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	<title>Judah Leon Magnes - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-10-24T09:56:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Judah Leon Magnes.jpg|mini|Judah Leon Magnes]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Judah Leon Magnes&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, Juda Leib Magnes, (* [[5. Juli]] [[1877]] in [[San Francisco]], [[Kalifornien]]; † [[27. Oktober]] [[1948]] in [[New York City|New York]], [[New York (Bundesstaat)|NY]]) war ein bedeutender [[Vereinigte Staaten|amerikanischer]] [[Rabbiner]] des [[Reformjudentum]]s, Gründer und Leiter zahlreicher jüdischer Organisationen, [[Pazifist]], Publizist und Politiker. Außerdem war er bis zu seinem Tod Präsident der [[Hebräische Universität|Hebräischen Universität in Jerusalem]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Judah Leon Magnes wurde am 5. Juli 1877 in San Francisco geboren. Seine Eltern waren David und Sophie Abrahmson Magnes. Seine Mutter stammte aus New York und sein Vater aus [[Łódź]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Shlomo Sand]] |Titel=Deux peuples pour un état? – Relire l’histoire du Sionisme |TitelErg=Traduit de l’Hébreu par Michel Bilis |Verlag=Éditions du Seuil |Ort=Paris |Datum=2024 |Reihe=Collection La couleur des idées |ISBN=978-2-02-154166-3 |Seiten=107–111, 198 f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er hatte drei Schwestern und einen Bruder. 1898 machte er seinen Studienabschluss [[Bachelor|B.A.]] an der [[University of Cincinnati|Universität von Cincinnati]], und zwei Jahre später legte er sein [[Semicha|Rabbinerexamen]] am [[Hebrew Union College]] in [[Cincinnati]] ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Jahrhundertwende ging er nach Europa und studierte an den Universitäten von Berlin und Heidelberg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Schon früh engagierte er sich in der [[Zionismus|zionistischen]] Bewegung. Als Pazifist äußerte er sich gegen den [[Spanisch-Amerikanischer Krieg|Spanisch-Amerikanischen Krieg]] von 1898.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Ab 1903 lebte er wieder in den Vereinigten Staaten und war kurzzeitig als Bibliothekar und Lehrer an seinem früheren College tätig. Anschließend wurde er als Rabbiner nach [[Brooklyn]] (New York) gerufen. 1906 war er an der Gründung des&amp;#039;&amp;#039; [[American Jewish Committee]] &amp;#039;&amp;#039;in New York beteiligt. Er war ein erklärter Bewunderer&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; von [[Achad Ha&amp;#039;am]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er unternahm 1907 und 1912 seine beiden ersten Reisen nach Palästina.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Magnes war einer der einflussreichsten Kräfte in der Organisation der jüdischen Gemeinde New Yorks. Er hatte von 1908 bis 1922 das Amt des Präsidenten inne. Die Gemeinde (hebr. [[Kehilla]]) war mit verschiedenen Aspekten des [[Judentum]]s befasst wie Kultur, Religion, Bildung und Arbeitsangelegenheiten. Sie half darüber hinaus bei der Integration der deutschen und osteuropäischen [[Synagoge]]n. Von 1912 bis 1920 war Magnes auch Vorsitzender der &amp;#039;&amp;#039;Society for the Advancement of Judaism&amp;#039;&amp;#039; (Gemeinschaft zur Förderung des Judentums).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Balfour-Deklaration]] von 1917 sah er kritisch und als ein dem Zionismus unwürdiger Manipulationsversuch Großbritanniens.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Als Pazifist wollte er 1917 den [[Eintritt der USA in den Ersten Weltkrieg]] verhindern. In dieser Frage näherte er sich [[Wladimir Iljitsch Lenin|Lenin]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; an. Er befürwortete aber später den [[Eintritt der Vereinigten Staaten in den Zweiten Weltkrieg|Krieg]] gegen das [[NS-Staat|nationalsozialistische Deutschland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Auffassungen wurden nur von einer Minderheit innerhalb des Reformjudentum geteilt. Magnes vertrat eine eher traditionelle Form des Judentums. Er lehnte die [[Assimilation (Soziologie)|Assimilationsideen]] seiner Umgebung weitgehend ab und beendete demzufolge 1910 seinen Dienst in der reformjüdischen Gemeinde &amp;#039;&amp;#039;[[Temple Emanu El (New York City)|Congregation Emanu-El of the City of New York]]&amp;#039;&amp;#039;. Magnes stimmte auch nicht mit der Ablehnung des Zionismus durch große Teile des Reformanjudentums überein. Er kritisierte vielmehr die Tendenzen zur Auflösung des Judentums in die Mehrheitsgesellschaft. Für ihn waren Juden im [[Eretz Israel|Heiligen Land]] und Juden in der [[Diaspora]] für das jüdische Volk von gleicher Bedeutung. Die wiederaufgebaute jüdische Gemeinde in &amp;#039;&amp;#039;[[Eretz Israel]]&amp;#039;&amp;#039; würde auch das jüdische Leben in der Diaspora bereichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl er selbst 1922 nach [[Völkerbundsmandat für Palästina|Palästina]] auswanderte, was sein Umfeld sehr überraschte,&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; hielt Magnes dies für seine persönliche Entscheidung und sah darin keine Verpflichtung für alle Juden. Er war davon überzeugt, dass das zionistische Projekt behutsam aufgebaut werden müsse oder scheitern werde. In Jerusalem war Magnes einer der Gründer der [[Hebräische Universität|Hebräischen Universität]] und ab 1925 ihr Kanzler. Von 1935 bis zu seinem Tod war er ihr Präsident. Die Universität war seiner Auffassung nach die ideale Institution, an der Juden und Araber die Zusammenarbeit für die Zukunft des Landes lernen konnten. Dafür fand er das Gespräch mit [[George Antonius]] und [[Musa Alami]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Magnes initiierte auch Sondierungsgespräche der beiden arabischen Vertreter mit [[David Ben-Gurion]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Rest seines Lebens widmete er dem Ziel, zur Verständigung mit der arabischen Bevölkerung beizutragen. Vor der Gründung des Staates Israel lehnte Magnes einen eigenen jüdischen Staat ab. Nach seiner Ansicht sollte Palästina/Israel weder jüdisch noch arabisch sein. Vielmehr befürwortete er einen binationalen Staat mit gleichen Rechten für alle Bürger, den er als überzeugter Pazifist auf friedlichem Wege erreichen wollte. Dies war auch die Auffassung der politischen Gruppe [[Brit Shalom]], mit der Magnes in Verbindung gebracht wird. Er gründete 1942 selbst jedoch eine noch kleinere und binational-zionistische Vereinigung namens [[Ihud]] (Einheit),&amp;lt;ref&amp;gt;Im Deutschen auch Ichud, siehe: [http://www.zionismus.info/grundlagentexte/stroemungen/einfuehrung.htm] Hagalil 10. Mai 2007&amp;lt;/ref&amp;gt; in der er u.&amp;amp;nbsp;a. mit [[Martin Buber]] zusammenarbeitete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die [[Peel-Kommission]] 1937 ihre Vorschläge bezüglich einer Teilung Palästinas in einen jüdischen und einen arabischen Teil vortrug, wobei die jeweils andere Nationalität umgesiedelt werden sollte, schlug Magnes Alarm. In der [[New York Times]] schrieb er am 18. Juli 1937:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:„Mit der Zustimmung der Araber werden wir in der Lage sein, Hunderttausende verfolgte Juden in arabischen Ländern aufzunehmen … Ohne diese Zustimmung werden auch die Vierhunderttausend Juden, die jetzt schon in Palästina sind, fortwährend in Gefahr sein trotz des Schutzes durch britische Bajonette. Durch die Teilung wird ein neuer [[Balkanisierung|Balkan]] entstehen.“&amp;lt;ref&amp;gt;“With the permission of the Arabs we will be able to receive hundreds of thousands of persecuted Jews in Arab lands […] Without the permission of the Arabs even the fourhundred thousand [Jews] that now are in Palestine will remain in danger, in spite of the temporary protection of British bayonets. With partition a new Balkan is made […]” &amp;#039;&amp;#039;[[The New York Times]]&amp;#039;&amp;#039;, 18. Juli, 1937.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer wieder lehnte er einen eigenen rein jüdischen Nationalstaat und damit eine Teilung des Landes ab. Dies brachte ihm die rabiate Gegnerschaft des [[Revisionistischer Zionismus|revisionistischen]] Anführers [[Wladimir Zeev Jabotinsky|Wladimir Jabotinsky]] ein, der ihn am 22. Mai 1929 in der Zeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Doar Hayom]]&amp;#039;&amp;#039; als Komiker beschimpft hatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] mit der zunehmenden Judenverfolgung bis zur [[Holocaust|Vernichtung]], als in Palästina die Gewalttaten auf allen Seiten zunahmen, wurde Magnes klar, dass die Verwirklichung seiner Vision eines frei verhandelten Abkommens zwischen Arabern und Juden politisch unmöglich geworden war. In einem Artikel der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Foreign Affairs]]&amp;#039;&amp;#039; vom Januar 1943 schlug er eine britisch-amerikanische Initiative zur Verhinderung einer Teilung Palästinas vor.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.foreignaffairs.com/articles/israel/1943-01-01/toward-peace-palestine|autor=Judah Magnes|titel=Toward Peace in Palestine|werk=[[Foreign Affairs]]|datum=1943|zugriff=2016-08-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor seinem Tod trat er von seiner Funktion im 1914 von ihm mit aufgebauten [[Joint Distribution Committee|American Jewish Joint Distribution Committee]] zurück, weil seine Bitte um Hilfe für die [[Palästinensisches Flüchtlingsproblem|palästinensischen Flüchtlinge]] und damit ein in seinen Augen akutes Flüchtlingsproblem von dieser Organisation ignoriert worden war.&amp;lt;ref&amp;gt;Magnes 1982, S. 519.&amp;lt;/ref&amp;gt; Während der Behandlung einer schweren Herzkrankheit starb Magnes im Oktober 1948 in New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen und Gedenken ==&lt;br /&gt;
In [[Berkeley (Kalifornien)|Berkeley]] (Kalifornien) wurde das &amp;#039;&amp;#039;Judah-Magnes-Museum&amp;#039;&amp;#039; gegründet, das über eine umfangreiche Sammlung zur [[Geschichte des Judentums|jüdischen Zeitgeschichte]] und eine Sammlung mit Dokumenten, Korrespondenz, Veröffentlichungen und Fotografien zu Judah L. Magnes und seiner Familie verfügt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.magnes.org/ |wayback=20080209092656 |text=Webseite des Judah Magnes-Museums, Berkeley |archiv-bot=2019-04-21 06:24:02 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Geschichte der Juden in den Vereinigten Staaten]]&lt;br /&gt;
* [[Hannah Arendt#Stellungnahmen zu Palästina und Israel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dissenter in Zion: From the Writings of Judah L. Magnes&amp;#039;&amp;#039;. Arthur A. Goren (editor), Harvard University Press, Cambridge, Massachusetts, 1982, ISBN 0-674-21283-5.&lt;br /&gt;
* mit Martin Buber und [[Ernst Simon (Philosoph)|Ernst Simon]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Towards Union in Palestine. Essays on Zionism and Jewish-Arab cooperation.&amp;#039;&amp;#039; IHUD (Union) Association, Jerusalem 1947.&lt;br /&gt;
* [https://archive.org/details/cu31924027841240 &amp;#039;&amp;#039;Russia and Germany at Brest-Litovsk: A Documentary History of the Peace Negotiations.&amp;#039;&amp;#039;] New York: Rand School of Social Science, 1919.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hannah Arendt]]: &amp;#039;&amp;#039;Magnes, the Conscience of the Jewish People&amp;#039;&amp;#039; (1952). In: (dies.): &amp;#039;&amp;#039;The Jewish Writings.&amp;#039;&amp;#039; Schocken, New York 2007, ISBN 978-0-8052-4238-6.&lt;br /&gt;
* David Barak-Gorodetsky: &amp;#039;&amp;#039;Judah Magnes: The Prophetic Politics of a Religious Binationalist&amp;#039;&amp;#039;. University of Nebraska Press, Lincoln 2021, ISBN 978-0-8276-1883-1.&lt;br /&gt;
* Daniel P. Kotzin: &amp;#039;&amp;#039;Judah L. Magnes: an American Jewish Nonconformist&amp;#039;&amp;#039;. Syracure University Press, Syracure 2012, ISBN 978-0-8156-3216-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Magnes, Judah Leib&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Yaacov Shimoni]]: &amp;#039;&amp;#039;Biographical dictionary of the Middle East&amp;#039;&amp;#039;. New York: Facts on File, 1991, S. 149.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.amuseum.org/jahf/virtour/page17.html Jewish-American Hall of Fame: Judah L. Magnes (1877–1948) Biographie]&lt;br /&gt;
* [http://www.jewishvirtuallibrary.org/jsource/biography/magnes.html Jewish Virtual Library Biographie]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119062704|LCCN=n79058563|VIAF=17353176}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Magnes, Judah Leon}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rabbiner (Vereinigte Staaten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Hebräische Universität Jerusalem)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Reformjudentums]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Zionismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-amerikanischer Emigrant]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Immigrant in Palästina zur Mandatszeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Palästina)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1877]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1948]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Magnes, Judah Leon&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=amerikanischer Rabbiner in den Vereinigten Staaten und Israel&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. Juli 1877&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[San Francisco]], Kalifornien&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=27. Oktober 1948&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[New York City|New York]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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