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	<title>Judith Kerr - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Julius1990: revert</title>
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		<updated>2026-03-21T08:24:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;revert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Judith Kerr on September 15, 2016 at the International Literature Festival Berlin.jpg|mini|Judith Kerr (2016)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anna Judith Gertrud Helene Kneale-Kerr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Doris Hermanns |url=https://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/judith-kerr/ |titel=Judith Kerr |werk=FemBio |hrsg=fembio e.&amp;amp;nbsp;V. |datum=2023 |sprache=de |abruf=2023-05-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Order of the British Empire|OBE]] (* [[14. Juni]] [[1923]] in [[Berlin]]; † [[22. Mai]] [[2019]] in [[London]]), bekannt als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Judith Kerr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, war eine [[Vereinigtes Königreich|britische]] [[Illustrator]]in und [[Schriftsteller]]in deutscher Herkunft. In Deutschland wurde sie vor allem durch ihre Jugendbücher, darunter &amp;#039;&amp;#039;[[Als Hitler das rosa Kaninchen stahl]]&amp;#039;&amp;#039;, bekannt. Darin beschrieb sie die Flucht ihrer jüdischen Berliner Familie 1933 aus dem [[NS-Staat|Deutschen Reich]] über verschiedene Länder bis nach England und ihr Leben im [[Exil]] ab 1933.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Judith Kerr war die Tochter des Theaterkritikers [[Alfred Kerr]] und seiner Frau, der Komponistin [[Julia Kerr]], geborene Weismann, sowie die Schwester von [[Michael Kerr (Jurist)|Sir Michael Kerr]]. Im Jahre 1931 erzählte sie dem Journalisten [[Alfred Joachim Fischer]] über ihren Vater:&lt;br /&gt;
{{Zitat|Text=Eigentlich heiße ich ja Anna Judith, aber mein Vati nennt mich nur Puppi, Puppe, Puppenmops&amp;amp;nbsp;– das klingt auch viel schöner und zärtlicher. Ob der Vati viel Zeit für uns hat? Leider nicht, er muß nämlich den ganzen Tag ‚Kitriken‘ schreiben. Meine Freunde habe ich natürlich alle sehr gern, aber den Vater noch viel lieber. […] [Streng sein kann der Vati] [n]ur ganz selten, noch weniger als die Mutti, und hauen tut er niemals… Ich darf eigentlich alles, nur den Magen soll ich mir nicht verderben, Papas Figuren nicht anfassen und wenn er ‚Kitriken‘ schreibt […] muß ich still sein.|Autor=Judith Kerr|Quelle=Artikel im &amp;#039;&amp;#039;[[Neues Wiener Journal|Neuen Wiener Journal]]&amp;#039;&amp;#039; vom 2. August 1931 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|nwj|02|08|1931|17|Kinder über ihre berühmten Eltern. Gespräche mit den Sprößlingen Rudolf Presbers, Konrad Veidts, Alfred Kerrs, Sigrid Onegins, Alfred Abels und Reinhold Schünzels|HERVORHEBUNG=Anna&amp;amp;#32;Judith}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1933 floh die Familie Kerr nach der [[Machtergreifung]] der Nationalsozialisten in die Schweiz. Nach einigen Tagen in einem Hotel in [[Zürich]] folgte ein Aufenthalt in [[Cassarate (Lugano)|Cassarate]] bei [[Lugano]] im [[Kanton Tessin]], wo Kerr an einer lebensgefährlichen Virusinfektion erkrankte. Nach ihrer Genesung ließen sich Kerrs für mehrere Monate im Gasthof „Sonne“ in [[Küsnacht]] nieder. Von hier aus besuchte Judiths Bruder Michael die [[Kantonsschule]] in Zürich, Judith die Küsnachter [[Primarschule]]. In dieser Zeit befreundete sie sich eng mit Rosemarie und Werner, den Kindern des „Sonnen“-Wirts [[Edouard Guggenbühl-Heer]], der die Familie auch nationalsozialistischen Gästen aus Deutschland gegenüber entschieden verteidigte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hans Guggenbühl |Titel=Schöne kleine Emigrantin 1933 |Sammelwerk=Küsnachter Jahrheft |Datum=1980 |Seiten=48-52 |Online=https://www.ortsgeschichte-kuesnacht.ch/pdf/1976-1980/Kuesnachter-Jahrheft-1980-Schoene-kleine-Emigrantin-1933.pdf}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Herbst folgte Julia Kerr mit den Kindern ihrem Gatten für zwei Jahre nach [[Paris]], wo Judith zwei Jahre die Schule besuchte und Französisch lernte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Thomas Kielinger]]: &amp;#039;&amp;#039;„Ich bin keine Schriftstellerin“.&amp;#039;&amp;#039; Interview in: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Literarische Welt]]&amp;#039;&amp;#039;, 8. Juni 2013, S.&amp;amp;nbsp;7.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1935 zog die Familie nach [[England]], wo sie in London zunächst in einem kleinen Hotel wohnte.&amp;lt;ref&amp;gt;Deborah Vietor-Engländer: &amp;#039;&amp;#039;Alfred Kerr. Die Biographie.&amp;#039;&amp;#039; Rowohlt, Reinbek 2016, ISBN 978-3-498-07066-3.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihre wirtschaftliche Situation blieb prekär: „Man fürchtete seine Konkurrenz und war nicht bereit, den eigenen kleinen Ruhm an seinem grossen versengen oder gar verbrennen zu sehen. Peinlich und deprimierend mutet es an, wenn der einst umschwärmte Literat nicht nur in der Schweiz, sondern später auch in Frankreich und England Absage um Absage erhielt und sich mit den billigsten Verlegerphrasen abspeisen lassen musste.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hans Guggenbühl |Titel=Schöne kleine Emigrantin |Sammelwerk=Küsnachter Jahrheft |Datum=1980 |Seiten=50}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] arbeitete Kerr beim [[Internationale Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung|Roten Kreuz]]. 1947 erhielt sie die [[britische Staatsbürgerschaft]]. Kerr besuchte mithilfe eines Stipendiums die [[Central Saint Martins College of Art and Design|Central School of Arts and Crafts]] und arbeitete nebenher bei einem Möbelstoffproduzenten und entwarf Stoffmuster. Nach Beendigung des Studiums war sie kurze Zeit als Kunstlehrerin angestellt. Ab 1952 war sie als [[Redakteur]]in und [[Verlagslektor|Lektorin]] für den Sender [[British Broadcasting Corporation|BBC]] tätig. Dort lernte sie ihren Mann, den britischen Fernsehautor [[Nigel Kneale]], kennen. Mit ihm war sie von 1954 bis zu seinem Tod im Jahr 2006 verheiratet. Gleichzeitig schrieb und illustrierte sie als freiberufliche Malerin und Textdesignerin zahlreiche Kinderbücher.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1958 und 1960 wurden die Kinder der Eheleute geborenː die Schauspielerin und Malerin [[Tacy Kneale]] und der Schriftsteller [[Matthew Kneale]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Judith Kerr war Mitglied im [[PEN-Zentrum Deutschland]]. Sie lebte ab 1935 in London, wo sie im Mai 2019 im Alter von fast 96&amp;amp;nbsp;Jahren nach kurzer Krankheit starb.&amp;lt;ref&amp;gt;Claire Armitstead: [https://www.theguardian.com/books/2019/may/23/judith-kerr-beloved-author-of-the-tiger-who-came-to-tea-dies-aged-95 &amp;#039;&amp;#039;Judith Kerr, beloved author of The Tiger Who Came to Tea, dies aged 95.&amp;#039;&amp;#039;] theguardian.com, erschienen und abgerufen am 23. Mai 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriftstellerische Tätigkeit ==&lt;br /&gt;
In England wurde Judith Kerr durch ihre selbst illustrierten Bilderbücher berühmt, vor allem &amp;#039;&amp;#039;Ein Tiger kommt zum Tee&amp;#039;&amp;#039; (1968), das [[The Tiger Who Came to Tea|2019 verfilmt]] wurde, und die Serie mit dem Kater Mog, von der ab 1970 17 Bände erschienen sind.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Müller&amp;quot;&amp;gt;Lothar Müller: &amp;#039;&amp;#039;Das rote Zimmer. Wie man wenig Worte macht und viel sagt. Eine Begegnung mit der Kinderbuchautorin Judith Kerr in Berlin.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Süddeutsche Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 216, 17./18. September 2016, S.&amp;amp;nbsp;21.&amp;lt;/ref&amp;gt; Kerr liebte es nach eigenen Angaben, Geschichten durch Bilder zu erzählen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Müller&amp;quot; /&amp;gt; Mit Worten sei sie nicht nur aus Rücksichtnahme auf die Schwierigkeiten des Lesenlernens sparsam, sondern dies sei auch auf Stilideale aus ihrer Kindheit zurückzuführen, unter anderem &amp;#039;&amp;#039;[[Die Abenteuer des Tom Sawyer]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Müller&amp;quot; /&amp;gt; Als ihr Vorbild nannte sie den Kinderbuchautor [[Theodor Seuss Geisel|Dr. Seuss]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Müller&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1971 veröffentlichte Kerr &amp;#039;&amp;#039;[[Als Hitler das rosa Kaninchen stahl]]&amp;#039;&amp;#039;. Hier wie in den beiden folgenden Büchern &amp;#039;&amp;#039;[[Warten bis der Frieden kommt]]&amp;#039;&amp;#039; (1975) und &amp;#039;&amp;#039;[[Eine Art Familientreffen]]&amp;#039;&amp;#039; (1979) verarbeitete sie fast vierzig Jahre später Erinnerungen an die Flucht ihrer Familie aus dem nationalsozialistischen Deutschland und die Zeit im [[Exil]] aus der Sicht der jungen [[Protagonist|Protagonistin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben diesen drei Romanen veröffentlichte Kerr in England bis ins hohe Alter Kinderbücher, die nicht alle in Deutschland erschienen. Des Weiteren arbeitete sie als Drehbuchautorin für die BBC in London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu ihren Lebzeiten wurden Kerrs Bücher in 25 Sprachen übersetzt und insgesamt über zehn Millionen Exemplare verkauft.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.economist.com/obituary/2019/06/06/obituary-judith-kerr-died-on-may-23rd Obituary: &amp;#039;&amp;#039;Judith Kerr died on May 23rd.&amp;#039;&amp;#039;] The Economist, 6. Juni 2019, abgerufen am 12. Juni 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Judith Kerr When Hitler Stole Pink Rabbit 2002 title cropped.jpg|mini|Als Hitler das rosa Kaninchen stahl (Ausgabe 2002, ohne die Titelzeichnung von Judith Kerr)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Buddy Friedrichshaller Str 13 (Schma) Judith Kerr Bär.jpg|mini|[[Buddy Bär]] vor der Judith-Kerr-Schule in [[Berlin-Schmargendorf]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rosa Kaninchen-Trilogie ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Als Hitler das rosa Kaninchen stahl]].&amp;#039;&amp;#039; Übersetzung von [[Annemarie Böll]]. Erstausgabe. Maier Verlag, Ravensburg 1973, ISBN 3-473-35007-9. &amp;lt;!-- Preisträger 1974, Kategorie: Kinderbuch;--&amp;gt; Neuausgabe: Ravensburger Buchverlag, Ravensburg 2008, ISBN 978-3-473-54321-2 (auch von Martin Held als Hörbuch gelesen).&lt;br /&gt;
** Original: &amp;#039;&amp;#039;When Hitler Stole Pink Rabbit.&amp;#039;&amp;#039; Puffin Books, New York 1971, ISBN 0-14-241408-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Warten bis der Frieden kommt]]&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;The other way round&amp;#039;&amp;#039;, später auch unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Bombs on Aunt Dainty&amp;#039;&amp;#039;). Deutsch von Annemarie Böll. Ravensburger Buchverlag, Ravensburg 2004, (1. Aufl. 1975) ISBN 3-473-58004-X.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Eine Art Familientreffen]]&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;(A small person far away).&amp;#039;&amp;#039; Ravensburger Buchverlag, Ravensburg 2004 (1. Aufl. 1979), ISBN 3-473-58005-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Verfilmungen ====&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Als Hitler das rosa Kaninchen stahl&amp;#039;&amp;#039; wurde 1978 vom [[WDR]] für die [[ARD]] unter der Regie von [[Ilse Hofmann]] – zum Teil an Originalschauplätzen – [[Als Hitler das rosa Kaninchen stahl (1978)|verfilmt]]. Die Erstausstrahlung erfolgte am 25. Dezember 1978. In den Hauptrollen spielten [[Martin Benrath]] und [[Elisabeth Trissenaar]] die Eltern sowie [[Ariane Jeßulat]] und [[Alexander Rosenberg]] die Kinder Anna und Max, ferner [[Miriam Spoerri]] in einer weiteren Rolle.&lt;br /&gt;
* 2019 kam eine von der Sommerhaus Filmproduktion GmbH produzierte [[Als Hitler das rosa Kaninchen stahl (2019)|Neuproduktion]] in die Kinos. Regie führte [[Caroline Link]], die mit [[Anna Brüggemann]] auch das Drehbuch verfasste. Die Rolle der Anna übernahm [[Riva Krymalowski]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonstige ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mog, der vergessliche Kater (Mog, the forgetful cat).&amp;#039;&amp;#039; Maier, Ravensburg 1977, ISBN 978-3-473-33633-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mog und das Baby (Mog and the Baby).&amp;#039;&amp;#039; Maier, Ravensburg 1979, ISBN 978-3-473-33652-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Tiger kommt zum Tee (The Tiger who came to tea).&amp;#039;&amp;#039; Maier, Ravensburg 1979, ISBN 3-473-33641-6. Knesebeck Verlag 2012, ISBN 978-3-86873-452-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mog feiert Weihnachten.&amp;#039;&amp;#039; Maier, Ravensburg 1983, ISBN 978-3-473-44628-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eine eingeweckte Kindheit.&amp;#039;&amp;#039; [Vortrag im Rahmen der „Berliner Lektionen“ am 7. Oktober 1990 im [[Renaissance-Theater (Berlin)|Berliner Renaissance-Theater]]] Argon, Berlin 1990.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;… und da war die Arche weg (When Mrs. Monkey lost the ark).&amp;#039;&amp;#039; Maier, Ravensburg 1993, ISBN 3-473-33479-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschöpfe. Mein Leben und Werk (Judith Kerr&amp;#039;s Creatures).&amp;#039;&amp;#039; Übersetzung: [[Ute Wegmann]]. edition memoria, Hürth Rheinl. 2018, ISBN 978-3-930353-37-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Seehund für Herrn Albert (Mister Cleghorn&amp;#039;s Seal).&amp;#039;&amp;#039; FISCHER Sauerländer, Frankfurt am Main 2016, ISBN 978-3-7373-5445-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Meine Katze Katinka (Katinka’s Tail).&amp;#039;&amp;#039; Übersetzung: [[Mathias Jeschke]]. FISCHER Sauerländer, Frankfurt am Main 2018, ISBN 978-3-7373-5577-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Curse of the School Rabbit.&amp;#039;&amp;#039; Harper Collins, London 2019.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Würdigungen ==&lt;br /&gt;
Für ihre Bücher wurde Kerr mit vielen Preisen ausgezeichnet; unter anderem erhielt sie 1974 den [[Deutscher Jugendliteraturpreis|Deutschen Jugendliteraturpreis]] für &amp;#039;&amp;#039;Als Hitler das rosa Kaninchen stahl&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Judith Kerr Primary School]] in London sowie Grundschulen in [[Berlin-Schmargendorf]] ([[Judith-Kerr-Grundschule]]) und [[Frankfurt-Riedberg]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://judithkerrschule.de |titel=Judith Kerr Schule |abruf=2023-01-25 |kommentar=Frankfurt Riedberg}}&amp;lt;/ref&amp;gt; tragen ihren Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2012 wurde Kerr &amp;#039;&amp;#039;for services to children’s literature and [[Holocaust Education|holocaust education]]&amp;#039;&amp;#039; zum [[Order of the British Empire|Officer of the Order of the British Empire]] ernannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.thegazette.co.uk/London/issue/60173/supplement/23 O.B.E.], thegazette.co.uk, 16. Juni 2012, abgerufen am 23. Mai 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Deborah Vietor-Engländer]]: &amp;#039;&amp;#039;Alfred Kerr: Die Biographie.&amp;#039;&amp;#039; Rowohlt, Reinbek 2016, ISBN 978-3-498-07066-3.&lt;br /&gt;
* [[Michael Kerr (Jurist)|Michael Kerr]]: &amp;#039;&amp;#039;As far as I Remember.&amp;#039;&amp;#039; Hart, Oxford 2002, ISBN 1-901362-87-6.&lt;br /&gt;
* Birgitta Reddig-Korn, Gabriele Runge, Judith Kerr: &amp;#039;&amp;#039;Materialien zur Unterrichtspraxis: Judith Kerr, „Als Hitler das rosa Kaninchen stahl“.&amp;#039;&amp;#039; Ravensburger Buchverlag, 1991, ISBN 3-473-98292-X.&lt;br /&gt;
* [[Astrid van Nahl]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Frau, der Hitler das rosa Kaninchen stahl.&amp;#039;&amp;#039; Erste Biographie über Judith Kerr. wbg Theiss in Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2019, ISBN 978-3-8062-3929-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=1|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118950517}}&lt;br /&gt;
* [https://www.spiegel.de/geschichte/interview-mit-judith-kerr-a-949906.html Interview mit Judith Kerr], &amp;#039;&amp;#039;[[Der Spiegel|Spiegel]],&amp;#039;&amp;#039; 16. Oktober 2007&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.sueddeutsche.de/kultur/artikel/90/178545/ | wayback=20080607071120 | text=Interview mit Judith Kerr}}. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Süddeutsche Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 6. Juni 2008&lt;br /&gt;
* [https://www.zeit.de/2013/25/judith-kerr &amp;#039;&amp;#039;Das Mädchen aus London&amp;#039;&amp;#039;], Artikel zu ihrem 90. Geburtstag von [[Elisabeth von Thadden (Journalistin)|Elisabeth von Thadden]] in &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, 13. Juni 2013. Abgerufen am 29. Juni 2013&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |url=https://www.bbc.co.uk/news/magazine-25027090&lt;br /&gt;
   |titel=Judith Kerr and the story behind The Tiger Who Came To Tea&lt;br /&gt;
   |hrsg=BBC News&lt;br /&gt;
   |autor=Lucy Wallis&lt;br /&gt;
   |datum=2013-11-26&lt;br /&gt;
   |zugriff=2013-11-26&lt;br /&gt;
   |sprache=en&lt;br /&gt;
   |kommentar=Judith Kerr besucht das ehemalige Haus ihrer Eltern in Berlin}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118950517|LCCN=n50044575|NDL=00445535|VIAF=85539600}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kerr, Judith}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Judith Kerr| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Illustrator (Vereinigtes Königreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Englisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Vereinigtes Königreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kinder- und Jugendliteratur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller (London)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildender Künstler (London)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Emigrant im Vereinigten Königreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im PEN-Zentrum Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Officer des Order of the British Empire]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alfred Kerr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brite]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1923]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2019]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kerr, Judith&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=britische Illustratorin und Schriftstellerin deutscher Herkunft&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. Juni 1923&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=22. Mai 2019&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[London]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Julius1990</name></author>
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