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	<title>Juan Gerardi - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Juan_Gerardi&amp;diff=1501266&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Tobor: /* Ermordung */</title>
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		<updated>2025-05-03T09:47:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Ermordung&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- non-free&lt;br /&gt;
[[Datei:Juan gerardi.jpg|rechts|mini|250px|Monseñor Juan José Gerardi]]&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Juan José Gerardi Conedera&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[27. Dezember]] [[1922]] in [[Guatemala (Stadt)]]; † [[26. April]] [[1998]] ebenda) war ein [[Guatemala|guatemaltekischer]] [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholischer]] [[Bischof]], der sich in seinem Land für die Aufarbeitung der während des [[Guatemaltekischer Bürgerkrieg|Bürgerkrieges]] begangenen Verbrechen einsetzte und von Mitgliedern der [[Streitkräfte Guatemalas|guatemaltekischen Streitkräfte]] ermordet wurde.&lt;br /&gt;
[[Datei:Gerardi Conedera.jpg|mini|Bischof Juan Gerardi (1996)]]&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Werdegang ===&lt;br /&gt;
Juan Gerardi, dessen Vorfahren aus Italien stammen, besuchte das [[Priesterseminar]] seiner Heimatstadt Guatemala. Mit Hilfe eines Stipendiums konnte er in [[New Orleans]] in den [[Vereinigte Staaten|Vereinigten Staaten]] [[Katholische Theologie|Theologie]] studieren. Am 21. Dezember 1946 wurde er [[Priesterweihe|zum Priester geweiht]] und war anschließend in verschiedenen Landgemeinden Guatemalas wie [[Mataquescuintla]], [[San Pedro Sacatepéquez (Guatemala)|San Pedro Sacatepéquez]] und [[Palencia (Guatemala)|Palencia]], aber auch in der Hauptstadt als Seelsorger tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirken als Bischof ===&lt;br /&gt;
Am 9. Mai 1967 wurde er zum [[Bistum Verapaz, Cobán|Bischof von Verapaz]] ernannt und trat sein Amt am 11. August desselben Jahres an. Er engagierte sich stark in der [[pastoral]]en Arbeit in den Gemeinden der [[Indigene Völker Mittelamerikas und der Karibik|indigenen Bevölkerung]] &amp;#039;&amp;#039;(pastoral indígena)&amp;#039;&amp;#039;. Während der 1970er Jahre, in der Zeit des [[Guatemaltekischer Bürgerkrieg|guatemaltekischen Bürgerkrieges]], setzte er sich für die offizielle Anerkennung der indigenen Landessprachen in Guatemala ein und konnte die Zulassung zweier Radiosender erwirken, die in [[Maya-Sprachen]] sendeten. Im Jahr 1974 wurde er zum [[Bistum Quiché|Bischof von Santa Cruz del Quiché]] ernannt, blieb aber auch weiterhin [[Apostolischer Administrator]] des Bistums Verapaz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinen Bistümern setzte er sich für die Umsetzung der Beschlüsse des [[Zweites Vatikanisches Konzil|Zweiten Vatikanischen Konzils]] und der 2.&amp;amp;nbsp;Generalversammlung der Bischofskonferenzen von Lateinamerika und der Karibik ([[Lateinamerikanischer Bischofsrat|CELAM]]) von 1968 in [[Medellín]] ein. Wie schon vor seiner Bischofsernennung war er häufig mit Menschenrechtsfragen befasst und wurde in seinem Land zum führenden Akteur bei der Aufdeckung von [[Menschenrechte|Menschenrechtsverletzungen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1980 und 1983 kam es im Rahmen der Auseinandersetzungen zwischen der [[Streitkräfte Guatemalas|Armee]] und verschiedenen Guerillagruppen in [[El Quiché]] zusehends zu Gewalteskalationen. Hunderte katholischer [[Katechet]]en sowie die meist aus dem Volk der [[Maya]] stammenden Vorstände der christlichen Gemeinden wurden ermordet. Gerardi appellierte wiederholt an die militärischen Befehlshaber, Exzesse und Misshandlungen zu unterbinden und ihre Soldaten zu disziplinieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1980 hatte Gerardi den Vorsitz in der [[Bischofskonferenz]] Guatemalas inne. Er sprach offen die Ereignisse des 31. Januar 1980 an, als durch ein Feuer in der spanischen Botschaft 39 Menschen ihr Leben verloren. Die Brandstifter wurde vielfach in Regierungskreisen vermutet. Im selben Jahr nahm er an einer im [[Vatikanstadt|Vatikan]] stattfindenden [[Bischofssynode]] teil. Nach deren Abschluss wurde ihm die Wiedereinreise in sein Heimatland widerrechtlich verweigert. Er reiste zunächst in das benachbarte [[El Salvador]], wo ihm jedoch kein [[Asyl]]recht gewährt wurde. Bis zum Sturz des guatemaltekischen Militärherrschers [[Fernando Romeo Lucas García]] im Jahr 1982 hielt er sich schließlich in [[Costa Rica]] und [[Mexiko]] auf. Nach dem zweijährigen Exil entschloss er sich, das Amt des Bischofs von Santa Cruz del Quiché aufzugeben, und kehrte nicht wieder in seine Diözese zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 28. August 1984 wurde er von Papst [[Johannes Paul II.]] zum [[Weihbischof]] im [[Erzbistum Guatemala|Erzbistum von Guatemala]] und [[Titularbischof]] von &amp;#039;&amp;#039;[[Titularbistum Guardialfiera|Guardialfiera]]&amp;#039;&amp;#039; ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nationale Versöhnungskommission ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1988 entsandte die Bischofskonferenz Gerardi und [[Rodolfo Quezada Toruño]] in die Nationale Versöhnungskommission. Es folgte die Einrichtung eines Menschenrechtsbüros des Erzbistums (&amp;#039;&amp;#039;Oficina de Derechos Humanos del Arzobispado&amp;#039;&amp;#039;, ODHA), das bis heute Opfer von Menschenrechtsverletzungen unterstützt. In diesem Zusammenhang wurde auch ein Projekt zur „Wiedererlangung der historischen Erinnerung“ (&amp;#039;&amp;#039;Recuperación de la Memoria Histórica&amp;#039;&amp;#039;, REMHI) ins Leben gerufen, das die Aufarbeitung der Ereignisse des Bürgerkriegs ermöglichen sollte. Gerardi leitete die Arbeit dieser Kommission vier Jahre lang als Direktor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 24. April 1998 stellte das Projekt die Ergebnisse seiner Arbeit vor und präsentierte den Bericht &amp;#039;&amp;#039;Guatemala: Nunca más&amp;#039;&amp;#039; („Nie wieder“).&amp;lt;ref name=remhi&amp;gt; REMHI {{Webarchiv | url=http://chiapas.indymedia.org/display.php3?article_id=115647#mtext0.0.0.1 | wayback=20091110015116 | text=&amp;lt;!--http://chiapas.indymedia.org/display.php3?article_id=115647#minhalt0.0.0.1--&amp;gt; Zusammenfassung des Berichts des interdiözesanen Projekts: &amp;#039;&amp;#039;Wiedergewinnung der historischen Erinnerung&amp;#039;&amp;#039;}}, chiapas.indymedia.org, abgerufen am 31. März 2014 ([http://de.indymedia.org/2005/10/130513.shtml deutsch]; [http://www.derechoshumanos.net/lesahumanidad/informes/guatemala/informeREMHI-Tomo1.htm spanisch]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;REMHI: Recovery of the Historic Memory&amp;#039;&amp;#039; |url=http://www.fhrg.org/remhi/ |wayback=20080516210636   }} bei der &amp;#039;&amp;#039;Foundation for Human Rights in Guatemala&amp;#039;&amp;#039; auf fhrg.org, abgerufen am 20. November 2008 (englisch).&amp;lt;/ref&amp;gt; In diesem Bericht sind die Aussagen tausender Zeugen und Opfer der Unterdrückungen und Gewalttaten während des Bürgerkrieges aufgezeichnet; die meisten Verbrechen werden darin der Armee und Regierungsmitarbeitern zugeschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die historische Aufarbeitung, mit der Gerardi und seine Mitarbeiter in der REMHI-Kommission begonnen hatten, bildete die Grundlage für die darauf aufbauende Arbeit der von den [[Vereinte Nationen|Vereinten Nationen]] geförderten Wahrheitskommission (&amp;#039;&amp;#039;Historical Clarification Commission&amp;#039;&amp;#039;, CEH), die im Rahmen des 1996 beginnenden Friedensprozesses ihre Arbeit aufnahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass die kirchliche Erinnerungskommission die guatemaltekischen Streitkräfte für die Mehrzahl der Toten während des Bürgerkrieges verantwortlich machte, nahmen Repräsentanten des Militärs und der mit ihm eng verbundenen staatlichen Organe und privaten Interessengruppen Bischof Gerardi persönlich übel. Die Einseitigkeit, die man der REMHI von staatlicher Seite vorwarf, wurde dabei auf den Einfluss seiner angeblich „kommunistischen“ politischen Einstellung zurückgeführt. Die unter der Kontrolle der UNO eingerichtete Wahrheitskommission kam bei ihrer Arbeit allerdings zu sehr ähnlichen Ergebnissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ermordung ===&lt;br /&gt;
Zwei Tage nach der Vorstellung des REMHI-Berichtes wurde Bischof Gerardi am Abend des 26. April 1998 in der Garage seines Hauses in Guatemala-Stadt erschlagen. Die bis heute unbekannten unmittelbaren Mörder, bei denen es sich um Soldaten oder Ex-Soldaten aus dem Befehlsbereich der später verurteilten Offiziere gehandelt haben soll, drangen in das Bischofshaus ein, als Gerardi sein Fahrzeug in die Garage fuhr. Unmittelbar nach dem Mord kamen ein Hauptmann und ein ehemaliger Unteroffizier der guatemaltekischen Präsidentengarde zum Tatort, veränderten die Spuren und filmten die Leiche. Die Täter benutzten eine Betonplatte, mit der sie den Kopf des Toten zerquetschten. Durch die Verletzungen war er derart entstellt, dass sein Gesicht nicht mehr erkennbar war und der Leichnam nur anhand des Bischofsrings identifiziert werden konnte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Goldman&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|autor=Peter Stanford |url=https://www.independent.co.uk/arts-entertainment/books/reviews/the-art-of-political-murder-who-killed-bishop-gerardi-by-francisco-goldman-795533.html |titel=The Art of Political Murder: Who killed Bishop Gerardi?, by Francisco Goldman |kommentar=Rezension |werk=[[The Independent]] |datum=2008-03-16|abruf=2024-09-21|sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Buch&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Mynor Melgar |Titel=Teoría de un crimen. La ejecución extrajudicial de monseñor Juan José Gerardi Coneder |Verlag=Amt für Menschenrechte des Erzbistums Guatemala |Ort=Münster |Datum=2021 |Online=[https://www.odhag.org.gt/wordpress/wp-content/uploads/2022/08/Teoria-de-un-crimen.pdf odhag.gt] |Format=PDF|Seiten=47–59}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unmittelbar nach der Tat, die sofort internationale Beachtung fand, bemühten sich regierungsnahe Stellen durch verschiedene, oft abwegige Tathypothesen, die Ermittlungen zu erschweren. So wurde versucht, den Mord als Eifersuchtsdrama oder Einbruch ohne politischen Hintergrund hinzustellen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Goldman&amp;quot; /&amp;gt; Nach Einschätzung von [[Giancarlo Collet]] ist der Tod des Bischofs zweifelsfrei als direkte Folge seines Einsatzes „als Anwalt der Rechte der Armen“ zu bewerten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 8. Juni 2001 wurden drei Armeeangehörige – [[Oberst]] Byron Disrael Lima Estrada, dessen Sohn [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] Byron Lima Oliva und der ehemalige [[Sergeant]] José Obdulio Villanueva Arévalo&amp;amp;nbsp;– als Anstifter bzw. Mittäter zu jeweils 30-jährigen Haftstrafen verurteilt. Der [[Priester (Christentum)|Priester]] Mario Orantes Nájera, der sich während der Tat im Haus aufgehalten hatte, wurde als Komplize der Mörder zu einer 20-jährigen Freiheitsstrafe verurteilt. Oberst Lima war in den 1980er Jahren als antikommunistischer Militär in der sogenannten &amp;#039;&amp;#039;[[Western Hemisphere Institute for Security Cooperation|School of the Americas]]&amp;#039;&amp;#039; von amerikanischen Armee- und Geheimdienstoffizieren ausgebildet worden&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|autor=George Monbiot |url=https://www.theguardian.com/world/2001/oct/30/afghanistan.terrorism19|titel=Backyard terrorism|werk=[[The Guardian]] |datum=2001-10-10|abruf=2024-09-21|sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und hatte später wie die übrigen Tatbeteiligten für die Präsidentengarde gearbeitet. Sein Name war im REMHI-Bericht genannt gewesen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Buch&amp;quot; /&amp;gt; Der Prozess war ein Präzedenzfall, insoweit zum ersten Mal Militärangehörige von einem [[Strafgerichtsbarkeit|ordentlichen Strafgericht]] abgeurteilt wurden. Sie gingen in Berufung, und im März 2005 wurde durch das [[Appellationsgericht]] das Strafmaß für Vater und Sohn Lima auf 20 Jahre herabgesetzt, die Strafe von Orantes blieb unverändert. Villanueva war vor der Verkündung des Berufungsurteils im Gefängnis ermordet worden. Vom Verfassungsgericht Guatemalas wurde die Herabsetzung der Strafen im April 2007 bestätigt. Im Juli 2016 wurde auch Lima Oliva im Gefängnis ermordet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.npla.de/thema/allgemein/moerder-von-bischof-gerardi-getoetet/ |titel=Mörder von Bischof Gerardi getötet|werk=Nachrichtenpool Lateinamerika |datum=2016-07-19|abruf=2024-09-21|sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl die Autoren Maite Rico und Bertrand De La Grange in ihrem Buch &amp;#039;&amp;#039;¿Quién mató al Obispo?&amp;#039;&amp;#039; („Wer ermordete den Bischof?“) feststellten, dass auch das Gerichtsverfahren stärker von politischen Motiven als durch das Ziel, die vollständige Wahrheit über die Ermordung des Bischofs herauszufinden, bestimmt gewesen sei, setzte sich die durch die Urteilsbegründung gestützte Einschätzung durch, wonach die Tat akribisch geplant und für die Durchführung eine lange Befehlskette mit zahlreichen Beteiligten notwendig gewesen war, von denen viele bis heute nicht belangt wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Buch&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1984 [[Shalom-Preis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Francisco Goldman]]: &amp;#039;&amp;#039;The Art of Political Murder: Who Killed the Bishop?&amp;#039;&amp;#039; Grove Press, New York 2007, ISBN 978-0-8021-1828-8.&lt;br /&gt;
** deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunst des politischen Mordes&amp;#039;&amp;#039;. Übersetzt von Roberto von Hollanda. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 2011, ISBN 978-3-498-02507-6.&amp;lt;ref&amp;gt;Rezension: &amp;#039;&amp;#039;Tod eines Bischofs&amp;#039;&amp;#039; in: [[FAZ]] vom 27. Juni 2011, S. 30.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{LThK|[[Giancarlo Collet]]|Gerardi Conedera|3|11|89}}&lt;br /&gt;
* [[Maria-Christine Zauzich]]: &amp;#039;&amp;#039;Märtyrer des Friedens. Bischof Juan Gerardi Conedera 1922–1988&amp;#039;&amp;#039;. Adveniat, Essen 1999, ISBN 3-00-004332-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [http://www.woz.ch/artikel/rss/16235.html &amp;#039;&amp;#039;Die hüftkranke Tatwaffe&amp;#039;&amp;#039; von Toni Keppeler und Cecibel Romero], bei [[Die Wochenzeitung]] (WOZ), 24. April 2008, auf woz.ch, abgerufen am 20. November 2008&lt;br /&gt;
* [http://religion.orf.at/projekt02/news/0210/ne021009_girardi_fr.htm &amp;#039;&amp;#039;Guatemala: Urteile im Mord an Bischof Gerardi aufgehoben &amp;#039;&amp;#039;], Nachrichten vom 9. Februar 2002 auf religion.orf.at, abgerufen am 20. November 2008&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20120205201546/http://www.iglesiacatolica.org.gt/mgerardi.htm &amp;#039;&amp;#039;Monseñor Juan José Gerardi Conedera, 1922-1998: Mártir de la Paz&amp;#039;&amp;#039;] bei der &amp;#039;&amp;#039;Conferencia Episcopal de Guatemala&amp;#039;&amp;#039; auf iglesiacatolica.org.gt, abgerufen am 20. November 2008 (spanisch)&lt;br /&gt;
* [https://www.amnesty.org/en/documents/amr34/015/1998/en/ &amp;#039;&amp;#039;Public Statement: Guatemala: Murder of Auxiliary Archbishop Juan Gerardi&amp;#039;&amp;#039;] bei [[Amnesty International]], 27. April 1998, auf amnesty.org, abgerufen am 20. November 2008 (englisch)&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20110727124551/http://www.nisgua.org/search/index.asp?search=gerardi&amp;amp;go.x=0&amp;amp;go.y=0 &amp;#039;&amp;#039;Geradi case documents&amp;#039;&amp;#039; bei dem &amp;#039;&amp;#039;Network in Solidarity with the People of Guatemala (NISGUA)&amp;#039;&amp;#039;] auf nisgua.org, abgerufen am 20. November 2008 (englisch)&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20090326112247/http://leahy.senate.gov/press/199804/980428.html &amp;#039;&amp;#039;The Murder of Bishop Juan José Gerardi&amp;#039;&amp;#039;] von Vermont’s U.S. Senator [[Patrick Leahy (Politiker)|Patrick Leahy]], 28. April 1998, abgerufen am 20. November 2008 (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.gwu.edu/~nsarchiv/NSAEBB/NSAEBB25/index.htm &amp;#039;&amp;#039;Colonel Byron Disrael Lima Estrada: Alleged Mastermind behind the Murder of Bishop Juan Jose Gerardi&amp;#039;&amp;#039;], freigegebene Aufzeichnungen des [[Verteidigungsministerium der Vereinigten Staaten|U.S. Department of Defense]], auf gwu.edu, abgerufen am 20. November 2008 (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.catholic-hierarchy.org/bishop/bgerardi.html Eintrag über Juan Gerardi auf &amp;#039;&amp;#039;catholic-hierarchy.org&amp;#039;&amp;#039; (englisch)]&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20071026052503/http://www.giga-hamburg.de/dlcounter/download.php?d=/content/staff/oettler/publications/oettler_05_bpla13.pdf Chronologie der gerichtlichen Behandlung der extralegalen Hinrichtung] (PDF-Datei; 308&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=124174965|LCCN=no/98/97975|VIAF=41462340}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gerardi, Juan}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Bischof (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Menschenrechtsaktivist (Guatemala)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Guatemalteke]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1922]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1998]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Gerardi, Juan&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Gerardi Conedera, Juan José (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=guatemaltekischer Geistlicher, römisch-katholischer Bischof&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=27. Dezember 1922&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Guatemala (Stadt)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=26. April 1998&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Guatemala (Stadt)]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tobor</name></author>
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