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	<title>Jules Siber - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Jules_Siber&amp;diff=2489558&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fridolin freudenfett: Archivlink geprüft</title>
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		<updated>2026-03-28T12:15:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Archivlink geprüft&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Julius (Jules) Thomas Philipp Siber&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[30. Oktober]] [[1871]] in [[Dettelbach]], [[Unterfranken]]; † [[24. Mai]] [[1943]] in [[Berlin]])&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.unser-wuerzburg.de/admin/lexikon/print_view.php?id_print=45 |wayback=20131005000508 |text=Teufelsgeiger Jules Siber }} - &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ACHTUNG:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Selbst seriöse Quellen geben das Jahr &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1872&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; fälschlicherweise als Geburtsjahr an.&amp;lt;/ref&amp;gt; war ein deutscher [[Jurist]], [[Schriftsteller]], [[Komponist]] und [[Geiger (Musiker)|Violinist]]; er feierte als „deutscher [[Niccolò Paganini|Paganini]]“ und „Sonderling auf der Violine“&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Musikalisches Wochenblatt&amp;#039;&amp;#039;, Band 39, Verlag E.W. Fritzsch, 1908, S. 91 ({{Google Buch|BuchID=xgUvAAAAMAAJ|Seite=91|Hervorhebung=&amp;quot;Jules Siber&amp;quot;}})&amp;lt;/ref&amp;gt; weltweite Erfolge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Siber wuchs als Sohn des Arztes Oskar Michael Siber († 1914) in [[Würzburg]] auf, studierte [[Rechtswissenschaften]] und Musik an der [[Ludwig-Maximilians-Universität München]] und wurde zum Dr. jur. [[Promotion (Doktor)|promoviert]]. Als Musiker war er Schüler von [[Thompson (Familienname)|Thompson]], dem Geiger [[Felix Berber]] und dem Komponisten [[Max Reger]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Joachim Moser: &amp;#039;&amp;#039;Die Musik der deutschen Stämme&amp;#039;&amp;#039;. E. Wancura, 1947 ({{Google Buch|BuchID=tukxAAAAMAAJ|Hervorhebung=&amp;quot;Julius Siber&amp;quot;}})&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch beim Pianisten und Komponisten [[Max Meyer-Olbersleben]] muss er studiert haben, denn in der Festschrift zu dessen 70. Geburtstag spricht Siber ihm seinen Dank aus: &amp;#039;&amp;#039;Was ich Meyer-Olbersleben verdanke – Mein System, Geige zu spielen&amp;#039;&amp;#039; (1920).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siber war um 1903&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.gda.bayern.de/findmittel/ead/ansicht.php?fb=190&amp;amp;lft=51&amp;amp;rgt=92740&amp;amp;alft=53261&amp;amp;argt=53282#ae |wayback=20131004223804 |text=Pensionsakten der Regierung von Niederbayern, Kammer der Finanzen }}&amp;lt;/ref&amp;gt; als Jurist 9Amtsgerichtssekretär in [[Freyung]] ([[Niederbayern]]) und machte dort die Bekanntschaft der kunstsinnigen Schriftstellerin [[Auguste Unertl]] (1864–1941), Ehefrau des [[Waldkirchen|Waldkirchner]] Marktsekretärs. Bei ihr lernte er auch den [[Lyrik]]er [[Hans Carossa]] kennen, der Siber als &amp;#039;&amp;#039;„Doktor vom Amtsgericht mit Geigenkasten“&amp;#039;&amp;#039; beschrieb, der &amp;#039;&amp;#039;„durch diese bürgerliche Existenz hindurch eine zweite, stärkere spüren ließ“&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Carossa: &amp;#039;&amp;#039;Das Jahr der schönen Täuschungen&amp;#039;&amp;#039;. Insel, Frankfurt am Main 1962, S. 195 ({{Google Buch|BuchID=oesvAQAAIAAJ|Seite=195|Hervorhebung=&amp;quot;Jules Siber&amp;quot;}})&amp;lt;/ref&amp;gt; Um die Jahrhundertwende trat er wohl erstmals unter dem Künstlernamen &amp;#039;&amp;#039;Jules Siber&amp;#039;&amp;#039; öffentlich als Violinist auf.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Signale für die musikalische Welt&amp;#039;&amp;#039;, Band 67, Ausgaben 1–8, Verlag Bartholf Senff, 1909, S. 256 ({{Google Buch|BuchID=gk2aBYP2b3QC|Seite=256|Hervorhebung=&amp;quot;Jules Siber&amp;quot;}})&amp;lt;/ref&amp;gt; und machte schnell Weltkarriere. Er ging auf [[Orient]]-Tourneen, spielte 1908 in [[Bukarest]] vor Ministerpräsident [[Dimitrie Sturdza]] und Minister [[Petre S. Aurelian]] und sollte 1909 sogar vor dem [[Rumänien|rumänischen]] König [[Karl I. (Rumänien)|Karl I.]] auftreten, berichtete am 3. Dezember 1908 der &amp;#039;&amp;#039;Waldkirchener Anzeiger&amp;#039;&amp;#039;. Auch der [[Argentinien|argentinische]] Staatspräsident [[José Figueroa Alcorta]] lud ihn zu einer [[Matinee]]. Er spielte vor den Königshäusern der Welt und versetzte ganze Menschenmassen in Ekstase.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.unser-wuerzburg.de/admin/lexikon/print_view.php?id_print=45 |wayback=20131005000508 |text=Teufelsgeiger Jules Siber |archiv-bot=2025-08-29 21:36:58 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Doch nicht nur als Geigenvirtuose machte sich Siber einen Namen. Auch als Komponist populärer Stücke wie dem &amp;#039;&amp;#039;Hexentanz&amp;#039;&amp;#039; wurde er bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch als Schriftsteller hatte Siber großen Erfolg. Schon nach dem Erstlingswerk des &amp;#039;&amp;#039;„gottbegnadeten Musikers“&amp;#039;&amp;#039; – &amp;#039;&amp;#039;Novellen, die ein Spielmann schrieb&amp;#039;&amp;#039; (1904) – bescheinigte ein Kritiker dem 32-jährigen Schriftsteller &amp;#039;&amp;#039;„außerordentliches Talent, echte dichterische Begeisterung und Gestaltungskraft“&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Beilage zu &amp;#039;&amp;#039;Allgemeine Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, Bayerische Druckerei und Verlagsanstalt, 1904, S. 151 ({{Google Buch|BuchID=-NDjAAAAMAAJ|Seite=151|Hervorhebung=&amp;quot;Julius Siber&amp;quot;}})&amp;lt;/ref&amp;gt; In [[Frankreich]] freundete er sich mit dem [[Norwegen|norwegischen]] Schriftsteller [[Knut Hamsun]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Psyche&amp;#039;&amp;#039; schrieb ab Oktober 1921 in drei Teilen über ihn und sah in ihm die [[Reinkarnation]] von Paganini, wobei auch auf den engen Zusammenhang zwischen [[Dämon]]ie und den &amp;#039;&amp;#039;„sexuellen Zwischenstufen“&amp;#039;&amp;#039; eingegangen wird. Generell galt er seinerzeit als &amp;#039;&amp;#039;„wiederauferstandener Paganini zur Geige“&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Bernd-Ulrich Hergemöller: &amp;#039;&amp;#039;Mann für Mann, biografisches Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; Suhrkamp, Frankfurt am Main 2001, ISBN 3-518-39766-4, S. 504.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon die Titel seiner schriftstellerischen Werke machen sein starkes Interesse an [[Okkultismus]] und der &amp;#039;&amp;#039;„Verstrickung von Künstlern in dunkle Mächte“&amp;#039;&amp;#039; deutlich.&amp;lt;ref&amp;gt;Eva Hölter: &amp;#039;&amp;#039;Der Dichter der Hölle und des Exils&amp;#039;&amp;#039;, 2002, S. 176 ({{Google Buch|BuchID=M0aG6WwennEC|Seite=176|Hervorhebung=&amp;quot;Jules Siber&amp;quot;}})&amp;lt;/ref&amp;gt; Tatsächlich wirkte er später in [[Esoterik|esoterischen]], vor allem [[Theosophie|theosophischen]] Kreisen und lieferte Beiträge für die Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Hain der Isis&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Stephan Schmitt: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Hochschule für Musik und Theater München von den Anfängen bis 1945&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Musikwissenschaftliche Schriften der Hochschule für Musik und Theater München.&amp;#039;&amp;#039; Band 1). H. Schneider, Tutzing 2005, ISBN 3-7952-1153-0.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war schon frühzeitig (1915) Mitglied im [[Wissenschaftlich-humanitäres Komitee|Wissenschaftlich-humanitären Komitees]], das sich bereits seit 1897 für die Streichung des [[§ 175|Paragraphen 175]] und für das „dritte Geschlecht“ einsetzte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Marita Keilson-Lauritz]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der eigenen Geschichte&amp;#039;&amp;#039;, Homosexualität und Literatur, Band 11, Verlag rosa Winkel, 1997, ISBN 3-86149-063-3, S. 139&amp;amp;nbsp;f. ({{Google Buch |BuchID=kTEhAQAAIAAJ |Seite=139 |Hervorhebung=&amp;quot;Jules Siber&amp;quot;}})&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf seine Homosexualität verwies auch sein Buch &amp;#039;&amp;#039;Seelenwanderung&amp;#039;&amp;#039; (1914), das noch heute in dieser Szene bekannt ist. Siber zeigte sich zeitlebens als &amp;#039;&amp;#039;„freidenkend“&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;„drückte sich zuweilen originell und drastisch“&amp;#039;&amp;#039; aus.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Allgemeine Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, Band 124, Ausgaben 1–26, Bayerische Druckerei und Verlagsanstalt, 1921&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Heiner Dikreiter]] beschrieb ihn als &amp;#039;&amp;#039;„charakteristischen Musikerkopf mit den wirren, in die Stirn fallenden Haarsträhnen und der langen, leicht überhängenden Nase, dem schmallippigen Mund und den hochgezogenen Augenbrauen.“ – „Ein Sonderling war er, ein Einzelgänger, der dem behäbigen Bürger immer einen leisen Schreck einjagte“&amp;#039;&amp;#039;, meinte Dikreiter. Er war &amp;#039;&amp;#039;„ein Künstlermensch, der in keine Schablone passte, und der den Mut hatte, ein Eigener zu sein.“&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Dikreiters Nachruf für Siber erschien am 4. Juni 1943 in der &amp;#039;&amp;#039;Mainfränkischen Zeitung&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siber avancierte schließlich zum Professor am [[Stern’sches Konservatorium|Stern’schen Konservatorium]] in Berlin und lebte in [[Berlin-Wilmersdorf]]. Dort verstarb er 1943, wurde aber im Familiengrab auf dem [[Hauptfriedhof Würzburg]] beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Paganini, ein Roman von alten Göttern und Hexentänzen&amp;#039;&amp;#039;. Morawe und Scheffelt, Berlin 1920&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Antichrist&amp;#039;&amp;#039;. Roman. Morawe und Scheffelt, Berlin 1920&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Satan Triumphator. Ein Dante-Roman.&amp;#039;&amp;#039; Schack &amp;amp; Co., Berlin-Wilmersdorf 1922&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Incubus. ein okkulter Roman aus der Würzburger Hexenzeit.&amp;#039;&amp;#039; Drei-Zinnen-Verlag, Würzburg 1922&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Seelenwanderung&amp;#039;&amp;#039;. Musikerroman. Drescher, 1914 – Neuauflage: &amp;#039;&amp;#039;Bibliothek rosa Winkel,&amp;#039;&amp;#039; Band 57. Männerschwarm, Hamburg 2011, ISBN 978-3-939542-57-5&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hofrat Prof. Max Meyer-Olbersleben, Festschrift zu seinem 70. Geburtstage. Nebst einem Anhang: Was ich Meyer-Olbersleben verdanke – Mein System, Geige zu spielen&amp;#039;&amp;#039;, Verlagsdruckerei, 1920&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Leitfaden des energetischen Violinspiels. Das Geheimnis Paganini’s in seiner Beleuchtung durch das System Energetos-Ritte.&amp;#039;&amp;#039; Fink, 1920&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die große energetische Violin-Schule, mit besonderer Berücksichtigung des Paganinischen Problems.&amp;#039;&amp;#039; Schack, 1920&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Novellen, die ein Spielmann schrieb&amp;#039;&amp;#039;. Seitz und Schauer, München 1904&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Gastmahl der Schatten. Ein Chopin-Roman.&amp;#039;&amp;#039; Würzburg, Paul Scheiner Verlag 1937&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wovon man nie spricht in der Virtuosenwelt&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Geigenspiel-Rundschau&amp;#039;&amp;#039;, Fachzeitschrift für Geiger und Bratschisten, Nr. 24, S. 2832&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ralph Philipp Ziegler: &amp;#039;&amp;#039;Energetik und Dämonie: Jules Siber (1871-1943) und Freiburg&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Locus occultus. Heilender, populärer und wissenschaftlicher Okkultismus in Freiburg 1900 bis 1945&amp;#039;&amp;#039;, Heidelberg u. a. 2017, S. 129–144, ISBN 978-3-95505-015-3&lt;br /&gt;
* Willi Dürrnagel: &amp;#039;&amp;#039;Teufelsgeiger Jules Siber&amp;#039;&amp;#039;, ausführliche Biografie mit Foto ([http://www.unser-wuerzburg.de/admin/lexikon/print_view.php?id_print=45 online])&lt;br /&gt;
* Willi Dürrnagel: &amp;#039;&amp;#039;Teufelsgeiger Jules Siber – der „deutsche Paganini“ vor 140 Jahren geboren&amp;#039;&amp;#039;, ausführliche Biografie mit Fotos, in: &amp;#039;&amp;#039;Meeviertel Anzeiger&amp;#039;&amp;#039; von Juni 2011 ([http://www.meeviertel-anzeiger.de/Anz_Juni_11.pdf PDF-Datei])&lt;br /&gt;
* Ilse Konell (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Jules Siber, Paganinis Wiederkehr; ein Leben für die Kunst&amp;#039;&amp;#039;. Orphil, Niebüll 2003, ISBN 3-934472-04-4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|117465313}}&lt;br /&gt;
* [http://stabikat.sbb.spk-berlin.de:8080/DB=1/SET=1/TTL=1/MAT=/NOMAT=T/CLK?IKT=1004&amp;amp;TRM=Siber,Jules Werkverzeichnis im Online-Katalog] der [[Staatsbibliothek zu Berlin]]&lt;br /&gt;
* {{PGDA|siber}}&lt;br /&gt;
* [http://www.google.de/search?tbm=bks&amp;amp;tbo=1&amp;amp;hl=de&amp;amp;btnG=#hl=de&amp;amp;sa=G&amp;amp;tbo=1&amp;amp;tbm=bks&amp;amp;tbm=bks&amp;amp;q=inauthor:%22Jules+Siber%22 Werkverzeichnis] bei [[Google Bücher]]&lt;br /&gt;
* https://imslp.org/wiki/Category:Siber,_Julius&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117465313|LCCN=nb/99/183751|VIAF=1969570}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Siber, Jules}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachliteratur (Esoterik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dichterjurist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klassischer Geiger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Stern’sches Konservatorium)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1871]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1943]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Siber, Jules&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Siber, Julius; Siber, Julius Thomas Philipp&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Jurist, Schriftsteller, Violinist und Komponist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. Oktober 1871&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Dettelbach]], Unterfranken&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. Mai 1943&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fridolin freudenfett</name></author>
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