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	<title>Jules Vandooren - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Jules_Vandooren&amp;diff=557679&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Si! SWamP: /* Palmarès (als Spieler) */</title>
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		<updated>2025-07-11T23:01:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Palmarès (als Spieler)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:RCFOL-CDF1939.png|mini|Vandooren (rechts) im [[Coupe de France 1938/39|Pokalfinale 1939]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jules Vandooren&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[30. Dezember]] [[1908]] in [[Armentières]], [[Département Nord]]; † [[7. Januar]] [[1985]] in [[Calais]]) war ein [[Fußball in Frankreich|französischer Fußballspieler]] und [[Fußballtrainer|-trainer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Spielerkarriere ==&lt;br /&gt;
=== Im Verein ===&lt;br /&gt;
Der hochgewachsene [[Außenverteidiger|rechte Verteidiger]] Jules Vandooren gilt noch heute als Inbegriff des sehr „britischen“ Fußballs, der in der Zeit zwischen den Weltkriegen insbesondere im [[Schwerindustrie|schwerindustriell]] geprägten Norden Frankreichs gepflegt wurde: technisch nicht eben begnadet, aber ein harter und fairer Verteidiger, der selten die Mittellinie überquerte und den Ball mit weiten Schlägen konsequent aus der Gefahrenzone beförderte – für seine Gegenspieler ein außerordentlich schwierig zu überwindender Fels in der Abwehr. Mit 18 Jahren verpflichtete ihn [[OSC Lille|Olympique Lillois]], wo er sich schnell einen Stammplatz sicherte und knapp sechs Jahre später endgültig zu den Großen seines Metiers gezählt werden musste: mit Lille wurde er 1932/33 in der neu gegründeten Profiliga, der [[Ligue 1|Division 1]], auf Anhieb [[Französischer Fußballmeister|Französischer Meister]] und bereits einige Wochen vor Saisonende auch erstmals in die [[Französische Fußballnationalmannschaft|Nationalelf]] berufen. In den folgenden Jahren spielte Vandooren mit Lille immer in der oberen Tabellenhälfte mit, wurde 1936 Vizemeister und stand 1939 auch im Endspiel des [[Französischer Fußballpokalsieger|französischen Pokals]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Westfeldzug|Besetzung Frankreichs]] durch die deutsche [[Wehrmacht]] gehörte der Norden des Landes zur „verbotenen Zone“, was auch erhebliche Einschränkungen des Sportbetriebs zur Folge hatte. Deshalb wechselte Jules Vandooren zu [[Red Star Paris]], wo er 1941 den allerdings nur [[Ligue 1#Die „Kriegsmeisterschaften“|inoffiziellen Titel]] eines Meisters der &amp;#039;&amp;#039;Zone Nord&amp;#039;&amp;#039; gewann, und anschließend als Spielertrainer zu [[Stade de Reims]], mit dem er 1942 diesen Erfolg wiederholen konnte. Im selben Jahr bestritt er nach längerer [[Zweiter Weltkrieg|kriegsbedingter]] Unterbrechung auch noch zwei Länderspiele; 1943 beendete er seine Spielerlaufbahn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Stationen ====&lt;br /&gt;
* US Pérenchies und JA Armentières (als Jugendlicher)&lt;br /&gt;
* Olympique Lillois (1927–1939)&lt;br /&gt;
* Red Star Paris (1939–1941)&lt;br /&gt;
* Stade de Reims (1941–1943, als Spielertrainer)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Nationalspieler ===&lt;br /&gt;
Zwischen Februar 1933 und März 1942 bestritt Jules Vandooren 22 Länderspiele für die &amp;#039;&amp;#039;[[Französische Fußballnationalmannschaft|Équipe Tricolore]]&amp;#039;&amp;#039; (20 in seiner Zeit bei Lille, 2 bei Reims) und trug auch dreimal die Kapitänsbinde. Er bildete gemeinsam mit [[Étienne Mattler]] aus [[FC Sochaux|Sochaux]] in den [[1930er]] Jahren ein bis heute im [[Frankreich|Hexagon]] legendäres Verteidigerpaar, das bei den [[Fußball-Weltmeisterschaft 1934/Frankreich|Weltmeisterschaften 1934]] und [[Fußball-Weltmeisterschaft 1938/Frankreich|1938]] aufgeboten wurde&amp;amp;nbsp;– 1934 laborierte Vandooren allerdings noch an den Folgen einer Verletzung und 1938 entschied sich das Auswahlkomitee des Verbandes für den Konkurrenten [[Héctor Cazenave]], so dass er bei beiden WM-Endrunden ohne Einsatz blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Trainer ==&lt;br /&gt;
Nach seinen ersten Gehversuchen als Spielertrainer in [[Reims]] betreute er bis 1948 den Amateurklub [[US Orléans|Arago Sport Orléans]], ab 1949 [[SM Caen]], [[La Gantoise Gent]] (Belgien) und von 1959 bis 1961 seinen langjährigen Klub Lille Olympique, der allerdings gerade in die zweite Liga abgestiegen war. Es folgten Engagements als Nationaltrainer des [[Senegalesische Fußballnationalmannschaft|Senegal]] (1961–1963), bei [[CS Sedan|UA Sedan-Torcy]] (1963/64) und erneut in Orléans. Über weitere Trainerstationen gibt es in den Quellen widersprüchliche Aussagen. In den 1970ern setzte Jules Vandooren sich in [[Calais]] zur Ruhe, wo er wenige Tage nach seinem 76. Geburtstag starb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Palmarès (als Spieler) ==&lt;br /&gt;
* [[Französischer Fußballmeister|Französischer Meister]]: 1933 (sowie Meister der &amp;#039;&amp;#039;Zone Nord&amp;#039;&amp;#039; 1941 mit Red Star und 1942 mit Reims)&lt;br /&gt;
* [[Französischer Fußballpokalsieger|Französischerfinalist]]: 1939&lt;br /&gt;
* 22 A-Länderspiele; WM-Teilnehmer 1934 und 1938&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Jean Cornu: &amp;#039;&amp;#039;Les grandes équipes françaises de football.&amp;#039;&amp;#039; Famot, Genève 1978&lt;br /&gt;
* Pascal Grégoire-Boutreau/Tony Verbicaro: &amp;#039;&amp;#039;Stade de Reims - une histoire sans fin.&amp;#039;&amp;#039; Cahiers intempestifs, Saint-Étienne 2001, ISBN 2-911698-21-5&lt;br /&gt;
* Michel Hubert/Jacques Pernet: &amp;#039;&amp;#039;Stade de Reims. Sa légende.&amp;#039;&amp;#039; Atelier Graphique, Reims 1992, ISBN 2-9506272-2-6&lt;br /&gt;
* Paul Hurseau/Jacques Verhaeghe: &amp;#039;&amp;#039;Les immortels du football nordiste.&amp;#039;&amp;#039; Alan Sutton, Saint-Cyr-sur-Loire 2003, ISBN 2-84253-867-6&lt;br /&gt;
* L’Équipe (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Stade de Reims. Un club à la Une.&amp;#039;&amp;#039; L’Équipe, Issy-les-Moulineaux 2006, ISBN 2-915535-41-8&lt;br /&gt;
* Lucien Perpère/Victor Sinet/Louis Tanguy: &amp;#039;&amp;#039;Reims de nos amours. 1931/1981 – 50 ans de Stade de Reims.&amp;#039;&amp;#039; Alphabet Cube, Reims 1981&lt;br /&gt;
* Jacques und Thomas Poncelet: &amp;#039;&amp;#039;Supporters du Stade de Reims 1935–2005.&amp;#039;&amp;#039; Eigenverlag, Reims 2005, ISBN 2-9525704-0-X&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Vandooren, Jules}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballnationalspieler (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (OSC Lille)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (Red Star Paris)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (Stade Reims)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtrainer (Stade Reims)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Französischer Meister (Fußball)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franzose]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1908]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1985]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Vandooren, Jules&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=französischer Fußballspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. Dezember 1908&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Armentières]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. Januar 1985&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Calais]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Si! SWamP</name></author>
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