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	<title>Jules Romains - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-10-19T12:45:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Jules Romains.jpg|miniatur|Porträt Romains&amp;#039; (1936) von [[Carl van Vechten]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jules Romains&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (bürgerlich &amp;#039;&amp;#039;Louis Henri Farigoule&amp;#039;&amp;#039;; * [[26. August]] [[1885]] in La Chapuze, heute [[Saint-Julien-Chapteuil]]; † [[14. August]] [[1972]] in [[Paris]]) war ein [[Frankreich|französischer]] [[Schriftsteller]].&lt;br /&gt;
Nachdem er zunächst mit Lyrik im Geiste der [[Lebensphilosophie]] und satirischen Dramen auf sich aufmerksam gemacht hatte, nahm er um 1930 den seine Epoche spiegelnden großangelegten Romanzyklus &amp;#039;&amp;#039;Die guten Willens sind&amp;#039;&amp;#039; in Angriff. Einsichtige „Auserwählte“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kindlers&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Kindlers Neues Literaturlexikon&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe München 1988&amp;lt;/ref&amp;gt; sollten die Menschheit von Krieg und Ungerechtigkeit erlösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Der Sohn eines Lehrers aus der [[Auvergne]] (Mittelfrankreich) studiert [[Philosophie]] und [[Biologie]] an der [[Sorbonne]] in Paris. Ab 1909 lehrt er an Schulen in [[Brest (Finistère)|Brest]], [[Laon]], [[Nizza]] und Paris. Nachdem er bereits als Philosophiestudent (1903) in einer Art Erweckung „die Idee der &amp;#039;&amp;#039;vie unanime&amp;#039;&amp;#039; (der Einstimmigkeit) erfahren“ hat,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kindlers&amp;quot; /&amp;gt; schließt er sich der &amp;#039;&amp;#039;Gruppe Abbaye de Créteil&amp;#039;&amp;#039; (Abtei-Gruppe) an, die 1906 von [[Charles Vildrac]], [[Georges Duhamel]], [[René Arcos]], dem Maler [[Albert Gleizes]], dem Musiker [[Albert Doyen]] und anderen gegründet worden ist. Zu ihr gehörte auch [[Filippo Tommaso Marinetti]]. Romains&amp;#039; Gedichtband &amp;#039;&amp;#039;La vie unanime&amp;#039;&amp;#039; von 1908 wird zum Manifest der gleichnamigen literarischen Bewegung, „die sich als Abkehr vom [[Naturalismus (Literatur)|Naturalismus]] und vom psychologischen Roman verstand: Nicht das Individuum mit seinen inneren Spannungen und Problemen bildet den Mittelpunkt der Betrachtung, der Unanimismus versucht vielmehr die Gesamtwirklichkeit des Menschen und der Welt zu erfassen.“ Die „allbeseelende Einheit“ stellt sich im Kollektiv her.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kindlers&amp;quot; /&amp;gt; Hier lauert allerdings auch die Gefahr der Massenpsychose, die sich Romains durchtriebener Doktor &amp;#039;&amp;#039;Knock&amp;#039;&amp;#039; (Drama von 1923) zunutze macht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Engler&amp;quot;&amp;gt;[[Winfried Engler]]: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der französischen Literatur&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Kröners Taschenausgabe]].&amp;#039;&amp;#039; Band 388). 2., verbesserte und erweiterte Auflage. Kröner, Stuttgart 1984, ISBN 3-520-38802-2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders ausgedrückt, schillert Romains Weltsicht zwischen der hergebrachten christlich-revolutionären [[Brüderlichkeit]] und dem heraufklingenden Gleichmarsch totalitärer Regimes. 1927 unterzeichnet er mit vielen anderen bekannten kritischen Intellektuellen (darunter [[Émile Chartier|Alain]] und der junge [[Jean-Paul Sartre|Sartre]]) die am 15. April in der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Europa&amp;#039;&amp;#039; veröffentlichte Petition gegen das &amp;#039;&amp;#039;Gesetz über die allgemeine Organisation der Nation in Zeiten des Krieges&amp;#039;&amp;#039;. 1929 ist er auch als Romancier schon erfolgreich genug, um sich in [[Kanton Saint-Avertin|Saint-Avertin]]&amp;lt;ref&amp;gt;Die bei [[Tours]] gelegene mittelfranzösische Kleinstadt macht Romains 1964 zum Ehrenbürger&amp;lt;/ref&amp;gt; ein aus dem 16. Jahrhundert stammendes Landhaus einschließlich Weinberg leisten zu können. 1936 wird er zum Vorsitzenden des internationalen [[P.E.N.]]-Clubs berufen, was jedoch wegen seiner Kontakte zu einer [[Nationalsozialismus|NS]]-nahen Organisation auf geteilten Beifall stößt. Tatsächlich wird er auf dem in London tagenden P.E.N.-Kongress von 1941, vor allem nach von [[Robert Neumann (Schriftsteller)|Robert Neumann]] vorgebrachten Attacken, wieder abgewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://books.google.de/books?id=0xFFxC7eCp4C&amp;amp;pg=PA210&amp;amp;lpg=PA210&amp;amp;dq=Jules+Romains+P.E.N.&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=vX2A0NJDkO&amp;amp;sig=KLtuN6DUklLJJ0k8HmCbhrxP6N8&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=AZzoTajBF8mk-gb7l8jhDw&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result&amp;amp;resnum=5&amp;amp;ved=0CDsQ6AEwBA#v=onepage&amp;amp;q=Jules%20Romains%20P.E.N.&amp;amp;f=false Roman Roček, Wien 2000], abgerufen am 4. Juni 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== CFA und Exil ===&lt;br /&gt;
Romains zählte schon 1935 zu den Gründern des &amp;#039;&amp;#039;Comité-France-Allemagne (CFA)&amp;#039;&amp;#039;, einer von den Nazis – siehe [[Otto Abetz]] und [[Fernand de Brinon]] – initiierten Propagandaorganisation, die Frankreichs Faschisierung unter dem Deckmantel der Völkerverständigung zu fördern verstand. Aus dem Ersten Weltkrieg war Romains nach eigener Aussage mit dem Schwur zurückgekommen, künftig alles zu versuchen, einen weiteren Krieg zu verhindern. Auf dieser Linie sah er offenbar auch seine Mitarbeit in der CFA. Zeitgenössische Beobachter wie &amp;#039;&amp;#039;TIME&amp;#039;&amp;#039; bescheinigten ihm deshalb allerdings die mit [[Die Abenteuer des Tom Sawyer|Tom Sawyers]] Freude an Verschwörungen gepaarte Einfalt des erfolglosesten Friedensbringers Europas. Das US-amerikanische Wochenblatt verknüpft diese Einfalt frech mit Romains Angewohnheit, periodisch einen neuen Band seines monumentalen Romanzyklus &amp;#039;&amp;#039;Menschen guten Willens&amp;#039;&amp;#039; aus dem Fenster seines Elfenbeinturmes zu werfen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;time&amp;quot;&amp;gt;[https://content.time.com/time/magazine/article/0,9171,764807-1,00.html &amp;#039;&amp;#039;TIME&amp;#039;&amp;#039; 14. Oktober 1940], abgerufen am 4. Juni 2011&amp;lt;/ref&amp;gt; Möglicherweise waren Romains publikumswirksame Versuche der Friedensstiftung nicht ganz frei von Eitelkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angesichts der Besetzung Frankreichs durch Nazi-Deutschland zieht Romains es vor, nach Amerika zu emigrieren. Er lässt sich zunächst in New York, dann Mexiko nieder, wo er sich mit anderen Emigranten an der Gründung eines französischen Institutes beteiligt. Er ist gelegentlich in US-Radiosendern zu hören. 1943 wurde er als Ehrenmitglied in die [[American Academy of Arts and Letters]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://artsandletters.org/?s=Jules+Romains&amp;amp;restype=all| titel=Honorary Members: Jules Romains&lt;br /&gt;
| hrsg=American Academy of Arts and Letters| zugriff=2019-03-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1946 nach Frankreich zurückgekehrt, wird er in die erlauchte [[Académie française]] berufen. Er äußert sich zunehmend konservativer, so in seinen Kolumnen (1953–1971) für das von [[Robert Lazurick]] geleitete Wochenblatt [[L’Aurore]]. [[Charles de Gaulle|De Gaulles]] Referendum von 1962, das [[Algerien]] die Unabhängigkeit bringt, lehnt er ab.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|text=Fiche du site de l&amp;#039;Académie française |url=http://www.academie-francaise.fr/immortels/base/academiciens/fiche.asp?param=594 |wayback=20080204153907 }}, abgerufen am 4. Juni 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Menschen guten Willens ===&lt;br /&gt;
In Romains „enormer Produktion“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Engler&amp;quot; /&amp;gt; als Schriftsteller finden sich auch Essays zu ästhetischen, moralischen, politischen und selbst medizinischen Fragen. Den Löwenanteil stellt allerdings der Romanzyklus &amp;#039;&amp;#039;Die guten Willens sind&amp;#039;&amp;#039;, der zwischen 1932 und 1946 in 27 Bänden erschien. In ihm schildert Romains die sozialen Verhältnisse und Entwicklungen Frankreichs und Europas in der Zeit vom 6.&amp;amp;nbsp;Oktober 1908 bis zum 7.&amp;amp;nbsp;Oktober 1933. Auch hier ist es ihm mehr um Gruppen- als um Einzelschicksale zu tun. Zur Orientierung dienen zwei miteinander befreundete Hauptfiguren, ein Schriftsteller und ein Lehrer, der sich zum Politiker aufschwingt. Sie geben wiederholt Kommentar. Sie begegnen zahlreichen prominenten Zeitgenossen Romains, etwa [[Pablo Picasso|Picasso]] und [[Paul Valéry|Valéry]]. Neben dem Dialog sind häufige Standortwechsel (des Autors) kennzeichnend für die Romane dieser Reihe. Merkwürdigerweise äußert sich &amp;#039;&amp;#039;Kindlers Neues Literaturlexikon&amp;#039;&amp;#039; nicht zu ihrer sprachlichen Qualität. Spricht Engler von Romains „Neigung, auch das Banale in Odentöne zu hüllen“, ist es lediglich auf dessen Lyrik gemünzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Engler&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der monumentale Romanzyklus endet (1933) ähnlich wie ihr Schöpfer nach dem Krieg: resignierend. Das wesentliche Romanpersonal zieht sich ins Private zurück. Es hat vergeblich an der Schlechtigkeit der Welt gerüttelt. „Irrtum oder Einfluß des Bösen?“ fragt sich der Romancier. „Es mißfällt mir nicht, daß mein Werk mit diesem Fragezeichen endet.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kindlers&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenwärtig (2011) sind mehrere französische Schulen nach dem Schriftsteller benannt, so in Paris, Saint-Avertin, [[Lyon]]. In seinem Heimatort Saint-Julien-Chapteuil wurde ein kleines &amp;#039;&amp;#039;Musée Jules Romains&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|text=Auvergne |url=http://www.auvergne-paysdumeygal.com/spip/spip.php?article23 |wayback=20100618111520 }}, abgerufen am 4. Juni 2011&amp;lt;/ref&amp;gt; eingerichtet, das persönliche Gegenstände des Literaten zeigt. Zudem sind dort Rekonstruktionen seines Pariser Arbeitszimmers und seines Anwesens &amp;#039;&amp;#039;Manoir de Grandcour&amp;#039;&amp;#039; in [[Kanton Saint-Avertin|Saint-Avertin]] zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;La Vie unanime&amp;#039;&amp;#039;, Gedichte, 1908&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mort de quelqu’un&amp;#039;&amp;#039;, Roman, 1911&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Les Copains&amp;#039;&amp;#039;, Roman, 1913&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;La Vision extra-rétinienne et le sens paroptique&amp;#039;&amp;#039;, Essay, 1920&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Knock ou le Triomphe de la médecine&amp;#039;&amp;#039;, Drama 1923; Reclam ([[Reclams Universal-Bibliothek|RUB]] 9154), Stuttgart 1983, ISBN 3-15-009154-3&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Knock oder Der Triumph der Medizin]]&amp;#039;&amp;#039;. Komödie in drei Akten. Reclam (RUB 9662), Stuttgart 1997, ISBN 3-15-009662-6&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Petit traité de versification&amp;#039;&amp;#039;, Essay, 1923 (mit G. Chennevière)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Monsieur le Trouhadec saisi par la débauche&amp;#039;&amp;#039;, Roman, 1923&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Psyché&amp;#039;&amp;#039;, Romantrilogie (Lucienne – Le Dieu des corps – Quand le navire...), 1922–29&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Le Dictateur&amp;#039;&amp;#039;, Drama, 1926&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Le couple France–Allemagne&amp;#039;&amp;#039;, Essay, 1934&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Les Hommes de bonne volonté&amp;#039;&amp;#039;, 28-bändiger Romanzyklus, 1932–46&amp;lt;ref&amp;gt;Alle Einzeltitel in der [[:fr:Jules Romains#Œuvres principales|französischen Wikipedia]], abgerufen am 4. Juni 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Une femme singulière&amp;#039;&amp;#039;, Roman, 1957&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mémoires de Madame Chauverel&amp;#039;&amp;#039;, Roman, 1959&amp;lt;ref&amp;gt;ausführliche Besprechung im [https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-42625079.html Spiegel 15. April 1959], abgerufen am 4. Juni 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Cahiers&amp;#039;&amp;#039;, Tagebücher (aus dem Nachlass), 1976ff&lt;br /&gt;
* [[Volpone (Stefan Zweig)|Volpone]], bearbeitete Version der Adaptation von [[Stefan Zweig]], 1928&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
;Literarische Vorlage&lt;br /&gt;
* 1933: Dr. Knock &amp;#039;&amp;#039;(Knock ou Le triomphe de la médecine)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1936: [[Donogoo Tonka]]&lt;br /&gt;
* 1951: [[Dr. Knock läßt bitten]] &amp;#039;&amp;#039;(Knock)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1974: Doggder Knock – Regie: [[Reto Babst]], in baseldeutscher Sprache&lt;br /&gt;
* 1983: Quelques hommes de bonne volonté – Regie: [[François Villiers]]&lt;br /&gt;
* 1997: Doktor Knock – Regie: [[Dominik Graf]]&lt;br /&gt;
* 2017: [[Docteur Knock – Ein Arzt mit gewissen Nebenwirkungen]] &amp;#039;&amp;#039;(Knock)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Drehbuch&lt;br /&gt;
* 1938/41: Der betrogene Betrüger &amp;#039;&amp;#039;(Volpone)&amp;#039;&amp;#039;, Regie [[Maurice Tourneur]], [[Jacques de Baroncelli]]&amp;lt;ref&amp;gt; [http://www.imdb.com/title/tt0033229/combined IMDb]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* André Cuisenier: &amp;#039;&amp;#039;Jules Romains et l’unanimisme&amp;#039;&amp;#039;, zwei Bände, Paris 1935 und 1942&lt;br /&gt;
* Walter Ehrenfels: &amp;#039;&amp;#039;Das unanimistische Bewußtsein im Werk Jules Romains&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1940&lt;br /&gt;
* A. Figuéras: &amp;#039;&amp;#039;Romains&amp;#039;&amp;#039;, 1951&lt;br /&gt;
* M. Berry: &amp;#039;&amp;#039;Romains, sa vie, son ouvre&amp;#039;&amp;#039;, 1953&lt;br /&gt;
* P. J. Norrish: &amp;#039;&amp;#039;Drama of the group. A study of unanimism in the plays of Romains&amp;#039;&amp;#039;, New York 1958&lt;br /&gt;
* Yves Gandon: &amp;#039;&amp;#039;Romains ou le style unanime.&amp;#039;&amp;#039; In: Ders.: &amp;#039;&amp;#039;Le Démon du style&amp;#039;&amp;#039;, Paris 1960, S. 89–106&lt;br /&gt;
* Madeleine Korol: &amp;#039;&amp;#039;Le théatre de Romains&amp;#039;&amp;#039;, Columbia University, 1960&lt;br /&gt;
* Werner Widdem: &amp;#039;&amp;#039;Weltbejahung und Weltflucht im Werk Romains&amp;#039;&amp;#039;, Genf 1960&lt;br /&gt;
* André Bourin: &amp;#039;&amp;#039;Connaissance de Romains discutée par Romains&amp;#039;&amp;#039;, Paris 1961&lt;br /&gt;
* [[Leo Spitzer]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Unanimismus Romains im Spiegel seiner Sprache. Eine Vorstudie zur Sprache des französischen Expressionismus.&amp;#039;&amp;#039; In: Ders.: &amp;#039;&amp;#039;Stilstudien&amp;#039;&amp;#039;, Band 2. München 1961, Seite 208–300&lt;br /&gt;
* E. H. Walker: &amp;#039;&amp;#039;Romains und Unanimism. The Distant Crowd&amp;#039;&amp;#039;, Duke University, 1972&lt;br /&gt;
* D. Boak: &amp;#039;&amp;#039;Jules Romains&amp;#039;&amp;#039;, New York 1974&lt;br /&gt;
* André Bourin (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Actes du Colloque Jules Romains&amp;#039;&amp;#039; vom Februar 1978, Paris 1979&lt;br /&gt;
* Helmtraud Krischel-Heinzer: &amp;#039;&amp;#039;Komischer Heros und tragische Führerfigur. Eine Studie zu totalitären Einstellungen und ihren ambivalenten Ausdrucksweisen im Theaterwerk von Romains&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurt/Main 1988&lt;br /&gt;
* Olivier Rony: &amp;#039;&amp;#039;Jules Romains, ou l’appel au monde&amp;#039;&amp;#039;, Robert Laffont, 1992&lt;br /&gt;
* Dominique Viart: &amp;#039;&amp;#039;Jules Romains et les écritures de la simultanéité&amp;#039;&amp;#039;, Presses Universitaires du Septentrion, 1996&lt;br /&gt;
* Jean-Louis Loubet del Bayle: &amp;#039;&amp;#039;L’illusion politique au XXe siècle. Des écrivains témoins de leur temps&amp;#039;&amp;#039;, Economica, 1999&lt;br /&gt;
* Mauthner, Martin: &amp;#039;&amp;#039;Otto Abetz and His Paris Acolytes - French Writers Who Flirted with Fascism, 1930–1945.&amp;#039;&amp;#039; Sussex Academic Press, 2016, (ISBN 978-1-84519-784-1)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Jules Romains}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0738653}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11860239X}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|11860239X}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/014907}}&lt;br /&gt;
* {{Acadfr|jules-romains}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11860239X|LCCN=n/50/52095|NDL=00454566|VIAF=37053052}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Romains, Jules}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Académie française]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Ehrenlegion (Großoffizier)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordre des Arts et des Lettres (Komtur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordre des Palmes Académiques (Komtur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der American Academy of Arts and Letters]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Clarté-Bewegung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1885]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1972]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Romains, Jules&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Farigoule, Louis Henri (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=französischer Romancier und Polygraph&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. August 1885&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Saint-Julien-Chapteuil]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. August 1972&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Paris]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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