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	<title>Jules Renard - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Jules_Renard&amp;diff=14033&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Alfred Kiefer: Zwei Hochkant-Bilder so formatiert, eines leicht versetzt</title>
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		<updated>2025-12-25T17:25:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Zwei Hochkant-Bilder so formatiert, eines leicht versetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel| behandelt den französischen Schriftsteller; für den belgischen Maler &amp;#039;&amp;#039;Jules Renard&amp;#039;&amp;#039; (1833–1926) siehe [[Draner]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Jules Renard.jpg|mini|hochkant|Jules Renard]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jules Renard&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[22. Februar]] [[1864]] in [[Châlons-du-Maine]]; † [[22. Mai]] [[1910]] in [[Paris]]) war ein französischer [[Schriftsteller]], Romanautor und Journalist. Politisch stand er der Linken nahe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Jules Renard war Sohn eines [[Burgund|burgundischen]] Bauunternehmers. Er wuchs in der wald- und wasserreichen Landschaft auf, die vom Mittelgebirge des [[Morvan]] beherrscht wird. Das für das Kind drückende Klima im Elternhaus lässt sich aus Renards episodenhaftem Roman &amp;#039;&amp;#039;Rotfuchs&amp;#039;&amp;#039; erahnen, der ihm (1894) zum Durchbruch als Schriftsteller verhalf. Er war bis 1881 Gymnasiast in [[Nevers]], anschließend in Paris. Renards Abitur (1883) war zu schlecht, um sich Chancen für die [[École normale supérieure]] ausrechnen zu können. Zudem hatte er sich inzwischen fürs Schreiben und das entsprechende Literatenmilieu erwärmt. Seine erste Buchveröffentlichung 1888 war ein Band mit Novellen. Der hauptstädtische Literaturbetrieb sei ein „Fieberberuf“, in dem man Erfolg habe oder sterbe, schrieb er seiner Schwester.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Grössel&amp;quot;&amp;gt;Hanns Grössel im Nachwort zu &amp;#039;&amp;#039;Ideen, in Tinte getaucht&amp;#039;&amp;#039;, München 1986.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Vater unterstützte ihn weiter finanziell. Nachdem er 1886/87 seinen Wehrdienst (in [[Bourges]]) abgeleistet hatte, hatte er Gelegenheitsarbeiten als Advokatengehilfe und Hauslehrer. Er traf die aus reichem Elternhaus stammende Marie Morneau und zog mit ihr 1888 in ein Pariser Mietshaus ein. Im Folgejahr beteiligte sich Renard als Hauptaktionär an der Gründung der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Mercure de France]]&amp;#039;&amp;#039;, die es rasch zu Ansehen brachte. Er lieferte regelmäßig sowohl erzählende wie kritische Beiträge für die Zeitschrift.&amp;lt;ref&amp;gt;Laut Winfried Engler publizierte er außerdem in: &amp;#039;&amp;#039;[[Gil Blas]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[L’Écho de Paris]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Le Figaro|Figaro]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[L’Humanité]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; Erste Romanversuche zeigen dem von [[Honoré de Balzac|Balzac]], [[Gustave Flaubert|Flaubert]] und [[Émile Zola|Zola]] beeindruckten Renard, dass seine Stärke im Gegensatz zu diesen Vorbildern nicht im Typisieren, sondern in der treffenden Zeichnung des Individuellen liegt. Auch für die „große Form“ und für eine umfangreiche Produktion ist er der falsche Mann.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Grössel&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als das Buch um den kleinen, von seiner Mutter ungeliebten &amp;#039;&amp;#039;Rotfuchs&amp;#039;&amp;#039; erschien, hatte Renard selber schon zwei Kinder. 1896 mietete er bei Chitry-les-Mines, seinem Heimatort, ein ehemaliges Pfarrhaus, in dem die Familie die Sommer verbrachte. Von &amp;#039;&amp;#039;Rotfuchs&amp;#039;&amp;#039; kam 1900 eine Bühnenfassung heraus, die es noch im selben Jahr auf 125 Vorstellungen brachte und Renards Ansehen sprunghaft erhöhte. Er schloss Freundschaft mit Autoren wie [[Edmond Rostand]], [[Tristan Bernard]], [[Alfred Capus]] und lernte Schauspieler wie Lucien Guitry (1860–1925) und [[Sarah Bernhardt]] und den Maler [[Toulouse-Lautrec]] kennen. In der [[Dreyfus-Affäre]], die ganz Frankreich aufwühlte, unterschrieb er die Petition für eine Revision des Urteils, die am 15. Januar 1898 in &amp;#039;&amp;#039;[[Le Temps (Frankreich)|Le Temps]]&amp;#039;&amp;#039; erschien. In seinem Heimatort wurde er 1904 zum Bürgermeister gewählt. Er unterhielt Beziehungen zu den Pariser Sozialisten [[Jean Jaurès]] und [[Léon Blum]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Engler&amp;quot;&amp;gt;[[Winfried Engler]]: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der französischen Literatur.&amp;#039;&amp;#039; (Kröners Taschenausgabe. 388.) 2., verbesserte und erweiterte Auflage. Kröner, Stuttgart 1984, ISBN 3-520-38802-2. Siehe auch [http://www.marxists.org/archive/jaures/renard-jules.htm diese Auszüge aus dem Tagebuch], abgerufen am 10. August 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1907 wurde er in die [[Académie Goncourt]] aufgenommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Jules Renard et Poil de Carotte.jpg|mini|hochkant|Denkmal an seinem Grab in [[Chitry-les-Mines]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Renard litt zeitlebens an [[Migräne]] und mit zunehmendem Alter nahmen seine depressiven Verstimmungen zu. Renard fühlte sich schon mit dreißig Jahren erschöpft und verbraucht. Dazu kam eine Reihe von Todesfällen in der Familie: Sein Bruder Maurice starb im Alter von 37 Jahren, der Vater erschoss sich 1897, die Mutter ertrank 1909 in einem Brunnen – es ist nicht geklärt, ob es ein Unfall oder Absicht war. Im selben Jahr erlitt er einen Herzinfarkt und starb im folgenden Mai im Alter von 46 Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tagebuch ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Renard spruch.jpg|mini|Spruch an einem Hausgiebel in Weimar]]&lt;br /&gt;
Sein Tagebuch oder Journal, ungewöhnlicher „Knappheit und Prägnanz“ verpflichtet und von daher eher eine umfangreiche Sammlung von [[Aphorismus|Aphorismen]], gilt allgemein als Renards Hauptwerk.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Kindlers&amp;#039;&amp;#039;. Das Tagebuch wurde erst postum, dabei zunächst nur verstümmelt, veröffentlicht. Eine kleine Entstehungs- und Wirkungsgeschichte gibt [[Hanns Grössel]] in seinem Nachwort der Auswahl von 1986.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es wurde unter anderem von Autoren wie [[André Gide]], [[Kurt Tucholsky]], [[Jean-Paul Sartre]], [[Samuel Beckett]], [[Somerset Maugham]] und [[Sándor Márai]] hoch geschätzt. Sartre sah sich einer &amp;#039;&amp;#039;Literatur des Schweigens&amp;#039;&amp;#039; gegenüber.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Kindlers.&amp;#039;&amp;#039; Das Lexikon verweist auf den Text &amp;#039;&amp;#039;L’homme ligoté&amp;#039;&amp;#039; in Sartres &amp;#039;&amp;#039;Situations&amp;#039;&amp;#039;, Band 1, Paris 1947.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Winfried Engler]] weist darauf hin, es gelinge Renard bemerkenswert gut, „banale Ereignisse aus [[Ironie|ironischer]] Distanz so darzustellen, daß sie interessant erscheinen“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Engler&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
=== Erzählungen und Romane ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Crime de village (Dorfverbrechen).&amp;#039;&amp;#039; 1888.&amp;lt;ref&amp;gt;Auf Französisch auch {{Webarchiv|text=online |url=http://www.scribd.com/doc/5153357/Jules-Renard-Crime-de-village |wayback=20131102133206 }} lesbar, abgerufen am 10. August 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sourires pincés.&amp;#039;&amp;#039; 1890.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;L’Écornifleur.&amp;#039;&amp;#039; 1892.&lt;br /&gt;
** deutsch &amp;#039;&amp;#039;Der Schmarotzer.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 1964.&amp;lt;ref&amp;gt;Kurzbesprechung im [http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-46176374.html &amp;#039;&amp;#039;Spiegel.&amp;#039;&amp;#039; 50/1964], abgerufen am 10. August 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;La Lanterne sourde.&amp;#039;&amp;#039; 1893.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Coquecigrues.&amp;#039;&amp;#039; 1893.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deux fables sans morale.&amp;#039;&amp;#039; 1893.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Le Coureur de filles.&amp;#039;&amp;#039; 1894.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Histoires naturelles.&amp;#039;&amp;#039; 1894.&lt;br /&gt;
** deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Naturgeschichten&amp;#039;&amp;#039; Zürich 1960.&amp;lt;ref&amp;gt;Buchvorstellung durch [http://www.textlog.de/tucholsky-buch-tiere.html Kurt Tucholsky, 1927.] Abgerufen am 10. August 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Einige dieser Kurzprosastücke wurden von [[Maurice Ravel]] vertont.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Poil de carotte]].&amp;#039;&amp;#039; 1894.&lt;br /&gt;
** deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Rotfuchs&amp;#039;&amp;#039; Baden-Baden 1946; &amp;#039;&amp;#039;Muttersohn.&amp;#039;&amp;#039; München 1989.&amp;lt;ref&amp;gt;Der Stoff wurde mehrmals verfilmt.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Le Vigneron dans sa vigne.&amp;#039;&amp;#039; 1894.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;La Maîtresse.&amp;#039;&amp;#039; 1896.&lt;br /&gt;
** deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Die Maitresse.&amp;#039;&amp;#039; München 1986.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bucoliques.&amp;#039;&amp;#039; 1898.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Les Philippe.&amp;#039;&amp;#039; 1907.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Patrie.&amp;#039;&amp;#039; 1907.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mots d’écrit.&amp;#039;&amp;#039; 1908.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ragotte.&amp;#039;&amp;#039; 1909.&lt;br /&gt;
** deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Die Magd Ragotte.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 1991.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nos frères farouches.&amp;#039;&amp;#039; 1909.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Journal ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tagebücher 1887–1910.&amp;#039;&amp;#039; 1925&lt;br /&gt;
** deutsche Auswahl unter dem Titel: &amp;#039;&amp;#039;Ideen, in Tinte getaucht.&amp;#039;&amp;#039; München 1986; &amp;#039;&amp;#039;Nicht so laut, bitte! Wenn Sie die Wahrheit sagen, schreien Sie immer so : Tagebuch 1887-1909.&amp;#039;&amp;#039; Illustriert von Nikolaus Heidelbach; ausgewählt und aus dem Französischen übertragen von Liselotte Ronte; mit einem Nachwort von Hanns Grössel. Gatsby, Zürich 2022, ISBN 978-3-311-25014-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dramen ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Le Plaisir de rompre.&amp;#039;&amp;#039; 1897.&lt;br /&gt;
** deutsch &amp;#039;&amp;#039;Die Lust sich zu trennen.&amp;#039;&amp;#039; München 1990.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Le Pain de ménage.&amp;#039;&amp;#039; 1898.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Poil de Carotte.&amp;#039;&amp;#039; (Rotfuchs), 1900.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Monsieur Vernet.&amp;#039;&amp;#039; 1903.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;La Bigote.&amp;#039;&amp;#039; 1909.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vertonungen ===&lt;br /&gt;
* [[Maurice Ravel]]: &amp;#039;&amp;#039;Histoires naturelles (1906)&amp;#039;&amp;#039; für Gesang und Klavier (Le paon, Le grillon, Le cygne, Le martin-pêcheur, La pintade)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Henri Bachelin: &amp;#039;&amp;#039;Jules Renard, 1864-1910. Son œuvre.&amp;#039;&amp;#039; Paris 1930.&lt;br /&gt;
* H. B. Coulter: &amp;#039;&amp;#039;The Prose Work and Technique of Renard.&amp;#039;&amp;#039; Washington 1935.&lt;br /&gt;
* Léon Guichard: &amp;#039;&amp;#039;L’œuvre et l’âme de Jules Renard.&amp;#039;&amp;#039; Paris 1936.&lt;br /&gt;
* Pierre Nardin: &amp;#039;&amp;#039;La Langue et le style de Jules Renard.&amp;#039;&amp;#039; Paris 1942.&lt;br /&gt;
* Arthur J. Knodel: &amp;#039;&amp;#039;Jules Renard as a critic.&amp;#039;&amp;#039; University Press, Berkeley, Calif. 1951.&lt;br /&gt;
* Marcel Pollitzer: &amp;#039;&amp;#039;Jules Renard. Sa vie. Son œuvre.&amp;#039;&amp;#039; Paris 1956.&lt;br /&gt;
* Pierre Schneider: &amp;#039;&amp;#039;Jules Renard par lui-même.&amp;#039;&amp;#039; Paris 1956.&lt;br /&gt;
* Léon Guichard: &amp;#039;&amp;#039;Renard.&amp;#039;&amp;#039; 1961.&lt;br /&gt;
* Pierre Schneider: &amp;#039;&amp;#039;Dans la vigne de Renard. Inédits recueillis et présentés par Léon Guichar.&amp;#039;&amp;#039; 1965.&lt;br /&gt;
* Serge Zeyons: &amp;#039;&amp;#039;Monsieur Poil de carotte.&amp;#039;&amp;#039; Paris 1976.&lt;br /&gt;
* Maurice Toesca: &amp;#039;&amp;#039;Jules Renard.&amp;#039;&amp;#039; Paris, 1977.&lt;br /&gt;
* Michel Autrand: &amp;#039;&amp;#039;L’humor de Jules Renard.&amp;#039;&amp;#039; Paris 1978.&lt;br /&gt;
* A. M. Balestrazzi: &amp;#039;&amp;#039;Renard. Il mito personale e l’avventura letteraria.&amp;#039;&amp;#039; Bari 1983.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Jules Renard}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Jules Renard|lang=fr}}&lt;br /&gt;
{{Wikiquote|Jules Renard}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118788345}}&lt;br /&gt;
* [http://jules-renard.ville-nevers.fr/ Jules Renard - Guide de recherche] (frz.)&lt;br /&gt;
* [http://www.julesrenard.fr/ Journal de Jules Renard] (frz.)&lt;br /&gt;
* [http://abu.cnam.fr/BIB/auteurs/renardj.html Journal] (frz.)&lt;br /&gt;
* Renard auf Fotos, beschrieben (in Englisch) von [http://www.lrb.co.uk/v33/n13/julian-barnes/badger-claws Julian Barnes, 2011]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118788345|LCCN=n/50/52192|NDL=00453979|VIAF=12314235}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Renard, Jules}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Französisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzählung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drama]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aphoristiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Académie Goncourt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister (Bourgogne-Franche-Comté)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franzose]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1864]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1910]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Renard, Jules&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=französischer Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. Februar 1864&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Châlons-du-Maine]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=22. Mai 1910&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Paris]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Alfred Kiefer</name></author>
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