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	<title>Julius Lott - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Julius_Lott&amp;diff=1283642&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Herr Lehrer, ich weiß was!: Kleinkram</title>
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		<updated>2026-02-27T21:56:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Julius Lott&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[25. März]] [[1836]] in [[Wien]]; † [[24. März]] [[1883]] ebenda)&amp;lt;ref&amp;gt;{{ZentralblBauverw |Autor=–R.– |Titel=Oberbaurath Julius Lott † |Jahr=1883 |Heft=13 |Seiten=118 |zlb=125}}&amp;lt;/ref&amp;gt; war ein [[österreich]]ischer Eisenbahnpionier und [[Baubeamter]]. Neben der Planung und Ausführung verschiedener Eisenbahnstrecken machte sich Lott als Erbauer der [[Arlbergbahn]] einen Namen. Deren Fertigstellung erlebte Lott nicht mehr, weshalb sich um seinen frühen Tod lange Zeit Legenden rankten, die heute widerlegt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Julius lott foto gertinger ca 1880.jpg|mini|Julius Lott, Erbauer der Arlbergbahn, Fotografie von Julius Gertinger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Der in Wien geborene Julius Lott erfuhr seine erste Schulbildung in [[Göttingen]], wo sein Vater [[Franz Carl Lott]], an der dortigen [[Georg-August-Universität Göttingen|Universität]] lehrte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Die ÖBB in Wort und Bild&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die ÖBB in Wort und Bild&amp;#039;&amp;#039;, März 1973, S. 58.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der Berufung seines Vaters an die [[Universität Wien|Wiener Universität]], besuchte Julius Lott das „k.k. [[Akademisches Gymnasium|Akademische Gymnasium]]“ und die [[Technische Universität Wien|Technische Universität]] in Wien. Julius Lott schloss im Jahr 1858 seine technischen Studien an der [[Karlsruher Institut für Technologie|Universität Karlsruhe]] ab. Während seines Studiums in Karlsruhe wurde er dort 1857 Mitglied des [[Corps Saxonia Karlsruhe|Corps Saxonia]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Corps-Liste des Weinheimer SC von 1821 bis 1906&amp;#039;&amp;#039;. Dresden 1906, S. 41&amp;lt;/ref&amp;gt; In [[Karlsruhe]] fand Julius Lott, nach kurzer Tätigkeit als [[Supplent]] (Hilfslehrer), beim Baudienst der [[Badische Staatseisenbahnen|Badischen Staatseisenbahnen]] seine erste Anstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1861 ereilte Julius Lott der Ruf von [[Karl Etzel|Carl von Etzel]], dem Erbauer der [[Brennerbahn]]. Etzel übertrug ihm vorerst Projektierungsarbeiten und später die Bauausführung des Abschnitts [[Patsch (Tirol)|Patsch]]–[[Matrei am Brenner|Matrei]], den schwierigsten Teil der gesamten Strecke. Lott erledigte diese Aufgabe mit Bravour und schuf sich damit erstmals einen Namen als Eisenbahntechniker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Baudirektor der Brennerbahn [[Achilles Thommen]], der nach Fertigstellung dieses Projekts als Baudirektor zu den [[Magyar Államvasutak|Ungarischen Staatsbahnen]] wechselte, war von den Leistungen Lotts so beeindruckt, dass er ihn 1867–1868 mit der Leitung von Trassierungsarbeiten bei den [[Ungarn|ungarischen]] Bahnen betraute. Insbesondere hatte Lott die Leitung der Trassierung der Strecken [[Karlovac|Karlstadt/Karlovac]]–[[Rijeka|Fiume/Rijeka]] (1867) und [[Oradea|Grosswardein/Oradea]]–[[Cluj-Napoca|Klausenburg/Cluj-Napoca]] (1868).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Geschichte der Eisenbahnen der österreichisch-ungarischen Monarchie&amp;quot;&amp;gt;Hermann Strach &amp;amp; Autorenteam: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Eisenbahnen der österreichisch-ungarischen Monarchie&amp;#039;&amp;#039;. Wien / Teschen / Leipzig 1898, Band 1, Teil 2, S. 315.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein erfolgreiches Wirken bescherte Lott 1869 die Beförderung zum Oberinspektor in der Direktion der Ungarischen Staatsbahnen, wo er bei den Staatsbahnbauten und bei der Bauüberwachung tätig war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine größte Bewährungsprobe musste Lott 1871 bestehen. Wegen Vertragsbruchs der Bauunternehmer musste der Bau der [[Ungarische Ostbahn|Ungarischen Ostbahn]] durch die Bahngesellschaft selbst fortgeführt und fertiggestellt werden. Lott wurde zum Baudirektor dieses Projektes ernannt und wusste mit allen Schwierigkeiten fertigzuwerden. Dadurch gewann Lott vor allem die Wertschätzung von [[Wilhelm von Nördling]], dem Generaldirektor des österreichischen Eisenbahnwesens. Nördling hatte die Aufgabe übernommen, den Baudienst der Staatsbahnen neu zu organisieren und machte 1875 Lott zum Vorstand der „k.k. Direktion für Staats-Eisenbahnbauten“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem neuen Tätigkeitsgebiet sah sich Lott mit dem Problem konfrontiert, der damals auftretenden Tendenz zum Durchbruch zu verhelfen, beim Bau von Nebenbahnen aus Gründen der Wirtschaftlichkeit von der bis dahin geübten Gepflogenheit abzugehen, die [[Normalie]]n der Hauptbahnen, also die für Hauptbahnen anzuwendenden bautechnischen Vorschriften, anzuwenden. Die von Lott dahingehend ausgearbeiteten Projekte und die von ihm aufgestellten Regeln und Vorschriften waren so sorgfältig durchdacht, dass bei strikter Beachtung der neuen Richtlinien trotz geringeren Aufwandes an Arbeit und Material die Gediegenheit der Bauausführung nicht beeinträchtigt wurde. Diese Grundsätze fanden bei den später von Privatunternehmern ausgeführten Bauten von Lokal- und Nebenbahnen Anwendung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Die ÖBB in Wort und Bild&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In das Wirken von Julius Lott fiel zudem die schwierige Planung der [[k.k. Staatsbahn Tarvis–Pontafel]] durch das [[Kanaltal]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Enzyklopädie des Eisenbahnwesens&amp;quot;&amp;gt;Victor Freiherr von Röll: &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie des Eisenbahnwesens&amp;#039;&amp;#039;, Berlin / Wien 1915, Band 7, S. 233.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Planung der [[Donauuferbahn (Wachau)|Donauuferbahn]] und der [[Lokalbahn Mürzzuschlag–Neuberg]] gehörten ebenfalls zum Schaffenswerk von Julius Lott.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 1880 erreichte das Wirken von Julius Lott seinen Höhepunkt, als er zum Baudirektor der Arlbergbahn ernannt wurde. Unter seiner Leitung erfolgte durch die k.k. Direktion für Staats-Eisenbahnbauten die Ausarbeitung des endgültigen Projektes der Arlbergbahn und nachfolgend die Bauausführung dieses auf Staatskosten durchgeführten Vorhabens. Lott widmete sich mit all seiner schöpferischen Kraft der schnellstmöglichen Umsetzung dieses Projekts. Da Lott dabei selbst seine physische Leistungsfähigkeit außer Acht ließ, erkrankte er schließlich schwer und erlebte die Vollendung dieses schwierigsten aller seiner Vorhaben nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits am Krankenbett wurde Julius Lott, der 1882 neben seiner Tätigkeit noch die Projektierung und Bauvergebung der [[Galizische Transversalbahn|Galizischen Transversalbahn]] vornahm, der [[Orden der Eisernen Krone (Österreich)|Orden der Eisernen Krone]] als Auszeichnung verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tod ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Julius Lott Matzleinsdorfer evang Friedhof 2023-11-20.jpg|mini|hochkant|Grab auf dem evangelischen Friedhof Matzleinsdorf in Wien]]&lt;br /&gt;
Von einer schweren Krankheit befallen, musste Julius Lott die Bauleitung der Arlbergbahn kurz vor deren Fertigstellung an Oberinspektor Johann Poschacher übergeben, der Lotts Werk erfolgreich zu Ende führte. Im Alter von nur 47 Jahren starb Julius Lott am 24. März 1883 in [[Innere Stadt (Wien)|Wien&amp;amp;nbsp;I]], [[Lugeck]]&amp;amp;nbsp;3 an [[Tuberkulose|Miliartuberkulose]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;150 Jahre Lokomotiveisenbahnen in Österreich&amp;quot;&amp;gt;Josef Dultinger: &amp;#039;&amp;#039;150 Jahre Lokomotiv-Eisenbahnen in Österreich (Beiträge zur österreichischen Eisenbahngeschichte)&amp;#039;&amp;#039;. Rum 1987, S. 213/214.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Julius Lott wurde am [[Evangelischer Friedhof Matzleinsdorf|Evangelischen Friedhof Matzleinsdorf]], Triester Straße 1, bestattet. Die [[Österreichische Bundesbahnen|Österreichischen Bundesbahnen]] übernahmen in Würdigung seiner Verdienste sowohl die Pflege der Grabstätte in Wien, als auch des Denkmals in St. Anton.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Würdigung seines Schaffens errichteten Lotts Freunde am Ostportal des Arlbergtunnels in [[St. Anton am Arlberg]] ein [[Denkmal (Gedenken)|Denkmal]] in Form eines [[Obelisk]]en, das anlässlich der Eröffnung der Arlbergbahn am 20. September 1884 durch Kaiser [[Franz Joseph I. (Österreich-Ungarn)|Franz Joseph I.]] feierlich enthüllt wurde. Nachdem die eingeflossenen Beiträge die Kosten der Herstellung des Denkmals überschritten, wurde mit dem Rest der Mittel eine den Namen Lotts tragende [[Stiftung]] für hilfsbedürftige Witwen und Waisen von Beamten der k.k. Staatsbahnen geschaffen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;150 Jahre Lokomotiveisenbahnen in Österreich&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1913 wurde in Wien-[[Floridsdorf]] (21. Bezirk) die &amp;#039;&amp;#039;Lottgasse&amp;#039;&amp;#039; nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lotts Mythos ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lott-Denkmal.JPG|mini|hochkant|Denkmal für Julius Lott in St. Anton/Arlberg]]&lt;br /&gt;
Um Lotts Tod rankten sich lange Zeit [[Mythos|mythische]] Erzählungen. Sein früher Tod führte zu dem [[Gerücht]], Lott habe den Freitod gewählt, weil er befürchtet habe, dass die von Osten und Westen vorangetriebenen [[Richtstollen]] des Arlbergtunnels nicht aufeinandertreffen würden. Im Dezember 1960 griff der Bürgermeister von [[Bludenz]] die [[Moderne Sage|Legende]] vom [[Suizid]] auf, weil er feststellen musste, dass in den öffentlichen Schulen des Landes [[Vorarlberg]] ebenfalls die Behauptung gelehrt wurde, dass Lott Suizid begangen hätte. Der Bürgermeister forderte das [[Unterrichtsministerium]] in Wien auf, die Lehrerschaft von der unrichtigen Behauptung über den Tod Lotts zu unterweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Bayerischer Rundfunk|Bayerische Rundfunk]] strahlte am 17. November 1960 ebenfalls die [[Geschichtsfälschung|Geschichtslüge]] über den Suizid des Erbauers der Arlbergbahn aus und behauptete, dass Lott „wegen einer Liebesaffäre in St. Anton zum Zeitpunkt des Tunneldurchstichs vor seinen Arbeitern Suizid begangen“ hätte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;150 Jahre Lokomotiveisenbahnen in Österreich&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die damals schon eindeutig widerlegte Behauptung fand dennoch Eingang in das Werk “&amp;#039;&amp;#039;Tirol-Lexikon&amp;#039;&amp;#039;” von Gertrud Pfaundler, herausgegeben im Jahr 1983. Dort heißt es unter anderem: „&amp;#039;&amp;#039;Beim Eingang des 10,24&amp;amp;nbsp;km langen Eisenbahntunnels steht ein Denkmal des Erbauers Julius Lott, der kurz vor der Fertigstellung des Tunnels Selbstmord verübt hat&amp;#039;&amp;#039;“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sogar das [[Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie|Verkehrsministerium]] in Wien nahm sich des Todes von Julius Lott an und verschaffte der Wahrheit Platz. Mit eingehenden Nachforschungen wurde bewiesen, dass alle Behauptungen über den Suizid Lotts frei erfunden waren. Es wurde zudem nachgewiesen, dass Lotts Berechnungen für den Durchstich des Arlbergtunnels  richtig waren und daher gar kein Anlass bestand, den Erfolg seiner Planung anzuzweifeln. Letztlich bestätigte das evangelische Pfarramt Innere Stadt Wien unter in einer Sterbeurkunde mit der Zahl 1881/134 die erwähnten Daten über den Tod Lotts. Als Todesursache wird darin ebenfalls Miliartuberkulose angegeben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;150 Jahre Lokomotiveisenbahnen in Österreich&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB |Autor=Juliane Mikoletzky |Lemma=Lott, Julius |Band=15 |Seite=243 |SeiteBis=244 |GND=127615458}}&lt;br /&gt;
* {{ÖBL|5|331||Lott Julius|V. A. Wien}}&lt;br /&gt;
* Hermann Strach &amp;amp; Autorenteam: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Eisenbahnen der österreichisch-ungarischen Monarchie&amp;#039;&amp;#039;. k.u.k. Hofbuchdruckerei Karl Prochaska, Wien / Teschen / Leipzig 1898, ohne ISBN&lt;br /&gt;
* [[Victor von Röll|Victor Freiherr von Röll]]: &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie des Eisenbahnwesens&amp;#039;&amp;#039;. Verlagsbuchhandlung Urban &amp;amp; Schwarzenberg, 1912–1923, ohne ISBN. Digitalausgabe auf DVD bei bahnmedien.at&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die ÖBB in Wort und Bild&amp;#039;&amp;#039;, Heft März 1973. &amp;lt;!-- ohne ISBN --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Josef Dultinger]]: &amp;#039;&amp;#039;100&amp;amp;nbsp;Jahre Arlbergbahn 1884–1984&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Dr.&amp;amp;nbsp;Rudolf Erhard, Rum 1984. &amp;lt;!-- ohne ISBN --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Josef Dultinger: &amp;#039;&amp;#039;150&amp;amp;nbsp;Jahre Lokomotiv-Eisenbahnen in Österreich (Beiträge zur österreichischen Eisenbahngeschichte)&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Dr.&amp;amp;nbsp;Rudolf Erhard, Rum 1987. &amp;lt;!-- ohne ISBN --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Josef Dultinger: &amp;#039;&amp;#039;Leben und Werk großer Persönlichkeiten der österreichischen Eisenbahngeschichte&amp;#039;&amp;#039;. Wort und Welt Verlag, Thaur/Tirol, 1993, ISBN 3-85373-164-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.erlebnisbahn.at/arlberg/arlbergtunnel.html Der Bau des Arlbergtunnels.] erlebnisbahn.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=127615458|VIAF=15798102}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lott, Julius}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eisenbahningenieur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (k.k. Staatsbahnen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Corpsstudent (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens der Eisernen Krone (Ausprägung unbekannt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kaisertum Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1836]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1883]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Magyar Államvasutak)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lott, Julius&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Eisenbahnpionier, Erbauer der Arlbergbahn von Landeck bis Bludenz&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. März 1836&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. März 1883&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Herr Lehrer, ich weiß was!</name></author>
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