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	<title>Judith Demba - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Judith Demba&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[20. April]] [[1957]] in [[Laucha an der Unstrut|Laucha]], [[Kreis Nebra]]) ist eine deutsche Politikerin und Mitbegründerin der [[Grüne Partei in der DDR|Grünen Partei in der DDR]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Demba war zunächst Chemiefacharbeiterin im [[PCK-Raffinerie|Petrolchemischen Kombinat]] [[Schwedt/Oder|Schwedt]], dann politische Mitarbeiterin in einem Kreisvorstand des [[FDGB]]. 1979 wurde sie als Kandidatin in die [[SED]] aufgenommen. Im selben Jahr gab sie wegen politischer Differenzen die Mitarbeit im Kreisvorstand des FDGB auf und arbeitete danach als Chemielaborantin im [[Werk für Fernsehelektronik]]. 1980 trat sie aus der SED aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1986 gründete sie im [[Kulturbund der DDR]] eine Arbeitsgruppe Stadtökologie. 1989 gehörte sie mit [[Carlo Jordan]], [[Carola Stabe]] und anderen zu den Mitbegründern der [[Grüne Partei in der DDR|Grünen Partei in der DDR]], vertrat diese am Zentralen [[Runder Tisch|Runden Tisch]] und wurde im Februar 1990 Mitglied des Parteivorstandes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von [[Wahl zum Abgeordnetenhaus von Berlin 1990|1990]] bis [[Wahl zum Abgeordnetenhaus von Berlin 1999|1999]] war sie für [[Bündnis 90/Die Grünen]] Mitglied des [[Berliner Abgeordnetenhaus]]es. Dort vertrat sie die Fraktion unter anderem als umweltpolitische Sprecherin im Ausschuss für Stadtentwicklung, Umweltschutz und Technologie und im Sportausschuss. Bekannt wurde sie wegen ihres Engagements gegen die (dann gescheiterte) Bewerbung Berlins als Austragungsort der [[Olympische Sommerspiele 2000|Olympischen Sommerspiele]] für das Jahr 2000.&amp;lt;ref&amp;gt;Joachim Fahrun: {{Toter Link |datum=2025-08 |url=http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article184224/Wie_dem_Berliner_Olympia_Baerchen_das_Grinsen_verging.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Wie dem Berliner Olympia-Bärchen das Grinsen verging.&amp;#039;&amp;#039; |archivebot=2025-08-29 09:30:04 InternetArchiveBot}} In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Morgenpost]]&amp;#039;&amp;#039;, 4. Februar 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1999 trat sie aus Protest gegen den [[Kosovokrieg]] aus der Partei Bündnis 90/Die Grünen aus. Seitdem engagiert sie sich in verschiedenen Initiativen gegen [[Rechtsextremismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 2000 wurde sie Mitarbeiterin im [[Zentrum Demokratische Kultur]] – damals ein Projekt der [[Regionale Arbeitsstelle|Regionalen Arbeitsstelle]] für Ausländerfragen, Jugendarbeit und Schule Berlin.&lt;br /&gt;
Sie verließ die RAA 2003 und wurde im September des gleichen Jahres Geschäftsführerin des Bildungswerks Berlin, der Landesstiftung der [[Heinrich-Böll-Stiftung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 2005 bis 2009 war sie Mitarbeiterin im Berliner Büro des Abgeordneten [[Tobias Pflüger]] der Fraktion [[Vereinte Europäische Linke/Nordische Grüne Linke]] im [[Europaparlament]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von [[Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen 2010|2010]] bis [[Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen 2012|2012]] war sie Fraktionsgeschäftsführerin der Fraktion [[DIE LINKE]] im [[Landtag Nordrhein-Westfalen|Landtag von NRW]], die in dieser [[Liste der Mitglieder des Landtages Nordrhein-Westfalen (15. Wahlperiode)|Wahlperiode des Landtags]] mit 11 Abgeordneten vertreten war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Werner Breunig]], [[Andreas Herbst]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biografisches Handbuch der Berliner Abgeordneten 1963–1995 und Stadtverordneten 1990/1991&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe des Landesarchivs Berlin.&amp;#039;&amp;#039; Band 19). Landesarchiv Berlin, Berlin 2016, ISBN 978-3-9803303-5-0, S. 116 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2023-09-03}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Demba, Judith}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Opposition]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SED-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bündnis-90/Die-Grünen-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die-Linke-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1957]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Demba, Judith&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Politikerin (SED, Bündnis 90, Die Linke), MdA, Vertreterin der Bürgerrechtsbewegung der DDR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. April 1957&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Laucha an der Unstrut|Laucha]], [[Kreis Nebra]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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