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	<title>Julius Asch - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T15:10:06Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Julius_Asch&amp;diff=1095961&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Siehe-auch-Löscher: /* Kabinette */ So wird ein Satz draus, eigentlich könnte man auch den Fließtext mit seinen Funktionen im Finanzministerium hier einarbeiten, lässt sich leichter lesen</title>
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		<updated>2023-12-06T14:04:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Kabinette: &lt;/span&gt; So wird ein Satz draus, eigentlich könnte man auch den Fließtext mit seinen Funktionen im Finanzministerium hier einarbeiten, lässt sich leichter lesen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Julius Asch (1875-1932).jpg|miniatur|Julius Asch]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Julius Karl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;StA Stralau, Geburtsregister Nr. 20/1875&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Asch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[27. Februar]] [[1875]] in [[Berlin-Rummelsburg|Rummelsburg]]; † [[22. April]] [[1932]] in [[Rostock]]) war ein [[Gewerkschaft]]er und [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|sozialdemokratischer]] Politiker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Julius Asch war der Sohn des jüdischen Kaufmannes Eugen Asch und dessen Ehefrau Emilie geb. Silberstein&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;StA Stralau, Geburtsregister Nr. 20/1875&amp;lt;/ref&amp;gt;. Früh verwaist besuchte er das Gymnasium in [[Berlin]], [[Guben]] und [[Bischwiller|Bischweiler]]. Asch lernte das Nadlerhandwerk. Von 1893 bis 1896 leistete er Militärdienst. Danach arbeitete er bis 1907 als Nadler. Zuletzt war er Betriebsleiter. Zu einem nicht bekannten Zeitpunkt war er der SPD und den [[Freie Gewerkschaften (Deutschland)|freien Gewerkschaften]] beigetreten. Von 1893 bis 1895 war er Vorstandsmitglied des [[Deutscher Metallarbeiterverband|Deutschen Metallarbeiterverbandes]] in [[Stettin]]. Später ging er nach [[Königsberg (Preußen)|Königsberg]]. Dort war er zwischen 1901 und 1907 Mitglied im Vorstand des örtlichen Metallarbeiterverbandes, zeitweise auch sein Vorsitzender. Von 1901 bis 1905 war er dort zudem Vorsitzender des [[Gewerkschaftskartell]]s. Auch in der lokalen SPD saß Asch 1900 im Vorstand. Im Jahr 1907 wurde er Geschäftsführer des Metallarbeiterverbandes in Rostock. Dieses Amt hatte er bis August 1919 inne. Außerdem war Asch von 1909 bis 1919 Vorsitzender des Metallarbeiterverbands und von 1911 bis 1919 Vorsitzender des Gewerkschaftskartells in Rostock. Als Vorsitzender der Landeskommission der Gewerkschaften für [[Mecklenburg]] war Asch von 1911 bis 1919 auch auf Landesebene einflussreich. In Rostock wurde er 1911 Mitglied des Kommunalparlaments, der &amp;#039;&amp;#039;Bürgervertretung der Seestadt Rostock&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der [[Novemberrevolution]] war Asch Mitglied des [[Arbeiter- und Soldatenrat|Arbeiterrates]] in Rostock. Gleichzeitig war er Beirat beim Staatskommissar für die Demobilmachung. Im Jahr 1919 war er Stadtverordnetenvorsteher in Rostock. Im selben Jahr wurde Asch in den [[Landtag des Freistaates Mecklenburg-Schwerin|Landtag von Mecklenburg-Schwerin]] gewählt, dem er bis 1932 angehörte. Von Januar 1919 bis Juli 1919 war Asch Präsident des verfassungsgebenden Landtages von Mecklenburg-Schwerin.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Von August 1919 bis Juli 1920 und dann erneut von April 1921 bis Juni 1923 war Asch Staatsminister und Vorstand des Finanzministeriums. Dasselbe Amt übte er noch einmal zwischen 1926 und 1929 aus. Gleichzeitig war er auch verantwortlich für das Ministerium für Landwirtschaft, Domänen und Forsten. Anschließend war Asch bis zu seinem Tod Präsident des Staatsrechnungsamtes von Mecklenburg-Schwerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kabinette ==&lt;br /&gt;
Asch war Mitglied folgender Kabinette. &lt;br /&gt;
* [[Kabinett Wendorff III|Kabinett Wendorff III (Mecklenburg-Schwerin)]], 1919–1920&lt;br /&gt;
* [[Kabinett Wendorff IV|Kabinett Wendorff IV (Mecklenburg-Schwerin)]], 1920&lt;br /&gt;
* [[Kabinett Stelling II (Mecklenburg-Schwerin)]], 1921–1923&lt;br /&gt;
* [[Kabinett Schröder I (Mecklenburg-Schwerin)]], 1926–1927&lt;br /&gt;
* [[Kabinett Schröder II (Mecklenburg-Schwerin)]], 1917–1929&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Frank Schröder u. a. [Hrsg.]: &amp;#039;&amp;#039;100 jüdische Persönlichkeiten aus Mecklenburg-Vorpommern&amp;#039;&amp;#039;. (= &amp;#039;&amp;#039;Schriften aus dem [[Max-Samuel-Haus]].&amp;#039;&amp;#039; 4, {{ZDB|2222748-9}}). s. n., Rostock 2003.&lt;br /&gt;
* Niklot Klüßendorf: &amp;#039;&amp;#039;Asch, Julius Karl&amp;#039;&amp;#039;. In: Andreas Röpcke [Hrsg.]: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon für Mecklenburg&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 7 (2013), S. 9–13.&lt;br /&gt;
* {{LRM-Meckl|65-67}}&lt;br /&gt;
* Andreas Frost: &amp;#039;&amp;#039;Aufbruch in die Demokratie. Landtage und Abgeordnete in Mecklenburg-Strelitz und Mecklenburg-Schwerin zwischen 1918 und 1920.&amp;#039;&amp;#039; Landeszentrale für politische Bildung Mecklenburg-Vorpommern, Schwerin 2019, ISBN 9783981643978, S. 85.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{AdR|133224228}}&lt;br /&gt;
* {{LBMV PPN|231484364}}&lt;br /&gt;
* {{Biosop||10290}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=133224228|VIAF=6116494}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Asch, Julius}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Novemberrevolution]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Mecklenburg-Schwerin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landesminister (Mecklenburg-Schwerin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DMV-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1875]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1932]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Asch, Julius&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Asch, Julius Karl (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Gewerkschafter und sozialdemokratischer Politiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=27. Februar 1875&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin-Rummelsburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=22. April 1932&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Rostock]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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