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	<title>Julius Hackethal - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Zollernalb: HC: Entferne Kategorie:Sterbehilfe; Ergänze Kategorie:Person (Sterbehilfe)</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Entferne &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Sterbehilfe&quot; title=&quot;Kategorie:Sterbehilfe&quot;&gt;Kategorie:Sterbehilfe&lt;/a&gt;; Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Person_(Sterbehilfe)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Person (Sterbehilfe) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Person (Sterbehilfe)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Heinrich Julius Hackethal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (*&amp;amp;nbsp;[[6. November]] [[1921]] in [[Reinholterode]], Kreis Heiligenstadt, heute [[Landkreis Eichsfeld]]; †&amp;amp;nbsp;[[17. Oktober]] [[1997]] in [[Bernau am Chiemsee]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Chirurg]], Befürworter der [[Aktive Sterbehilfe|aktiven Sterbehilfe]] und [[Autor]] vieler standeskritischer Bücher. Er warf seinen [[Arzt|Ärztekollegen]] zahlreiche [[Kunstfehler]] vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Julius Hackethal, zunächst von seiner Familie und sich selbst &amp;#039;&amp;#039;Karl Heinz&amp;#039;&amp;#039; genannt, wuchs auf dem Bauernhof seiner Eltern auf. Er und seine Geschwister mussten bei der Bewirtschaftung des 75 Hektar großen Anwesens helfen. Seine Mutter wollte, dass er Landarzt würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er meldete sich freiwillig zur [[Wehrmacht]], gegen den Wunsch seiner Eltern, die sich daraufhin über einen Verwandten bemühten, dass er doch noch Medizin studieren würde. So gelangte er an die militärärztliche Akademie, wo er ein Gehalt erhielt und die Ränge [[Fahnenjunker]], [[Feldwebel]] und später [[Feldunterarzt]] durchlief. Er studierte Medizin in [[Berlin]], [[Würzburg]] und [[Göttingen]]. Bei Kriegsende war er im 8. Semester. Zu dieser Zeit wohnte er in der Nähe von Göttingen und erfuhr, dass die [[Universität Göttingen]] [[Approbationsordnung|Notapprobationen]] vergab. Er fuhr unter abenteuerlichen Umständen nach Göttingen und bestach die Sachbearbeiter mit einer Kiste [[Eckstein (Zigarettenmarke)|Eckstein-Zigaretten]], um das Verfahren noch abzuschließen, bevor die Amerikaner anrückten&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Julius Hackethal |Titel=Der Wahn, der mich beglückt |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag= |Ort= |Datum= |Seiten=202-204 |ISBN=3-7857-0742-8}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Seine Dissertation wurde 1944 veröffentlicht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur&lt;br /&gt;
| Autor=Karl Heinz Hackethal&lt;br /&gt;
| Titel=Das histologische Bild bei juvenilen Blutungen&lt;br /&gt;
| TitelErg=[[Dissertation]]&lt;br /&gt;
| Ort=Göttingen&lt;br /&gt;
| Jahr=1944&lt;br /&gt;
| DNB=481686886&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1950 absolvierte er eine chirurgische Ausbildung am Kreiskrankenhaus in [[Eschwege]]. 1952 wechselte er an die [[Universitätsklinikum Münster|Orthopädische Universitätsklinik]] in [[Münster]]; 1954 folgte die Habilitation im Fach [[Orthopädie]], 1956 zusätzlich für Chirurgie an der [[Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg|Universität Erlangen-Nürnberg]]. 1962 wurde er zum außerordentlichen Professor ernannt. 1981 bis 1988 leitete er eine private Krebsklinik am [[Chiemsee]], 1989 gründete er eine eigene Klinik für [[Ganzheitliche Medizin|Ganzheitsmedizin]] und ausgewählte Chirurgie auf dem Gut Spreng in [[Riedering]] im [[Landkreis Rosenheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er starb im Alter von 75 Jahren, nach Angaben der [[DocCheck]]-News-Redaktion, an [[Lungenmetastasen]] seines unbehandelten [[Prostatakrebs]]es.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.doccheck.com/de/detail/articles/9333-do-you-remember-julius-hackethal|titel=Do you remember… Julius Hackethal?|werk=[[DocCheck]] News|datum=2008-11-25|abruf=2022-04-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Julius Hackethal hatte drei Kinder, einen Sohn und zwei Töchter.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.zeit.de/1978/42/bitte-nennen-sie-mich-julius/komplettansicht |titel=„Bitte nennen Sie mich Julius“ |autor=Wolfgang Wiese |werk=[[Die Zeit|Zeit Online]] |datum=1978-10-13|zugriff=2016-01-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beruf ==&lt;br /&gt;
=== Berufsleben ===&lt;br /&gt;
Als [[Unfallchirurgie|Unfallchirurg]] erfand er 1961 die [[Knochenbruchbehandlung#Bündelnägel|Bündelnägel]], die nach ihm als &amp;#039;&amp;#039;Hackethal-Nägel&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet werden; man sprach von Hackethal-Nagelungen. Heute werden sie nicht mehr verwendet.&amp;lt;ref&amp;gt;Christian von Goldammer: &amp;#039;&amp;#039;Die Therapie der Humerusschaftfraktur.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation. [[Ruhr-Universität]] Bochum 2001, {{DNB|964996863}}, S. 20, 22.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erlanger Professorenstreit ===&lt;br /&gt;
Hackethal erregte erstmals 1963 Aufsehen, als er in [[Erlangen]] dem Klinikchef in der Chirurgie [[Gerd Hegemann]] 138 schwere Kunstfehler vorwarf, von denen mehr als die Hälfte tödlich ausgegangen seien. Angesichts der Zustände in Erlangen wollte Hackethal so nicht mehr weiterarbeiten und verweigerte den Gehorsam, worauf er entlassen wurde. Die Auseinandersetzung wurde als „Erlanger Professorenstreit“ bekannt. In einem Fall erstattete Hackethal sogar Anzeige wegen [[Mord]]es. Alle 138 vermeintlichen Kunstfehler wurden innerhalb kürzester Zeit aufgeklärt. Der Klinikchef erwirkte durch eine [[einstweilige Verfügung]], dass Hackethal die Vorwürfe nicht mehr äußern durfte. Hackethals akademische Karriere war damit beendet. Den bis dahin für seine Publikationen benutzten Autorennamen „Karl Heinz Hackethal“ ersetzte er im Folgenden, für seine nunmehr rein [[Populärwissenschaftliche Literatur|populärwissenschaftlichen]] Werke, durch „Julius Hackethal“.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe DNB-Eintrag&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1965 wurde er Assistenzarzt am Städtischen Krankenhaus [[Lauenburg/Elbe|Lauenburg]] und, nachdem der bisherige Chefarzt ausgeschieden war, dessen Nachfolger. Bis Anfang 1974 blieb er Chefarzt der Chirurgie, ehe er eine eigene Praxis eröffnete. Nachdem er im November 1974 einen Prozess vor dem Landesarbeitsgericht von Schleswig-Holstein in Kiel verloren hatte, beschloss er nach eigenen Angaben, öffentlich vor der praktizierenden Chirurgie zu warnen. Sein medizinkritisches Buch &amp;#039;&amp;#039;Auf Messers Schneide&amp;#039;&amp;#039;, dessen ursprünglicher Titelvorschlag &amp;#039;&amp;#039;Handwerk zum Heilen und zum Töten&amp;#039;&amp;#039; von Hackethals Verleger abgelehnt&amp;lt;ref&amp;gt;Julius Hackethal: &amp;#039;&amp;#039;Auf Messers Schneide. Kunst und Fehler der Chirurgen.&amp;#039;&amp;#039; Rowohlt, Reinbek 1976; Lizenzausgabe im Gustav Lübbe Verlag, Bergisch Gladbach 1995 (= &amp;#039;&amp;#039;Bastei-Lübbe-Taschenbuch.&amp;#039;&amp;#039; Band 60391), ISBN 3-404-60391-5, S. 7–15 (&amp;#039;&amp;#039;Geleitwort&amp;#039;&amp;#039; von 1994), hier: S. 7–14.&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde, machte ihn 1976 bekannt. Darin plädierte er für Behandlungsalternativen, für mehr [[Ethik]] in der Medizin sowie für eine bessere [[Patient-Arzt-Beziehung]]. Ein Jahr später folgte das Buch &amp;#039;&amp;#039;Nachoperation&amp;#039;&amp;#039;. Er verarbeitete darin seine Erlanger Erfahrungen mit der Krankenhaushierarchie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch seine zahlreichen öffentlichen Auftritte und Publikationen wurde er zu einem der bekanntesten und auch umstrittensten Mediziner in Deutschland. Er war Sachverständiger in zahlreichen Prozessen wegen ärztlicher Kunstfehler und griff seine Standeskollegen wiederholt scharf an. Allerdings wertete Hackethal es im September 1994 bereits als Kunstfehler (eigentlich schuldhafte Arztfehler), „wenn Ärzte es versäumt haben, medizinkritische Bücher zu lesen“.&amp;lt;ref&amp;gt;Julius Hackethal: &amp;#039;&amp;#039;Geleitwort.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Auf Messers Schneide. Kunst und Fehler der Chirurgen.&amp;#039;&amp;#039; Neuauflage Lübbe, Bergisch Gladbach 1995 (= &amp;#039;&amp;#039;Bastei-Lübbe-Taschenbuch.&amp;#039;&amp;#039; Band 60391), ISBN 3-404-60391-5, S. 7–15, hier: S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Thesen zur Krebsbehandlung ===&lt;br /&gt;
Seine Thesen zur Krebsbehandlung waren unter anderen, dass man in der etablierten Medizin eine „Verstümmelungsstrategie“ bei der [[Krebs (Medizin)|Krebsbehandlung]] anwende. Die Art der Operationen und die Anwendung der [[Chemotherapie]] würden oft unnötige Schäden verursachen. 1981 fuhr er in die [[Cleveland Clinic]] nach [[Ohio]], um sich über die dortige Krebsbehandlung zu informieren. Danach vertrat er die These, dass man einige Krebsarten besser in Ruhe lasse, anstatt sie zu operieren. Er prägte hierfür den Begriff „Haustierkrebs“. Seine Thesen zur Krebsvorsorge und Krebsbehandlung, insbesondere von [[Prostatakrebs]], waren sehr umstritten. Aufsehen erregte auch sein Auftritt beim Prozess gegen den krebskranken [[Erich Honecker]]. Er wurde von der Nebenklägerseite eingeladen und gab dort an, er könne die Ausbreitung der Krebszellen bei diesem mittels einer Spritze stoppen, die das Hormon [[Testosteron]] blockiere.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20130115170432/http://einestages.spiegel.de/s/tb/26741/honecker-wird-1993-aus-der-haft-frei-und-fliegt-nach-chile.html &amp;#039;&amp;#039;Uneinsichtig bis zuletzt.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Spiegel Online.&amp;#039;&amp;#039; 11. Januar 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aktive Sterbehilfe ===&lt;br /&gt;
Mitte der 1980er Jahre engagierte sich Hackethal in der Sterbehilfe und für die [[Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben]]. Er setzte sich für aktive Sterbehilfe ein und bekannte, dass er seiner Mutter eine tödliche Spritze gegeben habe. Aufsehen erregte ein von ihm gedrehter Film, der zeigte, wie er der schwerkranken Hermy (Hermine) Eckert, deren Gesicht von Krebs und Operationen zerstört war, [[Zyankali]] gab. Zu einer Verurteilung kam es nicht, da Eckert den Becher mit dem Gift selbstständig ausgetrunken hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=13510714|Titel=Helfen Sie, ich kann so nicht weiterleben |Autor= |Jahr=1984 |Nr=18 |Seiten=237–246|Kommentar= }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe seines Wirkens wurden gegen Hackethal zahlreiche [[Strafverfahren]] und auch standesrechtliche Verfahren eingeleitet, unter anderem wegen [[Tötung auf Verlangen]], da ihm vorgeworfen wurde, dass er Todkranken aktive Sterbehilfe geleistet habe. Er wurde jedoch nie verurteilt. Er selbst strengte ebenfalls zahlreiche Verfahren an. Nach eigenen Angaben gab er im Laufe seines Lebens eine halbe Million [[Deutsche Mark|DM]] für Gerichtskosten aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Thrombose und Embolie&amp;#039;&amp;#039;. 1957.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Sudecksche Syndrom&amp;#039;&amp;#039;. Hüthig, 1958.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Bündel-Nagelung&amp;#039;&amp;#039;. Springer, Wien 1959&amp;lt;!-- und oder oder 1961?--&amp;gt;.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Auf Messers Schneide. Kunst und Fehler der Chirurgen.&amp;#039;&amp;#039; Rowohlt, Reinbek 1976; F. A. Herbig, München; Lübbe, Bergisch Gladbach 1995 (= &amp;#039;&amp;#039;Bastei-Lübbe-Taschenbuch.&amp;#039;&amp;#039; Band 60391), ISBN 3-404-60391-5 ([[Liste der meistverkauften Sachbücher in Deutschland#1971 ff.|Platz 1 der Spiegel-Bestsellerliste vom 11. Oktober bis zum 28. November 1976 und vom 28. Februar bis zum 6. März 1977]]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nachoperation. Noteingriff zur Korrektur eines patientenfeindlichen Gesundheitssystems&amp;#039;&amp;#039;. Molden, Wien 1977 (Lübbe, Bergisch Gladbach 1995; [[Liste der meistverkauften Sachbücher in Deutschland#1971 ff.|Platz 1 der Spiegel-Bestsellerliste vom 11. Juli bis zum 21. August 1977]]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sprechstunde. Fälle, Operationen, Ratschläge. Erfahrungen aus dem Gebiet der Chirurgie des Bewegungssystems&amp;#039;&amp;#039;. Molden, Wien 1978 (Lübbe, Bergisch Gladbach 1994).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Krankenhaus. Über Patientenschicksale und Zustände in unseren Kliniken&amp;#039;&amp;#039;. Molden, Wien 1979 (Lübbe, Bergisch Gladbach 1994).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Keine Angst vor Krebs. Kronzeuge Prostatakrebs gegen die schulmedizinische Rabiat-Strategie bei Krebs&amp;#039;&amp;#039;. Molden, Wien 1978 (Lübbe, Bergisch Gladbach 1994).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Operation – ja oder nein? Ratschläge für Kranke und Gesunde&amp;#039;&amp;#039;. Goldmann, München 1980 (Lübbe, Bergisch Gladbach 1994).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Humanes Sterben. Mitleidstötung als Patientenrecht und Arztpflicht&amp;#039;&amp;#039;. Herbig, München 1988.&lt;br /&gt;
** Korrigierte Taschenbuch-Ausgabe als: &amp;#039;&amp;#039;Humanes Leben bis zuletzt. Für ein Selbstbestimmungsrecht des Patienten&amp;#039;&amp;#039;. Ullstein, Frankfurt am Main 1990 (Lübbe, Bergisch Gladbach 1995).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Meineid des Hippokrates. Von der Verschwörung der Ärzte zur Selbstbestimmung des Patienten&amp;#039;&amp;#039;. Lübbe, Bergisch Gladbach 1992 (Taschenbuch ebenda 1993).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Wahn, der mich beglückt. Karriere und Ketzerei eines Arztes.&amp;#039;&amp;#039; Lübbe, Bergisch Gladbach 1995 (Taschenbuch ebenda 1997). [[Autobiografie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikiquote}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119239973}}&lt;br /&gt;
* [https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-40605672.html &amp;#039;&amp;#039;Hackethal: Ich lasse keinen Arzt ran&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;Der Spiegel.&amp;#039;&amp;#039; 40/1978, 2. Oktober 1978&lt;br /&gt;
* [https://www.welt.de/print-welt/article643273/Ein-Fruehlingsbote-der-die-Provokation-liebte.html Nachruf im Magazin &amp;#039;&amp;#039;Die Welt&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* Anja und Doris Arp: [https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/zeitzeichen/zeitzeichen-julius-hackethal-100.html &amp;#039;&amp;#039;6. November 1921 - Geburtstag des Chirurgen Julius Hackethal&amp;#039;&amp;#039;] [[WDR]] [[ZeitZeichen (Hörfunksendung)|ZeitZeichen]] vom 6. November 2021. (Podcast)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119239973|LCCN=n/94/019298|VIAF=115097846|NDL=00513669}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hackethal, Julius}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chirurg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alternativmediziner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Georg-August-Universität Göttingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Standort Erlangen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Sterbehilfe)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bernau am Chiemsee)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Landkreis Eichsfeld)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Eichsfeld)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1921]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1997]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hackethal, Julius&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Hackethal, Karl Heinrich Julius (vollständiger Name); Hackethal, Karl Heinz (Rufname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Arzt&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. November 1921&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Reinholterode]], Kreis Heiligenstadt, heute [[Landkreis Eichsfeld|Eichsfeldkreis]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=17. Oktober 1997&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bernau am Chiemsee]], Deutschland&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Zollernalb</name></author>
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