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	<title>Jugów - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T17:59:57Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Jug%C3%B3w&amp;diff=1337525&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Koyaanisqatsi01: Tippfehler korrigiert</title>
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		<updated>2026-03-07T08:20:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tippfehler korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort             = Jugów&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft    = Niederschlesien&lt;br /&gt;
| Powiat          = Kłodzko&lt;br /&gt;
| PowiatLink      = Kłodzki&lt;br /&gt;
| Gemeinde        = Nowa Ruda&lt;br /&gt;
| GemeindeLink    = Nowa Ruda (Landgemeinde)&lt;br /&gt;
| Breitengrad     = 50&lt;br /&gt;
| Breitenminute   = 38&lt;br /&gt;
| Breitensekunde  = 03&lt;br /&gt;
| Längengrad      = 16&lt;br /&gt;
| Längenminute    = 30&lt;br /&gt;
| Längensekunde   = 42&lt;br /&gt;
| OrtEinwohner    = 3037&lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum    = 2011&lt;br /&gt;
| OrtFläche       = &lt;br /&gt;
| Höhe            = 480–800&lt;br /&gt;
| Postleitzahl    = &lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl  = 74&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen = DKL&lt;br /&gt;
| Straße1         = &lt;br /&gt;
| Schienen1       = &lt;br /&gt;
| Flughafen1      = [[Flughafen Breslau|Breslau]]&lt;br /&gt;
| TERYT           = &lt;br /&gt;
| Webpräsenz      = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Jugów kościół św. Katarzyny 29.07.2011 p.jpg|mini|Pfarrkirche St. Katharina in Jugów]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2014 Pałac w Jugowie 01.jpg|mini|Schloss und Park]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jugów&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Hausdorf&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Ort in der [[Nowa Ruda (Landgemeinde)|Landgemeinde Nowa Ruda]] im [[Powiat Kłodzki]] der [[Woiwodschaft Niederschlesien]] in Polen. Es liegt sechs Kilometer nördlich von [[Nowa Ruda]] (&amp;#039;&amp;#039;Neurode&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Jugów liegt am westlichen Fuß des [[Eulengebirge]]s ({{plS|&amp;#039;&amp;#039;Góry Sowie&amp;#039;&amp;#039;}}). Nordöstlich liegt auf dem Gebirgskamm der 964 m hohe Sonnenstein (&amp;#039;&amp;#039;Kalenica&amp;#039;&amp;#039;) mit dem Hindenburgturm. Nachbarorte sind [[Przygórze]] (&amp;#039;&amp;#039;Köpprich&amp;#039;&amp;#039;) und [[Wolibórz]] (&amp;#039;&amp;#039;Volpersdorf&amp;#039;&amp;#039;) im Südosten, Nowa Ruda und [[Drogosław (Nowa Ruda)|Drogosław]] (&amp;#039;&amp;#039;Kunzendorf b. Neurode&amp;#039;&amp;#039;) im Südwesten, [[Ludwikowice Kłodzkie]] (&amp;#039;&amp;#039;Ludwigsdorf&amp;#039;&amp;#039;) im Westen sowie Miłków (&amp;#039;&amp;#039;Mölke&amp;#039;&amp;#039;) und [[Sokolec (Nowa Ruda)|Sokolec]] (&amp;#039;&amp;#039;Falkenberg&amp;#039;&amp;#039;) im Nordwesten. Oberhalb des Ortes liegt der Pass „Przelęcz Jugowska“ (&amp;#039;&amp;#039;Hausdorfer Plänel&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Hausdorf wurde als ein [[Waldhufendorf]] angelegt und erstmals 1352 als „Hugisdorf“ erwähnt. Damals verkaufte es der Grundherr Hannus (Hanns/Hanß) Wustehube dem Hensel von [[Dohna (Adelsgeschlecht)|Donin]]. Es gehörte zum Neuroder Distrikt im [[Grafschaft Glatz|Glatzer Land]], mit dem es die Geschichte seiner politischen und kirchlichen Zugehörigkeit von Anfang an teilte. 1360 bestätigte der böhmische Landesherr [[Karl IV. (HRR)|Karl IV.]] das Hausdorfer [[Lehen]] dem Jaroslav von Donin. Nach dem Tod des Friedrich von Donin fiel Hausdorf zusammen mit der [[Herrschaft (Territorium)|Herrschaft]] Neurode als erledigtes Lehen durch [[Heimfall]] an den böhmischen Landesherrn [[Georg von Podiebrad]]. Dieser schenkte die Besitzungen aus Dankbarkeit für geleistete Dienste dem Georg [[Stillfried-Rattonitz]] mit der Bedingung, eine der Schwestern des verstorbenen Friedrich von Donyn zu ehelichen. 1472 bestätigte der [[Herzogtum Münsterberg|Münsterberger Herzog]] [[Heinrich I. (Münsterberg-Oels)|Heinrich d. Ä.]] als Graf von Glatz die Schenkung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits im 15. Jahrhundert wurde in Hausdorf eine [[Glashütte]] betrieben. 1583 gründete Johann [[Friedrich (Glasmacher)|Friedrich]] (I.), der seit 1575 eine Glashütte in [[Szklarska Poręba|Schreiberhau]] besaß, eine weitere in Hausdorf. Für den Betrieb der Glashütte verlieh ihm der [[Grundherr]] Georg von Stillfried umfangreiche [[Privileg]]ien, die denen eines Glatzer [[Freirichter]]s entsprachen. Nach dem Tod Johann Friedrichs, der großen wirtschaftlichen Erfolg verzeichnen konnte, erbte die Glashütte sein gleichnamiger Sohn Johann Friedrich (II.), der 1614 eine weitere Glashütte in [[Bedřichovka (Orlické Záhoří)|Friedrichswald]] am Oberlauf der [[Wilde Adler|Wilden Adler]] im [[Adlergebirge]] gründete. Vermutlich weil die Ausbeute der Hausdorfer Wälder unbefriedigend war, endete die Glasherstellung in der Hausdorfer Hütte in den 1620er Jahren. Das zugehörige Gut mit einer Mühle und einer Säge sowie einer Brauerei blieb weiterhin im Besitz des Johann Friedrich II. Nach dessen Tod (vor 1641) verkauften seine Erben das Hausdorfer Gut dem Dietrich von [[Haugwitz]]&amp;lt;ref&amp;gt;Václav Šplichal, Jaroslav Šůla: &amp;#039;&amp;#039;Bedřichovsko-kaiserwaldský sklářský okruh&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Kladský sborník]] 5, 2003, S. 128–129.&amp;lt;/ref&amp;gt;, dem Hausdorf um diese Zeit gehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Erster Schlesischer Krieg|Ersten Schlesischen Krieg]] 1742 und endgültig mit dem [[Hubertusburger Frieden]] 1763 fiel Hausdorf zusammen mit der Grafschaft Glatz an [[Preußen]]. Nach der Neugliederung Preußens gehörte Hausdorf ab 1815 zur [[Provinz Schlesien]], die in Landkreise aufgeteilt wurde. 1816–1853 war der [[Landkreis Glatz]], 1854–1932 der [[Landkreis Neurode]] zuständig. Nach dessen Auflösung 1933 gehörte Hausdorf bis 1945 wiederum zum Landkreis Glatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von wirtschaftlicher Bedeutung war neben dem [[Steinkohlenbergbau]], dem Handwerk und der Landwirtschaft die Hausweberei. Wegen der schlechten Arbeitsbedingungen der Weber kam es 1844 in Hausdorf zu den ersten [[Weberaufstand#Schlesischer Weberaufstand 1844|Weberunruhen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1822 übernahmen die [[Pfeil (Adelsgeschlecht)|Grafen von Pfeil und Klein-Ellguth]] das Gut. 1900 gehörten zum Besitz die Herrschaft Ober- und Nieder-Hausdorf, zusammen 905 ha.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Gräflichen Häuser 1900.&amp;#039;&amp;#039; 73. Jahrgang, Justus Perthes, Gotha 1899, [https://www.google.de/books/edition/Gothaisches_genealogisches_Taschenbuch_d/QKFV4xmczL8C?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Eberhard+von+Pfeil+Landrat&amp;amp;pg=PA599&amp;amp;printsec=frontcover S. 599 f.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis zu seinem Tod 1901 war [[Eberhard von Pfeil und Klein-Ellguth]], auch bekannt als &amp;#039;&amp;#039;Graf von Pfeil-Hausdorf&amp;#039;&amp;#039;, Landrat a.&amp;amp;nbsp;D. und Mitglied des [[Preußisches Herrenhaus|Preußischen Herrenhauses]].&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. E. David (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch für das Preußische Herrenhaus 1911&amp;#039;&amp;#039;. Carl Heymanns Verlag, Berlin 1911, [https://www.google.de/books/edition/Handbuch_für_das_preussische_Herrenhaus/f5k3AQAAMAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Eberhard+von+Pfeil+Landrat&amp;amp;pg=PA252&amp;amp;printsec=frontcover S. 252.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war auch Direktor der Münsterberg-Glatzer Fürstentumlandschaft und Mitglied&amp;lt;ref&amp;gt;Richard Graf von Pfeil und Klein Ellguth: &amp;#039;&amp;#039;Familien-Geschichte der Grafen von Pfeil und Klein Ellguth&amp;#039;&amp;#039;. Josef Max &amp;amp; Comp., Breslau 1893, [https://www.google.de/books/edition/Familien_Geschichte_der_Grafen_von_Pfeil/30D1-sNpbj8C?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Eberhard+von+Pfeil+Hausdorf&amp;amp;pg=PA49&amp;amp;printsec=frontcover S. 49 f.]&amp;lt;/ref&amp;gt; der evangelischen [[Brüdergemeinde]]. Seine Ehefrau Marie von Wilamowitz-Möllendorf (1846–1914), die Schwester von [[Helene von Waldersee]], war Dame des [[Louisenorden]]s. Da die Ehe kinderlos blieb, kam Hausdorf im Erbgang an seine Nichte Gabriele (* 1895) und deren Mann Friedrich Albrecht Graf von Pfeil und Klein-Ellguth (1890–1945), Sohn des [[Generalleutnant]]s Albrecht von Pfeil und Klein-Ellguth (1860–1942).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 14. September 1887 genehmigte ein Königlicher Erlass die Vereinigung der Gemeinden Nieder- und Oberhausdorf zu &amp;#039;&amp;#039;einem&amp;#039;&amp;#039; Gemeindebezirk Hausdorf.&amp;lt;ref&amp;gt;Josef Fogger: &amp;#039;&amp;#039;Hausdorf – einst das größte Dorf der Grafschaft Glatz.&amp;#039;&amp;#039; Grofschoaftersch Häämlebärnla. &amp;#039;&amp;#039;Verlag Grafschafter Bote, Lüdenscheid (Westf.)&amp;#039;&amp;#039; 2009, S. 102–106.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch seine Lage am Eulengebirge entwickelte sich Hausdorf seit Anfang des 20. Jahrhunderts zu einem beliebten Erholungs- und Wintersportort. Ende der 1930er Jahre verfügte es über 120 Fremdenbetten und zahlreiche Gasthäuser. Bei einem [[Kohlensäure]]ausbruch im [[Schacht (Bergbau)|Schacht]] &amp;#039;&amp;#039;Kurt&amp;#039;&amp;#039; der [[Wenceslaus-Grube]] in [[Ludwikowice Kłodzkie|Mölke]] fanden am 9. Juli 1930 151 Bergleute den Tod. 1931 wurde der Schacht stillgelegt. 1939 wurden 4364 Einwohner gezählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Folge des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] fiel Hausdorf 1945 wie fast ganz [[Schlesien]] an Polen und wurde zunächst in &amp;#039;&amp;#039;Domowice&amp;#039;&amp;#039; und kurze Zeit später in &amp;#039;&amp;#039;Jugów&amp;#039;&amp;#039; umbenannt. Die deutsche Bevölkerung wurde, sofern sie vorher nicht geflohen war, [[Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950|1945/46]] weitgehend vertrieben. Die neu angesiedelten Bewohner waren zum Teil Vertriebene aus [[Kresy|Ostpolen]], das an die Sowjetunion gefallen war. 1975–1998 gehörte Jugów zur [[Woiwodschaft Wałbrzych]] (&amp;#039;&amp;#039;Waldenburg&amp;#039;&amp;#039;). Nachdem in den 1980er Jahren der Bergbau und auch die Textilbetriebe geschlossen wurden, verließen zahlreiche junge Menschen Jugów. Dadurch nahm die Bevölkerungszahl deutlich ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Die 1374 erwähnte &amp;#039;&amp;#039;Pfarrkirche St. Katharina&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Kościół Św. Katarzyny&amp;#039;&amp;#039;) wurde 1718–1722 im Stil des Barock an der Stelle einer Kapelle von 1651 errichtet. Da sie infolge des Kohlenabbaus einsturzgefährdet war, wurde sie 1909–1910 baulich gesichert und gleichzeitig erweitert. Der Hauptaltar von 1780 wird [[Michael Klahr der Jüngere|Michael Klahr d. J.]] zugeschrieben. Die Steinmetzausstattung ist von etwa 1780.&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;Schlossanlage&amp;#039;&amp;#039; aus der Mitte 19. Jahrhundert, bestehend aus Schloss und Park.&lt;br /&gt;
* Zum Gedenken an das [[Wenceslaus-Grube|Grubenunglück]] von 1930 schuf der Neuroder Bildhauer August Wittig das &amp;#039;&amp;#039;Hausdorfer Bergmannskreuz&amp;#039;&amp;#039;. Es steht am Eingang zum Friedhof.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Altes Pfarrhaus&amp;#039;&amp;#039;, oberhalb der Kirche auf der rechten Straßenseite.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bergwerksschacht der [[Wenceslaus-Grube]]&amp;#039;&amp;#039; im Zentrum des Dorfes, Überbleibsel eines ehemaligen Steinkohlebergwerks mit charakteristischen Industriegebäuden aus dem Ende des 19. Jahrhunderts. Weitere Postbergbauanlagen, Halden und Stollen sind rund um das Dorf und die angrenzenden [[Weiler]] zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Fedor Schneider]] (1879–1932), Historiker und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Teresa Bazała]] (* 1955), Politikerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Peter Güttler u. a.: &amp;#039;&amp;#039;Das Glatzer Land&amp;#039;&amp;#039;. Verlag [[Aktion West-Ost]] e. V., Düsseldorf 1995, ISBN 3-928508-03-2, S. 53.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Dehio-Handbuch]] der Kunstdenkmäler in Polen&amp;#039;&amp;#039;. &amp;#039;&amp;#039;Schlesien&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. [[Georg Dehio|Georg-Dehio]]-Nachfolge/Dehio-Vereinigung e.V.; Deutscher Kunstverlag, München·Berlin 2005, ISBN 3-422-03109X, S. 412.&lt;br /&gt;
* Tadeusz Bieda: &amp;#039;&amp;#039;Wśród malowniczych wzgórz nad Włodzicą: Zarys dziejów miejscowości gminy Nowa Ruda&amp;#039;&amp;#039;. Wydawnictwo „Maria“, Nowa Ruda 2007, ISBN 978-83-60478-20-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://polska-org.pl/504715,Jugow.html Historische und aktuelle Aufnahmen sowie geographische Lage]&lt;br /&gt;
* [https://polska-org.pl/590047,Jugow,ul_Glowna.html Historische und aktuelle Ansichtskarten und Fotos]&lt;br /&gt;
* [https://www.grafschaft-glatz.de/bilder/neurode/hausdo.htm Historische Ortsansicht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Jugow}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Niederschlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Nowa Ruda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1352]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Koyaanisqatsi01</name></author>
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