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	<title>Julius Leopold Klein - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T20:39:37Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Julius_Leopold_Klein&amp;diff=2226422&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie (https://www.duden.de/rechtschreibung/PDF)</title>
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		<updated>2025-11-10T17:03:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie (https://www.duden.de/rechtschreibung/PDF)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Julius leopold klein illustrirte zeitung.jpg|mini|hochkant|Nach „Zeichnung aus früherer Zeit“ in &amp;#039;&amp;#039;[[Illustrirte Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, Oktober 1876]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Julius Stephan Leopold Klein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1808]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;:Houben&amp;quot;&amp;gt;[[Heinrich Hubert Houben]]: &amp;#039;&amp;#039;Jungdeutscher Sturm und Drang.&amp;#039;&amp;#039; Ergebnisse und Studien, Leipzig F. A. Brockhaus 1911, S. 404 ([https://haab-digital.klassik-stiftung.de/viewer/image/1218076852/9/ Web-Ressource]).&amp;lt;/ref&amp;gt;  nach anderen Angaben 1810 in [[Miskolc|Mischkolz]], [[Kaisertum Österreich]]; † [[2. August]] [[1876]] in [[Berlin]]) war ein deutscher Autor und Literaturhistoriker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Julius Stephan Leopold Klein kam in [[Nordungarn]] zur Welt, als Sohn von Joachim Heinrich Klein und Elisabeth Klein, geb. Reszowski, einem deutschen Ehepaar jüdischer Herkunft.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Vita&amp;#039;&amp;#039; in Julius Leopold Klein: &amp;#039;&amp;#039;De pertussi.&amp;#039;&amp;#039; Nietack, Berlin 1834, unpag. S. 38 ([https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10978267?page=38,39 Web-Ressource]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Schon im zwölften Lebensjahr soll ihn die Lektüre [[Friedrich Schiller|Schillers]] zum Schreiben von Dramen inspiriert haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausbildung ==&lt;br /&gt;
Er absolvierte das Gymnasium in [[Pest (Stadt)|Pest]], wurde als Dreizehnjähriger in die Prima aufgenommen und schrieb im vierzehnten Lebensjahr ein Carmen in lateinischen [[Hexameter]]n, das gedruckt und unter Lehrern und Schülern verteilt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Vorwort&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Drama’s&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 6.1, T. O. Weigel, Leipzig 1869, S. XXIX ([https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb11093846?page=34,35 Web-Ressource]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit fünfzehn Jahren ging er nach [[Wien]] an die [[Universität Wien|Universität]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;:Wetz&amp;quot;&amp;gt;Wilhelm Wetz: &amp;#039;&amp;#039;J. L. Klein als Berliner Journalist. Zu Kleins 25. Todestag († 2. August 1876).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Sonntagsbeilage&amp;#039;&amp;#039; Nr. 31 zur &amp;#039;&amp;#039;[[Vossische Zeitung|Vossischen Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; Nr. 361, 4. August 1901, S. 242 ([https://dfg-viewer.de/show?tx_dlf%5Bdouble%5D=0&amp;amp;tx_dlf%5Bid%5D=https%3A%2F%2Fcontent.staatsbibliothek-berlin.de%2Fzefys%2FSNP27112366-19010804-1-0-0-0.xml&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=2&amp;amp;cHash=dc32ba95d32753a1686319bb91bb9e5c Web-Ressource]).&amp;lt;/ref&amp;gt; studierte zunächst Medizin, widmete sich aber vorzugsweise geschichtlichen, philologischen und naturwissenschaftlichen Studien. Klein eignete sich fast ein Dutzend Sprachen an und soll ein Huldigungsgedicht im Auftrag der Mischkolzer Juden für den Grafen Ádám Reviczky von Revisnye in deutscher, ungarischer, lateinischer, griechischer, französischer, englischer, spanischer und hebräischer Sprache verfasst haben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:Wetz&amp;quot; /&amp;gt; Dann wandte er sich dem juristischen Fach zu, ohne jedoch, wie verschiedentlich behauptet,&amp;lt;ref name=&amp;quot;:Wetz&amp;quot; /&amp;gt; mit einem [[Doktorgrad]] abgeschlossen zu haben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:Houben&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem seine Eltern ihr Vermögen verloren hatten, kam Klein als Hauslehrer in den Dienst einer jüdischen Familie. Mit dieser nahm er auf einer Italienreise den katholischen Glauben an, ohne seine Eltern davon in Kenntnis zu setzen. Auch beim Grafen Colloredo-Mansfeld und beim Gesandten Österreichs in Neapel, [[Ettore Lucchesi Palli]], ging Klein in Stellung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:Wetz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1830 verstarb seine Mutter. Klein folgte dem Ruf einer in Preußen beheimateten Großtante nach Berlin, wo er an der [[Humboldt-Universität zu Berlin|Königlichen Universität]] im Wintersemester 1830/31 das medizinische Studium wieder aufgriff. Hier wurde er am 15. Oktober 1834 mit einer Arbeit über den Keuchhusten als Mediziner und Chirurg promoviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dramatiker und Journalist in Berlin ==&lt;br /&gt;
Nach weiteren Reisen nach Italien, Griechenland (wo er als Arzt und Hellenist bei der preußischen Gesandtschaft beschäftigt war),&amp;lt;ref name=&amp;quot;:Wetz&amp;quot; /&amp;gt; England und Schottland und einem Aufenthalt in [[Wismar]] im Jahre 1838 ließ er sich endgültig in Berlin, später in [[Berlin-Pankow|Pankow]] nieder. Er verkehrte mit [[Junges Deutschland (Literatur)|jungdeutschen]] Schriftstellern wie [[Theodor Mundt]], der ihm „eminentes Talent“&amp;lt;ref name=&amp;quot;:Houben&amp;quot; /&amp;gt; bescheinigte, und [[Heinrich Wilhelm Stieglitz|Heinrich Stieglitz]], dem Klein seine medizinische Doktorarbeit in einer Doppelwidmung (zugleich auch dem Grafen Friedrich August von Lusi) zueignete.&amp;lt;ref&amp;gt;„Discipulo integerrimo, formabili, dilecto Friderico comiti de lusi nec non amico candido, spectatissimo humano, Henrico Stieglitz, doctori philosophiae, poetae insigni, humile hoc inaugurale specimen amantissima mente devotet autor“, &amp;#039;&amp;#039;De pertussi&amp;#039;&amp;#039;. Nietack, Berlin 1834, unpag. S. 1–4 ([https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10978267?page=2,3 Web-Ressource]).&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Charlotte Stieglitz]], die ihn schätzte und bei einem Konflikt mit ihrem Ehemann vermittelnd eingriff,&amp;lt;ref&amp;gt;Vergleiche Charlotte Stieglitz an Heinrich Stieglitz, 3. Februar 1833. In: &amp;#039;&amp;#039;Charlotte Stieglitz. Ein Denkmal&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. v. Theodor Mundt, Veit und Comp., Berlin 1835, {{nowrap|S. 48 f.}} ([[:Datei:Charlotte Stieglitz ein Denkmal 048.jpg|S.&amp;amp;nbsp;48]], [[:Datei:Charlotte Stieglitz ein Denkmal 049.jpg|S.&amp;amp;nbsp;49]]; Digitalisate als [[JPEG-Format|JPEG-Datei]] bei [[Wikimedia Commons]]).&amp;lt;/ref&amp;gt; urteilte über Julius Leopold Klein mit der Metapher des „noch ungeschliffenen Edelsteins“.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Heinrich Stieglitz. Eine Selbstbiographie&amp;#039;&amp;#039;. Vollendet und mit Anmerkungen hrsg. v. Ludwig Curtze, Friedrich Andreas Perthes, Gotha 1865, S. 145 ([https://digital.staatsbibliothek-berlin.de/werkansicht?PPN=PPN166956214X&amp;amp;PHYSID=PHYS_0157&amp;amp;DMDID=DMDLOG_0003&amp;amp;view=overview-toc Web-Ressource]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Vertrauter aus dieser Zeit blieb bis in dessen Todesjahr [[Karl August Varnhagen von Ense]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klein verfasste mehrere historische Tragödien und Komödien. &amp;#039;&amp;#039;Zenobia&amp;#039;&amp;#039;, ein Trauerspiel, für das [[Carl Reinecke]] eine Ouvertüre komponierte, wurde mit einigem Erfolg in Berlin gegeben,&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;J. L. Klein und die erste Bühnenaufführung seiner Zenobia&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Allgemeine Zeitung (19. Jahrhundert)|Allgemeine Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; Nr. 30, 30. Januar 1885 (Beilage), S. 433&amp;amp;nbsp;f. ([https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb00085474_00531_u001?page=8,9 Web-Ressource]).&amp;lt;/ref&amp;gt; blieb allerdings ungedruckt.&amp;lt;ref&amp;gt;Opus 193 laut Eintrag im [https://mbln.bibliocommons.com/v2/record/S75C7276898  Metro Boston Library Network].&amp;lt;/ref&amp;gt; Noch im Februar 1885 wurde es in der Bearbeitung von Wilhelm Buchholz vom [[Residenztheater (München)|Münchener Hoftheater]] aufgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Vor fünfundzwanzig Jahren&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Allgemeine Zeitung&amp;#039;&amp;#039; Jg. 104, Nr. 215 (Mittagblatt), 15. August 1901, S. 1 ([https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb00085651_00551_u001?page=,1 Web-Ressource]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da er mit seinen Dramen trotz enthusiastischer Kritiken nur wenig Resonanz im Publikum erhielt, schrieb Julius Leopold Klein Rezensionen, Feuilletons und Theaterkritiken für die &amp;#039;&amp;#039;[[Hallische Jahrbücher|Deutschen Jahrbücher für Wissenschaft und Kunst]]&amp;#039;&amp;#039;, die &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitung für die elegante Welt]]&amp;#039;&amp;#039;, die &amp;#039;&amp;#039;[[Jahrbücher für wissenschaftliche Kritik]]&amp;#039;&amp;#039;, die &amp;#039;&amp;#039;Berliner Zeitungshalle&amp;#039;&amp;#039; und verschiedene andere Periodika. 1838 redigierte Klein den dritten Jahrgang der &amp;#039;&amp;#039;Baltischen Blätter&amp;#039;&amp;#039;. Von 1853 bis 1855 redigierte er das Blatt &amp;#039;&amp;#039;Der Phönix. Eine Zeitschrift für Unterhaltung und Belehrung aus dem Gebiete der Kunst, Literatur, Wissenschaft und Industrie mit Ausschluß der politischen und sozialen Fragen&amp;#039;&amp;#039;, das beim Verlag Stubenrauch in Berlin erschien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In späteren Jahren wurde Julius Leopold Klein vor allem als Autor einer 13-bändigen &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Dramas&amp;#039;&amp;#039; (1865–1876) bekannt, für die er 1868 vom Verwaltungsrat der [[Deutsche Schillerstiftung|Schiller-Stiftung]] eine Ehrenpension von 300 Reichstalern erhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Auf Betreiben des Ministerialrats im preußischen Kultusministerium [[Johannes Schulze (Theologe, 1786)|Johannes Schulze]], den er durch Empfehlung Varnhagens kennenlernte, heiratete Klein die Witwe des Buchhändlers [[Alexander Cosmar]], für dessen &amp;#039;&amp;#039;Berliner Moden-Journal&amp;#039;&amp;#039; Klein schrieb, die Redakteurin, Übersetzerin und Kinderbuchautorin [[Antonie Klein|Antonie Cosmar]] geb. Voigt. Julius Leopold Klein trennte sich jedoch bald von ihr, vermutlich bereits 1846, und gab die Mitarbeit am &amp;#039;&amp;#039;Moden-Journal&amp;#039;&amp;#039; auf. Zu einer Scheidung kam es offenbar nicht; die Ehefrau lebte später in Dresden als „D. med. Gattin“&amp;lt;ref&amp;gt;Zuletzt Mathildenstraße 25 im &amp;#039;&amp;#039;Adreß- und Geschäfts-Handbuch der Königlichen Haupt- und Residenzstadt Dresden&amp;#039;&amp;#039; für das Jahr 1869, S. 173 ([https://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/76416/153 Web-Ressource]).&amp;lt;/ref&amp;gt; und veröffentlichte unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Antonie Klein&amp;#039;&amp;#039;, gelegentlich unter Hinzufügung von &amp;#039;&amp;#039;(A. Cosmar)&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Autor verstarb infolge einer Lähmung nach kurzer Krankheit im [[Jüdisches Krankenhaus Berlin|Jüdischen Krankenhaus]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;(J. L. Klein †).&amp;#039;&amp;#039; In: Grazer Zeitung Nr. 180, 8. August 1876 ([https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=gra&amp;amp;datum=18760808&amp;amp;seite=4&amp;amp;zoom=33 Web-Ressource]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Beigesetzt wurde er am 6. August 1876 auf dem katholischen Friedhof.&amp;lt;ref&amp;gt;Max Remy: &amp;#039;&amp;#039;Berliner Bericht.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Europa. Chronik der gebildeten Welt&amp;#039;&amp;#039; Jg. 1876, Nr. 32, S. 627&amp;amp;nbsp;f. ([https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb11329382?page=478,479 Web-Ressource]).&amp;lt;/ref&amp;gt;  Klein hinterließ eine uneheliche Tochter vermutlich schottischer Herkunft, Marie Giffard (1835–1897), die unverheiratet blieb. Sie war als Lehrerin ausgebildet und starb 1897 in Folge eines Wohnungsbrands in ihrer Berliner Wohnung, Biesenthaler Str. 14, vierter Stock.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Polizeibericht vom 9. Januar&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Volks-Zeitung. Organ für Jedermann aus dem Volke&amp;#039;&amp;#039; Jg. 45, Nr. 14 (Abendblatt), 9. Januar 1897 ([https://www.europeana.eu/de/item/9200355/BibliographicResource_3000119045986 Web-Ressource]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihr gesamtes Vermögen, darunter eine große Bibliothek und 86.000 Mark, vermachte sie zu gleichen Teilen je einer katholischen, evangelischen und jüdischen Schule.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Der Nachlaß der Einsamen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Freie Presse]]&amp;#039;&amp;#039; Nr. 11647, 25. Januar 1897, S. 2&amp;amp;nbsp;f. ([https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=nfp&amp;amp;datum=18970125&amp;amp;seite=2&amp;amp;zoom=33 Web-Ressource]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* Für das im Auftrag des bayerischen Königs [[Ludwig II. (Bayern)|Ludwig II.]] verfasste Drama &amp;#039;&amp;#039;Richelieu&amp;#039;&amp;#039; erhielt Klein 1871 eine Ehrengabe.&lt;br /&gt;
* 1873 erhielt Julius Leopold Klein vom König von Württemberg die goldene Medaille für Wissenschaft und Kunst.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Kunst- und Litteratur-Notizen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Didaskalia (Zeitschrift)|Didaskalia. Belletristisches Beiblatt des Frankfurter Journals]]&amp;#039;&amp;#039; Nr. 308, 6. November 1873 ([https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb11034908_00449_u001?page=4 Web-Ressource]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Marion de Lorme.&amp;#039;&amp;#039; Trauerspiel in fünf Aufzügen nach [[Victor Hugo]]. In: &amp;#039;&amp;#039;Both’s Bühnen-Repertoir.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 38 (1833), S. 645–679 ([http://opacplus.bsb-muenchen.de/title/BV005522771/ft/bsb10573548?page=1 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De pertussi.&amp;#039;&amp;#039; Dissertatio inauguralis. Nietack, Berlin 1834 ([https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10978267?page=,1 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Maria von Medici&amp;#039;&amp;#039;. Trauerspiel, Carl J. Klemann, Berlin 1841 ([http://opacplus.bsb-muenchen.de/title/BV005521708/ft/bsb10112305?page=5 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Maria von Medici II.&amp;#039;&amp;#039; (zweiter Teil der Maria-von-Medici-Trilogie, auch unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Luines.&amp;#039;&amp;#039;) Trauerspiel in fünf Aufzügen, Carl J. Klemann, Berlin 1842.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Herzogin.&amp;#039;&amp;#039; Lustspiel in fünf Acten. (Manuskript für Bühnen), Carl &amp;#039;Schulze, Berlin 1846 ([https://hdl.handle.net/2027/ucw.ark:/13960/t1xd11x2f?urlappend=%3Bseq=3 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Cavalier und Arbeiter.&amp;#039;&amp;#039; Sociale Tragödie in fünf Acten. Hofmann und Comp., Berlin 1850.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Schützling.&amp;#039;&amp;#039; Lustspiel in drei Acten, Bessers Verlag (Franz Duncker), Berlin 1850.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Maria.&amp;#039;&amp;#039;Trauerspiel in fünf Acten. A. Asher und Comp., Berlin 1860 ([http://opacplus.bsb-muenchen.de/title/BV020271485/ft/bsb10112306?page=7 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Strafford.&amp;#039;&amp;#039; Trauerspiel in fünf Acten, Franz Duncker, Berlin 1862.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Voltaire,&amp;#039;&amp;#039; Lustspiel in fünf Acten, Guttentag, Berlin 1862; dass. Für die Königliche Hofbühne eingerichtet von Wilhelm Buchholz, Wolf, München 1884&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Babiana.&amp;#039;&amp;#039; A. Jonas, Berlin 1864.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Drama’s&amp;#039;&amp;#039;. T. O. Weigel, Leipzig 1865–1876.&lt;br /&gt;
** Bd. 1: &amp;#039;&amp;#039;Einleitung. Geschichte der griechischen Tragödie&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Geschichte des griechischen und römischen Drama’s.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 1, 1865) ([https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb11093841?page=10,11 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
** Bd. 2: &amp;#039;&amp;#039;Die griechischen Komödie und das Drama der Römer&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Geschichte des griechischen und römischen Drama’s.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 2, 1865) ([https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10574134?page=8,9 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
** Bd. 3: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des aussereuropäischen Drama’s und der lateinischen Schauspiele nach Christus bis Ende des X. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039; (1866) ([https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb11093843?page=10,11 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
** Bd. 4: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des italienischen Drama’s&amp;#039;&amp;#039; Bd. 1 (1866) ([https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb11093844?page=10,11 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
** Bd. 5: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des italienischen Drama’s&amp;#039;&amp;#039; Bd. 2 (1867) ([https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb11093845?page=10,11 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
** Bd. 6.1: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des italienischen Drama’s&amp;#039;&amp;#039; Bd. 3, 1. Abtheilung (1868) ([https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb11093846?page=10,11 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
** Bd. 6.2: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des italienischen Drama’s&amp;#039;&amp;#039; Bd. 3, 2. Abtheilung (1869) ([https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10574135?page=8,9 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
** Bd. 7: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des italienischen Drama’s&amp;#039;&amp;#039; Bd. 4 (1869) ([https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10574136?page=8,9 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
** Bd. 8: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des spanischen Drama’s&amp;#039;&amp;#039; Bd. 1 (1871) ([https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10811893?page=8,9 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
** Bd. 9: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des spanischen Drama’s&amp;#039;&amp;#039; Bd. 2 (1872) ([https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb11009591?page=10,11 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
** Bd. 10: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des spanischen Drama’s&amp;#039;&amp;#039; Bd. 3 (1874) ([https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb11185865?page=12,13 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
** Bd. 11.1: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des spanischen Drama’s&amp;#039;&amp;#039; Bd. 4, 1. Abtheilung (1874) ([https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb11185866?page=6,7 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
** Bd. 11.2: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des spanischen Drama’s&amp;#039;&amp;#039; Bd. 4, 2. Abtheilung (1875) ([https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb11317723?page=8,9 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
** Bd. 12: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des englischen Drama’s&amp;#039;&amp;#039; Bd. 1 (1876) ([https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb11334549?page=8,9 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
** Bd. 13: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des englischen Drama’s&amp;#039;&amp;#039; Bd. 2 (1876) ([https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb11334550?page=8,9 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Register-Band&amp;#039;&amp;#039;. Bearbeitet von Theodor Ebner, T. O. Weigel, Leipzig 1886 ([https://hdl.handle.net/2027/uc1.aa0004120465?urlappend=%3Bseq=8 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Heliodora.&amp;#039;&amp;#039; Trauerspiel in fünf Aufzügen, Haude und Spener, Berlin 1867; dass. Für die Bühne bearbeitet von [[August von Loën]], T. O. Weigel, Leipzig 1877.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dramatische Werke.&amp;#039;&amp;#039; 7 Bände, T. O. Weigel, Leipzig 1871–1872.&lt;br /&gt;
** Bd. 1: &amp;#039;&amp;#039;Maria von Medici.&amp;#039;&amp;#039; Trauerspiel in fünf Aufzügen; &amp;#039;&amp;#039;Luines.&amp;#039;&amp;#039; Trauerspiel in fünf Aufzügen ([https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb11014825?page=6,7 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
** Bd. 2: &amp;#039;&amp;#039;Zenobia&amp;#039;&amp;#039;, Trauerspiel in fünf Aufzügen; &amp;#039;&amp;#039;Die Herzogin&amp;#039;&amp;#039;. Lustspiel in fünf Aufzügen ([https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb11014827?page=6,7 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
** Bd. 3: &amp;#039;&amp;#039;Strafford&amp;#039;&amp;#039;. Trauerspiel in fünf Aufzügen; &amp;#039;&amp;#039;Cavalier und Arbeiter&amp;#039;&amp;#039;. Trauerspiel in fünf Aufzügen ([https://hdl.handle.net/2027/uc1.a0011837077?urlappend=%3Bseq=7 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
** Bd. 4: &amp;#039;&amp;#039;Maria.&amp;#039;&amp;#039; Trauerspiel in fünf Aufzügen; &amp;#039;&amp;#039;Alceste&amp;#039;&amp;#039;. Lustspiel in fünf Aufzügen ([https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb11014828?page=6,7 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
** Bd. 5: &amp;#039;&amp;#039;König Albrecht.&amp;#039;&amp;#039; Trauerspiel in fünf Aufzügen; &amp;#039;&amp;#039;Ein Schützling&amp;#039;&amp;#039;. Lustspiel in drei Aufzügen, &amp;#039;&amp;#039;Moreto&amp;#039;&amp;#039;. Trauerspiel in fünf Aufzügen (zuvor ungedruckt) ([https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb11014829?page=6,7 Web-Ressource]).&lt;br /&gt;
** Bd. 6: &amp;#039;&amp;#039;Heliodora&amp;#039;&amp;#039;. Trauerspiel in fünf Aufzügen; &amp;#039;&amp;#039;Voltaire&amp;#039;&amp;#039;. Lustspiel in fünf Aufzügen ([https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb11014830?page=8,9 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
** Bd. 7: &amp;#039;&amp;#039;Richelieu.&amp;#039;&amp;#039; Trauerspiel in fünf Aufzügen (dritter Teil der Maria-von-Medici-Trilogie) ([https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb11014831?page=14,15 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zenobia&amp;#039;&amp;#039;. Trauerspiel in fünf Aufzügen. In freier Bearbeitung für die Bühne von Wilhelm Buchholz. Mit der zur Handlung gehörenden Musik von Carl Reinecke, T. O. Weigel, Leipzig 1885.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Briefe ==&lt;br /&gt;
* Josef Trostler: &amp;#039;&amp;#039;Briefe von Julius Leopold Klein an Varnhagen von Ense&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Ungarische Rundschau für historische und soziale Wissenschaften&amp;#039;&amp;#039; Jg. 3 (1914), S. 453–457 ([https://varnhagen.info/bibliothek.html als PDF verfügbar] in der Bibliothek der [[Varnhagen Gesellschaft]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BLKÖ|Klein, Julius Leopold|12|58|59|}}&lt;br /&gt;
* {{ADB|16|96|95|Klein, Julius Leopold|[[Rochus von Liliencron]]|ADB:Klein, Julius Leopold}}&lt;br /&gt;
* [[Salomon Wininger]]: &amp;#039;&amp;#039;Große Jüdische National-Biographie.&amp;#039;&amp;#039; 1928, Band III, Seite 462 f.&lt;br /&gt;
* {{ÖBL|3|383|383|Klein, Julius Leopold|}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|11|743|743|Klein, Julius Leopold|[[Franz Menges]]|116212330}}&lt;br /&gt;
* [[Moriz Carrière|Moritz Carriere]]: &amp;#039;&amp;#039;Berichte über die Kunstausstellungen in den Jahren 1838, 1839, 1840.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Jahrbücher für wissenschaftliche Kritik]]&amp;#039;&amp;#039; 1841, Nr. 32, Februar, Sp. 255&amp;amp;nbsp;f. ([https://babel.hathitrust.org/cgi/pt?id=hvd.32044092629864&amp;amp;view=1up&amp;amp;seq=142 Web-Ressource]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aus der Schriftstellerwelt.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Blätter für literarische Unterhaltung]]&amp;#039;&amp;#039; Nr. 34, 17. August 1876, S. 543 ([https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=blu&amp;amp;datum=18760817&amp;amp;seite=15&amp;amp;zoom=33 Web-Ressource]).&lt;br /&gt;
* [[Johann Jakob Honegger]]: &amp;#039;&amp;#039;J. L. Klein.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Illustrirte Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; Bd. 67, Nr. 1737, 14. Oktober 1876, S. 317 ([https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=izl&amp;amp;datum=18761014&amp;amp;seite=7&amp;amp;zoom=33 Web-Ressource]).&lt;br /&gt;
* [[Rudolf von Gottschall|Rudolf Gottschall]]: &amp;#039;&amp;#039;Julius Leopold Klein&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Unsere Zeit&amp;#039;&amp;#039;. N. F. Bd. 12 (1876), Bd. 2, S. 561–589 ([https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb11332820?page=570,571 Web-Ressource]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Nachlaß der Einsamen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Freie Presse]]&amp;#039;&amp;#039; Nr. 11647, 25. Januar 1897, S. 2&amp;amp;nbsp;f. ([https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=nfp&amp;amp;datum=18970125&amp;amp;seite=2&amp;amp;zoom=33 Web-Ressource]).&lt;br /&gt;
* Wilhelm Wetz: &amp;#039;&amp;#039;J. L. Klein als Berliner Journalist. Zu Kleins 25. Todestag († 2. August 1876).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Sonntagsbeilage&amp;#039;&amp;#039; Nr. 31 zur &amp;#039;&amp;#039;[[Vossische Zeitung|Vossischen Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; Nr. 361, 4. August 1901, S. 242–245 ([https://dfg-viewer.de/show?tx_dlf%5Bdouble%5D=0&amp;amp;tx_dlf%5Bid%5D=https%3A%2F%2Fcontent.staatsbibliothek-berlin.de%2Fzefys%2FSNP27112366-19010804-1-0-0-0.xml&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=2&amp;amp;cHash=dc32ba95d32753a1686319bb91bb9e5c Web-Ressource]), Nr. 35 zu Nr. 409, 1. Dezember 1901, S. 274&amp;amp;nbsp;ff. ([https://dfg-viewer.de/show?tx_dlf%5Bdouble%5D=0&amp;amp;tx_dlf%5Bid%5D=https%3A%2F%2Fcontent.staatsbibliothek-berlin.de%2Fzefys%2FSNP27112366-19010901-1-0-0-0.xml&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=2&amp;amp;cHash=f190fb2f2da7d6f36558f6f751614e33 Web-Ressource]).&lt;br /&gt;
* Max Glatzel: &amp;#039;&amp;#039;Julius Leopold Klein als Dramatiker&amp;#039;&amp;#039;. Diss., Stuttgart 1914 (&amp;#039;&amp;#039;Breslauer Beiträge zur Literaturgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; N. F., Band 42).&lt;br /&gt;
* Luise Beck: &amp;#039;&amp;#039;Julius Leopold Klein&amp;#039;&amp;#039;. Eine Studie, Selbstverlag, Wien 1924.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|116212330}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116212330|LCCN=n/88/126285|VIAF=37661187}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Klein, Julius Leopold}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literaturhistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drama]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Ungarndeutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 19. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1876]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Klein, Julius Leopold&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Klein, Julius Stephan Leopold&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Autor und Literaturhistoriker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1808 oder 1810&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Miskolc]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2. August 1876&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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