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	<title>Julius Bredenbeck - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Invisigoth67: gr</title>
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		<updated>2024-05-20T09:46:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;gr&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Julius Bredenbeck&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[13. Juli]] [[1907]] in [[Kiel]]; † [[13. Oktober]] [[1990]]) war ein deutscher Politiker der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Beruf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Julius Bredenbeck – Sohn eines Kieler Handwerkers – hatte drei Brüder, die im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] ihr Leben verloren. Er war verheiratet, und der Ehe entstammten zwei Söhne und eine Tochter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Besuch der Volksschule absolvierte Bredenbeck eine Lehre zum Dreher. Durch Kurse an der Volkshochschule und der technischen Abendschule bildete er sich fort und wurde so über Stationen als Betriebsleiter und Oberingenieur schließlich 1946 Direktor der Bergbauingenieurschule in [[Lutherstadt Eisleben|Eisleben]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1923 war er Mitglied des [[Deutscher Metallarbeiter-Verband|Deutschen Metallarbeiter-Verbandes]]. Nachdem er zunächst in [[Magdeburg]] tätig gewesen war, arbeitete er zeitweise im [[Sudetenland]], aus dem er 1945 in die [[SBZ]] ausgewiesen wurde. Nach Wiedergründung der Gewerkschaften 1945 gehörte er der [[IG Metall]] an. 1948 wurde er wegen antisowjetischer Hetze zu 25 Jahren Zuchthaus verurteilt und saß einen Teil der Strafe in den Haftanstalten in [[Bautzen]], [[Waldheim]] und [[Torgau]] ab. Er kam aber 1954 frei und wurde aus der DDR in die Bundesrepublik Deutschland abgeschoben, wo er in seine Geburtsstadt [[Kiel]] zurückkehrte. Dort wurde er hauptamtlich für die IG Metall tätig und auch Aufsichtsratsvorsitzender der &amp;#039;&amp;#039;Gemeinnützigen Heimstättengenossenschaft Kiel-Ost&amp;#039;&amp;#039;, die er auch beim &amp;#039;&amp;#039;Verband Norddeutscher Wohnungsunternehmen e.V.&amp;#039;&amp;#039; vertrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partei ==&lt;br /&gt;
Bredenbeck engagierte sich seit 1922 in der sozialistischen Jugendbewegung. 1927 trat er auch der SPD bei, in der er sich als &amp;#039;&amp;#039;Lassalleaner&amp;#039;&amp;#039; sah. [[Uwe Danker|Danker]] und Lehmann-Himmel charakterisieren ihn in ihrer Studie über das Verhalten und die Einstellungen der Schleswig-Holsteinischen Landtagsabgeordneten und Regierungsmitglieder der Nachkriegszeit in der [[Zeit des Nationalsozialismus|NS-Zeit]] als Protagonisten der Arbeiterbewegung und daher als „oppositionell-gemeinschaftsfremd“.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.landtag.ltsh.de/infothek/wahl18/drucks/4400/drucksache-18-4464.pdf Landtagsdrucksache 18-4464], S. 285, abgerufen am 30. September 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgeordneter ==&lt;br /&gt;
Bredenbeck war von 1958 bis zum 30. April 1962 [[MdL|Landtagsabgeordneter]] in [[Schleswig-Holstein]]. Er vertrat den Wahlkreis [[Kiel]]-Ost im Parlament. Bredenbeck war stellvertretender Vorsitzender des Untersuchungsausschusses „[[Werner Heyde|Prof. Heyde / Dr. Sawade II]]“. Der Landtag wählte ihn zum stellvertretenden Mitglied der neunten [[Bundesversammlung (Deutschland)|Bundesversammlung]], die am 23. Mai 1989 [[Richard von Weizsäcker]] als [[Bundespräsident (Deutschland)|Bundespräsident]] wiederwählte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliche Ämter ==&lt;br /&gt;
1945 wurde Bredenbeck von der sowjetischen Besatzungsmacht für einige Monate zum Bürgermeister von [[Hirschfeld (Sachsen)]] ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Landtag Schleswig-Holstein|518}}&lt;br /&gt;
* Interviews mit Julius Bredenbeck 1986 und 1989 [http://www.kurkuhl.de/docs/bredenbeck.pdf (kurkuhl.de)]&lt;br /&gt;
* SPD-Geschichtswerkstatt: &amp;quot;[https://www.spd-geschichtswerkstatt.de/wiki/Julius_Bredenbeck Julius Bredenbeck]&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Horst Peters / Hans-Ulrich Schilf: Alles besiegend erhebt sich der Geist. In: Demokratische Geschichte Bd. 2 (1987), S. 411–417. Online zugänglich (aufgerufen am 20. Januar 2023) unter: [https://www.beirat-fuer-geschichte.de/fileadmin/pdf/band_02/Demokratische_Geschichte_Band_02_Essay16.pdf].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1023722593|VIAF=250720415}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bredenbeck, Julius}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Schleswig-Holstein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:IG-Metall-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer der sowjetischen Besatzungsmacht in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1907]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1990]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bredenbeck, Julius&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (SPD), MdL&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. Juli 1907&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kiel]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. Oktober 1990&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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