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	<title>Julian Jaynes - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T09:17:23Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Julian_Jaynes&amp;diff=394880&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Gerbil: Botlauf kontrolliert</title>
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		<updated>2025-08-31T09:07:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Botlauf kontrolliert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Julian Jaynes&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[27. Februar]] [[1920]] in [[Newton (Massachusetts)|Newton]], [[Massachusetts]]; † [[21. November]] [[1997]] in [[Charlottetown]], [[Prince Edward Island]]) war ein US-amerikanischer [[Psychologe]]. Weltweit bekannt wurde er durch sein Buch „Der Ursprung des Bewusstseins durch den Zusammenbruch der [[Bikamerale Psyche|bikameralen Psyche]]“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Jaynes war das erste &amp;lt;!-- laut englischer Wikipedia das zweite --&amp;gt;von drei Kindern eines [[Unitarismus (Religion)|unitarischen]] Geistlichen, der 37 Jahre lang in seiner Geburtsstadt Newton wirkte. Früh fasziniert von den Fragen nach Art und Herkunft des menschlichen [[Bewusstsein]]s begann Jaynes 1940 an der benachbarten [[Boston]]er [[Harvard University]] Philosophie und Literatur zu studieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1943 wechselte er an die [[McGill University]] nach [[Montreal]], [[Kanada]], wo er, enttäuscht von der traditionellen [[Philosophie]], sich der Psychologie zuwandte. Nach einer kurzen Dozententätigkeit Ende 1944 an der Universität von [[Toronto]], setzte er 1945 seine Studien an der [[Yale University]] fort. Hier erwarb er 1948 seinen [[Master]]-Titel und arbeitete anschließend als Forschungsassistent. Karriere machte er ab 1964 an der [[Princeton University]], an der er von 1966 bis 1990 Psychologie lehrte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Vor der Publikation seines Hauptwerks, das die Ergebnisse von drei Jahrzehnten vielseitiger Forschungen präsentiert, veröffentlichte Jaynes nur wenige verhaltens- und neuropsychologische sowie historische Studien. Selbst seine Magisterarbeit über &amp;#039;&amp;#039;Prägungslernen in der Interaktion zwischen gelerntem und angeborenem Verhalten&amp;#039;&amp;#039; arbeitete er erst nach Erscheinen seines Buches und nur auf Drängen von Kollegen zu einer formalen Dissertation aus, so dass er schließlich im Jahre 1978 und damit zwölf Jahre nach Aufnahme seiner Professur in Princeton von Yale seinen [[Doctor of Philosophy]] verliehen bekam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine späteren Arbeiten galten der Erläuterung und Diskussion seiner Überlegungen und Thesen zur evolutionären Entwicklung des menschlichen Bewusstseins, die er in einem &amp;#039;&amp;#039;Nachwort&amp;#039;&amp;#039; zu dem 1990 erschienenen Nachdruck seines Buches noch einmal zusammenfasste. Sie waren für die bis dahin entwickelten akademisch akzeptierten Ansichten zu diesem Thema derart provokant, dass nur wenige Wissenschaftler sie nachvollziehen mochten oder konnten. Jaynes geriet dadurch auch persönlich in zunehmende Isolation. Sie hat ihn offenbar stark belastet: In den vierzehn Jahren bis zu seinem Herzinfarkt hat er ein bis zuletzt angekündigtes weiteres Buch mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;The Consequences of Consciousness&amp;#039;&amp;#039; allem Anschein nach nicht einmal als Manuskript fertiggestellt. Hier wollte Jaynes die Folgen des allgemeinen Bewusstseinswandels, der nach seinen Ergebnissen in unserem Kulturraum erst vor gut 3000 Jahren eingesetzt haben soll, diskutieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Ursprung des Bewusstseins ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Bikamerale Psyche}}&lt;br /&gt;
1976 veröffentlichte Jaynes sein Hauptwerk &amp;#039;&amp;#039;The Origin of Consciousness in the Breakdown of the Bicameral Mind&amp;#039;&amp;#039;. Er unternimmt darin den Versuch, Ursprung und Entwicklung des menschlichen Bewusstseins im Verlauf der Menschheitsgeschichte anhand einer zentralen, im Titel angezeigten These zu rekonstruieren: Die Entstehung des Bewusstseins aus einer Struktur, die er die &amp;#039;&amp;#039;bikamerale Psyche&amp;#039;&amp;#039; nennt. Spuren dieser Vorstufe des heutigen Bewusstseins findet er dabei u.&amp;amp;nbsp;a. bei [[Homer]] und im [[Altes Testament|Alten Testament]], aber auch in Phänomenen wie [[Hypnose]] oder [[Schizophrenie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hauptthese von Julian Jaynes, die er selbst &amp;#039;&amp;#039;preposterous&amp;#039;&amp;#039; („absonderlich“) nennt, besagt: [[Bewusstsein]] hat sich in historisch nachweisbarem Ausmaß erst in dem Jahrtausend vor der [[Antikes Griechenland|klassisch-griechischen Hochkultur]] entwickelt, etwa zwischen 1300 und 700 v.&amp;amp;nbsp;Chr. Die Menschen vor dieser Zeit hatten kein Bewusstsein, das heißt im Sinne Jaynes’ kein [[Autonomie|autonomes]] [[Selbst]] im heutigen Sinn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rezeption der Thesen zum Bewusstsein ===&lt;br /&gt;
Der intellektuelle Reiz von Jaynes’ Thesen zur Bewusstseinsentwicklung liegt u.&amp;amp;nbsp;a. darin, dass seine Deutung historischer Texte einen originellen Blick auf solche psychische Erscheinungen ermöglicht, die heute als psychische Störungen aufgefasst werden: Stimmen-Hören als Symptom einer [[Schizophrenie]] wird so von ihm als Relikt, wenn nicht Rückfall auf eine frühere Stufe der Entwicklung des menschlichen Bewusstseins gedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das gravierende intellektuelle Problem im Umgang mit seinen Thesen zum Bewusstsein hat Jaynes selbst treffend so formuliert: „Für uns mit unserer Subjektivität ist es unmöglich nachzuempfinden, wie das ist.“ &amp;lt;!-- Ausgabe 1993, S. ? --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Julian Jaynes ist es trotz oder vielleicht sogar wegen des publizistischen Erfolges seines Buches offenbar nicht gelungen, dass seine Thesen und Überlegungen fachlich genügend ernst genommen und wissenschaftlich diskutiert und überprüft wurden. Dazu mag beigetragen haben, dass er sich bei seinen psychologischen Herleitungen weit überwiegend auf Dokumente verschiedenster historischer Wissenschaften stützte, dagegen kaum Erkenntnisse aus der [[Entwicklungspsychologie]] für seine Thesen nutzbar zu machen versuchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Radikalität seiner Erkenntnisse war Jaynes durchaus bewusst, legte er doch nahe, dass er sie auf einer Ebene mit der [[Evolutionstheorie]] und der [[Relativitätstheorie]] ansiedelte. In Tieren und Kindern bloße Automaten zu sehen, war seit [[Descartes]] keine populäre Ansicht mehr. Jaynes selbst bezeichnete sich auch als „[[Behaviourismus|Neo-Behaviouristen]]“. Schmerz, zum Beispiel, reduziert sich auf Schmerzverhalten, nur dass beim bewussten Menschen das Schmerzverhalten mit dem analogen Ich noch einmal wahrgenommen wird. &amp;lt;!-- Auch seine Vorstellungen über das Entstehen der Sprache vor nicht mehr als 200.000 Jahren sind sehr kontrovers. [Zeitraum kann nicht stimmen.] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1984 trug Jaynes seine Thesen auf einem [[Ludwig Wittgenstein|Wittgenstein]]-Symposium vor, in der Annahme, dort auf Geistesverwandte zu treffen. (Wittgenstein fragte zum Beispiel ironisch, ob ein Hund zu ehrlich sei, weil er nicht heuchelt.) Allerdings erzielte er keine große positive Resonanz. Der einzige bedeutende Philosoph, der Jaynes ernst genommen hat, dürfte [[Daniel Dennett]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;DEN&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Julian Jaynes’s Software Archeology.&amp;#039;&amp;#039; In: Daniel Dennett: &amp;#039;&amp;#039;Brainchildren: essays on designing minds.&amp;#039;&amp;#039; 1998, ISBN 0-262-04166-9.&amp;lt;/ref&amp;gt; sein. Der Medienwissenschaftler [[Norbert Bolz]] bezeichnet Julian Jaynes als einen „zu Unrecht vergessenen“ Denker.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.swr.de/-/id=12220298/property=download/nid=659852/678ubq/swr2-essay-20131118.pdf|titel=Das richtige Leben|autor=Norbert Bolz|hrsg=SWR2 Essay|werk=|datum=18. November 2013|sprache=deutsch|zugriff=1. Juni 2022|archiv-datum=2018-06-12|archiv-url=https://web.archive.org/web/20180612184659/https://www.swr.de/-/id=12220298/property=download/nid=659852/678ubq/swr2-essay-20131118.pdf}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Ausdrucksweisen könnten weitere Hürden darstellen, wenn dadurch etwa [[Gräzistik|Gräzisten]] zu der Auffassung gekommen wären, Jaynes habe die Helden der antiken [[Epos|Epen]] zu psychisch gestörten Individuen erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gelitten haben seine Thesen vielleicht auch unter einigen spekulativen Überlegungen zu der einst angeblich andersartigen Zusammenarbeit der [[Hirnhemisphäre]]n, mit denen Jaynes seine These von der Bikameralität der vorbewussten oder vorreflexiven Bewusstseinsstruktur zu untermauern suchte. Mit diesen Ansätzen zu einer [[Neurophysiologie]] des archaischen Menschen wollte Jaynes begründen, dass und wie Menschen Erfahrungen verarbeiten konnten, die noch kein Wissen oder Bewusstsein davon ausgebildet hatten, dass es sich auch bei spontan auftauchenden Erinnerungen, Einfällen und Träumen um Vorstellungen handelt, die sich zwar automatisch und nach speziellen Gesetzen der Assoziation bilden und insofern autonom entstehen, die aber gleichwohl selbstproduziert sind.&amp;lt;!-- Unklarer Satz. Was heißt „selbstproduziert“ in diesem Zusammenhang? --&amp;gt; Allerdings hat Jaynes auch die einschlägige psychologische Literatur über unbewusste psychische Abläufe kaum verwertet. So wurde er weder in der [[Hirnforschung]] in nennenswertem Umfang rezipiert, noch in der [[Psychiatrie]], der [[Psychologie]], oder der [[Philosophie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Bibliographie von [[Raoul Schrott]]s &amp;#039;&amp;#039;Die Erfindung der Poesie&amp;#039;&amp;#039; (1997) wird Jaynes’ Hauptwerk an prominenter Stelle erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Origin of Consciousness in the Breakdown of the Bicameral Mind.&amp;#039;&amp;#039; Houghton Mifflin, Boston/New York 1976, ISBN 0-395-20729-0; mit umfangreichen Nachwort als &amp;#039;&amp;#039;A Mariner Book,&amp;#039;&amp;#039; ebd. seit 1990; 2000, ISBN 978-0618057078.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Der Ursprung des Bewusstseins durch den Zusammenbruch der bikameralen Psyche.&amp;#039;&amp;#039; Rowohlt, Reinbek 1988, ISBN 3-498-03320-4; auch &amp;#039;&amp;#039;rororo&amp;#039;&amp;#039; 9529, Reinbek 1993, ISBN 3-499-19529-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Marcel Kuijsten (Ed.): &amp;#039;&amp;#039;Reflections on the Dawn of Consciousness.&amp;#039;&amp;#039; Julian Jaynes’s Bicameral Mind Theory Revisited. Julian Jaynes Society, Henderson 2007, ISBN 978-0979074400, [https://www.julianjaynes.org/product/reflections-on-the-dawn-of-consciousness/ Erläuterungen des Verlags.]&lt;br /&gt;
* Marcel Kuijsten (Ed.): &amp;#039;&amp;#039;The Julian Jaynes Collection.&amp;#039;&amp;#039; Julian Jaynes Society, Henderson 2012.&lt;br /&gt;
* {{Der Spiegel|ID=13531921|Titel=Stimmen von rechts Julian Jaynes: Der Ursprung des Bewußtseins|Autor=|Jahr=1988|Nr=51|Seiten=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.julianjaynes.org/ &amp;#039;&amp;#039;Julian Jaynes Society&amp;#039;&amp;#039;] mit einer [https://www.julianjaynes.org/about/about-julian-jaynes/ Kurzbiographie von Jaynes]&lt;br /&gt;
* Julian Jaynes: [http://www.julianjaynes.org/origin-of-consciousness_german_introduction.php &amp;#039;&amp;#039;Der Ursprung des Bewusstseins&amp;#039;&amp;#039;] (HTML, kapitelweise)&lt;br /&gt;
* Julian Jaynes: {{Webarchiv|url=http://www.kuddiversum.de/revolnewletter/julian_jaynes___der_ursprung_des_bewu_tsein.pdf|wayback=20130612060216|text=&amp;#039;&amp;#039;Der Ursprung des Bewusstseins&amp;#039;&amp;#039; (Scan des kompletten Buches)}} (PDF; 2,4&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
* Ingo-Wolf Kittel: [http://www.jean-gebser-gesellschaft.ch/Dokumente/Kittel_Jaynes_2006.pdf?page_id=117 &amp;#039;&amp;#039;Julian Jaynes: Ein moderner Blick auf die Mutation vom mythischen zum mentalen Bewusstsein.&amp;#039;&amp;#039;] Kurzdarstellung der &amp;#039;&amp;#039;psychologischen&amp;#039;&amp;#039; Thesen von Julian Jaynes (PDF-Datei; 152&amp;amp;nbsp;kB). Vortrag des Autors auf der Jahrestagung der &amp;#039;&amp;#039;Jean Gebser Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;, 2006.&lt;br /&gt;
* &amp;lt;!-- [http://utopie1.de/J/Jaynes-Julian/Texte/2006-Kittel-Blick.pdf &amp;#039;&amp;#039;Julian Jaynes: Ein moderner Blick auf die Mutation vom mythischen zum mentalen Bewusstsein. In Erinnerung an sein vor 30 Jahren erschienenes Werk.&amp;#039;&amp;#039;] Kurzdarstellung der &amp;#039;&amp;#039;psychologischen&amp;#039;&amp;#039; Thesen von Julian Jaynes von [[Benutzer:Ingo-Wolf Kittel|Ingo-Wolf Kittel]]; PDF-Datei; 152&amp;amp;nbsp;kB) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=143239309|LCCN=n/91/54848|NDL=00993084|VIAF=56624}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Jaynes, Julian}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kognitionspsychologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vertreter der Philosophie des Geistes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kognitionswissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Yale University]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Princeton University)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1920]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1997]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Jaynes, Julian&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=US-amerikanischer Psychologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=27. Februar 1920&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Newton (Massachusetts)|Newton]], [[Massachusetts]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=21. November 1997&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Charlottetown]], [[Prince Edward Island]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gerbil</name></author>
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