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	<title>Julian Schnabel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-10-13T16:32:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Julian Schnabel (Hamptons International Film Festival 2010).jpg|mini|Julian Schnabel (2010)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Julian Schnabel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[26. Oktober]] [[1951]] in [[New York City]], [[New York (Bundesstaat)|New York]]) ist ein [[Vereinigte Staaten|US-amerikanischer]] [[Malerei|Maler]] und [[Filmregisseur]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Der Sohn [[Judentum|jüdischer]] Eltern&amp;lt;ref&amp;gt;Jan Schulz-Ojala: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.tagesspiegel.de/kultur/kino/wer-ist-johnny-marco/1918520.html Wer ist Johnny Marco?],&amp;#039;&amp;#039; tagesspiegel.de, 3. September 2010, abgerufen am 4. September 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; – sein Vater war ein erfolgreicher Geschäftsmann – wuchs in [[Brooklyn]] auf. 1965 übersiedelte seine Familie, der auch noch zwei ältere Geschwister angehören, nach [[Brownsville (Texas)|Brownsville]], [[Texas]]. Nach dem Umzug in die ländliche Umgebung begann Schnabel unter Einsamkeit zu leiden, suchte Trost in der [[Malerei]] und verbrachte den Sommer 1969 in [[San Francisco]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Munzinger&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Julian Schnabel&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Internationales Biographisches Archiv&amp;#039;&amp;#039; 21/2008 vom 20. Mai 2008, ergänzt um Nachrichten durch MA-Journal bis KW 24/2010 (aufgerufen am 4. September 2010 via [[Munzinger-Archiv|Munzinger Online]])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schnabel studierte von 1969 bis 1973 an der [[University of Houston]] in Texas. In den Jahren 1973 und 1974 besuchte er das „Independent Study Program“ am [[Whitney Museum of American Art|Whitney Museum]] in New York. 1976 arbeitete er als Koch in „Mickey Ruskin’s Ocean Club Restaurant“, 1976 bis 1979 folgten längere Aufenthalte in [[Italien]], [[Frankreich]] und [[Spanien]], 1978 auch in [[Deutschland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er gilt als einer der Hauptvertreter des [[Neoexpressionismus]]/[[New Image Painting]]. Viele seiner Werke sind auf unebenen Oberflächen von gebrochenem Glas oder Porzellan gemalt. Seit 2010 hängt im Foyer des [[Opernturm]]s in [[Frankfurt am Main]] sein Gemälde &amp;#039;&amp;#039;Ahab&amp;#039;&amp;#039;. Es ist auf einer zwölf Meter hohen und dreizehn Meter breiten Fläche aus gebrauchtem [[Segeltuch]] gemalt und zeigt einen blutbefleckten schwarzen Wal und einen stilisierten weißen Schwan, jeweils Umkehrungen von Fachbegriffen aus der Finanzwelt: weißer Wal und [[Schwarzer Schwan (Ereignis)|schwarzer Schwan]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schnabel gestaltete u.&amp;amp;nbsp;a. die [[Schallplattenhülle|Cover der Alben]] &amp;#039;&amp;#039;The Raven&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Discogs]]: [https://www.discogs.com/de/release/549459-The-Raven/images Abbildung des Covers von &amp;#039;&amp;#039;The Raven&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; von [[Lou Reed]] und &amp;#039;&amp;#039;[[By the Way]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Discogs]]: [https://www.discogs.com/de/release/368516-By-The-Way/images Abbildung des Covers von &amp;#039;&amp;#039;By the Way&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; der Band [[Red Hot Chili Peppers]]. Letzteres zeigt seine Tochter Stella, die damals eine Beziehung mit dem Gitarristen der Red Hot Chili Peppers, [[John Frusciante]], unterhielt. 1995 stellte Schnabel ein eigenes Album namens &amp;#039;&amp;#039;Every Silver Lining Has A Cloud&amp;#039;&amp;#039; vor, an dem sich die Musiker [[Bill Laswell]], [[Buckethead]], [[Bernie Worrell]] und [[Nicky Skopelitis]] beteiligten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Mitte der 1990er Jahre trat Schnabel auch als Regisseur mehrerer Kinofilme hervor. Im Jahr 1996 realisierte er &amp;#039;&amp;#039;[[Basquiat]]&amp;#039;&amp;#039;, eine Biografie über den Künstler [[Jean-Michel Basquiat]], der von [[Jeffrey Wright]] dargestellt wurde. Vier Jahre später folgte &amp;#039;&amp;#039;[[Bevor es Nacht wird|Before Night Falls]]&amp;#039;&amp;#039; (2000). Dabei schlüpfte der spanische Schauspieler [[Javier Bardem]] in die Rolle von [[Reinaldo Arenas]] und erhielt dafür eine [[Oscar]]-Nominierung. 2007 folgte mit &amp;#039;&amp;#039;[[Schmetterling und Taucherglocke]]&amp;#039;&amp;#039; ein Porträt von [[Jean-Dominique Bauby]], dem ehemaligen Herausgeber der französischen [[Elle (Zeitschrift)|Elle]], der 1995 im Alter von 43 Jahren einen Schlaganfall erlitt, der fast seinen gesamten Körper lähmte. In der Hauptrolle agierte der preisgekrönte französische Schauspieler und Regisseur [[Mathieu Amalric]], nachdem zuvor der US-Amerikaner [[Johnny Depp]] als Darsteller gehandelt worden war.&amp;lt;ref&amp;gt;Joan Dupont: &amp;#039;&amp;#039;A provocateur’s stamp on French film&amp;#039;&amp;#039;. In: The International Herald Tribune, 31. März 2006, Feature, S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Film war 2007 im Wettbewerb der [[Internationale Filmfestspiele von Cannes 2007|60. Filmfestspiele von Cannes]] vertreten und brachte Schnabel den [[Internationale Filmfestspiele von Cannes/Beste Regie|Regiepreis]] ein. 2008 erhielt er außerdem für diese Arbeit den [[Golden Globe Award/Beste Regie|Golden Globe Award]] für die beste Regie und für den [[Golden Globe Award/Bester fremdsprachiger Film|besten fremdsprachigen Film]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:RulaJebrealJulianSchnabelFriedaPintoOct10.jpg|mini|Schnabel mit seiner damaligen Lebensgefährtin Rula Jebreal (li.) und der &amp;#039;&amp;#039;Miral&amp;#039;&amp;#039;-Hauptdarstellerin Freida Pinto (2010)]]&lt;br /&gt;
Julian Schnabel war mit der 21 Jahre jüngeren palästinensisch-italienischen Journalistin und Schriftstellerin [[Rula Jebreal]] liiert,&amp;lt;ref&amp;gt;Tobias Kniebe: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.sueddeutsche.de/kultur/filmfestival-venedig-somewhere-weltumspannender-irrsinnszirkus-1.995903-2 Als Verehrung getarnte Verachtung],&amp;#039;&amp;#039; sueddeutsche.de, 3. September 2010, abgerufen am 4. September 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; deren semi-autobiografischen Roman &amp;#039;&amp;#039;La strada dei fiori di Miral&amp;#039;&amp;#039; (2004) er 2010 unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;[[Miral]]&amp;#039;&amp;#039; verfilmte. Der Spielfilm, bei dem Jebreal auch am Drehbuch mitarbeitete, stellt ein junges Mädchen aus dem Dar-Al-Tifl-Waisenhaus in [[Jerusalem]] in den Mittelpunkt (gespielt von [[Freida Pinto]]), das später als Lehrerin den [[Intifada|Widerstand des palästinensischen Volkes]] kennenlernt. Ab 2012 war er mit dem Model [[Lykke May Andersen]] liiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.gala.de/stars/news/may-andersen---julian-schnabel--schoen-liebt-schrill-20109398.html &amp;#039;&amp;#039;Schön liebt Schrill&amp;#039;&amp;#039;], Gala, abgerufen am 8. Juli 2022&amp;lt;/ref&amp;gt; Andersen wurde 2013 Mutter eines Sohnes.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=http://www.usmagazine.com/celebrity-moms/news/filmmaker-julian-schnabel-fiancee-may-andersen-welcome-baby-boy--2013117|title=Julian Schnabel, Fiancee May Andersen Welcome Baby Boy|date=2013-07-11|work=Us Weekly|accessdate=2015-12-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Januar 2019 heiratete er [[Louise Kugelberg]]. Die Zusammenarbeit mit der Drehbuchautorin begann 2014, mit der Arbeit am Drehbuch von [[Van Gogh – An der Schwelle zur Ewigkeit|&amp;#039;&amp;#039;Van Gogh&amp;#039;&amp;#039;]]. Aus zwei Ehen Schnabels und seiner Beziehung gingen sechs Kinder hervor. Er besitzt Häuser in New York, Montauk und Spanien, darunter eine ehemalige New Yorker Parfüm-Fabrik, die er in einen venezianischen Palast namens &amp;#039;&amp;#039;Palazzo Chupi&amp;#039;&amp;#039; umbauen ließ.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Munzinger&amp;quot;/&amp;gt; Sein Sohn [[Vito Schnabel]] ist Kunsthändler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Dokumentarfilm &amp;#039;&amp;#039;Julian Schnabel – A Private Portrait&amp;#039;&amp;#039; des Regisseurs [[Pappi Corsicato]] von 2017 erklärt Maler Julian Schnabel über sein künstlerisches Schaffen: „Ich male seit 1979 im Freien. Ich arbeite gern draußen. Am Anfang hat es mich gestört, wenn der Wind ein Bild umwarf oder Grashalme im Wachs kleben blieben. Aber dann merkte ich, dass die Vorteile überwiegen. Man sieht die Bilder aus der Ferne und zu verschiedenen Tageszeiten. Es ist wunderbar, draußen zu sein und den Himmel sehen zu können. Man sieht sein Werk bei schlechtem und gutem Wetter. Wenn man ein Bild draußen malt, sieht es auch drinnen immer gut aus.“&amp;lt;ref&amp;gt;Dokumentarfilm &amp;#039;&amp;#039;Julian Schnabel – A Private Portrait&amp;#039;&amp;#039;, Regie: [[Pappi Corsicato]], 84 Minuten, 2017, produziert von Buena Onda und Rai Cinema&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2020 ist er Mitglied der [[American Academy of Arts and Letters]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://artsandletters.org/academy-members/#search| titel=Academy Members| hrsg=American Academy of Arts and Letters| zugriff=2021-01-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
* 1996: [[Basquiat]]&lt;br /&gt;
* 2000: [[Bevor es Nacht wird|Before Night Falls]]&lt;br /&gt;
* 2007: [[Schmetterling und Taucherglocke]] (&amp;#039;&amp;#039;Le scaphandre et le papillon&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 2007: Lou Reed’s Berlin ([[Dokumentarfilm]])&lt;br /&gt;
* 2010: [[Miral]]&lt;br /&gt;
* 2018: [[Van Gogh – An der Schwelle zur Ewigkeit]] &amp;#039;&amp;#039;(At Eternity’s Gate)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2025: [[In the Hand of Dante]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;CVJ&amp;lt;!--Julian--&amp;gt; – Nicknames of Maitre D’s &amp;amp; Other Excerpts from Life.&amp;#039;&amp;#039; [[Random House (Verlag)|Random House]], New York 1987, ISBN 0-3945-5313-6 (autobiographischer Bildband).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;CVJ – Nicknames of Maitre D’s &amp;amp; Other Excerpts from Life. Popular Edition.&amp;#039;&amp;#039; Mit einem Nachwort von Petra Giloy-Hirtz. [[Hatje Cantz Verlag]], Ostfildern 2015, ISBN 978-3-7757-4056-2 ([[Faksimile]] der Ausg. von 1987).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Julian Schnabel Malerei – Paintings 1978–2003&amp;#039;&amp;#039;, von Julian Schnabel, Max Hollein, Hatje Cantz Verlag (2004), 176 S., ISBN 3-7757-1386-7&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Julian Schnabel&amp;#039;&amp;#039;, von Julian Schnabel, Knesebeck (2003), ISBN 3-8966-0192-X&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Julian Schnabel&amp;#039;&amp;#039;, von Julian Schnabel, Harry N. Abrams (2003), 367 S., ISBN 0-8109-4633-5&lt;br /&gt;
* [[Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Einblicke. Das 20. Jahrhundert in der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf&amp;#039;&amp;#039;, [[Hatje Cantz Verlag]], Ostfildern-Ruit 2000; ISBN 3-7757-0853-7&lt;br /&gt;
* [[Wieland Schmied]]: &amp;#039;&amp;#039;GegenwartEwigkeit. Spuren des Transzendenten in der Kunst unserer Zeit&amp;#039;&amp;#039;, [[Martin-Gropius-Bau]], Berlin 7. April bis 24. Juni 1990, Edition Cantz, Stuttgart 1990; ISBN 3-89322-179-4&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Julian Schnabel&amp;#039;&amp;#039;, Edition von 1.000 Exemplaren, Collector’s Edition (No. 136-1.135), Taschen Verlag (2020), 570 Seiten, ISBN 9783836581615&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118609483}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0773603}}&lt;br /&gt;
* [http://www.artcyclopedia.com/artists/schnabel_julian.html Artcyclopedia-Links zu Arbeiten von Julian Schnabel]&lt;br /&gt;
* [http://www.focus.de/kultur/kino_tv/tid-9350/kultur-wir-sind-alle-gefangene_aid_265421.html „Wir sind alle Gefangene!“, Interview mit Julian Schnabel bei focus.de, 17. März 2008]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118609483|LCCN=n/82/243633|NDL=00474611|VIAF=66504730}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schnabel, Julian}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Vereinigte Staaten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drehbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Golden-Globe-Preisträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildender Künstler (New York City)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der American Academy of Arts and Letters]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1951]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schnabel, Julian&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=US-amerikanischer Maler und Filmregisseur&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. Oktober 1951&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[New York City]], New York, Vereinigte Staaten&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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