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	<title>Juliane Hund - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T04:02:40Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Juliane_Hund&amp;diff=525827&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;InternetArchiveBot: InternetArchiveBot hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5</title>
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		<updated>2025-08-31T04:12:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Hund,Juliane 1957 Wienhausen.jpg|miniatur|hochkant|Juliane Hund (Juni 1957)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Familie Juliane Hund.jpg|miniatur|hochkant|Allart, Juliane, Susanne, Isabel, Barbara, Dorothee und Gerhard (1970)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Juliane Hund&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; geborene &amp;#039;&amp;#039;Meyer&amp;#039;&amp;#039; (* [[23. September]] [[1928]] in [[Darmstadt]]; † [[9. Dezember]] [[1999]] in [[Leverkusen]]) war eine deutsche [[Schach]]spielerin. Im [[Fernschach]] gewann sie zweimal die Deutsche Meisterschaft, die Silbermedaille bei der ersten Schacholympiade der Frauen und 1998 die erste Frauen-Europameisterschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beruf und Privates ==&lt;br /&gt;
Juliane Hund wuchs vor Ende des Zweiten Weltkriegs in [[Königsberg (Preußen)]] auf, studierte [[Rechtswissenschaften]] in [[Marburg]], [[Lausanne]] (1952/53)&amp;lt;ref&amp;gt;[[:Datei:Diplom Lausanne 1954 Juliane Meyer.jpeg|Diplom]] der Universität Lausanne (Schweiz), 5. November 1954&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Frankfurt am Main]], wo sie ihr erstes Staatsexamen bestand. In dieser Zeit lernte sie von ihrem Vater in Gießen das Schachspiel. In Frankfurt am Main gründete sie einen Studentenschachklub, wo sie 1955 ihren späteren Mann näher kennenlernte. Im Jahre 1957 heiratete sie den [[Mathematiker]] und [[Schach]]spieler [[Gerhard Hund]] und gründete mit ihm eine weltbekannte deutsche Schachfamilie.&amp;lt;ref&amp;gt;Meyers Schachlexikon. Meyers Lexikonverlag, 1993, S. 129 (mit Bild), ISBN 3-411-08811-7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre vier Töchter Susanne van Kempen&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.schachbund.de/ehrungen.html Susanne Hund erhielt 1991 die Silberne Ehrennadel des Deutschen Schachbundes]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.teleschach.com/dsj/dsj-vk23.htm#ehrung |wayback=20160412022942 |text=Susanne Hund erhielt 1992 die Goldene Ehrennadel der Deutschen Schachjugend |archiv-bot=2025-08-31 04:12:54 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.teleschach.de/archiv/Susanne%20van%20Kempen%20(Schachspielerin).html Susanne van Kempen am 24. September 2022] bei [[Der Quiz-Champion]] des [[ZDF]]&amp;lt;/ref&amp;gt; (geb. Hund, * 1958), [[Barbara Hund]] ([[Großmeister (Schach)|Großmeisterin]] der Frauen 1982&amp;lt;ref&amp;gt;Willy Iclicki: FIDE Golden book 1924–2002, Euroadria, Slovenia, 2002, S. 78.&amp;lt;/ref&amp;gt;, * 1959), [[Isabel Hund]] ([[FIDE-Meister]]in der Frauen, * 1962) und Dorothee Maiwald&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.teleschach.com/dsj/dsj-dm86.htm |wayback=20200728161233 |text=Dorothee Hund gewann 1986 die 13. Deutsche Meisterschaft der Mädchen}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (geb. Hund, * 1966) wurden starke Schachspielerinnen. 1961 zog die Familie von Darmstadt nach Leverkusen um, wo sie Allart Meyer (* 1956, † 2006) als Pflegesohn aufnahm, ebenfalls Schachspieler. Großmutter wurde sie im Herbst 1993, zwei Enkelinnen folgten 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Juliane Hund starb am 9. Dezember 1999 in [[Leverkusen]] im Alter von 71 Jahren.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.teleschach.com/Juliane/ Nachruf zum Tod von Juliane Hund]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berühmte Vorfahren von ihr sind [[Johann Schneidewein|Johannes Schneidewind]] und [[August Wilhelm Reinhart]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.teleschach.de/ahnen.htm Einige Vorfahren von Juliane Hund, wie Johannes Schneidewind (Johann Schneidwein) und August Wilhelm Reinhart]&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch [[Lucas Cranach der Ältere]] ist ein Vorfahre von ihr.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.teleschach.de/Vorfahren/vorfahren-sarah-hund/index.htm Vorfahren ihrer Enkelin Sarah Hund] auf TeleSchach.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leistungen als Schachspielerin ==&lt;br /&gt;
=== Nahschach ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Imkamp Hund 1959 Dahn.jpg|miniatur|links|Juliane Hund bei der Deutschen Damenmeisterschaft 1959 in [[Dahn]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Marcus Joppen Meyer 1956.jpg|mini|1956 in Bad Kreuznach: Heinz Marcus (deutscher Jugendmeister 1948), Egon Joppen (deutscher Jugendmeister 1943) und Juliane Meyer (spätere Juliane Hund).]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ernst-Ludwig-Str.17 Darmstadt 2019.jpeg|mini|hochkant|Haus in Darmstadt, wo sie im 2. Stock bis Ende 1961 wohnte.]]&lt;br /&gt;
Neben deutschen Meisterschaften nahm Juliane Hund an vielen internationalen Turnieren teil. Statt Urlaub fuhr sie mit der Familie zu Schachturnieren. Das erste gemeinsame Turnier fand zwischen Weihnachten und Silvester 1973 statt, wozu sie mit fünf Kindern und ihrem Ehemann nach Berlin reiste. Hier traf sie auf den Berliner [[Internationaler Meister|Internationalen Meister]] [[Heinz Lehmann (Schachspieler)|Heinz Lehmann]], der ebenfalls am Turnier teilnahm. In der ersten Runde gewann sie gegen Finkenzeller.&amp;lt;ref&amp;gt;Partieformular der Partie Juliane Hund gegen Finkenzeller (siehe Bild rechts)&amp;lt;/ref&amp;gt; Es folgten Turniere in Frankreich, der Schweiz, Spanien, Prag, Island und Finnland. Auch besuchte sie die Schacholympiaden in Siegen 1970, Luzern 1982, Thessaloniki 1984 und 1988, Dubai 1986 und Manila 1992.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober 1959 gewann Juliane Hund zunächst die Hessenmeisterschaft der Damen, danach wurde sie Zweite bei der Deutschen Meisterschaft 1959&amp;lt;ref&amp;gt;Barbara Hund: &amp;#039;&amp;#039;Mein Weg zum Erfolg.&amp;#039;&amp;#039; Walter Rau Verlag, 1983, S. 7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.teleschach.de/damen/dahn1959.htm Deutsche Damenmeisterschaft 1959 in Dahn]&amp;lt;/ref&amp;gt; in Dahn hinter [[Friedl Rinder]], 13 Tage vor der Geburt ihrer Tochter Barbara. Sie nahm sehr häufig an Deutschen Damenmeisterschaften&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.teleschach.com/aktuelles/ddemlist.htm Deutsche Meisterschaften der Frauen]&amp;lt;/ref&amp;gt; teil, wobei sie 1959 in Dahn, 1975 in Zell am Harmersbach und 1981 in Brilon jeweils den zweiten Platz belegte. 1989 gewann sie in Bad Wörishofen die 1. Deutsche&lt;br /&gt;
[[Liste der Deutschen Meisterschaften im Schach#Offene Deutsche Seniorenmeisterschaften seit 1989 2|Seniorenmeisterschaft der Frauen]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[:Datei:Motiv Pokal.jpg|Pokal]] Deutsche Seniorenmeisterin 1989 in Bad Wörishofen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim 6. Thüringer Familien-Schachturnier&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.teleschach.de/aktuelles/a_div-04.htm#erfurt 6. Thüringer Familien-Schachturnier, 09.-11. Mai 1997 in Erfurt]&amp;lt;/ref&amp;gt; 1997 in Erfurt gewannen Juliane und Gerhard Hund die Mannschaftswertung. Außerdem spielte sie mehrmals bei [[Seniorenweltmeisterschaft im Schach|Senioren-Weltmeisterschaften]], jeweils bei den Männern, zuletzt 1997 in Bad Wildbad.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.teleschach.de/berichte/swm97-01.htm 7. Weltmeisterschaft der Senioren und Seniorinnen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fernschach ===&lt;br /&gt;
[[Datei:ICCF 1998 Ladies Europe Champion 1.jpg|mini|links|hochkant|Medaille der [[International Correspondence Chess Federation|ICCF]] für die Siegerin der 1. Fernschach-Europameisterschaft der Frauen (1998)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab Juliane Hund 2018 Bergisch-Neukirchen.jpg|mini|links|hochkant=0.75|Grabstätte Familie Hund]]&lt;br /&gt;
Wegen der Geburt ihrer Kinder begann sie 1959 mit dem Fernschach. 1964/1967 gewann sie die 5. Deutsche Fernschachmeisterschaft der Damen. Sie qualifizierte sich für das Finale der 1. Fernschach-Weltmeisterschaft der Frauen. Im Finale (1968–1971) erzielte sie 5,5 Punkte aus elf Partien, Weltmeisterin wurde [[Olga Nikolajewna Rubzowa|Olga Rubzowa]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.teleschach.de/bdf/iccf.htm 1. Fernschach-Weltmeisterschaft der Frauen] Kreuztabelle und Abbildung der Teilnehmerinnen&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit der Nationalmannschaft (Juliane Hund, Edith Mechelke, Elke Beyer und [[Rita Heigl]]) erkämpfte Juliane Hund bei der 1. Fernschacholympiade der Frauen die Silbermedaille.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://tables.iccf.com/world/ladies/olw-01f.htm ICCF - 1st CC LADIES OLYMPIAD FINAL], Tabelle der [[International Correspondence Chess Federation]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.teleschach.de/bdf/olympiade.htm#1FFSO 1. Fernschach-Olympiade der Frauen / 1st Ladies Correspondence Chess Olympiad]&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie gewann unter anderem gegen [[Éva Karakas]] aus [[Ungarn]]. Die [[Sowjetunion|sowjetische]] Nationalmannschaft (Olga Rubzowa, [[Marta Litinskaja|Marta Schul]], [[Luba Kristol]] und [[Ljudmila Sergejewna Belawenez|Ljudmila Belawenez]]) errang die Goldmedaille.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1975 erhielt sie den Titel &amp;#039;&amp;#039;Internationale Fernschachmeisterin&amp;#039;&amp;#039;. Als sie im &amp;quot;Männerturnier&amp;quot;&lt;br /&gt;
Eino Heilimo Gedenkturnier II&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.angelfire.com/vt/rmarconichesspage/MARCOGMS.html Eino Heilimo Memorial II]&amp;lt;/ref&amp;gt; (1978–1982) 50 Prozent erreichte, wurde ihr der &amp;quot;Männertitel&amp;quot; &amp;#039;&amp;#039;Internationaler Fernschachmeister&amp;#039;&amp;#039; verliehen. Sie gewann unter anderem gegen den früheren Fernschach-Vizeweltmeister [[Lūcijs Endzelīns|Lucius Endzelins]] (Australien). Diese Partie wurde von Barbara Hund mit Kommentaren veröffentlicht.&amp;lt;ref&amp;gt;Barbara Hund: Mein Weg zum Erfolg. Walter Rau Verlag, 1983, S. 150&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Gedenkturnier gewann GM [[Duncan Suttles]] (Kanada).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1979/83 wurde sie zum zweiten Mal deutsche Fernschachmeisterin bei der 11. Deutschen Meisterschaft. Außerdem nahm Juliane Hund an der 21. Deutschen Fernschachmeisterschaft 1987/90 der Männer teil. Zu ihren Erfolgen und internationalen Titeln siehe das 1994 erschienene Heft &amp;quot;20. Deutsche Fernschachmeisterschaft 1985/88 und 21. Deutsche Fernschachmeisterschaft 1987/90&amp;quot;.&amp;lt;ref&amp;gt;20. Deutsche Fernschachmeisterschaft 1985/88 und 21. Deutsche Fernschachmeisterschaft 1987/90. Deutscher Fernschachbund (BdF) April 1994, S. 83–178 und S. 183&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1998 gewann Juliane Hund mit (+7 =1 −0) die 1. Frauen-Fernschach-Europameisterschaft&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.teleschach.com/berichte/europa.htm 1. Fernschach-Europameisterschaft der Frauen]&amp;lt;/ref&amp;gt;, welche (Vor- plus Endrunde) mehr als elf Jahre dauerte. Juliane Hund konnte, nur weil sie die letzte Partie per E-Mail zu Ende spielte, noch rechtzeitig vor ihrem Tod den Titel erringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jugendarbeit ===&lt;br /&gt;
Juliane Hund gab Schachunterricht an verschiedenen Schulen in Leverkusen und im Schachverein Schachfreunde 1959 Bergisch Neukirchen. Ihre Bergisch Neukirchener Jugend wurde mit einem Jungen und sieben Mädchen Jugend-Mannschaftsmeister 1977 für Achtermannschaften des Schachbezirkes Rhein-Wupper. Außerdem war sie bis kurz vor ihrem Tod Turnierleiterin der Schachjugend im Schachverband Mittelrhein und im Schachbezirk Rhein-Wupper.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre älteste Tochter Susanne war von 1981 bis 1993 Referentin für Mädchenschach bei der Deutschen Schachjugend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke und sonstiges Engagement ==&lt;br /&gt;
Während ihrer Darmstädter Zeit (1955/61) übersetzte sie ein in Französisch geschriebenes Buch von Pierre Naslin ins Deutsche. Der Titel der deutschen Ausgabe lautet &amp;#039;&amp;#039;Aufbau und Wirkungsweise von Ziffernrechenautomaten&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Aufbau und Wirkungsweise von Ziffernrechenautomaten von Pierre Naslin (Autor), Juliane Hund und Klaus Prause (gebundene Ausgabe - 1961)&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem war sie in Leverkusen politisch aktiv und nahm an verschiedenen Weiterbildungen teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Sie erhielt die Goldenen Ehrennadeln des Schachverbandes Mittelrhein und des Schachbezirkes Rhein-Wupper. Es verliehen ihr der Schachbund Nordrhein-Westfalen 1993 die Ehrenurkunde und der BdF ([[Deutscher Fernschachbund]]) 1999 die Goldene Ehrennadel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{365chess|Juliane_Hund}}&lt;br /&gt;
* {{ICCF|80133}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hund,J.-Finkenzeller Silvester -1973.jpg|mini|Partie Hund-[[Roswin Finkenzeller|Finkenzeller]], Berlin 1973]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=|GNDName=10678305X|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2023-07-05}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hund, Juliane}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schachspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schachspieler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schachspieler (Königsspringer Frankfurt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fernschachspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Europameister (Fernschach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationaler Einzelmeister (Schach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Darmstadt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Leverkusen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1928]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1999]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hund, Juliane&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Meyer, Juliane (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Schachspielerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. September 1928&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Darmstadt]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=9. Dezember 1999&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Leverkusen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;InternetArchiveBot</name></author>
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