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	<title>Julius Bretz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T12:00:02Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Julius_Bretz&amp;diff=1907913&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fornax: Ein Bild eingefügt</title>
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		<updated>2025-08-10T08:16:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ein Bild eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Julius Bretz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[26. Januar]] [[1870]] in [[Wiesbaden]]; † [[26. Dezember]] [[1953]] in [[Bad Honnef]]) war ein [[deutsche]]r [[Landschaftsmalerei|Landschaftsmaler]] der [[Düsseldorfer Malerschule|Düsseldorfer]] und [[Haager Schule]], [[Lithograf]] und einer der Gründer des [[Sonderbund (Malerei)|Sonderbundes]] in [[Düsseldorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Julius Bretz - Julius Bretz 1870 Wiesbaden - 1953 Bad Honnef Landscape with a stream Oil on wood; H 28 cm, W 38 cm; verso old label &amp;#039;Galerie Flechtheim&amp;#039; with number &amp;#039;4458&amp;#039;.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Landschaft mit Bachlauf&amp;#039;&amp;#039;; Öl auf Holz]]&lt;br /&gt;
Kurz nach der Geburt von Julius Bretz starb sein Vater, und seine Mutter zog mit ihm nach Düsseldorf.  An der [[Kunstakademie Düsseldorf|Düsseldorfer Kunstakademie]] begann er Malerei zu studieren, doch bald wurde er dort als untalentiert entlassen. Darauf nahm er Privatunterricht bei [[Helmuth Liesegang]]. Während seiner Düsseldorfer Studienzeit und auch danach zog er mehrmals für jeweils einige Monate nach [[Holland]]. Dort arbeitete er 1890 mit dem [[Marinemalerei|Marinemaler]] [[Hendrik Willem Mesdag]] zusammen.&amp;lt;ref&amp;gt;alfredflechtheim.com: [http://alfredflechtheim.com/kuenstler/julius-bretz/ &amp;#039;&amp;#039;Julius Bretz&amp;#039;&amp;#039;] (abgerufen am 31. August 2014)&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine grafische Ausbildung erhielt er ebenfalls von einem Vertreter der [[Haager Schule]], dem Lithografen [[Jacob Maris]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1898 heiratete Julius Bretz und zog mit seiner Frau nach [[Donrath]] bei Siegburg, heute ein Stadtteil von [[Lohmar]]. In dieser Zeit pflegt Bretz den Kontakt zu seinen Malerkollegen in Düsseldorf, Köln und Bonn. 1902 zog die Familie, nach einem Brand des Wohnhauses in Donrath und dem Verlust großer Teile seines Frühwerkes, nach Düsseldorf, wo sich Julius Bretz ein Atelier einrichtete. Er wurde Mitglied des [[Malkasten (Künstlerverein)|Künstlervereins Malkasten]] sowie Mitglied im &amp;#039;&amp;#039;Kölner Künstlerbund&amp;#039;&amp;#039;. Schon bald zahlten sich die damit verbundenen Ausstellungsmöglichkeit für ihn aus und ab 1904 erzielte er zusehende Verkaufserfolge. Bretz reiste erneut monatelang nach Holland und versuchte seine Frühwerke vor Ort erneut zu malen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1909 arbeitete er am Gründungsmanifest des &amp;#039;&amp;#039;Sonderbundes Westdeutscher Kunstfreunde und Künstler&amp;#039;&amp;#039; mit und nahm bis 1911 an den jährlichen [[Sonderbund (Malerei)|Sonderbund]]-Ausstellungen in Düsseldorf und 1912 in Köln teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] arbeitete Bretz als technischer Zeichner (Vorzeichner) in der Leichtmetall-Industrie. 1917 wurde er aufgrund seiner Verdienste zum außerordentlichen Mitglied der Düsseldorfer Akademie ernannt und ihm die Mitgliedschaft in der [[Bonner Künstler-Vereinigung 1914]] angetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1921 erbte Bretz ein Haus in [[Bad Honnef]] ([[Liste der Baudenkmäler in Bad Honnef#A 223|Luisenstraße 19]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Karl Günter Werber]] |Titel=Honnefer Spaziergänge |Auflage=2. überarbeitete |Verlag=Verlag Buchhandlung Werber |Ort=Bad Honnef |Datum=2002 |ISBN=3-8311-2913-4 |Seiten=99}}&amp;lt;/ref&amp;gt;), in dem er bis zu seinem Tode wohnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um unabhängig von den alteingesessenen Kunstinstitutionen, ihrem Antrags- und Jurorenwesen in den Genuss öffentlicher Förderungen, insbesondere zu freien Ausstellungsmöglichkeiten zu kommen, gründete Julius Bretz 1928, zusammen mit einigen Malerfreunden, die [[Rheinische Sezession]], eine Reunion von [[Rheingruppe]] und dem [[Das Junge Rheinland|Jungen Rheinland]], in Düsseldorf. 1936 wurde ihm der [[Cornelius-Preis]] der Stadt Düsseldorf verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sich mit der Machtübernahme Hitlers 1933 auch eine [[Gleichschaltung]] der unterschiedlichen künstlerischen Strömungen und Stile im Sinne einer Deutschen Kunst abzeichnete, stellte er schon früh einen Antrag auf Übernahme in die [[Reichskammer der bildenden Künste]] in Berlin. Dem Antrag wurde stattgegeben. Mit Verkündung der [[Nürnberger Gesetze|Nürnberger Rassengesetze]] 1935 war Bretz davon betroffen. Seine Frau und Tochter waren Halbjuden. Gegen ihn wurde ein formales Verfahren eingeleitet und er wurde aus der Reichskammer ausgeschlossen und erhielt faktisch ein Berufsverbot und somit auch Ausstellungsverbot. Die „Rheinische Sezession“ wurde 1938 durch Verfügung aufgelöst. Mit Kriegseinbruch 1939 tauchte Julius Bretz zusammen mit seiner Frau und der gemeinsamen Tochter bei Freunden bis zum Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] unter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz nach seiner Rückkehr nach Deutschland gehörte Bretz zu den 204 bildenden Künstlern, die durch [[Kunst aus Nordrhein-Westfalen#Förderankäufe|Förderankäufe durch das Land Nordrhein-Westfalen]] unterstützt wurden. Julius Bretz erhielt 1947 die Ehrenmitgliedschaft des Künstlervereins Malkasten und im Februar 1949 als erster der nordrhein-westfälischen Künstler mehr als 1000 DM für den Ankauf eines seiner Bilder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Ende des Jahres 1953 starb Julius Bretz im Alter von fast 84 Jahren. Er wurde auf dem [[Alter Friedhof (Bad Honnef)|Alten Friedhof]] in Bad Honnef beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Honnefer Volkszeitung]], 30. Dezember 1953, S. 4 ([https://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/zoom/4316777?query=%22Kurz%20vor%20vollendung%22 zeitpunkt.nrw])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Bretz trat ausschließlich als Maler und Zeichner von Landschaften und Blumenstücken hervor. Er betrachtete sich als Autodidakt und ist außerhalb der Polarität von Tradition und Modernität anzusiedeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonderbund ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Sonderbund (Malerei)}}&lt;br /&gt;
Eine besondere Bedeutung kommt Bretz durch seine Rolle bei der Gründung des Sonderbundes zu, der zunächst nur eine der zahlreichen Ausstellungsvereinigungen Düsseldorfs zu sein schien. Unter dem schlichten Namen &amp;#039;&amp;#039;Sonder-Ausstellung&amp;#039;&amp;#039; nahmen in der [[Alte Kunsthalle (Düsseldorf)|Kunsthalle Düsseldorf]] 1908 neben Bretz [[Max Clarenbach]], [[Joseph Maria Olbrich]], [[Walter Ophey]], [[Wilhelm Schmurr]], [[Alfred Sohn-Rethel (Maler)|Alfred Sohn-Rethel]] (1875–1958) sowie dessen Bruder [[Otto Sohn-Rethel|Otto]] teil. Bis auf Olbrich, den Architekten des seinerzeit in Düsseldorf im Bau befindlichen [[Warenhaus Tietz (Heinrich-Heine-Allee)|Warenhauses Tietz]], hatten alle an der Düsseldorfer Akademie studiert. Bei einer zweiten Ausstellung, die 1909 erneut in der Kunsthalle Düsseldorf stattfand, nannte sich die Gruppe erstmals „Sonderbund“. Zu dieser Gruppe waren die Maler [[Otto von Wätjen]] und [[Ernst te Peerdt]] sowie mit den Bildhauern [[Rudolf Bosselt]] und dem Graphiker [[Fritz Helmuth Ehmcke]] zwei Lehrer der [[Kunstgewerbeschule Düsseldorf]] bereits hinzugestoßen. Der Maler [[Christian Rohlfs]] trat erst während der Ausstellung dem Sonderbund bei; der Maler [[Max Liebermann]] nahm bloß als Gast teil. Ihre Werke wurden in dieser Ausstellung den Arbeiten der in Frankreich tätigen Künstler [[Paul Cézanne]], [[Vincent van Gogh]], [[Claude Monet]], [[Camille Pissarro]], [[Pierre-Auguste Renoir]], [[Georges Seurat]], [[Paul Signac]], [[Alfred Sisley]] und [[Édouard Vuillard]] bewusst gegenübergestellt, eine Novität im Düsseldorfer Ausstellungswesen, das 1892 in der [[Galerie Eduard Schulte|Kunsthandlung Eduard Schulte]] und 1904 im [[Kunstpalast (Düsseldorf)|Kunstpalast]] Werke der internationalen Avantgarde in räumlicher Trennung der Nationen gezeigt hatte. Die Galerie Eduard Schulte zeigte die Sonderbund-Ausstellung von 1909 im Anschluss in ihrer Berliner Galerie, wo die Presse von „den Sezessionisten der alten Malerstadt“ sprach, die fleißig nach Paris führen und genau wüssten, worauf es ankomme. Es folgten weitere Ausstellungen (Kunstpalast 1910, Kunsthalle 1911), die eine Gegenüberstellung deutscher und französischer Kunst zeigten. Diese Ereignisse werden heute als Zeichen eines Anschlusses der rheinischen Künstler an die [[moderne Kunst]] sowie als Eintritt in eine Internationalisierung, einen Stilpluralismus und eine Individualisierung der Akteure in der rheinischen Kunstszene bewertet.&amp;lt;ref&amp;gt;Nicole Roth: &amp;#039;&amp;#039;Wie modern ist die Düsseldorfer Malerschule?&amp;#039;&amp;#039; In: Bettina Baumgärtel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Düsseldorfer Malerschule und ihre internationale Ausstrahlung 1819–1918.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, Michael Imhof Verlag, Petersberg 2011, ISBN 978-3-86568-702-9, S. 257&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dorf im Siebengebirge&amp;#039;&amp;#039;, Öl auf Holz, keine Jahresangabe, Sammlung RheinRomantik,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|text=Abbildung auf der Website der &amp;#039;&amp;#039;Sammlung RheinRomantik&amp;#039;&amp;#039; |url=http://www.sammlung-rheinromantik.de/gemaelde.php?id=77&amp;amp;start=67 |wayback=20160225025257 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bonn&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Windmühle am Kanal&amp;#039;&amp;#039;, Öl auf Leinwand, 1905&amp;lt;ref&amp;gt;artnet.de: [http://www.artnet.de/k%C3%BCnstler/julius-bretz/auktionsresultate &amp;#039;&amp;#039;Julius Bretz (deutsch, 1870–1953) - Auktionsergebnisse&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Meereslandschaft&amp;#039;&amp;#039;, Farbkreiden auf Zeichenpapier, 1921&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Scheune in Harperscheid&amp;#039;&amp;#039;, Öl auf Holz, 1937&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Moorlandschaft mit Kate im Frühling&amp;#039;&amp;#039;, Öl auf Holzfaserplatte, 1950&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Parkansicht&amp;#039;&amp;#039;, Tuschzeichnung auf Zeichenkarton, 1945&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Weisser Mohn&amp;#039;&amp;#039;, Öl auf Leinwand, keine Jahresangabe, 1949 vom Kultusministerium des Landes Nordrhein-Westfalen angekauft,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.kunst-aus-nrw.nrw.de/foerder_de.html |wayback=20091002213339 |text=Künstlerförderung des Landes Nordrhein-Westfalen – Kontinuität seit 1945 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Düsseldorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Arbeiten von Julius Bretz wurden vom Kölner [[Wallraf-Richartz-Museum &amp;amp; Fondation Corboud|Wallraf-Richartz-Museum]], der [[Barmer Ruhmeshalle]] sowie dem [[Kunsthaus Zürich]] angekauft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Vollmer|1|311}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1892/1896: Berlin&lt;br /&gt;
* 1901: Dresden&lt;br /&gt;
* 1907: München, Düsseldorf&lt;br /&gt;
* 1908: &amp;#039;&amp;#039;Sonder-Ausstellung&amp;#039;&amp;#039;, [[Alte Kunsthalle (Düsseldorf)|Kunsthalle Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
* 1909: Teilnahme an der ersten Sonderbund-Ausstellung, Kunsthalle Düsseldorf&lt;br /&gt;
* 1912: &amp;#039;&amp;#039;Internationale Kunstausstellung des Sonderbundes westdeutscher Kunstfreunde und Künstler zu Köln&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1919: Einzelausstellung in der [[Galerie Flechtheim]], Düsseldorf&amp;lt;ref&amp;gt;[http://alfredflechtheim.com/kuenstler/julius-bretz/ alfredflechtheim.com: &amp;#039;&amp;#039;Alfred Flechtheim und Julius Bretz&amp;#039;&amp;#039;] (abgerufen am 15. Mai 2015).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1947: Teilnahme an der Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;[[Westdeutscher Künstlerbund]]&amp;#039;&amp;#039;, [[Karl Ernst Osthaus-Museum]] in Hagen&lt;br /&gt;
* 1949: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Malerei und Plastik der Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;, „Staatenhaus“ der Messe in Köln&lt;br /&gt;
* 1950: &amp;#039;&amp;#039;Ehrenausstellung zum achtzigsten Geburtstag von Julius Bretz&amp;#039;&amp;#039;, [[Kölnischer Kunstverein]]&lt;br /&gt;
* 1965: &amp;#039;&amp;#039;Retrospektive zum 95sten Geburtstag von Julius Bretz&amp;#039;&amp;#039;, Galerie Paffrath, Düsseldorf&lt;br /&gt;
* 1970: &amp;#039;&amp;#039;Julius Bretz – Zeichnungen, Pastelle, Gemälde&amp;#039;&amp;#039;, [[Clemens-Sels-Museum]], Neuss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1936: [[Peter von Cornelius#Ehrungen|Cornelius-Preis]] der Stadt Düsseldorf&lt;br /&gt;
* 1953: [[Großer Kunstpreis des Landes Nordrhein-Westfalen]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Vollmer|5|338}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1953: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Großes Verdienstkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{AKL|14|163}}&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker |Lemma=Bretz, Julius |Band=4 |Seite=594}}&lt;br /&gt;
* {{Vollmer|1|311}}&lt;br /&gt;
* Hans F. Secker: &amp;#039;&amp;#039;Julius Bretz. 1870–1953.&amp;#039;&amp;#039; VEB Verlag der Kunst, Dresden 1956.&lt;br /&gt;
* Joachim Buchner: &amp;#039;&amp;#039;Monographien zur rheinischwestfälischen Kunst der Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Band 40. Bongers, Recklinghausen 1970.&lt;br /&gt;
* Karl Vogler: &amp;#039;&amp;#039;Sonderbund Düsseldorf. Seine Entstehung nach Briefen von August Deusser an Max Clarenbach.&amp;#039;&amp;#039; Galerie Paffrath, Düsseldorf 1977.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bretz, Julius&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Museum Kunstpalast]], [[Galerie Paffrath]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Düsseldorfer Malerschule&amp;#039;&amp;#039;. Bruckmann, München 1997,  ISBN 3-7654-3009-9, Band 1, S. 191 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://rkd.nl/en/explore/artists/12435 &amp;#039;&amp;#039;Julius Bretz&amp;#039;&amp;#039;], Datenblatt im Portal &amp;#039;&amp;#039;rkd.nl&amp;#039;&amp;#039; ([[Rijksbureau voor Kunsthistorische Documentatie]])&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118673947}}&lt;br /&gt;
* [http://www.treffpunkt-kunst.net/k%C3%BCnstlerprofile-bonner-k%C3%BCnstler/julius-bretz/ &amp;#039;&amp;#039;Künstlerprofil Julius Bretz 1870–1953&amp;#039;&amp;#039; (bebildert)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118673947|LCCN=no/00/50762|VIAF=8181408}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bretz, Julius}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Düsseldorfer Malerschule)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafiker (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lithograf (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaftsmaler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (Rhein-Sieg-Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bad Honnef)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1870]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1953]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bretz, Julius&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Landschaftsmaler und Lithograf&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. Januar 1870&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wiesbaden]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=26. Dezember 1953&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bad Honnef]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fornax</name></author>
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