete. Nach heutigen Maßstäben wäre das nicht korrekt. – 5. verb. Aufl. ebd. 1922, davon das 5.–7. Tsd. 1925.&amp;lt;/ref&amp;gt; Häufige spätere Neuaufl.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Paul Cézanne]]: mit vierundfünfzig Abbildungen.&amp;#039;&amp;#039; Piper, München 1910. (4. bis 6. Tausend, 1913: [http://www.archive.org/details/paulczanne00meieuoft Online]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Auguste Renoir]]: mit hundert Abbildungen.&amp;#039;&amp;#039; Piper, München 1911. (2. Auflage, 1920)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Édouard Manet]]: mit 197 Abbildungen.&amp;#039;&amp;#039; Piper, München 1912. ([http://www.archive.org/details/edouardmanet00meieuoft Online])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wohin treiben wir? Zwei Reden über Kultur und Kunst.&amp;#039;&amp;#039; Fischer, Berlin 1913.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Eugène Delacroix]]: Beiträge zu einer Analyse, mit hundertfünfundvierzig Abbildungen, zwei Facsimiles und einer Anzahl unveröffentlichter Briefe.&amp;#039;&amp;#039; Piper, München 1913. ([http://www.archive.org/details/eugnedelacroix00meieuoft Online]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Camille Corot.&amp;#039;&amp;#039; Piper, München 1913.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Cézanne und sein Kreis: ein Beitrag zur Entwicklungsgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Piper, München 1918.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vincent van Gogh: mit vierzig Abbildungen und dem Faksimile eines Briefes.&amp;#039;&amp;#039; Piper, München 1918. (Mehrere Auflagen; mit fünfzig Abbildungen). ([http://www.archive.org/details/vincentvangoghmi00meieuoft Online (4. Aufl. 1918)])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Edgar Degas|Degas]]: ein Beitrag zur Entwicklungsgeschichte der modernen Malerei.&amp;#039;&amp;#039; Piper, München 1920.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Courbet : mit 8 Lichtdruck-Tafeln und 106 Netzätzungen.&amp;#039;&amp;#039; Piper, München 1921.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Max Beckmann]]: mit 1 Radierung, 52 Lichtdrucken, 16 Textbildern.&amp;#039;&amp;#039; Von [[Curt Glaser]], Julius Meier-Graefe, [[Wilhelm Fraenger]] und [[Wilhelm Hausenstein]]. Piper, München 1924. (Bildband).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die doppelte Kurve: Essays.&amp;#039;&amp;#039; P. Zsolnay, Wien 1924.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Zeichner [[Hans von Marées]].&amp;#039;&amp;#039; Piper, München 1925.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vincent van Gogh, der Zeichner.&amp;#039;&amp;#039; O. Wacker, Berlin 1928.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Renoir.&amp;#039;&amp;#039; Klinkhardt &amp;amp; Biermann, Berlin 1929.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Corot.&amp;#039;&amp;#039; Bruno Cassirer, Berlin; Klinkhardt &amp;amp; Biermann, Berlin 1930.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literarische Werke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Ein Abend bei Excellenz Laura“, Novelle (Westermanns Monatshefte 1892)&lt;br /&gt;
* Nach Norden – eine Episode (Berlin 1893)&lt;br /&gt;
* Die Keuschen, I Fürst Lichtenarm, II Der Prinz, „Eine Folge von Romanen über das Liebesleben im neunzehnten Jahrhundert“ (Berlin 1897)&lt;br /&gt;
* Adam und Eva, Drama in drei Akten (1909), Uraufführung 18. Dezember 1909, [[Hebbel-Theater]], Berlin.&lt;br /&gt;
* Spanische Reise (Berlin 1910)&lt;br /&gt;
* Orlando und Angelica, ein Puppenspiel (mit Lithographien von Erich Klossowski) (Berlin 1912)&lt;br /&gt;
* Der Tscheinik (S. Fischer, Berlin 1918)&lt;br /&gt;
* Heinrich der Beglücker, Lustspiel (Berlin 1918)&lt;br /&gt;
* Die reine Farbe (neue Fassung von Adam und Eva, Berlin 1919), Uraufführung Dresden 1920&lt;br /&gt;
* Spanische Reise (Neufassung) (Berlin 1922)&lt;br /&gt;
* „Die Teilung“ in Das Tage-Buch. Geständnisse meines Vetters, Novellen (Berlin 1923)&lt;br /&gt;
* [[Dostojewski]] der Dichter (E. Rowohlt, Berlin 1926)&lt;br /&gt;
* Pyramide und Tempel: Notizen während e. Reise nach Ägypten, Palästina, Griechenland und Stambul. (E. Rowohlt, Berlin 1926)&lt;br /&gt;
* Der Vater (S. Fischer Verlag, Berlin 1932)&lt;br /&gt;
* Geschichten neben der Kunst (S. Fischer Verlag, Berlin 1933)&lt;br /&gt;
* Der Kampf um das Schloss. Autobiographischer Roman, Nachwort: Dr. Stephanie Marchal ; Herausgeber: [[Eva C. Schweitzer]], Berlin ; New York : Berlinica, 2022, ISBN 978-3-96026-051-6&lt;br /&gt;
* Der Kampf um das Schloss : uneditierte und unbearbeitete Originalausgabe, Herausgeber: [[Eva C. Schweitzer]], Berlin : Berlinica, 2022 (Original: 1935)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sammelausgaben ===&lt;br /&gt;
* Julius Meier-Graefe: &amp;#039;&amp;#039;Kunst-Schreiberei. Essays und Kunstkritik&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Gustav Kiepenheuer Bücherei&amp;#039;&amp;#039;. 65). Gustav Kiepenheuer Verlag, Leipzig / Weimar 1987, ISBN 3-378-00163-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kunst ist nicht für Kunstgeschichte da. Briefe und Dokumente&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung&amp;#039;&amp;#039;. 77). Herausgegeben und kommentiert von Catherine Krahmer unter Mitwirkung von Ingrid Grüninger. Wallstein, Göttingen 2001, ISBN 978-3-89244-412-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tagebuch 1903–1917 und weitere Dokumente.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben und kommentiert von Catherine Krahmer unter Mitwirkung von Ingrid Grüninger und Jeanne Helsbourg. Wallstein, Göttingen 2009, ISBN 978-3-8353-0426-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Endzeit Europa. Ein kollektives Tagebuch deutschsprachiger Schriftsteller, Künstler und Gelehrter im Ersten Weltkrieg.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben von Peter Walther. Wallstein, Göttingen 2008, ISBN 978-3-8353-0347-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Julius Meier-Graefe. Widmungen zu seinem sechzigsten Geburtstage.&amp;#039;&amp;#039; Piper u. a., München u. a. 1927 (Festschrift).&lt;br /&gt;
* {{NDB|16|646|647|Meier-Graefe, Julius|[[Andreas Beyer]]|118732641}}&lt;br /&gt;
* Ingeborg Becker, Stephanie Marchal (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Julius Meier-Graefe. Grenzgänger der Künste.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Kunstverlag, Berlin 2017, ISBN 3-422-07355-8.&lt;br /&gt;
* [[Stefan Koldehoff]]: &amp;#039;&amp;#039;Meier-Graefes van Gogh: wie Fiktionen zu Fakten werden.&amp;#039;&amp;#039; Lindenau-Museum Altenburg. Steinmeier, Nördlingen 2002 (Schriften zur Kunstkritik; 9), ISBN 3-936363-05-6.&lt;br /&gt;
* Catherine Krahmer: &amp;#039;&amp;#039;Julius Meier-Graefe. Ein Leben für die Kunst.&amp;#039;&amp;#039; Wallstein, Göttingen 2021, ISBN 978-3-8353-5035-9.&lt;br /&gt;
* Grischka Petri: [https://archiv.ub.uni-heidelberg.de/artdok/4279/ The English edition of Julius Meier-Graefe’s Entwicklungsgeschichte der modernen Kunst]. In: &amp;#039;&amp;#039;Visual Culture in Britain&amp;#039;&amp;#039; (Titel des Sonderheftes: &amp;#039;&amp;#039;Visual culture and taste in late-Victorian and Edwardian Britain&amp;#039;&amp;#039;), 6 (2005), Nr.&amp;amp;nbsp;2, S.&amp;amp;nbsp;171–188.&lt;br /&gt;
* Ron Manheim: &amp;#039;&amp;#039;Julius Meier-Graefe (1867–1935). ‚Kunstschriftsteller‘ zwischen Traditionsbewußtsein und Modernität.&amp;#039;&amp;#039; In: Heinrich Dilly (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Altmeister moderner Kunstgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; 2.&amp;amp;nbsp;Auflage. Dietrich-Reimer-Verlag, Berlin 1999, ISBN 978-3-496-00470-7, S. 95–116.&lt;br /&gt;
* Kenworth Moffett: &amp;#039;&amp;#039;Meier-Graefe as art critic.&amp;#039;&amp;#039; Prestel, München 1973, {{falsche ISBN|3-7913-0351-1}} (Studien zur Kunst des neunzehnten Jahrhunderts; 19), (Zugleich: Boston, Harvard Univ., Diss., 1969).&lt;br /&gt;
* Ursula Renner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hugo von Hofmannsthal: Briefwechsel mit Julius Meier-Graefe. 1905–1929.&amp;#039;&amp;#039; Rombach, Freiburg i. Br. 1998 (Rombach Wissenschaften), ISBN 3-7930-9181-3.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Ullrich: &amp;#039;&amp;#039;Der Kunstschriftsteller – Ehrenrettung einer Spezies.&amp;#039;&amp;#039; Essay als Sendemanuskript des [[SWR2]] vom 14. Mai 2012 ([http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/essay/-/id=9553888/property=download/nid=659852/1bp3wx8/swr2-essay-20120514.pdf PDF]; 164 kB).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118732641}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118732641}}&lt;br /&gt;
* [https://www.arthistoricum.net/themen/portale/gkg/quellen/meier-graefe Julius Meier-Graefe bei arthistoricum.net] – Digitalisierte Werke im Themenportal &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Kunstgeschichte&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Notizen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118732641|LCCN=n/50/13591|VIAF=29562564|NDL=00550035}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Meiergraefe, Julius}}&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Banater Schwabe (Rumänisches Banat)]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Meier-Graefe, Julius&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Kunsthistoriker und Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. Juni 1867&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Reșița|Resicabánya]], [[Königreich Ungarn]], [[Österreich-Ungarn]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. Juni 1935&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Vevey]], [[Schweiz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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