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	<title>Juan de Segovia - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T06:24:20Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Juan_de_Segovia&amp;diff=814675&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Dresler: Kommasetzung</title>
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		<updated>2025-06-26T12:58:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kommasetzung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Juan Alfonso de Segovia&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Johannes von Segovia&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* um [[1395]] in [[Segovia]]; † [[14. Mai]] [[1458]] in [[Aiton (Savoie)|Aiton]], [[Savoyen]]) setzte sich als [[Spanien|spanischer]] [[Theologe]] des [[15. Jahrhundert]]s für die Position der [[Konzil von Basel|Basler Konziliaristen]] ein und damit gegen die Oberhoheit des [[Papst]]es über das [[Konzil]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Juan wurde um 1395 in Segovia in Spanien geboren und studierte an der [[Universität Salamanca]] [[Artes liberales|Artes]] und [[Theologie]]. Nachdem er 1422 seinen [[Magister]] der Theologie abgelegt hatte, stieg er bald zu einem der einflussreichsten [[Professor]]en der [[Universität Salamanca|Universität von Salamanca]] auf. So vertrat er diese bei den Verhandlungen über ihre Satzungen in [[Rom]]. 1432 wurde er von der Universität und [[König]] [[Johann II. (Kastilien)|Johann II. von Kastilien]] als ihr Repräsentant zum [[Basler Konzil]] geschickt. Dort bewährte er sich als fähigster Verteidiger der Rechte des Konzils gegenüber dem Papst. Daneben verteidigte er auch die Lehre von der [[Unbefleckte Empfängnis|Unbefleckten Empfängnis]] Marias, debattierte mit den [[Orthodoxie|orthodoxen]] Christen aus [[Griechenland]] über die &amp;#039;&amp;#039;processio Spiritus sancti&amp;#039;&amp;#039; und mit den [[Hussiten]] über die &amp;#039;&amp;#039;communio sub utraque specie&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als entschiedener Verfechter des [[Konziliarismus]] versuchte er zunächst den Konflikt zwischen Konzil und Papst [[Eugen IV.]], den er aus [[Florenz]] um 1435 noch kannte, zu beruhigen. Später wurde er aber einer der Hauptunterstützer der revolutionären [[Interessengruppe|Fraktion]] des Konzils. Er war anwesend, als das Konzil den [[Papst]] als &amp;#039;&amp;#039;„hartnäckig“&amp;#039;&amp;#039; bezeichnete (28. Sitzung, am 1. Oktober 1437) und auch als der Papst zum [[Häresie|Häretiker]] deklariert wurde (33. Sitzung, am 16. Mai 1439). Im März 1439 vertrat Juan de Segovia das Konzil in [[Mainz]]. Nachdem Papst Eugen IV. vom Konzil seines Amtes enthoben worden war, wurde er in das Komitee berufen, welches die Theologen aussuchen sollte, die den neuen Papst zu wählen hatten. Und so wurde er auch einer der 33 Theologen, die am 5. November 1439 den Herzog &amp;#039;&amp;#039;Amadeus VIII. „den Friedfertigen“ von Savoyen&amp;#039;&amp;#039; zum historisch letzten so genannten [[Gegenpapst]] [[Felix V.]] wählten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür ernannte dieser Segovia am 12. Oktober 1440 zum [[Kardinal]]. Segovia vertrat Felix V. auf der [[Nationalversammlung]] von [[Bourges]] im selben Jahr, auf den Reichstagen in Mainz 1441 und in Frankfurt 1442. Als das [[Schisma]] 1449 endete, trat er von seinem Kardinalsamt zurück und wurde vom neuen „gemeinsamen“ Papst [[Nikolaus V. (Papst)|Nikolaus V.]] zum [[Titularbischof|Titularerzbischof]] von [[Caesarea in Palaestina|Caesarea]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.mss.vatlib.it/guii/console?service=shortDetail&amp;amp;id=25431 Biblioteca Apostolica Vaticana]&amp;lt;/ref&amp;gt;, das heißt ohne Aufgabenbereich, ernannt. Aus der Zurückgezogenheit des spanischen [[Kloster]]s [[Aiton (Savoie)|Aiton]] in [[Savoyen]] verfasste Segovia den Großteil seiner bis heute erhaltenen Schriften, die er der [[Bibliothek]] der Universität Salamanca vermachte. In diesen Jahren korrespondierte er auch mit führenden Theologen und [[Humanist]]en seiner Zeit, unter anderen [[Nikolaus von Kues]], [[Jean Germain (Bischof, um 1400)|Jean Germain]] (1400–1460), Bischof von Chalon-sur-Saone und [[Pius II.|Enea Silvio Piccolomini]]. Segovia verstarb in Aiton im Jahre 1459.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk und Beitrag zur politischen Theorie ==&lt;br /&gt;
Segovias wichtigste Schrift &amp;#039;&amp;#039;Historia generalis concilii Basiliensis&amp;#039;&amp;#039; ist eine umfangreiche Geschichte des Basler Konzils. In diesem Zusammenhang stehen auch ein paar Schriften zur Verteidigung der Oberhoheit eines allgemeinen Konzils über den Papst. Zu seinen anderen Werken gehören eine Abhandlung über die Konzeption &amp;#039;&amp;#039;Unbefleckten Empfängnis&amp;#039;&amp;#039; der heiligen [[Jungfrau Maria]], eine Auseinandersetzung mit dem Islam auf Basis der Übersetzung des [[Koran]] durch Robert von Ketton &amp;#039;&amp;#039;De gladio divini spiritus in corda mittendo Saracenos&amp;#039;&amp;#039;, die stark für einen friedlichen Dialog mit den Muslimen plädiert, und eine Verteidigung des „[[Filioque]]“ gegen die Orthodoxen in &amp;#039;&amp;#039;De processu Spiritus Sancti&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Segovia benutzte althergebrachte [[Rechtswissenschaft|juristische]] Denkmodelle, um zu beweisen, dass ein einzelner Mensch, egal wie sehr er andere Einzelne auch an Klugheit und Fleiß zu übertreffen vermag, dennoch auch als [[Herrscher]] (&amp;#039;&amp;#039;presidens&amp;#039;&amp;#039;) nicht der Gesamtheit der von ihm Beherrschten überlegen sein kann. Daher könne auch der Papst nicht über dem Konzil stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer zum Leiter einer Menge wird, {{&amp;quot;|&amp;#039;&amp;#039;zieht eine öffentliche [[Person]] an […] Weil er zwei Personen darstellt, ist er wohl noch eine [[Privat]]person, auf Grund einer Rechtsfiktion aber ist er eine öffentliche Person.&amp;#039;&amp;#039;}}&amp;lt;ref&amp;gt;Juan de Segovia, zit. nach Miethke: &amp;#039;&amp;#039;Politische Theorien im Mittelalter.&amp;#039;&amp;#039; 1993, S. 134.&amp;lt;/ref&amp;gt; Man folge den Befehlen des [[Herrscher]]s und seinen Gerichtsurteilen wegen dieser Fiktion, und weil dies dem gemeinen Wohl dient. Für die [[Kanoniker|Kanonisten]] und die [[Jurist]]en des [[Römisches Recht|Römischen Rechts]] war die &amp;#039;&amp;#039;persona ficta&amp;#039;&amp;#039; bloß Träger bestimmter öffentlicher Rechte. Segovia nutzt diese Rechtsfiktion nun zur Betonung einer {{&amp;quot;|&amp;#039;&amp;#039;Herrscherrolle, die ihren Träger vor einer anderen Erscheinungsform des Gesamtwillens, dem Repräsentativorgan des Konzils, zurücktreten lässt.&amp;#039;&amp;#039;}}&amp;lt;ref&amp;gt;Miethke: &amp;#039;&amp;#039;Politische Theorien im Mittelalter.&amp;#039;&amp;#039; 1993, S. 134.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er sah im Übergang von der Oberhoheit des Papstes zur Oberhoheit des Konzils, dem nun volle Rechtsprechungsgewalt (&amp;#039;&amp;#039;iurisdictio&amp;#039;&amp;#039;), auch ohne und gegen den Papst, zugesprochen wurde, einen Fortschritt hin zu mehr [[Tugend]]haftigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den sich schon zu Segovias Lebzeiten, durch die seit dem [[Spätmittelalter]] aufbrechenden [[Ständeordnung|ständischen]] [[Verfassung]]skämpfe, zeigenden neuen Problemen der [[Herrschaft]]srechtfertigung, liefert sein Werk keine Anregungen. So wirkten, trotz der großen Verbreitung seiner und anderer konziliaren Argumentationen im 15. Jahrhundert, diese kaum auf die Ständekämpfe des 15. und 16. Jahrhunderts ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wortgetreue Koranübersetzung ==&lt;br /&gt;
Zusammen mit dem muslimischen Rechts- und Korangelehrten [[Yça Gidelli]], Gemeindevorsteher der muslimischen [[Mudéjares|Mudéjar-Gemeinde]] von [[Segovia]], unternahm Juan de Segovia ab 1456, drei Jahre nach dem [[Fall Konstantinopels#Der Fall Konstantinopels|Fall Konstantinopels]], eine wortgetreue [[Koranübersetzung]]. In der damals dreihundert Jahre alten Lateinübersetzung des [[Robert von Ketton]] waren Segovia Übersetzungsfehler und Lücken aufgestoßen. Bei seiner Übersetzung wollte Segovia nicht (mehr) im Sinne einer [[Nikolaus von Kues|cusanischen]] &amp;#039;&amp;#039;[[pia interpretatio]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;dradio&amp;quot;&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20120502234242/http://aktuell.ruhr-uni-bochum.de/pm2010/pm00019.html.de Lateinisches Koranfragment entdeckt ]&amp;lt;/ref&amp;gt; fromm interpretieren, sondern beabsichtigte, den Stil des arabischen Originals auch im Lateinischen zu erhalten. Der Koran galt – und gilt bis heute – wegen der vielen Mehrdeutigkeiten als unübersetzbar. Gidelli übersetzte vom Arabischen ins Spanische, Segovia vom Spanischen ins Lateinische. Um die semantische Worttreue zu erhalten, überschritt&amp;lt;ref name=&amp;quot;dradio&amp;quot; /&amp;gt; Segovia, der Philologe unter den Theologen, – so [[Reinhold F. Glei]] und Segovia selbst im Vorwort – stellenweise die von der lateinischen Grammatik gezogenen syntaktischen Grenzen. Das dreisprachige Werk gilt – mit Ausnahme des von Segovia an seinen Freund [[Pius II.|Enea Silvio Piccolomini]] verschickten Vorworts – als verschollen. 2010 publizierten Bochumer Wissenschaftler eine neu entdeckte, längere, eigenhändige [[Marginalie]] Segovias ([[Al-Mā&amp;#039;ida|Sure 5]],110–115)&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ulli Roth]], [[Reinhold F. Glei]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Spuren der lateinischen Koranübersetzung des Juan de Segovia – alte Probleme und ein neuer Fund.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Neulateinisches Jahrbuch]].&amp;#039;&amp;#039; Bd. 11, 2009, S. 109–154.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Juan de Torquemada]]&lt;br /&gt;
* [[Nikolaus von Kues]]&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm von Ockham]]&lt;br /&gt;
* [[Politische Theorie und Ideengeschichte#Politische Ideengeschichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ana Echevarria: &amp;#039;&amp;#039;The Fortress of Faith. The Attitudes towards Muslims in Fifteenth Century Spain&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Medieval Iberian Peninsula.&amp;#039;&amp;#039; 12). Brill, Leiden u. a. 1999, ISBN 90-04-11232-4, S. 34–40, (Zugleich: Edinburgh, University, Dissertation, 1995).&lt;br /&gt;
* Carlos Gilly: &amp;#039;&amp;#039;Toledo contra Basilea: el decreto De neophytis del Concilio de Basilea, causa inmediata y antídoto permanente contra los estatutos de pureza de sangre&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Iberia Judaica&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 12 (2020), S. 159–206 ([https://www.academia.edu/53287366/ online]).&lt;br /&gt;
* [[Johannes Helmrath]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Basler Konzil. 1431–1449. Forschungsstand und Probleme&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Kölner historische Abhandlungen.&amp;#039;&amp;#039; 32). Böhlau, Köln u. a. 1987, ISBN 3-412-05785-1.&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Miethke (Historiker)|Jürgen Miethke]]: &amp;#039;&amp;#039;Politische Theorien im Mittelalter.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Hans-Joachim Lieber]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Politische Theorien von der Antike bis zur Gegenwart&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Bundeszentrale für Politische Bildung. Schriftenreihe.&amp;#039;&amp;#039; 299). 2., durchgesehene Auflage. Bundeszentrale für Politische Bildung, Bonn 1993, ISBN 3-89331-167-X, S. 47–156.&lt;br /&gt;
* Dennis Pulina: &amp;#039;&amp;#039;Juan de Segovia.&amp;#039;&amp;#039; In: Marco Sgarbi (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Encyclopedia of Renaissance Philosophy.&amp;#039;&amp;#039; 2018, [[DOI:10.1007/978-3-319-02848-4_1192-1]].&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070629093950/http://www.bautz.de/bbkl/j/Johannes_v_seg.shtml |band=3|spalten=561-563|autor=[[Klaus Reinhardt (Theologe)|Klaus Reinhardt]]|artikel=Johannes von Segovia}}&lt;br /&gt;
* Stefan Sudmann: &amp;#039;&amp;#039;Das Basler Konzil. Synodale Praxis zwischen Routine und Revolution&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Tradition – Reform – Innovation. Studien zur Modernität des Mittelalters.&amp;#039;&amp;#039; 8). Lang, Frankfurt am Main u. a. 2005, ISBN 3-631-54266-6 (Zugleich: Münster, Universität, Dissertation, 2004).&lt;br /&gt;
* [[Ulli Roth]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Johannes von Segovia: De gladio divini spiritus in corda mittendo Sarracenorum. Edition und deutsche Übersetzung mit Einleitung und Erläuterungen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Corpus Islamo-Christianum. Series Latina&amp;#039;&amp;#039;. Band 7).  Harrassowitz, Wiesbaden 2012, ISBN 978-3-447-06747-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118712705}}&lt;br /&gt;
* {{Geschichtsquellen Person|118712705|Johannes de Segovia}}&lt;br /&gt;
* {{Miranda|ID=bios1440b.htm#Segovia|Artikel=Segovia, Juan de|Abruf=2016-12-15}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personenleiste|VORGÄNGER=[[Louis de La Palud]]|NACHFOLGER=[[Guillaume d’Estouteville]]|AMT=[[Liste der Bischöfe von Saint-Jean-de-Maurienne|Bischof von Saint-Jean-de-Maurienne]]|ZEIT=1451–1452}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118712705|LCCN=n82255128|VIAF=44300540}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Juan #Segovia}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kardinal (15. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Bischof (15. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Salamanca)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Theologe (15. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frühhumanist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politischer Philosoph]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Philosoph des Mittelalters]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Koranübersetzer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spanier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 14. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1458]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bischof von Saint-Jean-de-Maurienne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bischof von Saint-Paul-Trois-Châteaux]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Juan de Segovia&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Juan Alfonso de Segovia; Johannes von Segovia&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=spanischer Theologe, Vertreter des Konziliarismus auf dem Basler Konzil&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=um 1395&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Segovia]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. Mai 1458&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Aiton (Savoie)]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Dresler</name></author>
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