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	<title>Juliane Werding - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Form korr.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Juliane Werding&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[19. Juli]] [[1956]] in [[Essen]]) ist eine [[Deutschland|deutsche]] [[Popmusik|Pop]]- und [[Schlager]]sängerin, [[Autor]]in und [[Schauspieler]]in. 1972 gelang ihr mit &amp;#039;&amp;#039;[[Am Tag, als Conny Kramer starb]]&amp;#039;&amp;#039;, einer Coverversion von &amp;#039;&amp;#039;[[The Night They Drove Old Dixie Down]]&amp;#039;&amp;#039;, der musikalische Durchbruch. Ihre erfolgreichste Veröffentlichung ist die Single &amp;#039;&amp;#039;[[Wenn du denkst, du denkst, dann denkst du nur, du denkst (Lied)|Wenn du denkst, du denkst, dann denkst du nur, du denkst]]&amp;#039;&amp;#039; mit über drei Millionen verkauften Einheiten. Zu ihren weiteren Erfolgen gehören auch die Songs &amp;#039;&amp;#039;[[Nacht voll Schatten]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Stimmen im Wind]]&amp;#039;&amp;#039;. Ihr erfolgreichstes Studioalbum ist das im Jahr 1986 veröffentlichte Album &amp;#039;&amp;#039;[[Sehnsucht ist unheilbar]]&amp;#039;&amp;#039;, das mit [[Platinpreis|Platin]] ausgezeichnet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Juliane Werding wuchs in Essen auf und besuchte dort ab 1967 das katholische Gymnasium [[B.M.V.-Schule Essen]]. 1973 erwarb sie die [[Mittlere Reife]] und ging zwei Jahre auf die [[Handelsschule]] in Bottrop. Nach der Ausbildung zur [[Öffentlichkeitsarbeit|PR]]-Frau 1982 arbeitete Werding in einer Münchner PR-Agentur. 1985 kündigte sie ihren Agenturjob und begann eine [[Ausbildung]] zur [[Heilpraktiker]]in. Im Sommer 1987 wurde ihr Sohn geboren, zwei Jahre später ihre Tochter. Im selben Jahr beendete Werding ihre Ausbildung zur Heilpraktikerin und eröffnete eine Praxis in München. Ab 2009 arbeitete sie in [[Starnberg]] als Heilpraktikerin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werding war ab 2001 mit dem [[Theologe]]n und [[Publizist]]en [[Uwe Birnstein]] (* 1962) liiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bz-berlin.de/artikel-archiv/schlagerstar-juliane-werding-will-ein-kind-von-ihrem-uwe |titel=Schlagerstar Juliane Werding will ein Kind von ihrem Uwe |werk=[[B.Z.]] |datum=2001-12-19 |sprache=de |abruf=2020-09-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die mit ihm geschlossene Ehe wurde nach sechs Jahren 2012 geschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Musikalische Karriere ==&lt;br /&gt;
=== 1970er Jahre ===&lt;br /&gt;
1970 nahm Werding ein [[Demoaufnahme|Demoband]] auf und schickte es der [[Fernsehsendung]] &amp;#039;&amp;#039;[[Talentschuppen]]&amp;#039;&amp;#039; des [[Südwestfunk]]s. Daraufhin wurde sie zu einer Vorentscheidung eingeladen, die sie gewann. Am 19. Juni 1971 folgte der erste Auftritt im &amp;#039;&amp;#039;Talentschuppen&amp;#039;&amp;#039; mit dem Lied &amp;#039;&amp;#039;[[Kiefern im Wind|Das Schilf]]&amp;#039;&amp;#039;. Bereits vor der Sendung erhielt sie ihren ersten [[Plattenvertrag]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Hans-Jürgen Finger |url=https://www.swr.de/swr4/musik/juliane-werding-schlagerlegende-100.html |titel=Juliane Werding - Sängerin mit Anspruch |werk=swr.de |datum=2022-04-20 |sprache=de |abruf=2023-06-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Durchbruch gelang ihr im Frühjahr 1972 mit der [[Publikation|Veröffentlichung]] von &amp;#039;&amp;#039;[[Am Tag, als Conny Kramer starb]]&amp;#039;&amp;#039; auf [[Hansa Musik Produktion|Hansa]]. [[Hans-Ulrich Weigel]] schrieb das Stück als inhaltlich bearbeitete deutsche Coverversion von &amp;#039;&amp;#039;[[The Night They Drove Old Dixie Down]]&amp;#039;&amp;#039; ([[The Band]], 1969), die sich im Arrangement an der englischsprachigen Coverversion von [[Joan Baez]] von 1971 orientierte. Der Titel erreichte den ersten Platz der deutschen [[Hitparade|Charts]] und konnte sich 14 Wochen lang in den Top Ten halten. Ein weiterer musikalischer Fernsehauftritt folgte im Juli 1972 mit dem ebenfalls von Weigel getexteten [[Ökologie|Öko]]-Lied &amp;#039;&amp;#039;[[Der letzte Kranich vom Angerburger Moor]]&amp;#039;&amp;#039; in den [[Rhein-Main-Hallen]] bei der [[ZDF]]-[[Starparade]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{YouTube |id=eNDeD_2ngQU |titel=Juliane Werding – Der letzte Kranich vom Angerburger Moor (Starparade 13.07.1972) (VOD) |abruf=2024-02-02 |uploader=Juliane Werding |upload=2015-06-24 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das im August 1972 folgende Debütalbum &amp;#039;&amp;#039;[[In tiefer Trauer]]&amp;#039;&amp;#039;, das die beiden Titel enthält, hielt sich fünf Monate in den [[Deutsche Albumcharts|Deutschen Albumcharts]] und verkaufte sich 100.000 Mal. Am Ende des Jahres wurde Werding mit der &amp;#039;&amp;#039;[[Goldene Europa|Goldenen Europa]]&amp;#039;&amp;#039; der [[Saarländischer Rundfunk|Europawelle Saar]] und dem goldenen &amp;#039;&amp;#039;[[Bravo Otto]]&amp;#039;&amp;#039; als beliebteste Sängerin des Jahres ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1973 kam Werdings zweites Studioalbum &amp;#039;&amp;#039;Mein Name ist Juliane&amp;#039;&amp;#039; heraus und koppelte daraus &amp;#039;&amp;#039;Wildes Wasser&amp;#039;&amp;#039; aus, eine deutsche Coverversion des [[Progressive Rock|Progressive-Rock-Songs]] &amp;#039;&amp;#039;[[Nights in White Satin]]&amp;#039;&amp;#039; der [[Vereinigtes Königreich|britischen]] Band [[The Moody Blues]]. Sie trat mit dem Song im Juni 1973 in der 47. Ausgabe der [[ZDF-Hitparade/Episodenliste#1973|&amp;#039;&amp;#039;ZDF-Hitparade&amp;#039;&amp;#039;]] auf, woraufhin das Stück Platz 40 in den deutschen Charts erreichte. 1975 entstand unter der Regie ihres [[Musikproduzent]]en [[Peter Meisel]] die aus der Feder von [[Gunter Gabriel]] stammende [[Single (Musik)|Single]] &amp;#039;&amp;#039;[[Wenn du denkst, du denkst, dann denkst du nur, du denkst (Lied)|Wenn du denkst, du denkst, dann denkst du nur, du denkst]]&amp;#039;&amp;#039;, die mit über drei Millionen verkauften Einheiten zu ihrer erfolgreichsten Veröffentlichung ihrer musikalischen Karriere wurde. In den Charts erreichte die Platte Platz&amp;amp;nbsp;4. Es folgten das [[Wenn du denkst, du denkst, dann denkst du nur, du denkst (Album)|gleichnamige dritte Album]], das mit dem &amp;#039;&amp;#039;[[Bravo Otto]]&amp;#039;&amp;#039; und dem &amp;#039;&amp;#039;Silbernen Löwen&amp;#039;&amp;#039; von [[Radio Luxemburg|RTL]] ausgezeichnet wurde, sowie weitere 1970er-Hits wie &amp;#039;&amp;#039;Man muss das Leben eben nehmen, wie das Leben eben ist&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Komm und hilf mir durch die Einsamkeit der Nacht&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Morgens Fremde, mittags Freunde&amp;#039;&amp;#039;. Ihre 1978 und 1979 erschienenen Studioalben &amp;#039;&amp;#039;[[Oh Mann, oh Mann...]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;… ein Schritt weiter&amp;#039;&amp;#039; wurden kein kommerzieller Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1980er Jahre ===&lt;br /&gt;
1980 veröffentlichte Werding ihr sechstes Studioalbum &amp;#039;&amp;#039;Traumland&amp;#039;&amp;#039;, das unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Auf dem Weg zu meinem Ich&amp;#039;&amp;#039; 1988 erneut erschien. 1983 veröffentlichte sie &amp;#039;&amp;#039;[[Moonlight Shadow#Coverversionen|Nacht voll Schatten]]&amp;#039;&amp;#039;, eine deutsche Version von [[Mike Oldfield]]s &amp;#039;&amp;#039;Moonlight Shadow&amp;#039;&amp;#039;. Sie trat mit dem Song [[ZDF-Hitparade/Episodenliste#1983|zweimal in der &amp;#039;&amp;#039;ZDF-Hitparade&amp;#039;&amp;#039;]] auf; sie wurde per [[Tele-Dialog|TED]]-Abstimmung am 19. September 1983 auf Platz eins gewählt und durfte ihn daher in der Folgeausgabe am 17. Oktober erneut singen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Geh nicht in die Stadt (heut’ Nacht)&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Wouldn’t It Be Good#Coverversionen|Sonne auf der Haut]]&amp;#039;&amp;#039; (die deutsche Variante von [[Nik Kershaw]]s &amp;#039;&amp;#039;Wouldn’t It Be Good&amp;#039;&amp;#039;) und &amp;#039;&amp;#039;Drei Jahre lang&amp;#039;&amp;#039; erschienen in Deutschland und in den [[Benelux-Vertrag|Benelux]]-Staaten im Jahr 1984. Im selben Jahr schrieb das Popduo [[Cora (Band)|Cora]] für Werding den später erfolgreichen [[Neue Deutsche Welle|Neue-Deutsche-Welle]]-Song &amp;#039;&amp;#039;[[Amsterdam (Liebe hat total versagt)]]&amp;#039;&amp;#039;, welchen sie jedoch ablehnte. Zusammen mit dem Münchner Produzenten und [[Komponist]]en [[Harald Steinhauer]] und Texter [[Michael Kunze (Librettist)|Michael Kunze]] brachte Werding im November 1984 ihr achtes Studioalbum &amp;#039;&amp;#039;Ohne Angst&amp;#039;&amp;#039; heraus. Für das Album wurde ihr im darauffolgenden Jahr die &amp;#039;&amp;#039;[[Goldene Stimmgabel]]&amp;#039;&amp;#039; verliehen. Im selben Jahr beteiligte sie sich gemeinsam mit anderen Künstlern beim von [[Herbert Grönemeyer]] initiierten Benefizprojekt [[Band für Afrika]] mit und war auch an dem Lied &amp;#039;&amp;#039;[[Nackt im Wind]]&amp;#039;&amp;#039;, das anlässlich des [[Live Aid|Live-Aid-Konzerts]] in Köln weltweit gezeigt wurde, beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Lead-Single]] &amp;#039;&amp;#039;[[Stimmen im Wind]]&amp;#039;&amp;#039; erschien das neunte Studioalbum &amp;#039;&amp;#039;[[Sehnsucht ist unheilbar]]&amp;#039;&amp;#039;. Das Album war über ein Jahr in den Charts und wurde für 750.000 Einheiten mit [[Platin-Schallplatte|Platin]] und Triple-[[Goldene Schallplatte|Gold]] ausgezeichnet. Die Singles &amp;#039;&amp;#039;[[Das Würfelspiel]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Sehnsucht ist unheilbar&amp;#039;&amp;#039; gingen in die Top-30.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die nachfolgenden Studioalben &amp;#039;&amp;#039;Jenseits der Nacht&amp;#039;&amp;#039; (1987), &amp;#039;&amp;#039;Tarot&amp;#039;&amp;#039; (1988) und die Hitsammlung &amp;#039;&amp;#039;Stationen&amp;#039;&amp;#039; (1989) wurden mit Gold ausgezeichnet und es erschienen weitere erfolgreiche Singleauskopplungen wie &amp;#039;&amp;#039;Vielleicht irgendwann&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Starke Gefühle]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Nebelmond&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Wie weit ist Eden&amp;#039;&amp;#039;. Darüber hinaus wurde sie in [[Berlin]] vom [[ZDF]] in der Kategorie „Künstlerin des Jahres“ mit der &amp;#039;&amp;#039;Berolina&amp;#039;&amp;#039; ausgezeichnet und erhielt abermals die &amp;#039;&amp;#039;[[Goldene Stimmgabel]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1990er Jahre ===&lt;br /&gt;
[[Udo Arndt]] und Ex-&amp;#039;&amp;#039;[[Spliff]]&amp;#039;&amp;#039;-Keyboarder [[Reinhold Heil]] produzierten 1990 das zwölfte Studioalbum &amp;#039;&amp;#039;Zeit für Engel&amp;#039;&amp;#039;, das ebenfalls Gold-Status erreichte. Werding veröffentlichte in diesem Jahr mit ihrem Kollegen Werner Stumpf ihr erstes Buch &amp;#039;&amp;#039;Mit ganzer Kraft gesund.&amp;#039;&amp;#039; Das 13. Studioalbum &amp;#039;&amp;#039;Zeit nach Avalon zu geh’n&amp;#039;&amp;#039; produzierte [[Armand Volker]] 1991 für Werding; die Ende September 1991 daraus erschienene Single &amp;#039;&amp;#039;Avalon&amp;#039;&amp;#039; erreichte Platz 63 in den [[Deutsche Singlecharts|Deutschen Singlecharts]]. Wie bereits in den 1980er Jahren steuerte [[Harald Steinhauer]] etwa die Hälfte der Titel bei, die andere Hälfte schrieb sie mit Andreas Bärtels. Werding erhielt abermals die &amp;#039;&amp;#039;Goldene Stimmgabel&amp;#039;&amp;#039; als erfolgreichste Künstlerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen mit Andreas Bärtels und Mats Björklund trat Werding 1992 erstmals als Produzentin in Erscheinung. Das 14. Studioalbum &amp;#039;&amp;#039;Sie weiß, was sie will&amp;#039;&amp;#039;, die gleichnamige Single und &amp;#039;&amp;#039;Geister über Afrika&amp;#039;&amp;#039; hielten sich mehrere Wochen in den Top-100 der Charts. Ein Jahr später erhielt sie die &amp;#039;&amp;#039;Goldene Stimmgabel&amp;#039;&amp;#039;. &amp;#039;&amp;#039;Du schaffst es&amp;#039;&amp;#039;, eine [[Coverversion]] des [[Roy Orbison|Roy-Orbison]]-Hits &amp;#039;&amp;#039;You Got It,&amp;#039;&amp;#039; sowie das gleichnamige 15. Album wurden 1994 veröffentlicht. Die zweite Single &amp;#039;&amp;#039;Engel wie Du&amp;#039;&amp;#039; sang Werding zusammen mit [[Viktor Lazlo]] und [[Maggie Reilly]]. Dieses [[Trio (Musik)|Trio]] absolvierte im Herbst eine Deutschland-[[Tournee]] durch 20 Städte – Juliane Werdings erste Live-Tour, der fortan etwa alle zwei Jahre weitere folgen sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für ihr 1997er-Werk &amp;#039;&amp;#039;Land der langsamen Zeit&amp;#039;&amp;#039; erhielt sie nicht nur eine Echo-Nominierung, sondern auch ihre fünfte &amp;#039;&amp;#039;Goldene Stimmgabel.&amp;#039;&amp;#039; In diesem Jahr erschien ebenfalls ihre Maxi-CD &amp;#039;&amp;#039;Weißt Du, wer ich bin?&amp;#039;&amp;#039; Mit deren Titelsong, der sich des Themas [[Reinkarnation]] annimmt, trat Juliane Werding unter anderem erfolgreich in der &amp;#039;&amp;#039;[[ZDF-Hitparade]]&amp;#039;&amp;#039; auf, die sie sogar gewinnen konnte. In der Jahres-Hitparade belegte sie mit &amp;#039;&amp;#039;Weißt du, wer ich bin&amp;#039;&amp;#039; Platz 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1999 steuerte Werding für die [[ARD]]-Fernsehserie &amp;#039;&amp;#039;Drei mit Herz&amp;#039;&amp;#039; das [[Titellied]] &amp;#039;&amp;#039;Alles kann passier’n&amp;#039;&amp;#039; bei. Ein Jahr später erschien &amp;#039;&amp;#039;I Remember,&amp;#039;&amp;#039; ein [[Duett]] mit [[Howard Jones (Musiker, 1955)|Howard Jones]]. Diesen Titel präsentierten Werding und Jones einmalig bei der Verleihung der &amp;#039;&amp;#039;[[Goldene Europa|Goldenen Europa]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2000er Jahre ===&lt;br /&gt;
Zur Veröffentlichung der [[Kompilation (Musik)|Kompilation]] &amp;#039;&amp;#039;Der Weg 1972–1999&amp;#039;&amp;#039; tourte Werding im Jahr 2000 mit ihrer achtköpfigen [[Band (Musik)|Band]] durch Deutschland und spielte 27 Konzerte. Im August 2001 kam ihr 19. Studioalbum &amp;#039;&amp;#039;Es gibt kein Zurück&amp;#039;&amp;#039; heraus, auf dem sie den Titel &amp;#039;&amp;#039;[[One to Make Her Happy]]&amp;#039;&amp;#039; des [[österreich]]ischen Musikers [[Marque (Musiker)|Marque]] unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Daisy&amp;#039;&amp;#039; coverte. Zwischen Februar und April 2002 tourte sie durch 24 deutsche Städte. Zum Tourstart erschien das Liederbuch &amp;#039;&amp;#039;Lieder 1971–2001&amp;#039;&amp;#039; mit 183 Texten. Es folgten das 20. Studioalbum &amp;#039;&amp;#039;Die Welt danach&amp;#039;&amp;#039; (2004) sowie die Juliane-Werding-[[DVD]] mit einem Konzertmitschnitt aus dem Berliner [[Friedrichstadtpalast]]. Ihr 21. Studioalbum, &amp;#039;&amp;#039;Sehnsucher&amp;#039;&amp;#039;, erschien 2006, gefolgt von dem gleichnamigen Buch &amp;#039;&amp;#039;Sehnsucher – 7 Wege, mit der Sehnsucht zu leben&amp;#039;&amp;#039;. Im Herbst gingen Juliane Werding &amp;amp; Band wieder auf Tournee. Das Programm erschien als erste Live-CD Werdings.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als [[Lead-Single]] ihres 22. und zugleich letzten Studioalbums erschien 2007 das Lied &amp;#039;&amp;#039;Haus überm Meer&amp;#039;&amp;#039;. Das dazugehörende Album &amp;#039;&amp;#039;Ruhe vor dem Sturm&amp;#039;&amp;#039; stieg als höchster Neueinsteiger der Woche im Januar 2008 in die [[Deutsche Albumcharts|deutschen Albumcharts]] ein und erreichte somit ihre erfolgreichste Chartplatzierung seit 18 Jahren. Im Februar und März gingen Juliane Werding und Band wieder auf Tournee. 2009 zog sich Werding aus dem Musikgeschäft in das Privatleben zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere künstlerische Tätigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Schauspielerei ===&lt;br /&gt;
1980 hatte Werding unter der Regie von [[Werner Schroeter]] als [[Moderator]]in einen einmaligen Gastauftritt als [[Schauspieler]]in in dem Filmdrama &amp;#039;&amp;#039;[[Palermo oder Wolfsburg]]&amp;#039;&amp;#039;. Ab Ende 2000 absolvierte sie einen Schauspielkurs und spielte eine [[Rolle (Theater)|Rolle]] in dem [[Drama|Theaterstück]] &amp;#039;&amp;#039;[[Vagina-Monologe|Die Vagina-Monologe]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Eve Ensler]]. Das Stück wurde im Münchner [[Metropol-Theater (München)|Metropol-Theater]] aufgeführt. Im Juni und Juli 2002 spielte sie im Münchener Metropol-Theater eine neu inszenierte Fassung der &amp;#039;&amp;#039;Vagina-Monologe&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Autorin ===&lt;br /&gt;
1991 veröffentlichte Werding mit &amp;#039;&amp;#039;Mit ganzer Kraft gesund&amp;#039;&amp;#039; ihr erstes Buch. Zusammen mit ihrem damaligen Lebenspartner Uwe Birnstein erschien 2001 ihr zweites Werk &amp;#039;&amp;#039;Sagen Sie mal, Herr Jesus&amp;amp;nbsp;… – und andere Interviews mit Menschen der Bibel&amp;#039;&amp;#039;; 2003 folgte die 2., durchgesehene Auflage. 2006 publizierte sie den Ratgeber &amp;#039;&amp;#039;Sehnsucher. 7 Wege, mit der Sehnsucht zu leben&amp;#039;&amp;#039;. Im Oktober 2007 kam mit &amp;#039;&amp;#039;Huren, Heuchler, Heilige – Interviews mit Menschen der Bibel&amp;#039;&amp;#039; ein weiteres Buch mit dazugehörigem Hörbuch in Zusammenarbeit mit Uwe Birnstein heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskografie ==&lt;br /&gt;
{{Eingebundene Diskografie|Juliane Werding/Diskografie|Überschrift=Studioalben|Liste der Lieder von Juliane Werding}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* 1991: &amp;#039;&amp;#039;Mit ganzer Kraft gesund&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2001: &amp;#039;&amp;#039;Sagen Sie mal, Herr Jesus…&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2002: &amp;#039;&amp;#039;Songbuch – Lieder 1971 bis 2001&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Songtextbuch)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2002: &amp;#039;&amp;#039;Ihre größten Erfolge&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Notenbuch)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2006: &amp;#039;&amp;#039;Sehnsucher. 7 Wege, mit der Sehnsucht zu leben&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2007: &amp;#039;&amp;#039;Huren, Heuchler, Heilige&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Bravo Otto]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** 1972: „Gold“ in der Kategorie „Sängerin“&lt;br /&gt;
** 1975: „Gold“ in der Kategorie „Sängerin“&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Goldene Europa]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** 1972&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Goldene Stimmgabel]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** 1985, 1987, 1991, 1993, 1998&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Löwe von Radio Luxemburg]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** 1975: „Silber“ für die Single „Wenn du denkst, du denkst, dann denkst du nur, du denkst“&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Berolina&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** 1987: Künstlerin des Jahres&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[RSH-Gold]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** 1990 (in der Kategorie „Künstlerin National“)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Discogs|112880-Juliane-Werding}}&lt;br /&gt;
* {{MusicBrainz Künstler|id=dac9ecce-3e52-4040-8bda-c3b294d65c24}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm1519734}}&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20180418063806/http://praxis-juliane-werding.de/ praxis-juliane-werding.de] (Webarchiv 2018)&lt;br /&gt;
* [[Magnus Klaue]]: [https://www.zeit.de/kultur/musik/2021-07/juliane-werding-65-geburtstag-lebenswerke-kultur-musik &amp;#039;&amp;#039;Juliane Werding. 65. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039;] [[Die Zeit|Zeit Online]], 20. Juli 2021&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Juliane Werding}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=12324367X|LCCN=no98005297|VIAF=42740991}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Werding, Juliane}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Juliane Werding| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Popsänger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schlagersänger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Liedermacher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Essen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1956]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Werding, Juliane&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Pop- und Schlagersängerin, Autorin und Schauspielerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. Juli 1956&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Essen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dentalum</name></author>
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