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	<title>Julius Albert - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;CamelBot: Bot: linkfix: taz.de; siehe user:CamelBot.</title>
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		<updated>2025-09-08T17:29:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: linkfix: taz.de; siehe &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:CamelBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:CamelBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;user:CamelBot&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Julius Albert.jpg|mini|hochkant|Julius Albert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm August Julius Albert&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;clausthalzellerfeld.de&amp;quot;&amp;gt;mk, HA: {{Webarchiv|url=http://www.clausthalzellerfeld.de/de/stadterlebnis/wissenswertes/das-drahtseil/ |wayback=20171222051004 |text=&amp;#039;&amp;#039;Das Drahtseil / Oberbergrat Albert und die Erfindung des Drahtseils …&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2022-03-06 08:39:08 InternetArchiveBot }}, Artikel auf der Seite &amp;#039;&amp;#039;clausthalzellerfeld.de&amp;#039;&amp;#039; [ohne Datum], zuletzt abgerufen am 22. Dezember 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nds-Lexikon&amp;quot;&amp;gt;[[Rudolf Klein (Herausgeber)|Rudolf Klein]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Albert, Wilhelm&amp;#039;&amp;#039;, in ders.: &amp;#039;&amp;#039;[[Niedersachsenlexikon (1969)|Niedersachsenlexikon. Alles Wissenswerte über das Land Niedersachsen]]&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurt am Main: Umschau-Verlag, 1969, S. 6&amp;lt;/ref&amp;gt; (* [[24. Januar]] [[1787]] in [[Hannover]]; † [[4. Juli]] [[1846]] in [[Clausthal]]) war ein hannoverscher [[Jurist]], [[Oberbergrat]] mit Obersten-Rang und [[Ingenieur]]. Der „Vater und Ordner des [[Harz (Mittelgebirge)|Harzes]]“&amp;lt;ref name=&amp;quot;GWLB&amp;quot;&amp;gt;[[o.V.]]: {{Webarchiv|url=http://gwlb.de/nis/niedersaechsische_personen/ |wayback=20170731161853 |text=&amp;#039;&amp;#039;Albert, Wilhelm August Julius&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2022-03-06 08:39:08 InternetArchiveBot }} in der Datenbank &amp;#039;&amp;#039;Niedersächsische Personen&amp;#039;&amp;#039; (Neueingabe erforderlich) der [[Gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek – Niedersächsische Landesbibliothek]] in der Bearbeitung vom 20. Januar 2009, zuletzt abgerufen am 22. Dezember 2017&amp;lt;/ref&amp;gt; verhalf nicht zuletzt durch die Schaffung der „[[Tiefe Wasserstrecke|Tiefen Wasserstrecke]]“ dem [[Oberharzer Bergbau]] zu neuer Blüte&amp;lt;ref&amp;gt;[[Klaus Mlynek]]: &amp;#039;&amp;#039;Albert, Wilhelm August Julius.&amp;#039;&amp;#039; In: Klaus Mlynek, [[Waldemar R. Röhrbein]] (Hrsg.) u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;[[Stadtlexikon Hannover]]. Von den Anfängen bis in die Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Schlütersche, Hannover 2009, ISBN 978-3-89993-662-9, S. 17f.&amp;lt;/ref&amp;gt; und gilt zudem als der [[Erfinder]] des [[Drahtseil]]s.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GWLB&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Familie ===&lt;br /&gt;
Wilhelm August Julius Albert, kurz &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Albert&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Julius Albert&amp;#039;&amp;#039; genannt, „entstammte einer angesehenen [[Bürger]]familie“: Er war Enkel des in [[Nordhausen]] tätigen Rektors [[Johann Friedrich Albert]], zudem Sohn des Bürgermeisters der [[Calenberger Neustadt|Neustadt]] zu Hannover, [[Johann August Julius Albert]] (1752–1815), und der Dorothee Elisabeth (1749–1815), Tochter des am [[Oberlandesgericht Celle]] beschäftigten Sekretärs Ohsen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NDB&amp;quot;&amp;gt;{{NDB|1|140|140|Albert, Wilhelm August Julius|Franz Hendrichs|116263954}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Werdegang ===&lt;br /&gt;
Albert wurde 1787&amp;lt;ref name=&amp;quot;NDB&amp;quot; /&amp;gt; zur Zeit des [[Kurfürstentum Hannover|Kurfürstentums Hannover]] während der [[Personalunion zwischen Großbritannien und Hannover]] geboren.&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Mlynek: &amp;#039;&amp;#039;Hauptstadt(funktion).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Stadtlexikon Hannover]]&amp;#039;&amp;#039;, S. 274&amp;lt;/ref&amp;gt; Aufgrund seiner musikalischen Begabung wollte Alberts Vater ihn ursprünglich zum Musiker ausbilden lassen, doch der Knabe zeigte andere Interessen. Zur sogenannten „[[Franzosenzeit]]“ ging er 1803 daher nach [[Göttingen]], um an der [[Georg-August-Universität Göttingen|dortigen Universität]] zunächst das Studium der Rechtswissenschaften zu beginnen, um dann ins Bergfach überzuwechseln. 1806 erhielt Albert seine erste Anstellung&amp;lt;ref name=&amp;quot;NDB&amp;quot; /&amp;gt; als Auditor bei den Berg- und Forstämtern der Harzer Bergstädte Clausthal und [[Zellerfeld]]. Ab 1808 war er als [[Bergschreiber]] tätig. 1809 berief ihn [[Antoine-Marie Héron de Villefosse]] zum Ingenieur en chef und Divisions-Secretär bei der Harz-Division. Zusammen mit Villefosse erarbeitete Albert die Beschreibung über den &amp;#039;&amp;#039;Mineralienreichtum des bergmännischen Harzes&amp;#039;&amp;#039;. 1814 wurde er zum [[Zehntner]] in Clausthal ernannt, 1817 erhielt er den Titel eines [[Bergvogt (Bergbau)|Bergrates]] verliehen und wurde [[Expedient]] der Berghauptmannschaft. Seit 1821 oblag ihm auch die Administration der [[Clausthaler Münze|Münze in Clausthal]]. 1825 wurde er Oberbergrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1832 gehörte Wilhelm Albert der [[Ständeversammlung des Königreichs Hannover]] an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nds-Lexikon&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod von Berghauptmann [[Friedrich Otto Burchard von Reden]] wurde Albert 1836 dessen Nachfolger und leitete damit das Berg-, Hütten- und Forstwesen auf dem größten Teil des Harzes. Die Ernennung zum Berghauptmann blieb Albert jedoch versagt, da er nicht dem Adel angehörte. Stattdessen verlieh man ihm in Anerkennung seiner Dienste den Titel „Oberbergrat mit Obersten-Rang“. 1841 wurde Albert zum außerordentlichen Mitglied des Staatsrates im Königreich Hannover berufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während seiner Amtszeit förderte Albert die [[Technische Universität Clausthal|Berg- und Forstschule in Clausthal]] und das [[Knappschaft]]swesen auf dem Harz. Weiterhin führte er eine neue [[Feuerlöschordnung|Feuerordnung]] ein. 1833 beauftragte Albert gemeinsam mit Berghauptmann von Reden den [[Berggeschworener|Berggeschworenen]] [[Georg Ludwig Dörell]], ein vom Kunstjungen Lichtenberg konstruiertes Modell einer [[Fahrkunst]] im [[Spiegelthaler Hoffnungsschacht|Spiegelthaler Hoffnungs-Richtschacht]] in der Praxis zu erproben. Nach dem erfolgreichen Versuch erfolgte der Einbau der Fahrkünste auf allen Oberharzer Bergwerken und wenig später fand die Harzer Fahrkunst in ganz Europa Verbreitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bislang verwendeten Förderketten rissen oft nach längerem Betrieb. Diese Erscheinung, die Materialermüdung, wurde damals mit der Schädigung durch Überlasten erklärt. Albert baute eine Maschine, welche eine Kette einer häufig wiederholten Belastung aussetzte. Er fand, dass neben der Last vor allem die Häufigkeit der Beanspruchung für die Ermüdung maßgebend ist. Mit Albert beginnt die systematische Erforschung der Schwingfestigkeit noch vor [[August Wöhler|Wöhler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1834 unternahm Albert mit Unterstützung des [[Pochwerk|Pochsteigers]] Heinrich August Mummenthey auf dem Hof der Clausthaler Münze erste Versuche mit einem Seil aus geflochtenem Eisendraht, das die bis dahin im Bergbau gebräuchlichen Harzer Ketten und Hanfseile ersetzen sollte. Nach einer erfolgreichen Erprobung auf der [[Grube Caroline (Clausthal)|Grube Caroline]] fand das „Albert-Geflecht“ schnell im in- und ausländischen Bergbau und auch darüber hinaus Verbreitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nacht vom 15. bis 16. September 1844 wurde Clausthal durch eine Feuersbrunst heimgesucht. Albert wirkte in dieser Nacht persönlich bei der Bekämpfung des Feuers mit und erlitt wegen Überanstrengung einen gesundheitlichen Zusammenbruch. 22 Monate später starb er. Die Beisetzungsfeier erfolgte unter Anteilnahme der Oberharzer Bevölkerung in einem Festumzug mit Fackelträgern und den Würdenträgern der Stadt. Etwa 500 Bergleute mit ihrem [[Geleucht]] und Wald- und Hüttenarbeiter mit Fackeln standen dabei Spalier.&amp;lt;ref&amp;gt;Dorothee Austen: &amp;#039;&amp;#039;Gedenken an Oberbergrat Wilhelm August Julius Albert.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der Anschläger.&amp;#039;&amp;#039; Mitteilungsblatt des Oberharzer Geschichts- und Museumsvereins, Clausthal-Zellerfeld, Nr. 3/2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:AlbertMausol (3).JPG|mini|Alberts Mausoleum in Clausthal]]&lt;br /&gt;
* Ritterkreuz des [[Guelphen-Orden]]s&amp;lt;ref name=&amp;quot;GWLB&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Kommandeur-Kreuz 2. Klasse des Guelphen-Ordens&amp;lt;ref name=&amp;quot;GWLB&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Alberts Grabstätte auf dem Alten Clausthaler Friedhof wurde 1934 im Zuge der 100-Jahr-Feier zur Erfindung des Drahtseils zu einem kleinen [[Mausoleum]] umgestaltet.&lt;br /&gt;
* In Clausthal-Zellerfeld existieren die „Oberbergrat-Albert-Schule“ und die &amp;#039;&amp;#039;Julius-Albert-Straße&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Porträt ==&lt;br /&gt;
* Ein [[Ölgemälde]] mit dem [[Porträt]] des Berghauptmannes findet sich im [[Oberharzer Bergwerksmuseum]] in Clausthal-Zellerfeld.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NDB&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Anfertigung von Treibseilen aus geflochtenem Eisendrath / von dem Königl. Grossbrit. Hannöv. Ober-Bergrath Herrn Albert zu Clausthal.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Archiv für Mineralogie, Geognosie, Bergbau und Hüttenkunde]]&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 8.1835, 2, Berlin: Reimer, 1835, S. 418–428&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Resultate der Bergwerks-Verwaltung des Hannoverschen Oberharzes in den Jahren 1831–1836 / von Herrn Ober-Bergrath Albert zu Clausthal.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Archiv für Mineralogie, Geognosie, Bergbau und Hüttenkunde&amp;#039;&amp;#039;, Berlin: Reimer, Bd. 10.1837, 1, S. 3–26&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ueber Treibseile am Harz / von Herrn Ober-Bergrath Albert zu Clausthal.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Archiv für Mineralogie, Geognosie, Bergbau und Hüttenkunde&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 10.1837, Heft 1, Berlin: Reimer, 1837, S. 215–234&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ADB|1|212|213|Albert, Wilhelm August Julius|[[Karl Karmarsch]]|ADB:Albert, Wilhelm August Julius}}&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Rothert]]: &amp;#039;&amp;#039;Allgemeine Hannoversche Biografie.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Im Alten Königreich Hannover 1814–1866.&amp;#039;&amp;#039; Hannover: Sponholtz, 1914, S. 34–44.&lt;br /&gt;
* Roland Sauer: &amp;#039;&amp;#039;Albert, Wilhelm August Julius.&amp;#039;&amp;#039; In: {{BibISBN|3775258388|Seite= 24}}&lt;br /&gt;
* [[Herbert Dennert]]: &amp;#039;&amp;#039;Oberbergrat Wilhelm August Julius Albert, der Erfinder des Drahtseils, ein Lebensbild&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Zur Oberharzer Bergbaugeschichte&amp;#039;&amp;#039;, 1986&lt;br /&gt;
* Roland Sauer: &amp;#039;&amp;#039;Albert, Wilhelm August Julius.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Braunschweigisches Biographisches Lexikon]]&amp;#039;&amp;#039;, Teil 2: &amp;#039;&amp;#039;19. und 20. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;, Braunschweig: Appelhans, 1996, ISBN 978-3-7752-5838-8, S. 24&lt;br /&gt;
* Herbert Dennert: &amp;#039;&amp;#039;Bergbau und Hüttenwesen im Harz vom 16. bis 19. Jahrhundert. Dargestellt in Lebensbildern führender Persönlichkeiten&amp;#039;&amp;#039;, 2. erweiterte und ergänzte Auflage, Clausthal-Zellerfeld: Pieper, 1986, S. 165–170&lt;br /&gt;
* [[Klaus Mlynek]]: &amp;#039;&amp;#039;Albert, Wilhelm August Julius.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Dirk Böttcher]], Klaus Mlynek, Waldemar R. Röhrbein, [[Hugo Thielen]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Hannoversches Biographisches Lexikon]]. Von den Anfängen bis in die Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Schlütersche, Hannover 2002, ISBN 3-87706-706-9, S. 26.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;„Es kiht su racht hibsch.“ Zum Kolloquium „175 Jahre Drahtseil“ am 22. Juli 2009 in Clausthal-Zellerfeld, gleichzeitig 11. Montanhistorische Arbeitstagung des Harzvereins für Geschichte und Altertumskunde e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Vorträge aus dem Kolloquium&amp;#039;&amp;#039;), hrsg. von Wolfgang Lampe und Oliver Langefeld, 1. Auflage, Clausthal-Zellerfeld: Papierflieger-Verlag, 2009, ISBN 978-3-86948-004-6&lt;br /&gt;
* Dorothee Austen: &amp;#039;&amp;#039;Gedenken an Oberbergrat Wilhelm August Julius Albert&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Der Anschläger: Mitteilungsblatt des Oberharzer Geschichts- und Museumsvereins&amp;#039;&amp;#039;, Clausthal-Zellerfeld, 2009&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Wolfgang Lampe]], Kai Rückbrodt&lt;br /&gt;
   |Hrsg=[[Ring Deutscher Bergingenieure|RDB]] e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
   |Titel=175 Jahre Drahtseil. Eine Erinnerung an Oberbergrat Alberts Erfindung&lt;br /&gt;
   |Reihe=Bergbau&lt;br /&gt;
   |NummerReihe=6&lt;br /&gt;
   |Verlag=Makossa&lt;br /&gt;
   |Ort=Essen&lt;br /&gt;
   |Datum=2010&lt;br /&gt;
   |Seiten=260–263&lt;br /&gt;
   |Online=[http://www.rdb-ev.de/Datentauschordner/2010/bb_06-2010.pdf rdb-ev.de]&lt;br /&gt;
   |Format=PDF&lt;br /&gt;
   |KBytes=8840&lt;br /&gt;
   |Abruf=2015-07-17}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Deutsche Biographie|GND=116263954|Name=Albert, Wilhelm August Julius}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116263954}}&lt;br /&gt;
* [https://www.niedersaechsische-bibliographie.de/REL?PPN=1043005544 Literatur über Julius Albert] in der [[Niedersächsische Bibliographie|Niedersächsischen Bibliographie]]&lt;br /&gt;
* [https://www.clausthalzellerfeld.de/de/stadterlebnis/sehens-und-wissenswertes/historischer-bergbau/das-drahtseil/index.html &amp;#039;&amp;#039;Das Drahtseil – Oberbergrat Albert und die Erfindung des Drahtseils&amp;#039;&amp;#039;] auf der Seite &amp;#039;&amp;#039;clausthal-zellerfeld.de&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Reimar Paul: [https://taz.de/Der-Drahtseildreher/!619856/ Wilhelm August Julius Albert, Erfinder: Der Drahtseildreher], [[Die Tageszeitung]], 31. Juli 2009&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116263954|VIAF=241615098}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Albert, Julius}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hannoverscher Staatsrat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergrat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landdrost (Hannover)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erfinder]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hannoverscher Berghauptmann (Clausthal)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandeur II. Klasse des Guelphen-Ordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1787]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1846]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Albert, Julius&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Albert, Wilhelm; Albert, Wilhelm August Julius (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=hannoveranischer Berghauptmann&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. Januar 1787&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hannover]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. Juli 1846&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Clausthal]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;CamelBot</name></author>
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