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	<title>Julius Gustav Alberti - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T20:17:55Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Julius_Gustav_Alberti&amp;diff=1520712&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;UweRohwedder: /* Literatur */ + hamb. bio.</title>
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		<updated>2025-01-10T20:49:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; + hamb. bio.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:PPN66394693X Julius Gustav Alberti (1761).jpg|mini|Kupferstich von [[Christian Fritzsch]] (1761)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Julius Gustav Alberti&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[26. August]] [[1723]] in [[Hannover]]; † [[30. März]] [[1772]] in [[Hamburg]]) war ein [[Evangelisch-lutherische Kirchen|evangelisch-lutherischer]] deutscher [[Prediger]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Alberti studierte Theologie an der [[Georg-August-Universität]] in [[Göttingen]] und übernahm 1753 seine erste Predigerstelle in der Michaeliskirche von [[Friedland (Niedersachsen)#Ortsteil Groß Schneen|Groß Schneen]], einem Dorf wenige Kilometer südlich von Göttingen. Nach dem Tod von [[Arnold Greve]] wurde er als bekanntermaßen aufgeklärter Theologe nach Hamburg berufen und dort zunächst Diakon an der [[Hauptkirche Sankt Katharinen (Hamburg)|St.-Katharinen-Kirche]]. Die aufgeklärte Partei unter den Wahlberechtigten setzte in diese Wahl die große Hoffnung, auf diesem Wege der Berufung eines ersten Aufklärers als [[Hauptpastor]] einer der Hamburger Kirchen näher gekommen zu sein. Entsprechend unglücklich war der [[Senior (Kirche)|Senior]] des [[Geistliches Ministerium|Geistlichen Ministeriums]] [[Friedrich Wagner (Theologe)|Friedrich Wagner]] über die erfolgte Wahl Albertis. Die literarischen Kreise Hamburgs um den Dichter [[Friedrich Gottlieb Klopstock|Klopstock]] nahmen ihn hingegen mit stürmischer Begeisterung in ihre Reihen auf. Zur großen Enttäuschung dieser Partei unterlag Alberti bei den Wahlen im Herbst 1755 seinem orthodoxen Widersacher [[Johann Melchior Goeze]] um die Hauptpastorenstelle an [[Ehemalige Hauptkirche St. Nikolai (Hamburg)|St. Nikolai]]. Die beiden Gegner fanden zunächst zu einem Arrangement, das jedoch auf Dauer nicht halten konnte. 1770 kam es zwischen den verfeindeten Parteien in der [[Evangelisch-Lutherische Kirche im Hamburgischen Staate|Hamburgischen Kirche]] zum Eklat. Dieser eskalierte im Dezember 1771 noch mit einer Veröffentlichung Albertis. Er starb an Schwindsucht, bevor die Untersuchungen des Geistlichen Ministeriums gegen ihn abgeschlossen werden konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Er hinterließ neben seiner Frau Dorothea Charlotte (1735–1809), einer geborenen Offeney, elf Kinder. Zwei weitere Kinder waren bereits vor Alberti verstorben. Die Versorgung der Familie wurde durch seine Anhänger in der Hamburgischen Kirche sichergestellt. Der Haushalt seiner Frau, die in Hamburg nach seinem Tode &amp;#039;&amp;#039;Mutter Alberti&amp;#039;&amp;#039; genannt wurde, spielte für die aufgeklärten Kreise weithin eine bedeutsame Rolle. Der Dichter und Übersetzer [[Johann Heinrich Voß]] war häufig in ihrem Haus zu Gast. Die Tochter Johanna (1755–1827) heiratete zunächst den Dichter [[Peter Wilhelm Hensler]] (1742–1779) und in zweiter Ehe 1783 den Komponisten [[Johann Friedrich Reichardt|Reichardt]]. Tochter Amalie (1769–1837) wurde 1798 die Ehefrau von [[Ludwig Tieck]]. Sein Sohn [[Carl Alberti|Carl]] wurde später  Direktor der Generalsalzdirektion in Berlin. Seine Tochter [[Maria Alberti|Maria]] war die [[Maler]]in und [[Oberin|Gründungsoberin]] der [[Barmherzige Schwestern von der allerseligsten Jungfrau und schmerzhaften Mutter Maria|Clemensschwestern]] (1767–1812).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HambBio |Autor=[[Frank Hatje]] |Lemma=Alberti, Julius Gustav |Band=8 |Seite=16 |SeiteBis=18}}&lt;br /&gt;
* {{ADB|1|213|214|Alberti, Julius Gustav|[[Karl Rudolf Wilhelm Klose]]|ADB:Alberti, Julius Gustav}}&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Döring]]: &amp;#039;&amp;#039;Die gelehrten Theologen Deutschlands im achtzehnten und neunzehnten Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;, Band A-H, Neustadt a. d. Orla 1831, S. 5. [https://books.google.de/books?id=3joXV9RD8XsC&amp;amp;pg=PA5&amp;amp;hl=de Digitalisat]&lt;br /&gt;
* [[Hans Schröder (Autor)|Hans Schröder]]: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der hamburgischen Schriftsteller bis zur Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;, Erster Band: Abatz - Dassovius, 1851.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|116276738}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116276738|VIAF=49972594}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Alberti, Julius Gustav}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lutherischer Geistlicher (18. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Christentums (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1723]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1772]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Alberti, Julius Gustav&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=evangelisch-lutherischer deutscher Prediger&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. August 1723&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hannover]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=30. März 1772&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;UweRohwedder</name></author>
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