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	<title>Juliane Giovane - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;PerfektesChaos: tk k</title>
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		<updated>2026-04-09T11:27:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;tk k&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Juliane duchesse Giovani di Girasole née Baronne de Mudersbach.jpg|mini|Julie Duchesse de Giovane&amp;lt;br /&amp;gt; (Stich von S. John nach einem Bild von [[Vinzenz Georg Kininger|V.&amp;amp;nbsp;Kinninger]], 1800)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Herzogin Juliane Giovane di Girasole&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geboren [[21. Dezember]] [[1766]] in [[Würzburg]]; gestorben im August [[1805]] in [[Budapest|Ofen]], [[Kaisertum Österreich]]; auch: Duchessa Giuliana Giovene di Girasole, geborene Reichsfreiin Juliane von Mudersbach-Redwitz und andere Schreibweisen) war eine deutsche Schriftstellerin und Hofdame in der Zeit der Aufklärung. Warum sie mit ihren Schriften ab 1791 ihren Familiennamen als Giovane statt Giovene einbürgerte, ist nicht bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Ihre italienische Familie schreibt sich Giovene, nicht Giovane (siehe [http://www.nobili-napoletani.it/Giovene.htm nobili-napoletani]), die damalige Schwiegertochter heißt heute in dieser Familie „Giulia Giovene, nata baronessa von Mudersbach-Redewitz“ und wird in ihr als &amp;#039;&amp;#039;donna di eccezionale cultura ed intelligenza&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Reitberger hat für die Namensfrage keine Antwort. Angaben zur Biografie außerdem bei [[Deutsche Biographische Enzyklopädie]], weitere Varianten: Sterbemonat September 1805 bei: [[Georg Christoph Hamberger]], [[Johann Georg Meusel]]: &amp;#039;&amp;#039;Das gelehrte Teutschland.&amp;#039;&amp;#039; Band 12, 1796.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Reichsfreiin Juliane von Mudersbach wurde in einer mit [[Fürstbischof]] [[Johann Philipp Franz von Schönborn|Philipp von Schönborn]] verwandten Familie des fränkischen [[Freiherr|Kleinadels]] in Würzburg in der Augustinergasse 11 geboren. Schon im Alter von dreizehn Jahren habe sie, mit ihrer Schwester bei ihrer verwitweten Mutter lebend, mit dem neapolitanischen [[Abbé]] Vitale, der sich in Würzburg bei [[Franz Oberthür]] aufhielt, Italienisch wie eine Florentinerin gesprochen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Croce1887&amp;quot;&amp;gt;Benedetto Croce: &amp;#039;&amp;#039;La Duchessa Giovane.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Rassegna Pugliese.&amp;#039;&amp;#039; 30. September 1887, S. 275f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie war bereits in ihrer Jugend an der Herausgabe der kurzlebigen deutschen [[Frauenzeitschrift]] &amp;#039;&amp;#039;[[Pomona (Zeitschrift)|Pomona für Teutschlands Töchter]]&amp;#039;&amp;#039; (1783/1784) der [[Sophie von La Roche]] beteiligt. Gefördert wurde sie von dem älteren Freund der Mutter, [[Karl Theodor von Dalberg]], der für ihre Mitgift sorgen musste, und mit dem sie später ein Buch herausgab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer [[Trauung per Stellvertreter|Procura-Trauung]] heiratete sie am 18. April 1786 in der Würzburger [[Kirchen in Würzburg#St. Michael, Stadtmitte|Michaelskirche]] den zehn Jahre älteren Duca Nicola Giovene di Girasole – sein Stellvertreter war [[Eberstein (fränkisches Adelsgeschlecht)|Baron von Eberstein]] – und zog zu ihm nach Süditalien. Herzog Nicola Giovene heiratete 1805 nach ihrem Tode erneut, er starb 1820. Der Sohn Carlo wurde am 30. April 1787 geboren, Königin Maria Carolina war Taufpatin, die Tochter Elisabetta starb im Kindesalter.&amp;lt;ref&amp;gt;„Carlo Francesco Vespasiano Giuseppe“. Mutter: „Juliana Murousbak di Wirtsbourg“. Siehe die Geburtsanzeige bei: Francesco de Angelis: &amp;#039;&amp;#039;Storia del Regno di Napoli sotto la dinastia Borbonica … del cavalier&amp;amp;nbsp;…&amp;#039;&amp;#039; Band VII. Neapel 1833; {{archive.org |bub_gb_jQ8vAAAAYAAJ |Blatt=}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; Herzog Carlo Giovene starb im Jahr 1849, sein Urenkel war [[Andrea Giovene]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[Königreich beider Sizilien|neapolitanischen Hofe]] der [[Bourbon-Sizilien|Bourbonen]] wurde sie Hofdame der [[Maria Karolina von Österreich|Königin Maria Carolina]] aus dem Hause [[Habsburg-Lothringen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Sommer, Giorgio (1834-1914) - Palazzo Reale di Capodimonte.jpg|mini|Die Duchessa Giovane di Girasole empfing Goethe in einer kleinen Wohnung oben im Schloss Capodimonte]]&lt;br /&gt;
[[Johann Wolfgang von Goethe]] befand sich auf seiner [[Italienische Reise|Italienischen Reise]] und hatte auf der Rückreise von Sizilien wieder in Neapel Station gemacht. Er wurde von ihr am 2. Juni 1787 in ihrer Wohnung im [[Museo di Capodimonte|Schloss von Capodimonte]] empfangen. Die „wohlgestaltete junge Dame von sehr zarter und sittlicher Unterhaltung“ führte mit ihm ein gelehrtes Gespräch über [[Johann Gottfried Herder]], [[Christian Garve]] und die deutschen Schriftstellerinnen und suchte bei ihm Bestätigung ihrer literarischen Ambitionen. Am Abend besahen sie vom Fenster aus das Spektakel des [[Vesuv|Vesuv-Ausbruchs]].&amp;lt;ref&amp;gt;Berliner Akademie der Wissenschaften [http://bibliothek.bbaw.de/goethe/ausstellung/netzwerke/persoenlich bbaw]&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch Herder machte ihr auf seiner [[Grand Tour]] seine Aufwartung und schrieb darüber am 2. Februar 1789 an seine Frau [[Maria Karoline Flachsland|Karoline]]. Giovane sammelte am Vesuv Mineralien und verfasste eine kleine Abhandlung der [[Mineralogie|Oryktognosie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach bitteren Erfahrungen in ihrer Ehe&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Christian Friedrich Harless: &amp;#039;&amp;#039;Die Verdienste der Frauen um Naturwissenschaft: Gesundheits und Heilkunde&amp;amp;nbsp;…&amp;#039;&amp;#039; Van den Hoeck-Ruprecht, Göttingen 1830, S. 216&amp;lt;/ref&amp;gt; und der Trennung von ihrem Ehemann („rozzo et brutale“)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Croce1887&amp;quot; /&amp;gt; 1790 ging sie nach Wien und trug weiterhin den Titel und Namen einer Herzogin Giovane. Sohn Carlo blieb in Neapel, sie widmete ihm 1796 ihre Schrift &amp;#039;&amp;#039;Idèes sur la maniére de rendre les voyage des jeunes gens...&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit ihren Schriften zur Erziehung machte sie sich einen Namen und fand am Wiener Hof 1795 eine Anstellung als [[Oberhofmeister|Obristhofmeisterin]] und Erzieherin im Hofstaat der [[Marie-Louise von Österreich|Erzherzogin Marie Louise]], der Enkelin ihrer neapolitanischen Gönnerin Maria Karolina. Zwischen 1800 und 1804 lebte sie in Wien bei [[Ludwig van Beethoven#Gräfin Josephine Brunsvik|Josefine Deym]].&amp;lt;ref&amp;gt;Heiner Reitberger: &amp;#039;&amp;#039;Juliane Herzogin Giovane di Girasole (1766–1805).&amp;#039;&amp;#039; In: [[Inge Meidinger-Geise]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Frauengestalten in Franken. Eine Sammlung von Lebensbildern.&amp;#039;&amp;#039; Würzburg 1985, ISBN 3-8035-1242-5, S. 129.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wegen ihrer schlechten Gesundheit&amp;lt;ref&amp;gt;Bei Croce ist der Grund eine politische und finanzielle (200.000 Gulden) Affäre und das daraus resultierende persönliche Zerwürfnis mit Maria Karolina. Demnach habe sie auch bei [[John Acton]] gegen Maria Karolina intrigiert. Croce zitiert dazu einen Brief Karolinas an ihre Tochter [[Maria Theresia von Neapel-Sizilien (1772–1807)|Kaiserin Maria Theresia]] aus [[Joseph Alexander von Helfert]]s: &amp;#039;&amp;#039;Königin Karolina von Neapel und Sizilien im Kampfe gegen die französische Weltherrschaft.&amp;#039;&amp;#039; Braumüller, Wien 1878, S. 71–73&amp;lt;/ref&amp;gt; zog sie &amp;lt;!-- nach August 1800 - !!widersprüchliche Angaben!! --&amp;gt; mit ihrer Gesellschafterin Gräfin Révay nach [[Buda]], wo sie im Hause der Familie [[Theresia Brunswik von Korompa|Brunszvik]] 1805 verstarb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihren Schriften nahm sie Fragestellungen der [[Aufklärung]] auf, so in der Beantwortung der [[Preisfrage]]: „Welche dauerhafte Mittel gibt es, die Menschen ohne äußerliche Gewalt zum Guten zu führen?“ (1785): 1) „Bewahrung vor falschen Begriffen über das Sittlichgute“, 2) „Bekanntmachung der wahren Begriffe“, 3) „Erleichterung der Ausführung des Guten“. In ihrer Antwort sind „Erziehung, Religion und Regierung“ die drei Mächte, durch welche diese Mittel in Anwendung gebracht werden können.&amp;lt;ref&amp;gt;Darstellung der Preisfrage im Artikel von Ludwig Geiger in der ADB&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie übersetzte [[Salomon Gessner]]s „Idyllen“ ins Italienische (Würzburg 1785)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Croce1887&amp;quot; /&amp;gt; und versuchte sich selbst in seinem Stil mit einem Gedicht nach [[Ovid]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Giovane war Trägerin des [[Sternkreuzorden]]s. Am 16. Januar 1794 wurde die Entscheidung des [[Friedrich Wilhelm II. (Preußen)|preußischen Königs]] über ihre Aufnahme in die [[Königlich-Preußische Akademie der Wissenschaften]] bekanntgegeben, sie war dort das zweite weibliche Mitglied und blieb dies für die nächsten einhundert Jahre. Vorher war sie bereits Ehrenmitglied der [[Königlich Schwedische Akademie der Wissenschaften|Königlich Schwedischen Akademie der Wissenschaften]] in [[Stockholm]] geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografische Darstellungen ==&lt;br /&gt;
Der junge [[Benedetto Croce]] hat 1887 einen kleinen Artikel über die „Figurine Goethiana“ in der &amp;#039;&amp;#039;Rassegna Pugliese&amp;#039;&amp;#039;, die in [[Trani]] herausgegeben wurde, verfasst. [[Ludwig Pollak]] hat 1932 seinen kleinen Aufsatz über die Duchessa in einem in Rom auf Deutsch und auf Italienisch erschienenen Privatdruck veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Würzburg wurde Juliane Giovane mit einem [[FrauenOrte in Bayern|FrauenOrt in Bayern]] geehrt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bayerns-frauen.de/orte/juliane-giovane-di-girasole.php |titel=Juliane Giovane di Girasole |werk=bayerns-frauen.de |hrsg=Starke Frauen Bayern |sprache=de |offline= |archiv-url= |archiv-datum= |abruf=2025-10-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Abhandlung über die Frage: Welche dauerhafte Mittel giebt es, die Menschen ohne äußerliche Gewalt zum Guten zu führen.&amp;#039;&amp;#039; 1785 [http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10770070_00005.html Digitalisat] bei [[Bayerische Staatsbibliothek]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lettres sur l’education des princesses.&amp;#039;&amp;#039; Joseph Stahel, Wien 1791 [Rezension]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lettera di una dama sul codice delle leggi di S. Leucio.&amp;#039;&amp;#039; Wien 1793 (über [[Leucius von Brindisi]]). Zuerst Neapel 1789 (1790)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gesammelte Schriften der Frau Herzoginn Julie von Giovane gebornen Reichsfreyinn von Mudersbach, Sternkreuz-Ordensdame, Ehrenmitgliedes der K. Akademie der Schönen Wissenschaftern, Künste und Alterthümer zu Stockholm&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. von [[Joseph Friedrich von Retzer|Joseph Edler von Retzer]], Gedruckt bey [[Ignaz Alberti]], k. k. privil. Buchdrucker, Wien 1793&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die vier Weltalter: Nach dem Ovid in vier Styken; Auf die Aufhebung der Leibeigenschaft in Böhmen.&amp;#039;&amp;#039; Wien 1793 (zuerst 1783/1784, siehe die Angaben bei: Croce: &amp;#039;&amp;#039;La Duchessa Giovane&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Idèes sur la maniére de rendre les voyage des jeunes gens utils à leur propre culture&amp;amp;nbsp;…&amp;#039;&amp;#039; 1796.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Plan pour faire servir les voyages a la culture des jeunes gens qui se vouent au service de l’etat dans la carriere politique, accompagne d’un precis historique de l’usage de voyager&amp;#039;&amp;#039; (etc.), Impr. Alberti, Wien 1797&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De l’influence des sciences et des beaux-arts sur la tranquilité publique.&amp;#039;&amp;#039; zusammen mit Karl Theodor von Dalberg und Ludovico di Breme, Bodoni, Parma 1802&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Table d’observations statistiques et politiques, d’après l’état actuel c. 1794–1805 des nations civilisées.&amp;#039;&amp;#039; Alberti, Wien o.&amp;amp;nbsp;J.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Matthias Steinhart]]: &amp;#039;&amp;#039;Goethe und Würzburg. Begegnungen mit einer Stadt und ihren Menschen&amp;#039;&amp;#039;. Würzburg 2025, ISBN 978-3-8260-9484-2, S. 97–109.&lt;br /&gt;
* Heiner Reitberger: &amp;#039;&amp;#039;Juliane Herzogin Giovane di Girasole (1766–1805).&amp;#039;&amp;#039; In: [[Inge Meidinger-Geise]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Frauengestalten in Franken. Eine Sammlung von Lebensbildern.&amp;#039;&amp;#039; Würzburg 1985, ISBN 3-8035-1242-5, S. 124–129 (Reitberger fußt weitgehend auf Croce.)&lt;br /&gt;
* [[Benedetto Croce]]: &amp;#039;&amp;#039;La Duchessa Giovane.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Rassegna Pugliese.&amp;#039;&amp;#039; 30. September 1887, S. 275f [http://emeroteca.provincia.brindisi.it/Rassegna%20pugliese%20di%20scienze%20lettere%20ed%20arti/1887/30%20Settembre%20N.%2018.pdf Rassegna Pugliese] (PDF; 3,5&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
* [[Johann Isaak von Gerning]]: &amp;#039;&amp;#039;Reise durch Oestreich und Italien.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt am Main 1802, S. 92&amp;amp;nbsp;f.; {{archive.org |bub_gb_LikNAAAAYAAJ |Blatt=}}.&lt;br /&gt;
* {{ADB|9|180|181|Giovane, Julie Herzogin von|[[Ludwig Geiger]]|ADB:Giovane, Julie Herzogin von}}&lt;br /&gt;
* {{DamenConvLex-1834 |Lemma=Giovane, Juliane, Herzogin von |Band=4 |Seite=435 |SeiteBis=436 |zenoID=20001734199}}&lt;br /&gt;
* Eintrag. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Biographische Enzyklopädie]]&amp;#039;&amp;#039;. [http://www.rambow.de/download/DBE-Buchstabe-G.pdf rambow.de] (PDF; 484 kB).&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Pollak]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Duchessa Giuliana Giovene di Girasole&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Zum hundertsten Todestage Goethes&amp;#039;&amp;#039;. Argentieri, Spoleto 1932, S. 14–22. Privatdruck, auch in einer italienischen Ausgabe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118861670|LCCN=no2009165737|VIAF=52486999}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Giovane, Juliane}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (18. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur der Aufklärung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hofdame (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Trägerin des Sternkreuzordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geehrte des Projekts Frauenorte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Königlich Schwedischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freiherr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Habsburgermonarchie vor 1804)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1766]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1805]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Giovane, Juliane&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Giovene di Girasole, Juliane; Giovene di Girasole, Giuliana; Giovene di Girasole, Julie; Giovene di Girasole, Juliana; Mudersbach-Redwitz, Juliane von (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Schriftstellerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. Dezember 1766&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Würzburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=August 1805&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Budapest]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;PerfektesChaos</name></author>
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