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	<title>Julius Euting - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Minoo: link</title>
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		<updated>2026-04-15T23:54:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Julius Euting-Orientaliste.jpg|mini|hochkant|Julius Euting (1880)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Julius Euting&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. Juli]] [[1839]] in [[Stuttgart]], [[Königreich Württemberg]]; † [[2. Januar]] [[1913]] in [[Straßburg]], [[Deutsches Reich]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Bibliothekar]] und [[Orientalist]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Julius Euting am Ruhestein 1912.jpg|mini|hochkant|Julius Euting am Ruhestein 1912]]&lt;br /&gt;
Nach dem Besuch des [[Eberhard-Ludwigs-Gymnasium Stuttgart|Eberhard-Ludwigs-Gymnasiums]] in Stuttgart von 1847 bis 1853 und des [[Evangelische Seminare Maulbronn und Blaubeuren|Seminars in Blaubeuren]] von 1853 bis 1857 studierte Julius Euting von 1857 bis 1861 als Mitglied des [[Evangelisches Stift Tübingen|Evangelischen Stifts]] an der [[Eberhard Karls Universität Tübingen|Universität Tübingen]] [[evangelische Theologie]] und orientalische Sprachen, wo er 1857 Mitglied der [[Studentenverbindung]] Staufia wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{DDB|Objekt|OPHSUL7KCBHL3TX44S7B3AFPT7XZFAZT |Studierendenakte von Julius Euting im Universitätsarchiv Tübingen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt; E. A. Gries (Hrsg.): Hercynia-Heidelberg im Bunde mit dem Christlich-burschenschaftlichen Progreß - 2. Teil -&lt;br /&gt;
III. Staufia Tübingen 1852–1868, S. 88, Bad Essen 1936.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im August 1861 legte er die erste theologische Dienstprüfung ab, im Februar 1862 promovierte er bei [[Ernst Heinrich Meier]] mit einer Übersetzung und Erklärung einiger [[Sure]]n des [[Koran]]s zum [[Doktor|Dr. phil.]] Von 1862 bis 1864 war er zunächst als Hauslehrer bei den [[Gemmingen (Adelsgeschlecht)|Freiherrn von Gemmingen]] in [[Babstadt]] tätig. 1864 verbrachte er einige Monate zu Handschriftenstudien in [[Paris]], [[London]] und [[Oxford]]. Im Juli 1866 wurde er Bibliothekar am Tübinger Stift, ab 1868 war er Bibliothekar an der [[Universitätsbibliothek Tübingen]]. Nach dem Ende des [[Deutsch-Französischer Krieg|Deutsch-Französischen Krieges]] übernahm er im Juli 1871 die Stelle eines Ersten Bibliothekars an der [[Bibliothèque nationale et universitaire de Strasbourg|Universitätsbibliothek Straßburg]] unter [[Karl August Barack]], seine Dienstwohnung erhielt er im [[Palais Rohan (Straßburg)|Palais Rohan]]. An der Bibliothek machte er sich um den Ausbau der orientalischen Bestände verdient. 1880 erfolgte die Ernennung zum ordentlichen [[Honorarprofessor]] an der [[Universität Straßburg|Kaiser-Wilhelm-Universität Straßburg]]. 1900 wurde er zum Direktor der [[Bibliothèque nationale et universitaire de Strasbourg|Universitäts- und Landesbibliothek Straßburg]] ernannt. 1904 erhielt er den Titel eines [[Geheimrat|Geheimen Regierungsrats]], 1909 trat er in den Ruhestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Antonie Boubong Julius Euting 1886.jpg|mini|hochkant|Julius Euting in Beduinentracht, Gemälde von [[Antonie Boubong]], 1886]]&lt;br /&gt;
Euting unternahm mehrere Forschungsreisen in das gesamte Mittelmeergebiet, nach [[Syrien]] und nach [[Arabische Halbinsel|Arabien]]. 1867 reiste er die [[Donau]] abwärts bis nach [[Konstantinopel]], dann nach [[Izmir|Smyrna]], [[Athen]] und über Italien zurück. 1869 reiste er über [[Sizilien]] nach [[Tunesien]] zur Aufnahme [[Phönizisch-punische Sprache|punischer]] Inschriften, 1870 folgte eine Reise über Sizilien, Athen und Smyrna nach Konstantinopel. Von August 1883 bis April 1884 unternahm er mit [[Charles Huber (Forschungsreisender)|Charles Huber]] eine Reise nach Innerarabien und durchquerte die [[Nefud|Nefud-Wüste]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hélène Lozachmeur, Françoise Briquel-Chatonnet: &amp;#039;&amp;#039;[https://anabases.revues.org/1230 Charles Huber und Julius Euting in Arabien nach französischen, auch heute noch nicht veröffentlichten Dokumenten].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Anabases&amp;#039;&amp;#039; Bd. 12, 2010, S. 195–200.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1889 unternahm er eine Forschungsreise nach [[Ägypten]], zum [[Sinai-Halbinsel|Sinai]] und nach Syrien. 1890 reiste er durch Nordsyrien und nahm an den Grabungen von [[Felix von Luschan]] in [[Samʼal|Sendschirli]] teil.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ralf-Bernhard Wartke]]: &amp;#039;&amp;#039;Julius Euting in Sendschirli auf Extratour. Die epigraphische Expedition im April 1890&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Antike Welt]]&amp;#039;&amp;#039; Bd. 46, 2, 2015, S. 39–41.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein &amp;#039;&amp;#039;Tagbuch&amp;lt;!-- sic! --&amp;gt; einer Reise nach Inner-Arabien&amp;#039;&amp;#039; (1896) machte ihn auch über Fachkreise hinaus bekannt. 1898 nahm er an der Expedition von [[Rudolf Ernst Brünnow]] und [[Alfred von Domaszewski]] nach [[Petra (Jordanien)|Petra]] teil. 1903 unternahm er eine Reise von Syrien nach Ägypten und besuchte dabei auch [[Mschatta]]. Am Erwerb der [[Mschatta-Fassade]] für die Berliner Museen war er jedoch nicht beteiligt, er hatte sich lediglich mit einem Vorschlag zur Anfertigung von Gipsabgüssen hervorgetan.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Volkmar Enderlein]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Erwerbung der Fassade von Mschatta&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Forschungen und Berichte&amp;#039;&amp;#039; Bd. 26, 1987, S. 86.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Brieven van Julius Euting (1839-1913) aan Christiaan Snouck Hurgronje (1857-1936) Or. 8952 A 290.pdf|mini|hochkant|seite=2|Brief von Euting an Snouck Hurgronje (1885)]]&lt;br /&gt;
Hauptzweck seiner Forschungsreisen war die Erforschung und Aufzeichnung vorislamischer Inschriften, vor allem in punischer, [[Aramäische Schrift|aramäischer]], [[Nabatäische Schrift|nabatäischer]], [[Palmyrenisches Aramäisch|palmyrenisch]], [[Altsüdarabische Schrift|sabäischer]] und [[lihyan]]ischer Schrift. Besonderen Wert legte er auf die Wiedergabe der verschiedenen semitischen Schriftarten. Aufgrund seiner umfassenden Sprachkenntnisse trug er auch den Beinamen „Sechzehnsprachenmännle“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Euting war korrespondierendes Mitglied der [[Académie des Inscriptions et Belles-Lettres]] (1898)&amp;lt;ref&amp;gt;Noël Valois: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.persee.fr/web/revues/home/prescript/article/crai_0065-0536_1913_num_57_1_73139 Éloge funèbre de M. le Dr Jules Euting, correspondant étranger de l&amp;#039;Académie]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Comptes-rendus des séances de l&amp;#039;Académie des Inscriptions et Belles-Lettres&amp;#039;&amp;#039; 1913, S. 19–21.&amp;lt;/ref&amp;gt; und der [[Königlich-Preußische Akademie der Wissenschaften|Preußischen Akademie der Wissenschaften]] (1907)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bbaw.de/die-akademie/akademiegeschichte/mitglieder-historisch/alphabetische-sortierung?altmitglied_id=703&amp;amp;letter=E Eintrag in der Mitgliederdatenbank].&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben seinen Forschungen war Julius Euting eng mit seiner Heimat, dem [[Schwarzwald]] und den [[Vogesen]], verbunden. Im Schwarzwald war sein bevorzugtes Wandergebiet der [[Ruhestein]] und seine Umgebung, daher sein Beiname „Ruhesteinvater“. Er war 1872 Mitbegründer der Sektion Straßburg des [[Club Vosgien|Vogesenclubs]] und von 1876 bis 1912 Präsident des Gesamt-Vogesenclubs und für die Erschließung von Wanderwegen tätig. Häufig unternahm er Wanderungen in Begleitung seines Freundes [[Curt Mündel]]. 1897 errichtete der Vogesenclub auf dem Gipfel des [[Climont]] einen Aussichtsturm, der nach ihm „Juliusturm“ benannt wurde. Von 1901 bis 1905 hatte Euting die Geschäftsführung des Zentralausschusses und damit den Vorsitz des [[Verband Deutscher Gebirgs- und Wandervereine|Verbands Deutscher Touristenvereine]] inne.&amp;lt;ref&amp;gt;Deutscher Wanderverband (Hrsg.): „125 Jahre Wandern und mehr“, Michael Imhof Verlag, Petersberg, 2008, ISBN 978-3-86568-221-5, S. 170&amp;lt;/ref&amp;gt; Während seiner Amtszeit schlossen sich 1902 die deutschsprachigen Wandervereine aus Österreich-Ungarn dem Verband an.&amp;lt;ref&amp;gt;Deutscher Wanderverband (Hrsg.): „125 Jahre Wandern und mehr“, Michael Imhof Verlag, Petersberg, 2008, ISBN 978-3-86568-221-5, S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachleben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Tour Julius-Médaillon et plaque.jpg|mini|hochkant|Gedenkplakette am Juliusturm auf dem [[Climont]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Seekopf-Urnen-Grabstaette Julius Euting-10-2014-gje.jpg|mini|hochkant|Julius Eutings Urnen-Grabstätte auf dem Seekopf im Nord-Schwarzwald]]&lt;br /&gt;
Auf seinen Wunsch hin wurde er am [[Seekopf (Seebach)|Seekopf]] beim Ruhestein oberhalb des [[Wildsee (Ruhestein)|Wildsees]] im Nordschwarzwald beerdigt, wo sein Grab noch heute besucht werden kann. Jährlich zu seinem Geburtstag wird dort, einer testamentarischen Verfügung Eutings gemäß, arabischer [[Mokka (Kaffee)|Mokka]] ausgeschenkt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://juliuseuting.wordpress.com/2015/10/01/testnachricht/ |text=Information der Julius-Euting-Gesellschaft zum Euting-Mokka 2016 |wayback=20160305005300  }}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Nachlass befindet sich in der Universitätsbibliothek Tübingen&amp;lt;ref&amp;gt;Tage- und Skizzenbücher seiner Orientreisen, Biographisches: [http://kalliope-verbund.info/de/query?q=Euting&amp;amp;lang=de&amp;amp;fq=ead.pers.index%3A%28%22Euting%2C%20Julius%20%281839-1913%29%22%29&amp;amp;htmlFull=false&amp;amp;fq=ead.repository.index%3A%28%22Universit%C3%A4tsbibliothek%20%3CT%C3%BCbingen%3E%22%29&amp;amp;lastparam=true Eintrag bei Kalliope].&amp;lt;/ref&amp;gt;, im Stadtarchiv [[Freudenstadt]]&amp;lt;ref&amp;gt;Teilnachlaß, fast ausschließlich Zeichnungen und Skizzenbücher: [https://kalliope-verbund.info/DE-611-BF-117402 Eintrag in der Zentralen Datenbank der Nachlässe]; [https://juliuseuting.wordpress.com/2014/04/06/eroffnung-dauerausstellung-zu-julius-euting-im-stadthaus-freudenstadt/ Dauerausstellung zu Julius Euting im Stadthaus Freudenstadt].&amp;lt;/ref&amp;gt;, der Universitätsbibliothek Straßburg&amp;lt;ref&amp;gt;Inschriftenabklatsche, Fotografien, archäologische Kleinfunde: Robert Weyl: &amp;#039;&amp;#039;Inventaire de la collection d’estampages de Julius Euting (1839–1913)&amp;#039;&amp;#039;. Bibliothèque Nationale et Universitaire de Strasbourg, Straßburg 1983; Daniel Bornemann: &amp;#039;&amp;#039;Les legs de Julius Euting ou l&amp;#039;organisation posthume d&amp;#039;un savoir&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;La revue de la BNU&amp;#039;&amp;#039; Bd. 12, 2015, S. 30–41.&amp;lt;/ref&amp;gt; und dem [[Linden-Museum]] in Stuttgart&amp;lt;ref&amp;gt;Gegenstände der arabischen Alltagskultur: [http://www.lindenmuseum.de/fileadmin/user_upload/images/fotogalerie/Euting/Pressemitteilung_Julius_Euting_Kabinettausstellung.pdf Pressemitteilung zu einer Kabinettsausstellung zu Julius Euting 2013–2015].&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem wissenschaftlichen Erbe Eutings widmet sich die Julius-Euting-Gesellschaft mit Sitz in Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Qolasta oder Gesänge und Lehren von der Taufe und dem Ausgang der Seele; als erster mandäischer Text mit sämtlichen Varianten, nach Pariser und Londoner Manuscripten.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 1867.&lt;br /&gt;
* Punische Steine. St. Petersburg 1871.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erläuterungen einer zweiten Opferordnung aus Carthago&amp;#039;&amp;#039;. Straßburg 1874.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sechs phönikische Inschriften aus Idalion.&amp;#039;&amp;#039; Straßburg 1875.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Katalog der Kaiserlichen Universitäts- und Landesbibliothek in Strassburg. Arabische Literatur.&amp;#039;&amp;#039; Straßburg 1877 ([http://www.archive.org/details/katalogderkaise00stragoog online]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sammlung der Carthagischen Inschriften.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, Straßburg 1883.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nabatäische Inschriften aus Arabien.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1885 ([http://www.archive.org/details/nabatischein00eutiuoft online]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sinaïtische Inschriften.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1891 ([http://www.archive.org/details/sinatischeinsc00eutiuoft online]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tagbuch&amp;lt;!-- sic! --&amp;gt; einer Reise in Inner-Arabien.&amp;#039;&amp;#039; Erster Theil, Brill, Leiden 1896 ([https://archive.org/stream/bub_gb_F0YrAAAAMAAJ#page/n3/mode/2up online]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Beschreibung der Stadt Straßburg und des Münsters&amp;#039;&amp;#039;.  Achte Auflage, Trübner, Straßburg 1894 ([https://books.google.de/books?id=kSHe0bdokMQC&amp;amp;printsec=frontcover Google Books]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tagbuch&amp;lt;!-- sic! --&amp;gt; einer Reise in Inner-Arabien.&amp;#039;&amp;#039; Zweiter Theil, herausgegeben von [[Enno Littmann]], Brill, Leiden 1914 ([https://archive.org/stream/bub_gb_F0YrAAAAMAAJ#page/n267/mode/2up online]).&lt;br /&gt;
** Nachdruck in einem Band, Olms, Hildesheim 2004, ISBN 3-487-12616-8.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Diary of a Journey through&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Inner Arabia, 1883-1884&amp;#039;&amp;#039;. Zwei Bände. Translated by Christopher Metcalf, edited by William Facey and Michael C.A. Macdonald. Arabian Publishing, Surbiton 2025, ISBN 978-1-911487-85-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://www.digizeitschriften.de/dms/img/?PID=PPN338182551_0030%7Clog45 Zum Tode Julius Eutings].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zentralblatt für Bibliothekswesen&amp;#039;&amp;#039; 30, 1913, S. 136–137.&lt;br /&gt;
* [[Charles James Lyall]]: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.jstor.org/stable/pdfplus/25189014.pdf?acceptTC=true Julius Euting]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of the Royal Asiatic Society of Great Britain and Ireland&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 45, 1913, S. 505–510.&lt;br /&gt;
* [[Christian Friedrich Seybold]]: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.archive.org/stream/BiographischesJahrbuchUndDeutscherNekrologBd181913#page/n93/mode/2up Julius Euting]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Jahrbuch und deutscher Nekrolog&amp;#039;&amp;#039;, 18, 1913 (1917), S. 89–93.&lt;br /&gt;
* Elise Melitta von Schweizerbarth-Roth: &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen einer alten Stuttgarterin.&amp;#039;&amp;#039; Bonz, Stuttgart 1925, S. 245–257 (Julius Euting) ([https://dfg-viewer.de/show?id=9&amp;amp;tx_dlf%5Bid%5D=https%3A%2F%2Fdigital.wlb-stuttgart.de%2Fmets%2Furn%3Anbn%3Ade%3Absz%3A24-digibib-kxp16791087863.xml&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=251 Volltext]).&lt;br /&gt;
* {{NDB|4|690|690|Euting, Julius|[[Enno Littmann]]|118812491}}&lt;br /&gt;
* Hans Graner: &amp;#039;&amp;#039;Julius Euting&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Lebensbilder aus Schwaben und Franken&amp;#039;&amp;#039; 8, Stuttgart 1962, S. 305–334.&lt;br /&gt;
* Hermann Notz: &amp;#039;&amp;#039;Sechzehnsprachenmännle, Ruhesteinvater und Feuerteufel. Professor Dr. phil. Julius Euting&amp;#039;&amp;#039;. Schwarzwaldverein, Freudenstadt 1983.&lt;br /&gt;
* Robert Weyl: &amp;#039;&amp;#039;Euting, Julius&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Nouveau dictionnaire de biographie alsacienne]]&amp;#039;&amp;#039;. Faszikel 10, 1988, S. 869–871.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Julius Euting: Tagebuch einer Reise in Inner-Arabien&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. und mit einem Vorwort versehen von Kerstin und Uwe Pfullmann. Soldi-Verlag, Hamburg 1993, ISBN 3-928028-38-3.&lt;br /&gt;
* [[Uwe Pfullmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Durch Wüste und Steppe. Entdeckerlexikon arabische Halbinsel. Biographien und Berichte&amp;#039;&amp;#039;. Trafo-Verlag, Berlin 2001, ISBN 3-89626-328-5, S. 197–202.&lt;br /&gt;
* Andreas Reichert: &amp;#039;&amp;#039;Julius Euting, die Pseudo-Moabitica und &amp;#039;La petite fille de Jérusalem.&amp;#039; Neue Funde zu einer alten Affäre.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Christl Maier]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Exegese vor Ort. Festschrift für [[Peter Welten]] zum 65. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; Evangelische Verlagsanstalt, Leipzig 2001, S. 335–367.&lt;br /&gt;
* John F. Healey: &amp;#039;&amp;#039;Sicherheit des Auges. The Contribution to Semitic Epigraphy of the Explorer Julius Euting&amp;#039;&amp;#039;. In: Carmel McCarthy, John F. Healey (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biblical and Near Eastern Essays. Studies in Honour of Kevin J. Cathcart&amp;#039;&amp;#039;. London 2004, ISBN 0-8264-6690-7, S. 313–330.&lt;br /&gt;
* Andreas Reichert: &amp;#039;&amp;#039;Geheimrat Professor Dr. Julius Euting&amp;#039;&amp;#039;. In: Ernst Kafka/Wolfgang Schlund: &amp;#039;&amp;#039;Die Schwarzwaldhochstraße. Geschichte und Geschichten&amp;#039;&amp;#039;. pk-Verlag, Freiamt 2007, S. 224–235, ISBN 978-3-9810385-1-4.&lt;br /&gt;
* Karlheinz Wiegmann: &amp;#039;&amp;#039;Worte in Stein gemeißelt. Der Inschriftensammler Julius Euting&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Anke te Heesen]] u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): Wortschatz. Vom Sammeln und Finden der Wörter, Universitätsstadt Tübingen, Tübingen 2008 (Tübinger Kataloge, Band 81), S. 28–35, ISBN 978-3-910090-85-9.&lt;br /&gt;
* Christophe Didier: &amp;#039;&amp;#039;Portrait d’un fondateur: Julius Euting&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;La revue de la BNU&amp;#039;&amp;#039; Bd. 2, 2010, S. 104–115.&lt;br /&gt;
* Hans Bloedhorn: &amp;#039;&amp;#039;Julius Euting in Palmyra. Zur Entdeckung der hebräischen Haustürinschriften&amp;#039;&amp;#039;. In: Oliver Dyma (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Der Herr des Himmels möge lang machen seine Tage und Jahre&amp;quot;. Religionsgeschichtliche Beiträge : Festschrift für [[Herbert Niehr]] zum 60. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039; (= Alter Orient und Altes Testament, Bd. 427). Ugarit-Verlag, München 2015, S. 29–44, ISBN 978-3-86835-171-2.&lt;br /&gt;
* Konstantin Klein/Doris Notz/Hans Winter: Schwäbischer Mokka und arabisches Sauerkraut. Der Orientalist Julius Euting und seine Liebe zum Kaffee. In: Annemarie Röder (Hrsg.). KaffeeHaus Geschichten. Haus der Heimat des Landes Baden-Württemberg. Stuttgart 2019, S. 12–19, ISBN 978-3-00-063369-0.&lt;br /&gt;
* William Facey: &amp;#039;&amp;#039;[[Charles Huber (Forschungsreisender)|Charles Huber]]. France&amp;#039;s greatest Arabian explorer. With a translation of Huber&amp;#039;s first journey in Central Arabia, 1880–1881&amp;#039;&amp;#039;. Surbiton, Arabian Publishing 2022, S. 85–273, ISBN 978-1-911487-67-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118812491}}&lt;br /&gt;
* [https://juliuseuting.de/ Öffentlichkeitsarbeit der Gesellschaft / Homepage]: Präsentation der Julius Euting-Gesellschaft Tübingen&lt;br /&gt;
* [http://idb.ub.uni-tuebingen.de/diglit/Md676 &amp;#039;&amp;#039;Digitalisate der Skizzenbücher von Julius Euting&amp;#039;&amp;#039;], der [[Universitätsbibliothek Tübingen]]&lt;br /&gt;
* [https://digital-humanities.uni-tuebingen.de/euting-nordsyrien-1890/ &amp;#039;&amp;#039;Julius Eutings Reise in Nord-Syrien (1890)&amp;#039;&amp;#039;], Digitale Edition der vier Bände seines &amp;quot;Tagbuch der Reise in Nord-Syrien&amp;quot; vom 27. Dezember 1889 bis zum 27. Mai 1890 mit interaktiver Karte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Präsidenten (Verband Deutscher Gebirgs- und Wandervereine)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118812491|LCCN=no91015136|VIAF=74002408}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Euting, Julius}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibliothekar (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orientalist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Semitist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Straßburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Académie des Inscriptions et Belles-Lettres]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geheimer Regierungsrat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Präsident (Verband Deutscher Gebirgs- und Wandervereine)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Vogesen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter (Studentenverbindung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1839]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1913]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Euting, Julius&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Orientalist und Bibliothekar&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. Juli 1839&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Stuttgart]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2. Januar 1913&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Straßburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Minoo</name></author>
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