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	<title>Julius Kibiger - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T10:39:32Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-11-25T10:09:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Julius Kibiger Foto Unbenannt-1.jpg|mini|Julius Kibiger]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Julius Kibiger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[23. Mai]] [[1903]] in [[Feldberg (Müllheim)|Feldberg]]; † [[19. Februar]] [[1983]] in [[Müllheim im Markgräflerland|Müllheim]]) war ein deutscher [[Malerei|Maler]] und Zeichner. Mit über 4000 Werken&amp;lt;ref&amp;gt;Volker Münch: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.badische-zeitung.de/muellheim/julius-kibigers-zeichnerische-seite--4001811.html Julius Kibigers zeichnerische Seite]&amp;#039;&amp;#039;, [[Badische Zeitung]], Ausgabe Müllheim, 1. August 2008&amp;lt;/ref&amp;gt; gilt er als einer der produktivsten Heimatmaler des [[Markgräflerland]]es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Kibiger besuchte nach einer 1922 abgeschlossenen [[Maler und Lackierer|Malerlehre]] die [[Allgemeine Gewerbeschule Basel#«Kunstgewerbeschule Basel»|Kunstgewerbeschule Basel]]. Aus wirtschaftlichen Gründen musste er die Ausbildung zum Kunstmaler abbrechen. Er war Schüler [[Hermann Daur]]s. 1925/26 unternahm er von Feldberg aus eine erste Studienreise durch Italien bis Sizilien. 1926 gründete er einen eigenen Malerbetrieb in [[Auggen]]. 1927 heiratete er Mina Kuhn aus [[Obereggenen]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Kein Geld für Ringe – Keine Verlobung / Freundeskreis Julius Kibiger traf sich / Dem Künstler und großen Sohn des Dorfes Feldberg gedacht&amp;#039;&amp;#039;. In: Wochenzeitungen am Oberrhein (Hrsg.): Wochenblatt, Ausgabe Weil am Rhein – Kandertal – Markgräflerland, 4. Juni 2008, S. 12.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1935 bis 1945 leistete er Wehrdienst als Maler und Zeichner. Bei Kriegsende kam er in französische Gefangenschaft, aus der er 1946 zurückkehrte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An seinem Wohnort Auggen war Kibiger 1948 Gründungsmitglied und „Hebelvogt“ im [[Hebelbund Müllheim]] sowie in vielen anderen Vereinen aktiv. Zusammen mit dem damaligen Ortspfarrer Paul Stöcklin, war er 1949 Initiator des ersten Auggener Winzerfestes.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.auggen.de/index.php?article_id=58 Auggener Winzerfest], Website der Gemeinde Auggen.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1952 erbaute er sich ein eigenes Atelier und wandte sich fortan deutlich der künstlerischen Tätigkeit zu. Neben Gemälden schuf er Wandbilder im Stil der [[Lüftlmalerei]], und [[Sgraffito|Sgraffiti]]. Seine erste Ausstellung hatte Kibiger 1953 im [[Hans-Thoma-Kunstmuseum]] in [[Bernau im Schwarzwald]], der viele weitere folgten. In den 1960er Jahren bereiste Kibiger studienhalber Frankreich, Österreich, die Benelux-Länder, die Schweiz, erneut Italien, Spanien, England, den Balkan, Griechenland, die Türkei, Syrien, Jordanien, den Irak und Iran, Ägypten, das [[Nordkap]] und Afrika.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rheinfelden-Adelhausen, Gasthaus Dinkelberger Hof, Fassadenfresko von Julius Kibiger, Markgräflerin in Tracht mit Hörnerkappe.jpg|mini|Fresko am Gasthaus „Dinkelberger Hof“ in Adelhausen, einem Ortsteil von Rheinfelden (Baden). Dargestellt ist eine Markgräflerin in Tracht mit Hörnerkappe.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Fresko von Julius Kibiger am Sennhof in Rheinfelden (Baden), Ortsteil Warmbach.jpg|mini|Fresko am „Sennhof“ im Ortsteil [[Warmbach (Rheinfelden)|Warmbach]] von Rheinfelden (Baden).]]&lt;br /&gt;
=== Beschreibung ===&lt;br /&gt;
Kibiger hinterließ ein umfangreiches [[Gesamtwerk|Œuvre]] (über viertausend Werke), überwiegend [[Aquarell]]- und [[Ölmalerei|Ölgemälde]], darunter oft Landschaften in [[Impressionismus|impressionistischer]] Manier. Seine Motive fand Kibiger vorwiegend im [[Markgräflerland]] und [[Südschwarzwald]]. Aber auch [[Tuschmalerei|Tuschezeichnungen]] und Skizzen mittelalterlicher Motive, [[Pastellmalerei|Pastelle]] und [[Fresko|Fresken]] an Hausfassaden gehören zu seinem Schaffen. Seine grafischen Arbeiten dienten mehrfach zur Illustration literarischer Publikationen diverser südbadischer Autoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Werke von Kibiger befinden sich heute vor allem in Privatbesitz, aber auch im [[Markgräfler Museum Müllheim]] und im [[Dreiländermuseum]] in Lörrach. 1988 gründete sich auf Initiative seiner Tochter im Markgräflerland ein loser „Freundeskreis Kibiger“, der sich dem Andenken an sein Leben und Werk durch Ausstellungen und Publikationen widmet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Illustrationen ===&lt;br /&gt;
Illustrationen von Kibiger finden sich unter anderem in:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Karl Friedrich Müller (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Markgräfler Erzählungen: „Der Präzeptoratsvikari“, Johann Peter Hebels Lörracher Jahre. Erzählt von Hermann Albrecht.&amp;#039;&amp;#039; Badische Reihe, 1. Waldkircher Verlagsgesellschaft, Waldkirch 1980, ISBN 3-87885-048-4.&lt;br /&gt;
* Gertrud Albrecht: &amp;#039;&amp;#039;Anneli: Alemannische Gedichte und Geschichten in Markgräfler Mundart.&amp;#039;&amp;#039; Silberdistel-Reihe, Bd. 134, Schauenburg, Lahr/Schwarzwald 1978, ISBN 3-7946-0156-4.&lt;br /&gt;
* Fritz Gugelmeier: &amp;#039;&amp;#039;Bröckeli: alemannische Gedichte.&amp;#039;&amp;#039; Gemeindeverwaltung Auggen, Auggen 1977.&lt;br /&gt;
* Paul Sättele (Verf.), Gemeindeverwaltung Istein (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Markgräfler Trüübel: alemannische Gedichte.&amp;#039;&amp;#039; 2. Aufl., Rombach, Freiburg im Breisgau 1964.&lt;br /&gt;
* Albert Köbele, Arbeitskreis Dorfbuch Binzen–Rümmingen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ortssippenbuch der Gemeinden Binzen und Rümmingen, Landkreis Lörrach in Baden: herausgegeben zur 1200-Jahrfeier der beiden Nachbarorte Binzen und Rümmingen 767 – 1967.&amp;#039;&amp;#039; Deutsche Ortssippenbücher, Bd. 38 = Badische Ortssippenbücher, Bd. 18, Grafenhausen 1967.&lt;br /&gt;
* Eugen Eble (Verf.), Walter Bronner (Fotogr.): &amp;#039;&amp;#039;Ortssippenbuch Wittlingen, Landkreis Lörrach in Baden.&amp;#039;&amp;#039; Deutsche Ortssippenbücher, Bd. 35 = Badische Ortssippenbücher, Bd. 16, Grafenhausen 1966.&lt;br /&gt;
* Lotte Menge: &amp;#039;&amp;#039;200 Jahre Apotheke Efringen-Kirchen: 1767–1967 – Festschrift.&amp;#039;&amp;#039; Kropf &amp;amp; Herz, Lörrach-Tumringen 1967.&lt;br /&gt;
* [[Paula Hollenweger]]: &amp;#039;&amp;#039;Us em Örgeli. Alemannische Gedichte.&amp;#039;&amp;#039; Selbstverlag, Müllheim 1975.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Kibiger erhielt viele Auszeichnungen, darunter:&lt;br /&gt;
* 1972: Silberne Verdienstmedaille der Gemeinde Auggen&lt;br /&gt;
* 1975: [[Johann-Peter-Hebel-Plakette]] der Gemeinde [[Hausen im Wiesental]]&lt;br /&gt;
* 1978: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Bundesverdienstkreuz am Bande]] (bei der Verleihung bezeichnete der damalige Regierungspräsident [[Hermann Person]] Kibiger als „Patron des Markgräflerlandes“)&lt;br /&gt;
* 1978: [[Ehrenbürger]]würde der Gemeinde Auggen&lt;br /&gt;
* Benennung der Julius-Kibiger-Straße in Auggen&lt;br /&gt;
* Benennung der Julius-Kibiger-Straße in Müllheim&lt;br /&gt;
* 15. Juli 2011 Julius Kibiger Stube im Ochsen Feldberg durch [[Landesverein Badische Heimat]]&lt;br /&gt;
* 12. Juli, Eröffnung der Ausstellung „Julius Kibiger und Neuenburg am Rhein“ im Staufersaal des Stadthauses, aus Anlass des 45. Nepomukfest. Das erste Fest mit seinen „Historisch bemalten Lauben“ wurde von Julius Kibiger gestaltet und über Jahrzehnte betreut und die Bemalung der Lauben aufgefrischt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Bianca Flier: &amp;#039;&amp;#039;Julius Kibiger – Maler der Markgräflerlandes.&amp;#039;&amp;#039; In: Badische Heimat, Heft 3/2022, S. 384–389 [https://regionalia.blb-karlsruhe.de/files/25417/BLB_Flier_Julius_Kibiger.pdf PDF]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Julius Kibiger (1903–1983).&amp;#039;&amp;#039; In: Hans H. Hofstätter, Berthold Hänel, Landkreis Lörrach (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Maler des Markgräflerlandes.&amp;#039;&amp;#039; Schillinger, Freiburg 2000, S. 42.&lt;br /&gt;
* Stadt Müllheim (Hrsg.), Bernhard Oeschger (Biografie), Hans H. Hofstätter (Einführung): &amp;#039;&amp;#039;Markgräfler Landschaften / Julius Kibiger.&amp;#039;&amp;#039; Ed. Braus, Heidelberg 1993, ISBN 3-89466-066-X.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Markgräfler Meistermaler – Julius Kibiger.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[REGIO Magazin]]&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe 5/2005, S. 64ff., Badische Zeitschriften GmbH, Freiburg im Breisgau 2005.&lt;br /&gt;
* Marion Balling: &amp;#039;&amp;#039;Der Maler Julius Kibiger – ein Interpret des Markgräflerlands.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;REGIO Magazin&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe 4/2000, S. 54 ff., Badische Zeitschriften GmbH, Freiburg im Breisgau 2000&lt;br /&gt;
* Karl Mannhardt: &amp;#039;&amp;#039;Julius Kibiger zum 100. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Das Markgräflerland&amp;#039;&amp;#039;, Band 1/2003, S. 180–181 [http://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/mgl-2003-01/0182 Digitalisat der UB Freiburg]&lt;br /&gt;
* [[Volker G. Scheer]] (Zusammenstellung): &amp;#039;&amp;#039;Kanderner Kalender auf das Jahr 2003: mit Bildern von Julius Kibiger und zur Erinnerung an seinen 100. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; Schmidhauser, Kandern 2003.&lt;br /&gt;
* Alfred Dietz: &amp;#039;&amp;#039;Hebelvogt Julius Kibiger.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Landesverein Badische Heimat]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ekkhart. Jahrbuch für das Badner Land&amp;#039;&amp;#039;, 1969, S. 117.&lt;br /&gt;
* Alfred Dietz: &amp;#039;&amp;#039;Hebelvogt Julius Kibiger 65 Jahre alt.&amp;#039;&amp;#039; In: Die Markgrafschaft, Heft 5/1968, S. 5–8 [http://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/markgrafschaft-1968-05/0007 Digitalisat der UB Freiburg]&lt;br /&gt;
* Hanspeter Sänger, Hans H. Hofstätter: &amp;#039;&amp;#039;Julius Kibiger – Markgräfler Landschaften.&amp;#039;&amp;#039; In: Das Markgräflerland, Heft 2/1993, S. 67–75 [http://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/mgl-1993-02/0069 Digitalisat der UB Freiburg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.julius-kibiger.de/ Offizielle Website] (betreut von Tochter und deren Sohn)&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119137690}}&lt;br /&gt;
* Barbara Freitag: [https://www.badische-zeitung.de/er-war-fuer-mich-ein-vorbild „Er war für mich ein Vorbild“], Badische Zeitung, Ausgabe Müllheim, 23. Mai 2008&lt;br /&gt;
* Sigrid Umiger: [https://www.badische-zeitung.de/buggingen/signiert-aber-ohne-kali--14923633.html Ein Kibiger im neuen Bugginger Museum: Signiert, aber ohne Kali], Pressebericht über ein Kibiger-Gemälde im [[Kalimuseum Buggingen]], [[Badische Zeitung]], Ausgabe [[Buggingen]], 12. Mai 2009&lt;br /&gt;
* [https://www.badische-zeitung.de/abriss-auf-dem-tenckhoff-areal--25543996.html?id=25902703 Fassadengemälde auf dem Tenckhoff-Areal in Müllheim]&lt;br /&gt;
* [http://www.kaupp.de/cgi-bin/internetal_kaupp.pl?d=1&amp;amp;&amp;amp;fw=042URCd8VcUuU&amp;amp;&amp;amp;k=322&amp;amp;&amp;amp;atop=1470&amp;amp;&amp;amp;&amp;amp;a=p1470&amp;amp;&amp;amp;Sword118=Kibiger,%20Julius%20&amp;amp;&amp;amp;result=1&amp;amp;&amp;amp;s=X&amp;amp;&amp;amp;fromartists=K Auswahl von Gemälden Kibigers]&lt;br /&gt;
* [https://www.markgraefler.de/region/persoenlichkeiten/markgraefler-persoenlichkeiten/julius-kibiger &amp;#039;&amp;#039;Julius Kibiger - Kunstmaler aus Müllheim-Feldberg&amp;#039;&amp;#039; auf der Homepage www.markgraefler.de, abgerufen am 9. Juni 2019]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119137690|VIAF=15573206}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kibiger, Julius}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Baden-Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeichner (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Müllheim im Markgräflerland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1903]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1983]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kibiger, Julius&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler und Zeichner&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. Mai 1903&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Feldberg (Müllheim)|Feldberg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=19. Februar 1983&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Müllheim im Markgräflerland|Müllheim]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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