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	<title>Julius Fröbel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;M Huhn: Doppelung behoben; der Weblink genügt und bedarf keines „Quellennachweises“ durch sich selbst</title>
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		<updated>2025-12-10T08:03:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Doppelung behoben; der Weblink genügt und bedarf keines „Quellennachweises“ durch sich selbst&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Carl Ferdinand Julius Fröbel.jpg|mini|Julius Fröbel 1848. Kreidelithographie von Valentin Schertle]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Carl Ferdinand Julius Fröbel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Pseudonym: C. Junius) (* [[16. Juli]] [[1805]] in [[Griesheim (Stadtilm)|Griesheim]] ([[Thüringen]]); † [[6. November]] [[1893]] in [[Zürich]]) war ein deutscher [[Geologie|Geologe]], [[Mineralogie|Mineraloge]] und führender [[Politiker]] der [[Demokratische Bewegung (Deutschland)|demokratischen Bewegung]] bereits im [[Vormärz]]. Er war Mitglied der [[Frankfurter Nationalversammlung]] und nach Rückkehr aus dem amerikanischen [[Exil]] Redakteur und Diplomat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Fröbel besuchte ab 1814 das Gymnasium zu Rudolstadt, das er dank [[Freitisch]]en besuchen konnte. Von 1817 bis 1825 wurde er an der [[Allgemeine Deutsche Bildungsanstalt|Allgemeinen Deutschen Erziehungsanstalt]] seines Onkels [[Friedrich Wilhelm August Fröbel|Friedrich Fröbel]] in [[Keilhau]] ausgebildet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Rainer Koch |Titel=Julius Fröbel (1805–1893) |Hrsg=[[Bernd Heidenreich]] |Sammelwerk=Politische Theorien des 19. Jahrhunderts |Datum=2002 |Seiten=384, 386}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er studierte dann in [[Ludwig-Maximilians-Universität München|München]], [[Friedrich-Schiller-Universität Jena|Jena]] und [[Friedrich-Wilhelms-Universität Berlin|Berlin]] [[Naturwissenschaft]]en, Philosophie und Geographie.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Wilhelm Weege, Heinrich Best |Titel=Biographisches Handbuch der Abgeordneten der Frankfurter Nationalversammlung 1848/49 |Ort=Düsseldorf |Datum=1996 |Reihe=Handbücher zur Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien |BandReihe=8 |Seiten=146-147}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Während seines Studiums wurde er 1830 Mitglied der [[Jenaische Burschenschaft|Jenaischen Burschenschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1833 wurde er durch Vermittlung [[Alexander von Humboldt]]s an der [[Industrieschule]] in Zürich angestellt, wo einer seiner Schüler der junge [[Gottfried Keller]] war. 1836 wurde er Professor für [[Mineralogie]] an der [[Universität Zürich]]. Infolge des [[Straussenhandel]]s beendete er Ende 1841 erst die Lehrtätigkeit an der Universität, ein Jahr später auch den Unterricht an der Industrieschule.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Rainer Koch |Titel=Julius Fröbel (1805–1893) |Hrsg=Bernd Heidenreich |Sammelwerk=Politische Theorien des 19. Jahrhunderts |Datum=2002 |Seiten=387}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1840 gründete er zusammen mit [[Ulrich Reinhart Hegner]] den Verlag [[Literarisches Comptoir Zürich und Winterthur]] und betätigte sich unter dem Namen C. Junius als Verleger und Herausgeber für in Deutschland verbotene demokratische Literatur. Es erschienen dort Schriften von [[Bruno Bauer]], [[Friedrich Engels]], [[Ludwig Feuerbach]], [[Arnold Ruge]], [[Friedrich Wilhelm Schulz]] und [[David Friedrich Strauß]]; ferner Gedichte von [[Georg Herwegh]], [[Hoffmann von Fallersleben]] und [[Gottfried Keller]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende 1843 sollte die Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsch-Französische Jahrbücher]]&amp;#039;&amp;#039;, herausgegeben von [[Arnold Ruge]] und [[Karl Marx]], in Paris erscheinen. Geldgeber sollte Julius Fröbel sein. Fröbel wollte die Zeitschrift nicht mehr finanzieren, weil Differenzen zwischen den Autoren und dem Geldgeber auftraten.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Marx-Engels-Gesamtausgabe]]&amp;#039;&amp;#039;. Abteilung I. Band&amp;amp;nbsp;2, Berlin 1982, S.&amp;amp;nbsp;541–553.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Meyers Universum Band 17 33.jpg|mini|Der [[Managuasee]], Stahlstich nach einer Zeichnung von Julius Fröbel (1856)]]&lt;br /&gt;
Nach dem Tode von [[Johann Georg August Wirth]] wurde er ab 6. Oktober 1848 Abgeordneter der [[Frankfurter Nationalversammlung]] (Fraktion [[Donnersberg (Fraktion)|Donnersberg]]). Er gehörte der Nationalversammlung bis zum Ende des [[Rumpfparlament (Deutschland)|Rumpfparlaments]] an. Er war zunächst Vertreter einer linksrepublikanischen Haltung, nahm am ersten [[Demokratenkongress]] in Frankfurt (14.–17. Juni 1848) teil und spielte eine führende Rolle im [[Centralmärzverein]]. Später nahm er einen eher gemäßigten pro-österreichischen Standpunkt ein. Als Mitglied der von [[Robert Blum]] geleiteten Delegation nach [[Wien]] beteiligte er sich mit diesem am [[Wiener Oktoberaufstand 1848]]. Nach dessen Niederschlagung durch [[Alfred I. Fürst zu Windisch-Graetz|Fürst Windisch-Graetz]] wurde er zunächst ebenso wie Blum zum Tode verurteilt, kurz darauf jedoch begnadigt&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe auch [https://books.google.de/books?id=DwZbCwAAQBAJ&amp;amp;pg=PA492 hier] (Beweggrund für die Begnadigung war wohl seine österreich-freundliche Schrift &amp;#039;&amp;#039;Wien, Deutschland und Europa&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;/ref&amp;gt;, während Blum erschossen wurde. Fröbel &amp;lt;!--Q: http://www.aeiou.at/aeiou.encyclop.f/f866108.htm --&amp;gt; konnte nach Amerika emigrieren, wo er gemeinsam mit [[Franz Heinrich Zitz]] eine erfolgreiche Anwaltskanzlei betrieb. Außerdem arbeitete er journalistisch, anfangs für die &amp;#039;&amp;#039;New Yorker Allgemeine Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, ein Zeitungsorgan der [[United States Whig Party|Whig-Partei]]. 1855 gründete er das deutschsprachige &amp;#039;&amp;#039;San Francisco Journal&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Rainer Koch |Titel=Demokratie und Staat bei Julius Fröbel 1805–1893. Liberales Denken zwischen Naturrecht und Sozialdarwinismus |Ort=Wiesbaden |Datum=1978 |Seiten=242-243, 246}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Forschungs- und Handelsreisen führten ihn nach u.&amp;amp;nbsp;a. nach Mexiko, Honduras und Nicaragua. Fröbel engagierte sich in den USA auch politisch, betrieb Wahlwerbung für den republikanischen Kandidaten [[John C. Frémont|Frémont]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Julius Fröbel |Titel=Wahlrede für den Präsidentschafts-Candidaten Fremont, gehalten in der deutschen Massenversammlung zu Philadelphia, am 11. Oct. 1856 |Sammelwerk=Kleine politische Schriften |Ort=Stuttgart |Datum=1866 |Seiten=87–93}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und sagte für den Fall eines Konfliktes zwischen Nordstaaten und Südstaaten die Abschaffung der [[Sklaverei in den Vereinigten Staaten|Sklaverei]] voraus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Rainer Koch |Titel=Demokratie und Staat bei Julius Fröbel 1805–1893. Liberales Denken zwischen Naturrecht und Sozialdarwinismus |Ort=Wiesbaden |Datum=1978 |Seiten=242, 245, 255}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Aus Amerika. Erfahrungen, Reisen and Studien&amp;#039;&amp;#039; (Band 1, 1857, [https://archive.org/stream/ausamerikaerfahr11frbe#page/172/mode/2up S. 172]); Daniel Nagel: &amp;#039;&amp;#039;Von republikanischen Deutschen zu deutsch-amerikanischen Republikanern. Ein Beitrag zum Identitätswandel der deutschen Achtundvierziger in den Vereinigten Staaten 1850–1861&amp;#039;&amp;#039;, Röhrig Universitätsverlag, Saarbrücken 2012, ISBN 978-3-86110-504-6, S. 278 ([https://books.google.de/books?id=F-_37gkntVwC&amp;amp;pg=PA278 online]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1857 konnte er nach einer Amnestie nach Deutschland zurückkehren. Er engagierte sich in den deutschen Einigungsbestrebungen für die [[Großdeutsche Lösung]]. Seine Denkschrift &amp;#039;&amp;#039;Die Leitung der großdeutschen Angelegenheiten&amp;#039;&amp;#039; beeinflusste die [[Frankfurter Reformakte]] von 1863.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Niederlage [[Österreich]]s im [[Deutscher Krieg|Preußisch-Österreichischen Krieg]] und der damit besiegelten Unmöglichkeit der großdeutschen Lösung erklärte er in der von ihm 1867 bis 1873 herausgegebenen &amp;#039;&amp;#039;[[Süddeutsche Presse|Süddeutschen Presse]]&amp;#039;&amp;#039; [[Preußen]] zur führenden Kraft der Einigung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Alter von 68 Jahren trat er in den diplomatischen Dienst des [[Deutsches Reich|Deutschen Reiches]] und wurde Konsul in [[İzmir|Smyrna]] und später in [[Algier]].&amp;lt;ref&amp;gt;Marlene Vesper: &amp;#039;&amp;#039;Marx in Algier&amp;#039;&amp;#039;. Pahl-Rugenstein Nachfolger, Köln 1995, ISBN 3-89144-200-9.&amp;lt;/ref&amp;gt; Erst 1888 trat er in den Ruhestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Seine Eltern waren der Pfarrer Christoph Fröbel (1768–1813) und dessen Ehefrau Christiane Sophie, geb. North (1771–1813). Sein Bruder [[Theodor Fröbel|Theodor]] (1810–1893) war Landschaftsarchitekt in Zürich, ein anderer Bruder war der Pädagoge [[Karl Friedrich Fröbel]] (1807–1894).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Julius Fröbel war zweimal verheiratet, seine erste Frau war Kleophea Zeller im Jahr 1838 in Zürich. Nach ihrem Tod heiratete er 1856 im New Yorker Exil Karolina Mördes (1821–1888), die Tochter des ehemaligen griechischen Ministerpräsidenten [[Joseph von Armansperg]] und Witwe des 1850 verstorbenen [[Florian Mördes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fröbels Sohn Karl Fröbel (1839–1896) war Professor für Chemie und Pharmazie an der [[New York University]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Rainer Koch |Titel=Demokratie und Staat bei Julius Fröbel 1805–1893. Liberales Denken zwischen Naturrecht und Sozialdarwinismus |Ort=Wiesbaden |Datum=1978 |Seiten=245}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
[[Jürgen Habermas]] diskutierte Fröbels &amp;#039;&amp;#039;System der socialen Politik&amp;#039;&amp;#039; (1847), in dem Fröbel die normative Richtigkeit demokratischer Entscheidungen an die offene Diskussion der Beteiligten und das Mehrheitsprinzip band. Laut Habermas war Fröbel damit ein Vordenker der [[Diskurstheorie]] bzw. der [[Deliberative Demokratie|deliberativen Demokratie]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Jürgen Habermas]]: &amp;#039;&amp;#039;Volkssouveränität als Verfahren&amp;#039;&amp;#039;, 1988; als Vorstudie in: derselbe: &amp;#039;&amp;#039;Faktizität und Geltung. Beiträge zur Diskurstheorie des Rechts und des demokratischen Rechtsstaats,&amp;#039;&amp;#039; Suhrkamp, Frankfurt am Main 1992, S. 600–631.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über die Unterscheidung einer Erdkunde als eigentlicher Naturwissenschaft und einer historischen Erdkunde&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Annalen der Erd-, Völker- und Staatenkunde&amp;#039;&amp;#039;, Band VI, Heft 1, [[Verlag Georg Reimer|G. Reimer]], Berlin 1832 ([https://opacplus.bsb-muenchen.de/Vta2/bsb10709431/bsb:11532075?page=11 BSB]).&lt;br /&gt;
* Herausgeber (mit [[Oswald Heer]]): &amp;#039;&amp;#039;Mittheilungen aus dem Gebiete der theoretischen Erdkunde&amp;#039;&amp;#039;. [[Orell Füssli|Orell Füssli und Compagnie]], Zürich 1834 ([https://books.google.de/books?id=UBMPAAAAQAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Google Books]).&lt;br /&gt;
* Herausgeber (mit Oswald Heer): &amp;#039;&amp;#039;Mittheilungen aus dem Gebiete der theoretischen Erdkunde&amp;#039;&amp;#039;., Erster Band, Orell Füssli und Compagnie, Zürich 1836 ([https://archive.org/stream/mittheilungenau00heergoog#page/n7/mode/2up Archive]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die physische Geographie, als systematische Wissenschaft, gemeinfaßlich dargestellt&amp;#039;&amp;#039;. Orell Füssli und Compagnie, Zürich 1836 ([https://books.google.de/books?id=2vgTAAAAQAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;dq=inauthor:%22Julius+Fr%C3%B6bel%22&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwiS1Nujl9_VAhWOb1AKHQjnDQUQ6AEIRjAF#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Google Books]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über das Wesen der Bildung überhaupt und insbesondere über das Wesen der Volksbildung.&amp;#039;&amp;#039; Zürich 1837.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Bedeutung der Kirche und des Kultus auf der Stufe freier menschlicher Bildung.&amp;#039;&amp;#039; Zürich 1840.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Verbrechen der Religionsstörung nach den Gesetzen des Kantons Zürich.&amp;#039;&amp;#039; Zürich/Winterthur 1844.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Grundzüge eines Systems der Krystallologie oder der Naturgeschichte der unorganischen Individuen&amp;#039;&amp;#039;. Zürich 1843. 2. Auflage 1847 ([https://books.google.de/books?id=wzRGAQAAMAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Google Books]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;System der socialen Politik&amp;#039;&amp;#039;. 2 Bde. Mannheim 1847.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Republikaner.&amp;#039;&amp;#039; Drama. 1847/48.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Monarchie oder Republik? Ein Urteil von Julius Fröbel&amp;#039;&amp;#039;. Mannheim 1848.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Zeitung.&amp;#039;&amp;#039; Heinrich Hoff, Mannheim 1848. Redigiert von Julius Fröbel und [[Eduard Pelz]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://opacplus.bsb-muenchen.de/title/BV035040119 Heinrich Hoff: &amp;#039;&amp;#039;Meine Verhaftung, Einkerkerung und fortdauernde Gefangenhaltung zu Bruchsal wegen angeblichen Hochverraths durch die Presse und in einer Rede. Mit fachgemäßer Beleuchtung des wieder gültigen badischen Preß-Gesetzes von 1831&amp;#039;&amp;#039;. Rener &amp;amp; Angeln, Mannheim 1848].&amp;lt;/ref&amp;gt; [Probenr. vom 29. März 1848; vom 1. April 1848 bis zum Verbot am 29. April 1848, BSB].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wien, Deutschland und Europa&amp;#039;&amp;#039;. Wien 1848.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Grundzüge zu einer republikanischen Verfassung für Deutschland. Der in Frankfurt zusammengetretenen constitutionellen Versammlung vorgelegt&amp;#039;&amp;#039;. Mannheim 1848.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aus Amerika. Erfahrungen, Reisen und Studien.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bde. 1857–1858.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die deutsche Auswanderung und ihre culturhistorische Bedeutung. Fünfzehn Briefe an den Herausgeber der Allgemeinen Auswanderungs-Zeitung&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 1858 ([https://pds.lib.harvard.edu/pds/view/5014888 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Amerika, Europa und die politischen Gesichtspunkte der Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1859 ([https://archive.org/stream/amerikaeuropaun00frgoog#page/n14/mode/2up Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutschland und der Friede von Villafranca.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt a. M. 1859 ([https://archive.org/stream/deutschlandundde00fr#page/n3/mode/2up Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Theorie der Politik als Ergebnis einer erneuten Prüfung demokratischer Lehrmeinungen&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
** 1. Bd.: &amp;#039;&amp;#039;Die Forderungen der Gerechtigkeit und Gleichheit im Staate&amp;#039;&amp;#039;. Wien 1861 ([https://archive.org/stream/theoriederpoliti01fruoft#page/n5/mode/2up Digitalisat]).&lt;br /&gt;
** 2. Bd.: &amp;#039;&amp;#039;Die Tatsachen der Natur, der Geschichte und der gegenwärtigen Weltlage als Bedingung und Beweggründe der Politik&amp;#039;&amp;#039;. Wien 1864.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kleine politische Schriften&amp;#039;&amp;#039;. 2 Bände. Stuttgart 1866.&lt;br /&gt;
** [https://archive.org/stream/bub_gb_Ic5LAAAAcAAJ#page/n3/mode/2up Band I (Digitalisat)].&lt;br /&gt;
** [https://archive.org/stream/bub_gb_Q85LAAAAcAAJ#page/n3/mode/2up Band II (Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Irrthümer des Sozialismus&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig, Wigand, 1871.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Wirtschaft des Menschengeschlechtes auf dem Standpunkt idealer und realer Interessen.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bde., Leipzig 1870–1876, [http://books.google.de/books/about/Die_Wirthschaft_des_Menschengeschlechtes.html?id=xOIsAQAAIAAJ&amp;amp;redir_esc=y online].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Gesichtspunkte und Aufgaben der Politik. Eine Streitschrift nach verschiedenen Seiten&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 1878.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die realistische Weltansicht und die utilitaristische Zivilisation.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1881.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Lebenslauf.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bde., Stuttgart 1890–1891 (Bearbeitung von Wilhard Grünewald, Heidenheimer Verlagsanstalt, 1971).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur bis 1945 ==&lt;br /&gt;
* [[Johann Nepomuk Ehrlich]]: &amp;#039;&amp;#039;Randglossen zu J. Fröbels System der sozialen Politik.&amp;#039;&amp;#039; Krems 1849.&lt;br /&gt;
* Eugenie Rammelmeyer: &amp;#039;&amp;#039;Bewegungen der radikal gesinnten Deutschen in der Schweiz 1838–1843&amp;#039;&amp;#039;. Diss. Frankfurt 1922.&lt;br /&gt;
* Werner Müseler: &amp;#039;&amp;#039;Julius Fröbels Gedanken zur Kulturphilosophie in seiner reifen Periode&amp;#039;&amp;#039;. Diss. Berlin 1931.&lt;br /&gt;
* Ernst Feuz: &amp;#039;&amp;#039;Julius Fröbel. Seine politische Entwicklung bis 1849. Ein Beitrag zur Geschichte des Vormärz&amp;#039;&amp;#039;. Diss. Bern 1932.&lt;br /&gt;
* Hans Lülfing: &amp;#039;&amp;#039;Die Entwicklung von Julius Froebels politischen Anschauungen in den Jahren 1863–1871 mit besonderer Berücksichtigung der deutschen Frage&amp;#039;&amp;#039;. Phil. Diss. Leipzig 1931.&lt;br /&gt;
* Heinrich Weber: &amp;#039;&amp;#039;Julius Fröbels Selbstbiographie&amp;#039;&amp;#039;. Band 70, Juli bis December 1892, hrsg. von Hans Delbrück, De Gruyter, Berlin/Boston 2021, S. 611–635, [[doi:10.1515/9783112406106-035]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Neue Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Best]], Wilhelm Weege: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der Abgeordneten der Frankfurter Nationalversammlung 1848/49.&amp;#039;&amp;#039; Droste, Düsseldorf 1998, ISBN 3-7700-0919-3, S. 400, 402, 406, 499.&lt;br /&gt;
* Herbert P. Carlin: &amp;#039;&amp;#039;The Repentant Forty-Eighter. Julius Froebel and the Politics of Federalism.&amp;#039;&amp;#039; Diss., Virginia 1976 (englisch).&lt;br /&gt;
* Helge Dvorak: &amp;#039;&amp;#039;[[Biographisches Lexikon der Deutschen Burschenschaft]].&amp;#039;&amp;#039; Band I: &amp;#039;&amp;#039;Politiker.&amp;#039;&amp;#039; Teilband 2: &amp;#039;&amp;#039;F–H.&amp;#039;&amp;#039; Winter, Heidelberg 1999, ISBN 3-8253-0809-X, S.&amp;amp;nbsp;80–82.&lt;br /&gt;
* Philipp Erbentraut: &amp;#039;&amp;#039;Radikaldemokratisches Denken im Vormärz. Zur Aktualität der Parteientheorie Julius Fröbels.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Mitteilungen des Instituts für Parteienrecht und Parteienforschung|MIP]]&amp;#039;&amp;#039; 15, 2008/09, S.&amp;amp;nbsp;5–15.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.pruf.de/fileadmin/redaktion/Oeffentliche_Medien/PRuF/MIP/MIP_2008-2009.pdf |titel=Zeitschrift für Parteienwissenschaften – Heft 15 |hrsg=Institut für Deutsches und Internationales Parteienrecht und Parteienforschung |datum=2009&lt;br /&gt;
|abruf=2022-01-22 |format=PDF; 1,6&amp;amp;nbsp;MB}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Rainer Koch (Historiker)|Rainer Koch]]: &amp;#039;&amp;#039;Demokratie und Staat bei Julius Fröbel 1805–1893. Liberales Denken zwischen Naturrecht und Sozialdarwinismus.&amp;#039;&amp;#039; Franz Steiner Verlag, Wiesbaden 1978, ISBN 3-515-02694-0.&lt;br /&gt;
* Rainer Koch: &amp;#039;&amp;#039;Julius Fröbel. Demokratie und Staat.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Sabine Freitag]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Achtundvierziger. Lebensbilder aus der deutschen Revolution 1848/49.&amp;#039;&amp;#039; Verlag C. H. Beck, München 1998, ISBN 3-406-42770-7, S.&amp;amp;nbsp;146–159.&lt;br /&gt;
* Helfried Matthes: &amp;#039;&amp;#039;Der Vielgereiste und Vielerfahrende aus Griesheim. Dr. Carl Ferdinand Julius Fröbel (1805–1893).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Am Webstuhl des Lebens. Ein Lesebuch für die christliche Familie.&amp;#039;&amp;#039; Evangelische Verlagsanstalt, Berlin 1960, S. 154–156.&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Mommsen]]: &amp;#039;&amp;#039;Julius Fröbel. Wirrnis und Weitsicht.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Historische Zeitschrift]].&amp;#039;&amp;#039; Bd. 181, 1956, Nr. 1, S. 497–532.&lt;br /&gt;
* {{ADB|49|163|172|Fröbel, Julius|Ferdinand Sander|ADB:Fröbel, Julius}}&lt;br /&gt;
* Dietmar Schuler: &amp;#039;&amp;#039;Staat, Gesellschaft und Deutsche Frage bei Julius Fröbel (1805–1893). Studien zu Ursprung und Entwicklung des deutschen Liberalismus im 19. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. Diss., Innsbruck 1984.&lt;br /&gt;
* Dietmar Schuler: &amp;#039;&amp;#039;Julius Fröbel (1805–1893). Ein Leben zwischen liberalem Anspruch und nationaler Realpolitik.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Innsbrucker Historische Studien.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 7/8, 1985, S.&amp;amp;nbsp;179–261.&lt;br /&gt;
* S. Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Fröbel (Carl Ferdinand Julius)&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Biographisches Lexikon zur deutschen Geschichte]]. Von den Anfängen bis 1945&amp;#039;&amp;#039;. Deutscher Verlag der Wissenschaften, Berlin 1970, S.&amp;amp;nbsp;206–207.&lt;br /&gt;
* {{NDB|5|644|646|Fröbel, Carl Ferdinand Julius|[[Paul Wentzcke]]|118536303}}&lt;br /&gt;
* Jürgen Zinnel: &amp;#039;&amp;#039;Julius Fröbel und die deutsche Verfassung.&amp;#039;&amp;#039; In: Studiengesellschaft für direkte Demokratie und sozialistische Ideen (SDS) (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Utopie und Zeitgeschichte. Materialien, Dokumente, Impulse, Diskussionen.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 3. Basel 2000, S.&amp;amp;nbsp;3–6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://demokratisches-deutschland.de/julius-froebel/ Julius Fröbel] im Portal „Demokratisches Deutschland – Ein Web-Archiv der frühen deutschen Demokratinnen und Demokraten“&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118536303}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118536303}}&lt;br /&gt;
* [https://archive.org/search.php?query=creator%3AJulius%20Fr%C3%B6bel Schriften von Fröbek] bei [[Archive.org]]&lt;br /&gt;
* [http://www.geophys.tu-bs.de/geschichte/froebel.html Kurzbiographie]&lt;br /&gt;
* [http://www.minrec.org/library.asp The Mineralogical Record – Julius Fröbel] (Kurzbiographie und Bibliographie)&lt;br /&gt;
* [http://portrait.kaar.at/Stahlstiche%202/image21.html Porträt]&lt;br /&gt;
* {{HistVV|Zürich|froebel_j|W|1833|W|1842}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118536303|LCCN=n/81/71809|VIAF=2771521}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Frobel, Julius}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Frankfurter Nationalversammlung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Zürich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geologe (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mineraloge]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Deutscher Emigrant in den Vereinigten Staaten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1805]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1893]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Fröbel, Julius&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Fröbel, Carl Ferdinand Julius; Junius, Carl (Pseudonym); C. Junius (Pseudonym)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Geologe, Mineraloge, Politiker und Mitglied der Nationalversammlung in der Frankfurter Paulskirche&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. Juli 1805&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Griesheim (Stadtilm)|Griesheim]] bei Arnstadt&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=6. November 1893&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Zürich]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;M Huhn</name></author>
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