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	<title>Juditter Kirche - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Juditter_Kirche&amp;diff=1324092&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Eriosw: archivlink geprüft</title>
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		<updated>2026-04-05T16:25:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;archivlink geprüft&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Свято-Никольский собор в Калининграде (Юдиттен-кирха Кёнигсберга).JPG|miniatur|Die Nikolaikirche (Januar 2012)]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Juditter Kirche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Kirche in [[Juditten (Königsberg)|Juditten]], einem ehemaligen westlichen Vorort von [[Königsberg (Preußen)|Königsberg]] (heute Stadtteil [[Mendelejewo]]) im [[Zentralrajon (Kaliningrad)|Zentralrajon]] von [[Kaliningrad]]. Sie wurde Ende des 13. Jahrhunderts errichtet. Die von der Reformation bis 1945 [[Evangelisch-lutherische Kirchen|lutherische Kirche]] gehört seit 1985 als Nikolaikirche ({{RuS|Свято-Никольская церковь|Swjato-Nikolskaja zerkow}}) der [[Russisch-Orthodoxe Kirche|Russisch-Orthodoxen Kirche]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte des Kirchengebäudes ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ID003475 A379 Juditten.jpg|Juditter Kirche (1908)|mini]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Arnau Boetticher.jpg|hochkant|Juditter Kirche (1898)|mini]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Judittener Kirche.jpg|mini|Innenansicht der Kirche von Juditten aus der Zeit vor 1945]]&lt;br /&gt;
[[Datei:RR5111-0141R.gif|mini|Dreirubelmünze aus dem Jahr 2005]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Juditter Kirche gehört zu den ältesten Gotteshäusern des [[Samland]]s. Sie wurde durch den [[Deutscher Orden|Deutschen Orden]] zwischen 1288 und 1298 als [[Wehrkirche]] errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[August Rudolf Gebser]] und [[Ernst August Hagen]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Dom zu Königsberg in Preußen. Eine kirchen- und kunstgeschichtliche Schilderung&amp;#039;&amp;#039;, Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Beschreibung der Domkirche zu Königsberg und der in ihr enthaltenen Kunstwerke, mit einer Einleitung über die Kunst des deutschen Ordens in Preußen, vornämlich über den ältesten Kirchenbau im Samlande&amp;#039;&amp;#039;. Hartung, Königsberg 1833, [https://books.google.de/books?id=Z1RjAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA11 S. 11.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie diente in ihrer Frühzeit auch schon als [[Wallfahrtskirche]]. [[Kirchenschiff]] und [[Chor (Architektur)|Chor]] sind aus [[Feldstein (Baumaterial)|Feldsteinen]] errichtet. Nur die Westwand ist aus Backstein. In die ursprünglich flachgedeckte Kirche wurde 1330 [[Gewölbe]] in  eingezogen, das in der Folgezeit ausgemalt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Glockenturm stand ursprünglich separat neben dem Kirchenschiff und hatte keine ebenerdig beginnende Treppe, was für eine Wehrkirche zweckmäßig war. Eine enge Steintreppe führte aus dem Langhaus in dessen Stirnrand nach oben. Die backsteinerne Turmbasis entstand gegen Ende des 14. Jahrhunderts.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ney&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1470 war dem Kirchenschiff die Familiengruft von Roeder hinzugefügt worden, die ein breites, flaches [[Tonnengewölbe]] hatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ney&amp;quot; &amp;gt;Heinz D. Rainer Ney: &amp;#039;&amp;#039;Gottes Häuser in Königsberg&amp;#039;&amp;#039;. Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Kirchen, Kapellen und Synagogen bis 1945&amp;#039;&amp;#039;, GRIN-Verlag, 2015, S. 17  ([https://books.google.de/books?id=NWyXBgAAQBAJ&amp;amp;pg=PA17 eingeschränkte Vorschau]).&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Gruft wurden später auch die sterblichen Überreste des preußischen [[Generalfeldmarschall]]s [[Johann von Lehwaldt]] (1685–1768) beigesetzt, der im [[Siebenjähriger Krieg|Siebenjährigen Krieg]] durch die [[Schlacht bei Groß-Jägersdorf]] 1757 gegen die [[Russland|Russen]] bekannt geworden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1820 wurde der bis dahin alleinstehende Glockenturm durch eine tonnengewölbte Quervorhalle mit dem Kirchenschiff verbunden, in die das Gewölbe der Familiengruft baulich integriert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche überstand den Zweiten Weltkrieg bis zur Eroberung von Juditten durch die [[Rote Armee]] 1945 praktisch unbeschadet. Dann wurde sie geplündert und bis in die 1970er Jahre dem Verfall preisgegeben. In den 1960er Jahren stürzte das Dach ein, später auch ein Teil der Wände.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://forum-kenig.ru/viewtopic.php?p=49811#p49811 |titel=Königsberg (Калининград), Юдиттен-кирха - Подземелья Кёнигсберга |abruf=2021-01-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang 1980 wurde das ruinöse Gebäude der [[Russisch-Orthodoxe Kirche|Russisch-Orthodoxen Kirche]] überlassen, welche es bis 1990 restaurierte. Die 1945 vernichtete deutsche Ausstattung wurde in orthodoxem Sinne ersetzt. Bereits am 6. Oktober 1985 war die Kirche – als erste christliche Kirche zur Sowjetzeit in Kaliningrad – nach dem heiligen [[Nikolaus von Myra]] neu [[Kirchweihe|geweiht]] worden und heißt seither &amp;#039;&amp;#039;Nikolaikirche&amp;#039;&amp;#039; ({{RuS|Свято-Никольская церковь|Swjato-Nikolskaja zerkow}}). 1988 fand zu Ehren des &amp;#039;&amp;#039;1000. Jahrestages der Taufe der [[Rus]]&amp;#039;&amp;#039; der erste Gottesdienst statt. Die Kirche ist heute Hauptkirche des gleichnamigen Frauenklosters der [[Eparchie]]n [[Diözese Kaliningrad und Baltijsk|Kaliningrad und Baltijsk]] der Russisch-Orthodoxen Kirche, daneben touristische Attraktion. Im Jahr 2005 brachte die russische Münze ein Dreirubelstück in Silber heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchengemeinde ==&lt;br /&gt;
Eine Kirchengemeinde in Juditten bestand bereits in vorreformatorischer Zeit. Die [[Reformation]] hielt hier bereits früh Einzug. Damals gehörte Juditten zur Inspektion [[Kirche Schaaken|Schaaken]] (russisch: [[Schemtschuschnoje]]), bis 1945 war der Ort dann in den [[Kirchenkreis]] [[Königsberg (Preußen)|Königsberg-Land II]] (Bereich nördlich des [[Pregel]]) innerhalb der [[Kirchenprovinz Ostpreußen]] der [[Kirche der Altpreußischen Union]] eingegliedert. Seit 1928 bestand die Filialgemeinde [[Alexander-Kosmodemjanski-Siedlung|Metgethen]] (heute russisch: &amp;#039;&amp;#039;Possjolok imeni Alexandra Kosmodemjanskowo&amp;#039;&amp;#039;), die vom Amtsinhaber der zweiten Pfarrstelle von Juditten betreut wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang der 1980er Jahre fasste in Mendelejewo die [[Russisch-Orthodoxe Kirche]] Fuß und bildete nach 1990 eine eigene Gemeinde innerhalb der Diözese Kaliningrad und Baltijsk (bis 2009: Diözese Smolensk und Kaliningrad).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bereich Mendelejewos lebende evangelische Kirchenglieder sind heute der [[Auferstehungskirche (Kaliningrad)|Auferstehungskirche]] in [[Kaliningrad]] (Königsberg) zugeordnet. Sie gehört zur [[Propstei Kaliningrad]]&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=Evangelisch-lutherische Propstei Kaliningrad |url=http://www.propstei-kaliningrad.info/ |wayback=20110829063946 }} (deutsch/russisch)&amp;lt;/ref&amp;gt; der [[Evangelisch-Lutherische Kirche Europäisches Russland|Evangelisch-lutherischen Kirche Europäisches Russland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchspielorte (bis 1945) ==&lt;br /&gt;
Zur Kirche von Juditten gehörten vor 1945 neben dem Pfarrort noch 30 [[Kirchspiel]]orte:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.plew.info/verteiler_regionen.htm#Juditten |wayback=20140927014703 |text=Patrick Plew, Die Kirchen im Samland: Juditten }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Deutscher Name || Russischer Name ||  || Deutscher Name || Russischer &amp;lt;br&amp;gt;Name ||  || Deutscher Name || Russischer Name&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Adlig Friedrichswalde ||  ||  || Groß Friedrichsberg || Sowchosnoje ||  || [[Rathshof]] || Woduschny&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Am Fort ||   ||  || [[Pregolski|Groß Holstein]] || Pregolski ||  || Rieselfeld ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bahnhof ||  ||  || Halbehufe ||  ||  || Spittelhof ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Charlottenburg || Lermontowo || || Klein Friedrichsberg ||  ||  || Spittelkrug ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dammkrug ||  ||  || Klein Holstein ||  ||  || Spittelpark ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Fischhof ||  ||  || [[Mendelejewo|Lawsken]] || Mendelejewo ||  || Waldgarten ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Forsthaus ||  ||  || Louisenthal ||  ||  || Waldschlößchen ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Fortifikationsbauten Königsberg|Fort 5]]&amp;lt;br&amp;gt;„Friedrich Wilhelm III.“ ||  ||  || [[Mendelejewo|Marienberg]] || Mendelejewo ||  || Wallenthal ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Fortifikationsbauten Königsberg|Fort 6]]&amp;lt;br&amp;gt;„Königin Luise“ ||  ||  || [[Alexander-Kosmodemjanski-Siedlung|Metgethen]] || Possjolok imeni Alexandra &amp;lt;br&amp;gt;Kosmodemjanskowo ||  || Wehrdamm ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Fürstenteich ||  ||  || [[Alexander-Kosmodemjanski-Siedlung|Moditten]] || Possjolok imeni Alexandra &amp;lt;br&amp;gt;Kosmodemjanskowo ||  ||  [[Mendelejewo|Wilky]] || Mendelejewo&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pfarrer (bis 1945) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der [[Reformation]] bis zum Jahre 1945 amtierten an der Kirche von Juditten 29 evangelische Geistliche:&amp;lt;ref&amp;gt;Friedwald Moeller: &amp;#039;&amp;#039;Altpreußisches evangelisches Pfarrerbuch von der Reformation bis zur Vertreibung im Jahre 1945&amp;#039;&amp;#039;, Hamburg 1968, S. 60.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Johann Cramer, bis 1533&lt;br /&gt;
* Johann NN., bis 1534&lt;br /&gt;
* Wenceslaus Jencker, bis 1535&lt;br /&gt;
* Paul Cosninck, bis 1554&lt;br /&gt;
* Michael Schönwaldt, ab 1570&lt;br /&gt;
* Urban Meyer, 1574–1619&lt;br /&gt;
* Rüdiger Jacob, 1612–1620&lt;br /&gt;
* Joachim Neresius, 1620&lt;br /&gt;
* Heinrich Haltermann, ab 1621&lt;br /&gt;
* Jacob Stanislai, 1630–1638&lt;br /&gt;
* Johann Settegast, 1638–1643&lt;br /&gt;
* Christoph Rhode, 1643–1663&lt;br /&gt;
* Simon Böhm, 1663–1682&lt;br /&gt;
* Christoph Schultz, 1682–1692&lt;br /&gt;
* Johann Lemcke, 1692–1697&lt;br /&gt;
* Christoph Gottsched, 1697–1715, der Vater von [[Johann Christoph Gottsched]], der 1700 im Pfarrhaus geboren wurde.&lt;br /&gt;
* Johann Meyer, 1715–1737&lt;br /&gt;
* Johann Gottlieb Sier, 1738–1749&lt;br /&gt;
* Georg Wilhelm Augar, 1750–1798&lt;br /&gt;
* Theodor Stein, 1798–1810&lt;br /&gt;
* Dietrich Gottfried Niedt, ab 1810&lt;br /&gt;
* Wilhelm Theodor A.G. Buchholz, 1842–1848&lt;br /&gt;
* Ernst Ludwig Storch, 1848–1872&lt;br /&gt;
* Louis Friedrich Wilhelm Tackmann, 1872–1893&lt;br /&gt;
* Louis Richard Otto Fünfstück, 1893–1924&lt;br /&gt;
* Gerhard Lawin, 1924–1945&lt;br /&gt;
* Horst Voßköhler, 1938–1939&lt;br /&gt;
* Albert Podschun, 1940–1945&lt;br /&gt;
* Kurt Flack, 1945&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchenbücher ==&lt;br /&gt;
Von den [[Kirchenbuch|Kirchenbüchern]] der Kirche von Juditten haben sich erhalten und werden heute im [[Evangelisches Zentralarchiv in Berlin|Evangelischen Zentralarchiv]] in [[Berlin-Kreuzberg]] aufbewahrt:&amp;lt;ref&amp;gt;Christa Stache: &amp;#039;&amp;#039;Verzeichnis der Kirchenbücher im Evangelischen Zentralarchiv in Berlin&amp;#039;&amp;#039;, Teil I: &amp;#039;&amp;#039;Die östlichen Kirchenprovinzen der Evangelischen Kirche der altpreußischen Union&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1992³, Seite 55–56&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Taufen: 1681 bis 1874, Namensverzeichnisse: 1727 bis 1825 und 1831 bis 1913&lt;br /&gt;
* Trauungen: 1847–1874, 1861–1936&lt;br /&gt;
* Beerdigungen: 1768 bis 1877, Namensverzeichnisse: 1768 bis 1893&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gräberfelder ==&lt;br /&gt;
Auf dem Friedhof liegt der Bildhauer [[Stanislaus Cauer]] begraben. Südlich der Kirche befinden sich [[Massengrab|Massengräber]] von Deutschen, die 1945 bis 1947 an Hunger und Seuchen verstorben sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Kirchengebäude in Kaliningrad]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Juditten, Dorf, am Pregeltal, Landkreis Königsberg, Regierungsbezirk Königsberg, Provinz Ostpreußen&amp;#039;&amp;#039;, mit Eintrag aus &amp;#039;&amp;#039;Meyers Orts- und Verkehrslexikon&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe 1912, sowie einer historischen Landkarte der Umgebung von Juditten ([https://www.meyersgaz.org/place/10905084 meyersgaz.org]).&lt;br /&gt;
* [[Adolf Boetticher]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Bau- und Kunstdenkmäler der Provinz Ostpreußen.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Die Bau- und Kunstdenkmäler des Samlandes.&amp;#039;&amp;#039; Königsberg 1898, S. 54–58 ([https://books.google.de/books?id=Gf4_AQAAMAAJ&amp;amp;pg=PA54 Google Books]).&lt;br /&gt;
* Agathon Harnoch: &amp;#039;&amp;#039;Chronik und Statistik der evangelischen Kirchen in den Provinzen Ost- und Westpreußen&amp;#039;&amp;#039;, Nipkow, Neidenburg 1890, S. 13–15  ([https://books.google.de/books?id=rfW_QImIZh0C&amp;amp;pg=PA13 Google Books]).&lt;br /&gt;
* Ernst Ludwig Storch: &amp;#039;&amp;#039;Die Kirche und das Kirchspiel Juditten im Landkreis Königsberg. Ein Beitrag zur vaterländischen, Kirchen- und Kultur-Geschichte Preußens&amp;#039;&amp;#039;. Königsberg 1861 ([https://books.google.de/books?id=t6ldAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover Google Books])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Materialien zur Geschichte der Kirche Juditten bei Königsberg i. Pr.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Archiv für vaterländische Interessen&amp;#039;&amp;#039;. Neue Folge, Jahrgang 1845, Marienwerder 1845, S. 725–745 ([https://books.google.de/books?id=TAUBAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA727 Google Books]).&lt;br /&gt;
* [[George Adalbert von Mülverstedt|Adalbert von Mülverstedt]]: &amp;#039;&amp;#039;Ueber den Namen der Kirche Juditten. Vortrag in der Versammlung der Prussia am 1. Oct. 1853 gehalten&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Preußische Provinzial-Blätter&amp;#039;&amp;#039;. Band 4, Königsberg 1853, S. 367–377 ([https://books.google.de/books?id=ILQtAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA367 Google Books]).&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3881894411}}&lt;br /&gt;
* Richard Armstedt: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der königl. Haupt- und Residenzstadt Königsberg in Preußen&amp;#039;&amp;#039;. Reprint der Originalausgabe, Stuttgart 1899.&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|341208896X}}&lt;br /&gt;
* V. Kulakov u. a.: &amp;#039;&amp;#039;Pamjatniky istorii i kultury. Kaliningrad&amp;#039;&amp;#039;. Moskau 2005, ISBN 5-90242-501-8 (&amp;#039;&amp;#039;Geschichts- und Kunstdenkmäler. Kaliningrad&amp;#039;&amp;#039;; russisch)&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3446206191}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|389794071X}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3880429235}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Judittenkirche, Kaliningrad|3=S}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=54.715687|EW=20.425184|type=landmark|region=RU-KGD}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Kaliningrad]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architektur (Königsberg, Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orthodoxes Gotteshaus in Russland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Umgewidmetes Kirchengebäude]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nikolaikirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christentum in Königsberg (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude der Kirchenprovinz Ostpreußen|Konigsberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Samland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Russisch-orthodoxes Kirchengebäude|Kaliningrad]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eriosw</name></author>
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