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	<title>Jugendschutz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T04:33:39Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Jugendschutz&amp;diff=71971&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-21654-94 am 8. April 2026 um 15:58 Uhr</title>
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		<updated>2026-04-08T15:58:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Weiterleitungshinweis|&amp;#039;&amp;#039;Nicht Jugendfrei&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Nicht jugendfrei&amp;#039;&amp;#039;|Zum Fernsehfilm der &amp;#039;&amp;#039;Tatort&amp;#039;&amp;#039;-Reihe siehe &amp;#039;&amp;#039;[[Tatort: Nicht jugendfrei]]&amp;#039;&amp;#039;.|mehrzahl=ja}}&lt;br /&gt;
Unter dem Begriff &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jugendschutz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; werden rechtliche Regelungen zum Schutz von [[Jugendliche]]n und [[Kind]]ern vor gesundheitlichen, [[Sittlichkeit|sittlichen]] und sonstigen Gefahren zusammengefasst. Schwerpunkte sind dabei unter anderem [[Jugendschutzgesetz (Deutschland)|Jugend in der Öffentlichkeit]], [[Jugendmedienschutz|Schutz vor jugendgefährdenden Medien]] ([[Zensur (Informationskontrolle)|Zensur]]), [[Kinder- und Jugendhilfe|Jugendhilfe]] und [[Jugendarbeitsschutz]]. Darüber hinaus bezeichnet der Begriff praktische Maßnahmen des Staates, durch die Normen des Jugendschutzes umgesetzt werden sollen. Unabhängig von Kontrollen durch Behörden sind die Anbieter von jugendgefährdenden Produkten und Dienstleistungen dafür mitverantwortlich, dass keine [[Minderjährigkeit|Minderjährigen]] zu ihren Kunden bzw. Abnehmern gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterschiedliche Bewertungen ==&lt;br /&gt;
{{Belege}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Jugendschutz Alkohol 01.jpg|miniatur|Ein Polizeieinsatz im Rahmen des Jugendschutzes. Mehrere Jugendliche müssen hier soeben gekaufte alkoholische Getränke wegschütten, da sie noch nicht die notwendige Altersgrenze erreicht haben.]]&lt;br /&gt;
In verschiedenen Staaten und Kulturen bestehen zum Teil sehr unterschiedliche Vorstellungen darüber,&lt;br /&gt;
* wovor Jugendliche im Einzelnen geschützt werden müssen,&lt;br /&gt;
* welche Altersgrenzen in unterschiedlichen Schutzbereichen zu ziehen sind und&lt;br /&gt;
* welchen Anteil des Schutzes der Staat durch gesetzliche Regelungen leistet und welchen Anteil er der Verantwortung der Erziehungsberechtigten überlässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Problem besteht in der Umsetzung rechtlicher Regelungen in die gesellschaftliche Praxis: In den USA gilt z.&amp;amp;nbsp;B. ein generelles Alkoholverbot für Jugendliche (d.&amp;amp;nbsp;h. Menschen unter 21 Jahren), das auch rigoros durchgesetzt wird. In Deutschland hingegen ist der Konsum bestimmter alkoholischer Getränke Jugendlichen schon ab 16 Jahren gestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls unterschiedlich fallen in den verschiedenen Staaten die rechtlichen Regelungen über das Mindestalter aus, ab dem eine [[Sexuelle Selbstbestimmung|selbstbestimmte Sexualität]] erlaubt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solche Unterschiede haben ihre Wurzeln in traditionellen Denk- und Verhaltensmustern in den jeweiligen Gesellschaften sowie in unterschiedlichen Vorstellungen über das Verhältnis zwischen Staat und Individuum. Auch historische Erfahrungen spielen eine Rolle (z.&amp;amp;nbsp;B. die in Deutschland besonders ausgeprägte Vorstellung, der Staat müsse alles tun, um eine Wiederholung [[Nationalsozialismus|nationalsozialistischer]] Gewaltexzesse zu verhindern).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein [[Zielkonflikt]] besteht bei der Konzeption des Jugendschutzes darin, dass zwar einerseits Jugendliche noch minderjährig sind und einige Elemente der Idee des [[Kinderschutz]]es auch auf Jugendliche anwendbar sind (z.&amp;amp;nbsp;B. die Idee, dass auch Jugendliche vor altersunangemessenen Herausforderungen geschützt werden müssen), sich andererseits aber Jugendliche im Vergleich zu Kindern von ihrem Reifestand her kaum noch von Erwachsenen unterscheiden, deren Rechte und Pflichten sie ohnehin mit der [[Volljährigkeit]] erwerben. &amp;lt;!------Bei einem überzogenen Jugendschutz besteht die Gefahr, dass junge Erwachsene den Anforderungen ihrer neuen Rolle nicht gerecht werden. ---- braucht Bebleg, siehe Diskussionsseite -----&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unterschiedlichkeit der Regelungen in verschiedenen Ländern deuten auf die Schwierigkeit hin, die „richtige“ Regelung zu finden, obwohl sich zumindest in den westlich-pluralistisch orientierten Gesellschaften die Lebenswirklichkeiten der Jugendlichen nicht signifikant unterscheiden. Auf der einen Seite steht traditionelles Denken und historische Erfahrung, verbunden mit der Sorge um das Wohl des Nachwuchses. Auf der anderen Seite entwickeln sich Kinder und Jugendliche in vielerlei Hinsicht rascher, als Erwachsene dies wahrhaben wollen ([[Pubertät]]), was ja eigentlich gefördert und höchstens behutsam gelenkt, aber nicht ausgebremst oder ignoriert werden sollte. Diese Entwicklung verläuft jedoch nicht bei allen Jugendlichen gleich schnell und gleichartig. Dazu kommt die zunehmende [[Multikulturelle Gesellschaft|Pluralität]] der Gesellschaft sowie der technische Fortschritt, die in wachsendem Umfang die Jugendlichen mit Möglichkeiten, Freiheit und Eigenverantwortlichkeit konfrontieren, zum Beispiel bei der Nutzung des [[Internet]]s. Die in diesem Spannungsfeld entstehenden Meinungsverschiedenheiten und Konflikte sind emotional aufgeladen und eignen sich deshalb gut für politischen und medialen [[Populismus]]. Somit ist es für den Einzelnen schwer zu beurteilen, was aufgebauschte Extremfälle sind, was ein gesellschaftliches Problem ist, und was eigentlich ganz normal und in Ordnung ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zumal die Beurteilung sich im Laufe der Zeit wandelt. Beispielhaft sei die Sexualität von Jugendlichen (bzw. von Unverheirateten allgemein) angeführt, was heute kein Reizthema mehr ist, während das vor dreißig oder gar fünfzig Jahren noch ganz anders war. Insofern ist es eigentlich in keiner pluralistischen Gesellschaft möglich oder sinnvoll, einen klaren Konsens zu finden und diesen in Gesetze zu gießen, die strikt durchgesetzt werden. Vielmehr vollzieht der Gesetzgeber tendenziell eher nach, was längst allgemeine Praxis ist, und lockert Regeln, deren Übertretung de facto längst nicht mehr geahndet werden. Als Beispiele aus Deutschland seien die Streichung des „[[Kranzgeld]]-Paragrafen“ im Jahr 1998 oder des [[§ 175]] [[Strafgesetzbuch (Deutschland)|StGB]] zum Verbot der Homosexualität, der in gelockerter Form bis 1994 existierte, genannt. Beide betrafen auch Jugendliche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kirchliche Morallehren wie der katholische [[Katechismus]], die sich unter anderem mit solchen Fragen beschäftigen, sich einem sehr traditionellen Erziehungsansatz verpflichtet sehen und nicht gerade zur flexiblen Anpassung an die gesellschaftlichen Tatsachen neigen, finden kaum noch Beachtung und eignen sich damit auch nicht länger als allgemeine Richtschnur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Deutschland ==&lt;br /&gt;
Regelungen finden sich in folgenden Gesetzen:&lt;br /&gt;
* [[Jugendarbeitsschutzgesetz]] vom 12. April 1976&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gesetze-im-internet.de/jarbschg/BJNR009650976.html |titel=JArbSchG - Gesetz zum Schutze der arbeitenden Jugend |hrsg=Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz |abruf=2026-04-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Jugendmedienschutz|Jugend-Medienschutz-Staatsvertrag]] vom 10. September 2002, Fassung des sechsten Medienänderungsstaatsvertrages vom 1. Dezember 2025&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.die-medienanstalten.de/service/rechtsgrundlagen/jugendmedienschutz-staatsvertrag/ |titel=Jugendmedienschutz-Staatsvertrag (JMStV) |hrsg=ALM GbR, hier auch die Neufassung der nicht-amtlichen Fassung als PDF |sprache=de |abruf=2026-04-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Jugendschutzgesetz (Deutschland)|Jugendschutzgesetz]] vom 23. Juli 2002 (unter anderem über den Aufenthalt in [[Gaststätte]]n, [[Spielhalle]]n und bei öffentlichen Tanz- und Filmveranstaltungen sowie über den Verkauf und Genuss [[alkoholisches Getränk|alkoholischer Getränke]] und [[Tabakwaren]] und die Verbreitung von jugendgefährdenden Medien)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gesetze-im-internet.de/juschg/BJNR273000002.html |titel=JuSchG - Jugendschutzgesetz |hrsg=Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz |abruf=2026-04-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Achtes Buch Sozialgesetzbuch]] Kinder- und Jugendhilfe, vom 26. Juni 1990, zuletzt geändert durch Art. 1 G v. 29. März 2026 I Nr. 85&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_8/BJNR111630990.html |titel=SGB 8 - Sozialgesetzbuch (SGB) - Achtes Buch (VIII) - Kinder- und Jugendhilfe - (Artikel 1 des Gesetzes v. 26. Juni 1990, BGBl. I S. 1163) |hrsg=Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz |abruf=2026-04-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wichtiges Instrument des deutschen Jugendschutzes ist die in [[Bonn]] ansässige [[Bundeszentrale für Kinder- und Jugendmedienschutz]] (BzKj)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bzkj.de/bzkj |titel=Bundeszentrale für Kinder und Jugendmedienschutz |hrsg=Bundeszentrale für Kinder- und Jugendmedienschutz (BzKJ) |datum=2026-03-25 |sprache=de |abruf=2026-04-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Eine weitere von der Bundesregierung geförderte Institution ist [[jugendschutz.net]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.jugendschutz.net/ |titel=Startseite {{!}} jugendschutz.net |abruf=2026-04-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Österreich ==&lt;br /&gt;
In Österreich fällt der Jugendschutz in die Zuständigkeit der Länder. Es gibt daher in Österreich neun Jugendschutzgesetze&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.oesterreich.gv.at/de/themen/reisen_und_freizeit/vorschriften-fuer-jugendliche/1 |titel=Allgemeines zu Jugendrechten |hrsg=Bundeskanzleramt Österreich |sprache=de |abruf=2026-04-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (für jedes Bundesland eines), aber auch das übergeordnete, einheitliche Jugendschutzgesetz von 2019&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bundeskanzleramt.gv.at/agenda/jugend/jugendschutz.html |titel=Jugendschutz |hrsg=Bundeskanzleramt Österreich |sprache=de |abruf=2026-04-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Darüber hinaus gibt es das [[Pornographiegesetz (Österreich)|Pornographiegesetz]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ris.bka.gv.at/NormDokument.wxe?Abfrage=Bundesnormen&amp;amp;Gesetzesnummer=10005226&amp;amp;FassungVom=2024-09-06&amp;amp;Artikel=1&amp;amp;Paragraf=2&amp;amp;Anlage=&amp;amp;Uebergangsrecht= |titel=RIS - Pornographiegesetz Art. 1 § 2 - Bundesrecht konsolidiert, Fassung vom 06.09.2024 |hrsg=Bundeskanzleramt der Republik Österreich |datum=2026 |abruf=2026-04-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; des Bundes. In dringenden Fällen und Notfällen bietet der österreichische Kinder- und Jugend-Telefonnotdienst [[147 – Rat auf Draht]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rataufdraht.at |titel=147-Rat auf Draht |hrsg=Rat auf Draht gemeinnützige GmbH |datum=2026 |abruf=6.4.2026}}&amp;lt;/ref&amp;gt; kostenlose Beratung zum Thema Jugendschutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schweiz ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Jugendschutz in der Schweiz}}&lt;br /&gt;
In der Schweiz gibt es kein eigentliches Jugendschutzgesetz. Die entsprechenden Regelungen finden sich in anderen Gesetzen wie dem [[Alkoholgesetz (Schweiz)|Alkoholgesetz]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bag.admin.ch/de/alkohol-regelungen-im-bereich-jugendschutz |titel=Alkohol: Regelungen im Bereich Jugendschutz |hrsg=Bundesamt für Gesundheit BAG |abruf=6.4.2026}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, der eidgenössischen Lebensmittelverordnung&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/2017/63/de |titel=Fedlex |hrsg=Schweizerische Eidgenossenschaft |abruf=2026-04-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; oder in kantonalen Gewerbegesetzen, z.&amp;amp;nbsp;B. für Bern&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.belex.sites.be.ch/app/de/texts_of_law/930.1 |titel=LexWork |hrsg=Kanton Bern |datum=2021-07-01 |abruf=2026-04-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Alkoholersterwerbsalter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Roland Bornemann / Murad Erdemir (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;NomosKommentar Jugendmedienschutz-Staatsvertrag&amp;#039;&amp;#039;. 2. Aufl. 2021, Nomos, ISBN 978-3-8487-6502-7&lt;br /&gt;
* Marc Liesching / Susanne Schuster (Mitarb.): &amp;#039;&amp;#039;Jugendschutzrecht: Jugendschutzgesetz, Jugendmedienschutz-Staatsvertrag, Vorschriften des Strafgesetzbuches und des Rundfunkstaatsvertrags. Kommentar&amp;#039;&amp;#039;. 5. überarb. Aufl. 2011, Verlag C.H.Beck, ISBN 978-3-406-61196-4&lt;br /&gt;
* Bruno W. Nikles / Sigmar Roll / Dieter Spürck / Murad Erdemir / Sebastian Gutknecht: &amp;#039;&amp;#039;Jugendschutzrecht. Kommentar zum Jugendschutzgesetz (JuSchG) und zum Jugendmedienschutz-Staatsvertrag (JMStV) mit auszugsweiser Kommentierung des Strafgesetzbuchs sowie weiterer Bestimmungen zum Jugendschutz&amp;#039;&amp;#039;, 3. neu gestalt. und überarb. Auflage 2011, Verlag Luchterhand, ISBN 978-3-472-07978-1&lt;br /&gt;
* [[Kinder- und Jugendschutz in Wissenschaft und Praxis]] (KJug), Herausgeber: Bruno W. Nikles für die Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz e.&amp;amp;nbsp;V. (BAJ), Berlin. Vierteljährl. erscheinende Fachzeitschrift, {{ISSN|1865-9330}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4028935-7}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.handbuch-jugendschutz.de/ |wayback=20100113140318 |text=Das Online-Handbuch Kinder- und Jugendschutz }}&lt;br /&gt;
* [http://www.internet-abc.de/eltern/jugendschutz.php Internet-ABC: Jugendschutz und Jugendmedienschutz]&lt;br /&gt;
* [https://www.jugendschutzbeauftragte.net/ Jugendschutzbeauftragte.net Informationen zum Jugendschutz von A–Z]&lt;br /&gt;
* [https://www.bmfsfj.de/resource/blob/94070/308331c38b8d46d7150987f80d4306c8/jugendschutz-verstaendlich-erklaert-broschuere-data.pdf Bundesministerium für Familie und Jugend, Jugendschutz Broschüre (PDF)]&lt;br /&gt;
* [https://www.protection-of-minors.eu/ Überblick zu Jugendschutz-Regeln in Europa]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Rechtshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4028935-7|LCCN=sh85023396|NDL=00574649}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jugendschutz| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kinderrechte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jugendhilferecht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-21654-94</name></author>
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