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	<title>Julius Kunkler - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Spyridon am 6. März 2024 um 11:51 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gottfried Julius Kunkler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. Mai]] [[1845]] in [[St. Gallen]]; † [[13. Juli]] [[1923]] in [[Rorschach]]) war ein [[Schweiz]]er [[Architekt]] und [[Malerei|Maler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Zurich Versicherung 1905.jpg|mini|hochkant|Verwaltungsgebäude der Unfallversicherungs-Gesellschaft «Zürich», 1905]]&lt;br /&gt;
[[Datei:St. Gallen Tonhalle 1.jpg|mini|[[Tonhalle St. Gallen]], 1906–1909]]&lt;br /&gt;
Der Sohn von [[Johann Christoph Kunkler]] studierte von 1863 bis 1865 am [[ETH Zürich|Eidgenössischen Polytechnikum Zürich]] bei [[Gottfried Semper]]. Anschliessend war er Mitarbeiter von [[Léo Châtelain]] in [[Neuenburg NE|Neuenburg]], bevor er sein Studium an der [[Universität Stuttgart|Technischen Hochschule Stuttgart]] abschloss. Ab 1870 war er als Architekt in Wien, Stuttgart, Heilbronn, München und Prag tätig. In Prag wurde er Mitglied beim [[Corps Austria Frankfurt am Main|Corps Austria]], verlor aber nach seiner Rückkehr in die Schweiz den Kontakt zu dieser Korporation. 1884 kehrte er nach St. Gallen zurück. Von 1893 bis 1915 lebte er in Zürich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1909 widmete Kunkler sich vor allem der Malerei und schrieb sich noch 1915 an der [[Akademie der Bildenden Künste München|Königlichen Akademie der Bildenden Künste]] in München ein. Ab 1918 lebte er in [[Heiden AR|Heiden]] und Rorschach, wo eine Reihe von Porträts und Landschaftsbildern entstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Architektonisches Werk ==&lt;br /&gt;
1876–78 entstand nach den Plänen von Vater und Sohn das klassizistische Helvetiagebäude am Helvetiaplatz (1977 abgebrochen, heute steht dort die Kantonalbank). 1885–87 baute Kunkler mit dem nach Wettbewerb gleichrangierten [[Wilhelm Dürler]] (1849–1894) das Schulgebäude Talhof als repräsentativen, schlossartigen [[Mauerwerk#Sichtmauerwerk|Sichtbacksteinbau]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.e-periodica.ch/digbib/view?rid=sbz-002:1885:5::1107 Wettbewerbsergebnis]&amp;lt;/ref&amp;gt; 1885 erweiterte Kunkler in [[Olten]] das Verwaltungsgebäude mit angegliedertem Konzertsaal um das Amthaus (heute Gerichtsgebäude). 1887 gewann er im Wettbewerb für die [[Kongresshaus Zürich|Tonhalle Zürich]] den zweiten Preis. Sein meistbeachtetes Bauwerk in Zürich ist das 1899–1901 errichtete Verwaltungsgebäude der Unfallversicherungs-Gesellschaft Zürich am Mythenquai (heute Zurich Versicherungen). Bedeutend ist die [[Tonhalle St. Gallen]], die er 1906–09 mit [[Robert Maillart]] als Ingenieur errichtete. Auch die 1907 entstandene [[Kantonsbibliothek St. Gallen|Kantonsbibliothek]] ist sein Werk. Daneben war er während seiner ganzen Laufbahn ein gefragter Villenarchitekt, so entwarf er beispielsweise die &amp;#039;&amp;#039;Villa Luck&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Felix Studinka |Titel=Dolder – Ein Haus und sein Quartier |Verlag=Hier und Jetzt, Verlag für Kultur und Geschichte |Ort=Zürich |Datum=2023 |ISBN=978-3-03919-594-7 |Seiten=104–107}}&amp;lt;/ref&amp;gt; an der Kurhausstrasse in Zürich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker |Autor= |Lemma=Kunkler, Julius |Band=22 |Seite=108 |SeiteEnde=}}&lt;br /&gt;
* Daniel Studer: &amp;#039;&amp;#039;Kunkler, (Gottfried) Julius.&amp;#039;&amp;#039; In: Isabelle Rucki und Dorothee Huber (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Architektenlexikon der Schweiz – 19./20. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. Birkhäuser, Basel 1998, ISBN 978-3-7643-5261-5, S.&amp;amp;nbsp;326&amp;amp;nbsp;f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{HLS|19876|Kunkler, Julius|Autor= Peter Röllin}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1016899602|VIAF=203822335}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kunkler, Julius}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt des Historismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt des Jugendstils]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Corpsstudent (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1845]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1923]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kunkler, Julius&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Kunkler, Gottfried Julius (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Architekt und Maler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. Mai 1845&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[St. Gallen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. Juli 1923&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Rorschach]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Spyridon</name></author>
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