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	<title>Julian Steward - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Julian Steward.jpg|mini|Julian Steward (rechts)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Julian Haynes Steward&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[31. Januar]] [[1902]] in [[Washington, D.C.]]; † [[6. Februar]] [[1972]] in [[Urbana (Illinois)|Urbana]], [[Illinois]]) war ein [[Vereinigte Staaten|US-amerikanischer]] [[Anthropologie|Anthropologe]], der durch seine [[Kulturökologie]] und die Weiterentwicklung der anthropologischen Theorie der [[Soziokulturelle Evolution|kulturellen Evolution]] in den Jahren nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] bekannt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Julian Steward war das zweite Kind von Thomas und Grace Steward. Sein Vater leitete die Prüfungskommission im US-Patentamt. Sein Onkel war der Chef der [[Wettervorhersage]] beim US Weather Bureau. Während der Vater Thomas Steward ein überzeugter [[Atheismus|Atheist]] war, konvertierte die Mutter Grace Steward im Jahr 1911 zur [[Christian Science]]. Die unterschiedliche religiöse Einstellung der Eltern endete mit einer Scheidung der Ehe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Kind zeigte Julian Steward zunächst kein großes Interesse an der Anthropologie, aber mit sechzehn Jahren kam er an das exklusive [[Deep Springs College]] in [[Kalifornien]], nahe am [[Owens Valley]] gelegen. Die hier gesammelten Erfahrungen mit der Arbeit auf einer Ranch, in den Hochgebirgen der Umgebung und mit den örtlichen Stämmen der [[Shoshone]] und [[Paiute]] weckten sein Interesse am amerikanischen Westen. Von 1921 bis 1922 studierte Julian Steward an der [[University of California, Berkeley]] und wechselte dann zur [[Cornell University]] nach [[Ithaca (New York)]]. Da letztere keine anthropologische Abteilung besaß, studierte er [[Zoologie]] und [[Biologie]] und erwarb seinen [[Bachelor#Vereinigte Staaten|B.A.]] Der Präsident des Colleges, [[Livingston Farrand]] (1867–1939), ein Schüler von [[Franz Boas]], konnte Stewards Interesse an der Anthropologie weiterhin fördern. 1925 kehrte Steward nach Berkeley zurück und machte 1926 den M.A. in Anthropologie. 1929 promovierte er zum [[Doctor of Philosophy|Ph.D.]] in Anthropologie über den [[Ritus|rituellen]] [[Clown]] mit der Dissertation: &amp;#039;&amp;#039;The Clown in Native North America&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[John Plant (Ethnologe)|John Plant]]: &amp;#039;&amp;#039;Heyoka. Die Contraries und Clowns der Plainsindianer&amp;#039;&amp;#039;. Verlag für Amerikanistik, Wyk auf Föhr 1994, S. 228.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anthropologie wurde an der [[University of California, Berkeley]] von [[Alfred Kroeber]] mit der finanziellen Unterstützung von [[Phoebe Hearst]] am Anfang des 20. Jahrhunderts gegründet, Kroeber, [[Robert Lowie]] und [[Edward Gifford]] machten Berkeley in den 1920er Jahren zur wichtigsten Universität für Anthropologie an der Westküste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1928 wurde Steward Dozent in [[Ann Arbor]] an der [[University of Michigan]], deren anthropologische Abteilung er aufbaute. Der Evolutionist [[Leslie White]] machte sie später bekannt. Steward ging 1930 an die [[University of Utah]] und führte von dort umfangreiche Feldforschung in [[Kalifornien]], [[Nevada]], [[Idaho]] und [[Oregon]] durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1935 bis 1946 war Julian Steward im [[Bureau of Indian Affairs]] bei der Reform der Organisation in einer leitenden Funktion tätig. Die Reform wurde als &amp;#039;&amp;#039;New Deal for the American Indian&amp;#039;&amp;#039; bekannt. Steward war dabei in diverse politische und finanzielle Angelegenheiten involviert, wodurch er einen beachtlichen Einfluss hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er gab das siebenbändige &amp;#039;&amp;#039;[[Handbook of South American Indians]]&amp;#039;&amp;#039; heraus. Er nahm auch eine Stelle am [[Smithsonian Institute]] in Washington, D.C. an, wo er 1943 das Institute for Social Anthropology gründete. Er arbeitete außerdem in einem Komitee zur Neuorganisation der &amp;#039;&amp;#039;American Anthropological Association&amp;#039;&amp;#039; und war an der Schaffung der &amp;#039;&amp;#039;National Science Foundation&amp;#039;&amp;#039; beteiligt. Er war bei [[Archäologie|archäologischen]] Tätigkeiten aktiv, wobei er den Kongress zur Einrichtung des &amp;#039;&amp;#039;Committee for the Recovery of Archaeological Remains&amp;#039;&amp;#039; (der Beginn dessen, was man heute „bergende Archäologie“ nennt) veranlasste. Zusammen mit Wendell Bennett errichtete er das Viru Valley Project, ein ambitioniertes Forschungsprogramm in [[Peru]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steward übernahm 1946 den Vorsitz der anthropologischen Abteilung an der New Yorker [[Columbia University]], dem Zentrum der Anthropologie in den USA. Es gab damals einen enormen Zustrom von Weltkriegs [[Veteran]]en, denen die [[G. I. Bill|G.&amp;amp;nbsp;I. Bill of Rights]] ein Studium ermöglichte, Steward soll 35 Doktoranden betreut haben. Eine Gruppe seiner Studenten, von denen viele einen bedeutenden Einfluss in der US-amerikanischen Anthropologie haben sollten, bildeten die Gruppe &amp;#039;&amp;#039;Mundial Upheaval Society&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Sidney Mintz: &amp;#039;&amp;#039;An Impartial History of the Mundial Upheaval Society&amp;#039;&amp;#039;. &amp;#039;&amp;#039;AnthroWatch&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 2, Nr. 3, 1994.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu ihr gehörten:&lt;br /&gt;
* [[Sidney Mintz]]&lt;br /&gt;
* [[Eric Wolf]]&lt;br /&gt;
* [[Stanley Diamond]]&lt;br /&gt;
* [[Robert Manners]]&lt;br /&gt;
* [[Morton Fried]]&lt;br /&gt;
* [[Robert F. Murphy (Anthropologe)|Robert F. Murphy]]&lt;br /&gt;
* [[Elman Service]]&lt;br /&gt;
* [[Marvin Harris]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele dieser Studenten nahmen an einer groß angelegten Forschungsstudie über die [[Modernisierung (Soziologie)|Modernisierung]] in [[Puerto Rico]] teil. Virginia Kerns nennt ferner [[David Aberle]], Pedro Carrasco, Clifford Evans, Louis Faron, Frederic K. Lehman, Robert Murphy, Raymond Scheele und Elliott Skinner. Elena Padilla und Vara Rubin waren anscheinend die beiden einzigen weiblichen Studentinnen, von denen Steward überzeugt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steward ging 1952 von Columbia zur [[University of Illinois at Urbana-Champaign]], wo er bis zu seiner Emeritierung 1968 lehrte. Dort führte er eine weitere Studie – eine vergleichende Analyse der Modernisierung in elf Gesellschaften der [[Dritte Welt|Dritten Welt]] – durch. Die Ergebnisse dieser Forschung veröffentlichte er in dem dreibändigen Werk &amp;#039;&amp;#039;Contemporary Change in Traditional Societies&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1954 wurde Steward in die [[National Academy of Sciences]] gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Position ==&lt;br /&gt;
Julian Steward leistete Beiträge zur Entwicklung einer Theorie der [[Soziokulturelle Evolution|kulturellen Evolution]], zum [[Neoevolutionismus]] sowie zur Modellbildung einer [[Kulturökologie]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der ersten drei Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts kritisierte man die amerikanische Anthropologie wegen ihrer Generalisierungen und ihrer Weigerung, weitreichendere Schlüsse aus den akribisch genauen Monographien zu ziehen. Steward brachte die Anthropologie weg von diesem [[Partikularismus|partikularistischen]] Ansatz und entwickelte das Konzept eines [[Multilineare Evolution|multilinearen Evolutionismus]]:&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Mit seiner Hilfe sollten die problematischen Generalisierungen des unilinearen Ansatzes überwunden werden, der eine Monogenesis der kulturellen Entwicklung voraussetzte. Unter Einbeziehung genauerer historischer Analysen der Kulturentwicklung unter dem Einfluss der Umwelt galt es, die Mehrdimensionalität der Evolution zu begreifen und eine entsprechende Methodologie der Forschung zu entwickeln.&amp;quot; &amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Christoph Wulf]]: &amp;#039;&amp;#039;Anthropologie. Geschichte, Kultur, Philosophie&amp;#039;&amp;#039;. Anaconda, Köln 2009, S. 111.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Ansatz war nuancierter als [[Leslie White]]s Theorie der unilinearen Evolution, die von Denkern wie [[Herbert Spencer]] beeinflusst war. Stewards Interesse an der Evolution der Gesellschaft veranlasste ihn auch, Prozesse der Modernisierung zu untersuchen. Als einer der ersten Anthropologen erforschte er, wie die nationalen und lokalen Ebenen der Gesellschaft verbunden sind. Er bezweifelte die Möglichkeit, eine soziale Theorie der gesamten Evolution der Menschheit zu erstellen, aber er sagte, dass Anthropologen nicht auf die Beschreibung spezifischer, existierender Kulturen beschränkt seien. Er hielt es für möglich, eine Theorie aufzustellen, mit der man eine typische, gemeinsame Kultur, die spezielle Zeitalter oder Regionen repräsentiert, analysieren kann. Als entscheidende Faktoren für die Entwicklung einer Kultur nannte er [[Technologie]] und [[Ökonomie]] und sekundäre Faktoren wie das politische System, Ideologien und Religion. All diese Faktoren führen die Evolution einer bestimmten Gesellschaft in mehrere Richtungen gleichzeitig, weshalb man hier von der multilinearen Evolution spricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
; Autor&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Clown in Native North America.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation 1929 u. Taylor &amp;amp; Francis 1991.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Ceremonial Buffoon of the American Indian&amp;#039;&amp;#039;. Michigan Academy of Science. Art and Letters Nr. 14, 1930, S. 187–207.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Petroglyphen|Petroglyphs]] of California and Adjoining States.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;University of California Publications in American Archaeology and Ethnology&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 24, Nr. 2. Berkeley 1929, S. 47–238.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ecological Aspects of Southwest Society.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Anthropos&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 32, Heft 1/2, 1937, S. 87–104.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ethnography of the [[Owens Valley]] [[Paiute]]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;University of California Publications in American Archaeology and Ethnology&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 33, Nr. 3. Berkeley 1934.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Native Cultures of the Intermontane ([[Great Basin]]) Area.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Essays in Historical Anthropology of North America&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Smithsonian Miscellaneous Collection&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;C.&amp;#039;&amp;#039;, Washington, D.C., 1938, S. 479–498.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Nordamerikanische Kulturareale#Großes Becken|Basin-Plateau]] Aboriginal Sociopolitical Groups.&amp;#039;&amp;#039; Smithsonian Institution, &amp;#039;&amp;#039;Bureau of American Ethnology Bulletin&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 120, Washington, D.C., 1938.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Theory of Culture Change. The Methodology of Multilinear Evolution.&amp;#039;&amp;#039; University of Illinois Press, Urbana 1955.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Native Peoples of South America.&amp;#039;&amp;#039; Gemeinsam mit Louis C. Faron. McGraw-Hill, 1959.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Alfred Kroeber]]&amp;#039;&amp;#039;. Columbia University Press, New York 1973.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Herausgeber&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Handbook of South American Indians.&amp;#039;&amp;#039; 6 Bände u. 1 Bd. Index (1963). Smithsonian Institution, &amp;#039;&amp;#039;Bureau of American Ethnology Bulletin&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 142, Washington, D.C., 1946ff. u. Cooper Square Publishers, New York 1963.&lt;br /&gt;
* Julian Steward mit Robert A. Manners, Eric R. Wolf, Elena Padilla Seda, Sidney W. Mintz und Raymond L. Scheele: &amp;#039;&amp;#039;The People of Puerto Rico&amp;#039;&amp;#039;, University of Illinois Press, Urbana, 1956 u. 1972.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Contemporary Change in Traditional Societies.&amp;#039;&amp;#039; 3 Bände. University of Illinois Press, Urbana 1967.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* R. O. Clemmer u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Julian Steward and the Great Basin. The Making of an Anthropologist.&amp;#039;&amp;#039; Salt Lake City 1999.&lt;br /&gt;
* Virginia Kerns: &amp;#039;&amp;#039;Scenes from the High Desert. Julian Steward&amp;#039;s Life and Theory.&amp;#039;&amp;#039; University of Illinois Press, Urbana 2003 u. 2009.&lt;br /&gt;
* Sonja Lührmann: &amp;#039;&amp;#039;Julian H. Steward&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Christian F. Feest]], [[Karl-Heinz Kohl]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hauptwerke der Ethnologie&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Kröners Taschenausgabe]].&amp;#039;&amp;#039; Band 380). Kröner, Stuttgart 2001, ISBN 3-520-38001-3, S. 454–459.&lt;br /&gt;
* Robert A. Manners (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Process and Pattern in Culture, Essays in Honor of Julian H. Steward.&amp;#039;&amp;#039; Chicago 1964.&lt;br /&gt;
* Robert A. Manners: &amp;#039;&amp;#039;Julian H. Steward (1902-1972).&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;American Anthropologist&amp;#039;&amp;#039;, 75(3), 1973, S. 886–903.&lt;br /&gt;
* [[Johannes William Raum|Johannes W. Raum]]: &amp;#039;&amp;#039;Julian Haynes Steward (1902-1971 [sic!]).&amp;#039;&amp;#039; In: Wolfgang Marschall (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Klassiker der Kulturanthropologie. Von [[Montaigne]] bis [[Margaret Mead]].&amp;#039;&amp;#039; Beck, München 1990, S. 248–276 u. S. 353–355, ISBN 3-406-34100-4&lt;br /&gt;
* [[Eric Wolf|Sydel Silverman]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Totems and Teachers. Perspectives on the History of Anthropology.&amp;#039;&amp;#039; New York 1981.&lt;br /&gt;
* Jane C. Steward u. Robert F. Murphy (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Evolution and Ecology, Essays on Social Transformation by Julian H. Steward&amp;#039;&amp;#039;. University of Illinois Press, Urbana 1977.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|122728106}}&lt;br /&gt;
* [http://www.indiana.edu/~wanthro/theory_pages/Steward.htm Indiana University. Elise DeCamp: Biografie.]&lt;br /&gt;
* Mark Pinkoski: [https://muse.jhu.edu/journals/histories_of_anthropology_annual/v004/4.pinkoski.html &amp;#039;&amp;#039;Julian Steward, American Anthropology, and Colonialism.&amp;#039;&amp;#039;] History of Anthropology Annual, Vol. 4, 2008, S. 172–204&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=122728106|LCCN=n/91/14723|VIAF=39417132|NDL=00457703}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Steward, Julian}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anthropologe (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der National Academy of Sciences]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1902]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1972]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Steward, Julian&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Steward, Julian Haynes (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=US-amerikanischer Anthropologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=31. Januar 1902&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Washington, D.C.]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=6. Februar 1972&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Urbana (Illinois)|Urbana]], Illinois&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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