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	<title>Judenfrei - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T01:04:14Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Judenfrei&amp;diff=1474622&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hardenacke: /* Literatur */</title>
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		<updated>2025-10-05T14:54:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{DISPLAYTITLE:judenfrei}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Map used to illustrate Stahlecker&amp;#039;s report to Heydrich on January 31, 1942.jpg|mini|Karte mit Angaben zu den 1941 von der [[Einsatzgruppen der Sicherheitspolizei und des SD#Einsatzgruppe A|Einsatzgruppe A]] ausgeführten Exekutionen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
-[[Estland]] 963 Exekutionen, anschließend als &amp;#039;&amp;#039;Judenfrei&amp;#039;&amp;#039; deklariert.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
-[[Lettland]] 35.238 Exekutionen&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
-[[Litauen]] 136.421 Exekutionen&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
-[[Geschichte von Belarus#Zweiter Weltkrieg|Weißrussland]] 41.828 Exekutionen&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
-[[Russland]] 3600 Exekutionen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Judenfrei&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;“ oder auch „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;judenrein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;“ waren zunächst im 19. Jahrhundert verwendete, später in der [[Zeit des Nationalsozialismus]] verbreitete [[Judenfeindlichkeit|judenfeindliche]] Begriffe, die ein Gebiet ohne [[Juden|jüdische]] Bewohner bezeichneten. In der [[Sprache des Nationalsozialismus]] wurde der Begriff zumeist als [[Euphemismus]] verwendet: Organisationen, Berufszweige, Wirtschaftsbereiche, Orte und Regionen wurden als &amp;#039;&amp;#039;judenfrei&amp;#039;&amp;#039; deklariert, nachdem die dortigen Juden [[Deportation#Deportationen während des Nationalsozialismus|deportiert]] oder vertrieben worden waren. Gelegentlich wurde der Begriff auch verwendet, um Lebensbereiche als &amp;#039;&amp;#039;frei von jüdischem Einfluss&amp;#039;&amp;#039; zu bezeichnen.&amp;lt;ref&amp;gt;Duden, 12. Auflage 1941, hier zitiert aus: Cornelia Schmitz-Berning: &amp;#039;&amp;#039;Vokabular des Nationalsozialismus&amp;#039;&amp;#039;, 2., durchgesehene und überarbeitete Auflage, Berlin, 2007, ISBN 3-11-016888-X, S. 333.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriffsbildung ==&lt;br /&gt;
Beide Begriffe sind schon in ihrer Wortbildung judenfeindlich. Die Endung &amp;#039;&amp;#039;-frei&amp;#039;&amp;#039; ist in der Regel dann mit einem [[Substantiv]] verbunden, wenn das Nichtvorhandensein als Vorzug aufgefasst wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;berning&amp;quot;&amp;gt;Cornelia Schmitz-Berning: &amp;#039;&amp;#039;Vokabular des Nationalsozialismus&amp;#039;&amp;#039;, 2., durchgesehene und überarbeitete Auflage, Berlin, 2007, ISBN 3-11-016888-X, S. 333.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Endung &amp;#039;&amp;#039;-rein&amp;#039;&amp;#039; bedeutet &amp;#039;&amp;#039;nicht mit etwas vermischt, was nicht dazugehört; ohne fremden Zusatz, ohne verfälschende, andersartige Einwirkung&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Duden.de: [https://www.duden.de/rechtschreibung/rein_sauber_nur_eindeutig_ganz &amp;#039;&amp;#039;rein&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriffsgeschichte ==&lt;br /&gt;
Erstmals tauchte der Begriff Ende des 19. Jahrhunderts auf. Im &amp;#039;&amp;#039;Centralorgan der deutschen Antisemiten&amp;#039;&amp;#039;, einer alle zwei Monate erscheinenden Zeitschrift des Publizisten und Verlegers [[Theodor Fritsch]] erschien 1888 ein Aufruf zur Errichtung eines Theaters ohne jüdische Beteiligung. Zudem machte sich in dieser Zeit der [[Bäder-Antisemitismus]] breit und viele Orte warben ungeniert damit, &amp;#039;&amp;#039;judenfrei&amp;#039;&amp;#039; zu sein. Bezugnehmend darauf schrieb die von [[Theodor Herzl]] gegründete politische Wochenzeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Die Welt (Zionismus)|Die Welt]]&amp;#039;&amp;#039; 1899: „Die erste Liste der Judenfreien Sommerfrischen ist soeben erschienen.“&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Welt&amp;#039;&amp;#039;, Heft 25, 23. Juni 1899.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In das Vokabular der [[Nationalsozialisten]] hielt die Bezeichnung nach dem derzeitigen Forschungsstand etwa gleichzeitig mit dem [[Arierparagraph]]en Einzug.&amp;lt;ref name=&amp;quot;berning&amp;quot; /&amp;gt; In der Folgezeit versuchten zahlreiche Orte und Regionen, sich des vermeintlichen Makels jüdischer Einwohnerschaft oder jüdischer Gäste zu entledigen. Beispielsweise schrieb die Zeitung des [[Central-Verein deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens|Centralvereins deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens]] am 14. Dezember 1933, dass die Kurverwaltung auf der Nordseeinsel Norderney Briefverschlussmarken habe drucken lassen mit der Aufschrift: „Nordseebad Norderney ist judenfrei!“. Die Insel galt bis zum [[Machtergreifung|Machtantritt]] der Nationalsozialisten als judenfreundlich und hatte in den 1920er Jahren einen Anteil jüdischer Gäste von teilweise über 50 Prozent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Beginn des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] und dem damit [[Holocaust#Erste Massenmorde und Deportationen|einhergehenden Beginn der Deportationen und der Massenvernichtung]] wurde der Begriff auch in den vom [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|Deutschen Reich]] besetzten Gebieten verwandt. In [[Deutsche Besetzung Polens 1939–1945|Polen]] wurden Juden von den [[Einsatzgruppen der Sicherheitspolizei und des SD|Einsatzgruppen]] aus den eingegliederten Gebieten vertrieben und in [[Liste der Ghettos in der Zeit des Nationalsozialismus|Ghettos]] des [[Generalgouvernement]]s verbracht. Schon Anfang 1940 wurde aus den [[Annexion|annektierten]] Gebieten gemeldet, sie seien &amp;#039;&amp;#039;judenfrei&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Bundeszentrale für Politische Bildung]]: [https://www.bpb.de/themen/PTYTHH,2,0,Der_zweite_Weltkrieg.html &amp;#039;&amp;#039;Der Zweite Weltkrieg - Krieg, Flucht und Vertreibung&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; Während des Krieges wurde aus immer mehr besetzten Gebieten gemeldet, sie seien frei von jüdischen Bewohnern. Beispielsweise wurde [[Luxemburg]] am 17. Oktober 1941 in der Presse für judenfrei erklärt und das deutsch besetzte [[Estland]] im Dezember 1941.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im selben Jahr wurde der Begriff in Zusammenhang mit der geplanten Ermordung der europäischen Juden gebraucht. In einer Rede [[Hans Frank]]s, des Generalgouverneurs in Polen, vom 16. Dezember 1941 heißt es:&amp;lt;ref&amp;gt;Dokument 2233-PS in: IMT: &amp;#039;&amp;#039;Der Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher...&amp;#039;&amp;#039;, fotomech. Nachdruck München 1989, ISBN 3-7735-2523-0, Bd. 29/30, S. 502–503.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Zitat|Mit den Juden – das will ich Ihnen auch ganz offen sagen – muß so oder so Schluß gemacht werden. […] wenn die Judensippschaft in Europa den Krieg überleben würde, wir aber unser bestes Blut für die Erhaltung Europas geopfert hätten, dann würde dieser Krieg doch nur einen Teilerfolg darstellen. Ich werde daher den Juden gegenüber grundsätzlich nur von der Erwartung ausgehen, daß sie verschwinden. Sie müssen weg. Ich habe Verhandlungen zu dem Zwecke angeknüpft, sie nach dem Osten abzuschieben. Im Januar findet über diese Frage eine große Besprechung in Berlin statt. […] Jedenfalls wird eine große jüdische Wanderung einsetzen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aber was soll mit den Juden geschehen? Glauben Sie, man wird sie im Ostland in Siedlungsdörfern unterbringen? Man hat uns in Berlin gesagt: weshalb macht man diese Scherereien; wir können im Ostland oder im Reichskommissariat auch nichts mit ihnen anfangen, liquidiert sie selber! […]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wir müssen die Juden vernichten, wo immer wir sie treffen und wo es irgend möglich ist, um das Gesamtgefüge des Reiches hier aufrecht zu erhalten. […]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Juden sind auch für uns außergewöhnlich schädliche Fresser. Wir haben im Generalgouvernement schätzungsweise 2,5, vielleicht mit den [[jüdisch versippt|jüdisch Versippten]] und dem, was alles daran hängt, jetzt 3,5 Millionen Juden. Diese 3,5 Millionen Juden können wir nicht erschießen, wir können sie nicht vergiften, werden aber doch Eingriffe vornehmen können, die irgendwie zu einem Vernichtungserfolg führen, und zwar im Zusammenhang mit den vom Reich her zu besprechenden großen Maßnahmen. Das Generalgouvernement muß genau judenfrei werden, wie es das Reich ist. Wo und wie das geschieht, ist eine Sache der Instanzen, die wir hier einsetzen und schaffen müssen, und deren Wirksamkeit ich Ihnen rechtzeitig bekanntgeben werde.}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Judenfrei Bydgoszcz synagoga.jpg|mini|280x280px|[[Banner (Druck)|Banner]] mit der Aufschrift „Diese Stadt ist judenfrei!“ an der [[Synagoge]] im polnischen [[Bydgoszcz]]]]&lt;br /&gt;
Im Dezember 1939 wurde die polnische Stadt [[Bydgoszcz]] von der deutschen Besatzung als „judenfrei“ erklärt. Dieser Ausdruck prangte auf einem [[Banner (Druck)|Banner]], welches sie nach dem [[Überfall auf Polen|Überfall]] an der [[Synagoge]] aufhängte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Massaker durch die SS an den Juden in der ukrainischen Stadt [[Krywyj Rih|Krivoy Rog]] im Oktober 1941 wurde diese Stadt am 20. Oktober als judenfrei&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.youtube.com/watch?v=6_1PGSFtkSE |titel=Heinrich Himmler - Okkultist, Liebhaber, Verbrecher {{!}} Terra X |sprache=de-DE |abruf=2022-06-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; gemeldet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in das Protokoll der von Frank angesprochenen [[Wannsee-Konferenz]] vom 20. Januar 1942 hielt der Begriff Einzug.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=Protokoll der Konferenz mit Faksimiles des Originals |url=http://www.ghwk.de/deut/proto.htm |wayback=20070629084926  }}: {{Webarchiv|text=Gesamtprotokoll |url=http://www.ghwk.de/deut/protokoll.pdf |wayback=20090306050801   }} (in Farbe, PDF; 2,9&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 2. Oktober 1942 erging eine Weisung des [[Reichsführer SS|Reichsführers SS]] [[Heinrich Himmler]], dass sämtliche in Deutschland liegenden Konzentrationslager &amp;#039;&amp;#039;judenfrei&amp;#039;&amp;#039; zu machen seien. Wörtlich heißt es in einem vom Chef der Gestapo [[Heinrich Müller (Gestapo)|Heinrich Müller]] verbreiteten Rundschreiben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Der RFSSuChefdDtPol. hat befohlen, daß sämtliche im Reich gelegenen Konzentrationslager judenfrei zu machen sind und daß sämtliche Juden in das [[KZ Auschwitz-Birkenau|KL Auschwitz]] und in das [[KZ Majdanek|Kriegsgefangenenarbeitslager Lublin]] zu überstellen sind.&amp;lt;ref&amp;gt;Rundschreiben von Heinrich Müller vom 2. Oktober 1944, hier zitiert aus Barbara Schwindt: &amp;#039;&amp;#039;Das Konzentrations- und Vernichtungslager Majdanek. Funktionswandel im Kontext der „[[Endlösung]]“.&amp;#039;&amp;#039; Würzburg, Königshausen &amp;amp; Neumann, 2005, ISBN 3-8260-3123-7, S. 147.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Schutzstaffel|SS]] deportierte daraufhin beispielsweise alle jüdischen Häftlinge [[Konzentrationslager Dachau|Dachau]]s in das Vernichtungslager Auschwitz.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.dhm.de/lemo/kapitel/zweiter-weltkrieg/holocaust/dachau dhm]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Frank Bajohr]]: &amp;#039;&amp;#039;„Unser Hotel ist judenfrei“. Bäder-Antisemitismus im 19. und 20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 2003, ISBN 3-596-15796-X.&lt;br /&gt;
* [[Lorenz Peiffer]] und [[Henry Wahlig]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;„Unser Verein ist judenfrei!“ Ausgrenzung im deutschen Sport.&amp;#039;&amp;#039; Eine Quellensammlung. De Gruyter, Oldenbourg 2017, ISBN 978-3-11-053231-9.&lt;br /&gt;
* [https://www.uni-muenster.de/news/view.php?cmdid=2628 &amp;#039;&amp;#039;„Früher Judenbad – heute judenfrei.“ Judaistik-Studierende erforschen das jüdische Leben und den Bäder-Antisemitismus auf Norderney.&amp;#039;&amp;#039; Auf: &amp;#039;&amp;#039;uni-muenster.de&amp;#039;&amp;#039; 29. Dezember 2014.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Lukas Wieselberg: [https://science.orf.at/v2/stories/2902834/ &amp;#039;&amp;#039;Im Blitztempo „judenfrei“.&amp;#039;&amp;#039;] bei science.orf.at vom 25. März 2018&lt;br /&gt;
*[https://www.jpost.com/opinion/columnists/another-tack-judenfrei-is-fine-and-dandy-322521 Sarah Honig: &amp;#039;&amp;#039;Another Tack: Judenfrei is fine and dandy.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;jpost.com&amp;#039;&amp;#039; 8. August 2013.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Völkische Bewegung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Holocaust]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sprache des Nationalsozialismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hardenacke</name></author>
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