<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Juf</id>
	<title>Juf - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Juf"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Juf&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-02T12:40:19Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Juf&amp;diff=517206&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-21653-27: wappen hinzugefügt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Juf&amp;diff=517206&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-08T13:16:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;wappen hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Juf&lt;br /&gt;
| BILD = Avers-Juf.jpg&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Juf im Avers-Tal&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = &lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Avers COA.svg&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-GR&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Region Viamala|Viamala]]&lt;br /&gt;
| KREIS = &lt;br /&gt;
| GEMEINDE = Avers GR&lt;br /&gt;
| PLZ = 7448&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 46.445355&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 9.580088&lt;br /&gt;
| HÖHE = 2126&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = 30&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &lt;br /&gt;
| WEBSITE = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Juf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortsteil#Schweiz|Fraktion]] der [[Schweiz]]er Talgemeinde [[Avers GR|Avers]] im [[Kanton Graubünden]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Es liegt auf {{Höhe|2126|CH|link=true}} und damit oberhalb der [[Waldgrenze|Baumgrenze]]. Juf gilt als die höchstgelegene ganzjährig bewohnte Siedlung der Schweiz und eine der höchstgelegenen Europas.&amp;lt;ref&amp;gt;Gemäss Historisches Lexikon der Schweiz gilt Juf als die höchstgelegene Dauersiedlung Europas. Im [[Kaukasus]] gilt [[Kurusch]] als höchstes Dorf (ca. 2&amp;#039;500 m).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Erst im 15. Jahrhundert wurde das Tal von deutschsprachigen [[Walser]]n besiedelt. Die Edlen von [[Marmels_(Adelsgeschlecht)|Marmels]] ([[Oberhalbstein]]) und im [[Bergell]] wohnende Salis waren im Avers begütert, und erstere wurden vom Bischof mit der Vogtei über dieses Tal belehnt. In diesem Zusammenhang erklären sich auch die Güter des Hospizes St.&amp;amp;nbsp;Peter auf dem [[Septimer]] in Ausser- und Inner Cresta und Juf. Wie anderwärts, so schufen sich auch hier diese deutschsprachigen Kolonisatoren ihre eigenen, den Walsergebräuchen entsprechenden Rechtseinrichtungen. Frei wählten sie den Ammann und das Gericht, und nach und nach ging auch die hohe Gerichtsbarkeit auf die Ammannschaft über. Seit der Neueinteilung der Kreise durch das Gesetz vom 1. April 1851 bildete Avers einen eigenen Kreis; für die Grossratswahlen war es bis 1904 wegen der geringen Einwohnerzahl mit [[Schams]] vereinigt. Damals erhielt es durch Volksbeschluss wieder das Recht zu einem eigenen Vertreter im Grossen Rat.&amp;lt;ref&amp;gt;Lorenz Joos: &amp;#039;&amp;#039;Avers.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz&amp;#039;&amp;#039;. Band 1, Paul Attinger, Neuenburg 1921, S.&amp;amp;nbsp;504 (PDF [https://biblio.unibe.ch/digibern/hist_bibliog_lexikon_schweiz/Ardutius_Basel_461_638.pdf Digitalisat])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;4&amp;quot; | Bevölkerungsentwicklung&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFEC9B&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=left | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1991|| 2001&amp;lt;ref&amp;gt;{{HLS|8111|Juf|Autor=Jürg Simonett|Datum=2008-02-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;|| 2016&lt;br /&gt;
|- align=center&lt;br /&gt;
| align=left | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 20|| 30|| 31&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siedlung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Juf Winter.jpg|mini|links|Im Winter]]&lt;br /&gt;
In Juf leben etwa 30 Einwohner aus sechs [[Walser]]familien. Neben einigen Wohnhäusern gibt es einen Gasthof, mehrere Ferienwohnungen, ein [[Touristenlager]] und eine Poststelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch seine aussergewöhnliche Höhenlage ist das Dorf oft Ausgangspunkt für Fahrrad- oder Wandertouren zu den Pässen [[Septimerpass|Septimer]], [[Splügenpass|Splügen]], [[Julierpass|Julier]] und [[San-Bernardino-Pass|San Bernardino]], nach [[Maloja]], [[Bivio]] oder ins [[Bergell]]. Im Winter ist Juf Ausgangspunkt für Skitouren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.graubuenden.ch/viamala-winter/juf-im-avers.html |wayback=20111012041611 |text=Juf, Graubünden, Sehenswürdigkeit Schweiz, Zufahrts-Info auf offizieller Tourismushomepage Graubünden. |archiv-bot=2022-03-06 02:23:35 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;  Im Tal gibt es bis auf zwei Skilifte bei Juppa keine touristischen Einrichtungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Juf ist Endpunkt der heutigen Averser Kantonsstrasse und somit des motorisierten Verkehrs, sowie der ehemaligen, teilweise erhaltenen und rekonstruierten [[Alte Averserstrasse|Alten Averserstrasse]], die als Wanderroute dient. Bis 1961 verkehrte dort von Avers nach Juf die letzte planmässige [[Postkutsche]]nlinie der Schweiz&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.post.ch/de/ueber-uns/portraet/die-geschichte-der-post/1961-letzte-pferdepost |autor=Die Schweizerische Post AG |hrsg= |titel=1961 Letzte Pferdepost |zugriff=2022-09-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Seit dem Bau der neuen Kantonsstrasse wird Juf durch das [[Postauto]], aktuell täglich achtmal, bedient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|8111|Juf|Autor=Jürg Simonett|Datum=2008-02-04}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Titel=Das Hochtal Avers, Graubünden: Die höchstgelegene Gemeinde Europas | Autor= Johann Rudolf Stoffel | Herausgeber=[[Zofinger Tagblatt]] | Datum=1938}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{ethorama|OD0eo3Vh9XfrkOI9EKwr}}&lt;br /&gt;
* [https://www.graubuenden.ch/de/graubuenden/regionen/bergdoerfer/juf-avers Auf dem Dach Europas. Juf/Avers (Foto)] auf graubuenden.ch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Graubünden]] &amp;lt;!--keine Kategorie:Ort im Averstal--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Avers GR)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-21653-27</name></author>
	</entry>
</feed>