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	<title>Ju-52-Museum - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T21:48:59Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ju-52-Museum&amp;diff=1861810&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-33747-81 am 15. November 2025 um 19:27 Uhr</title>
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		<updated>2025-11-15T19:27:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Museum&lt;br /&gt;
| Name             = Ju-52-Museum&lt;br /&gt;
| Bild             = [[Datei:ju52mus-halle.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Ju-52-Museum mit Freigelände&lt;br /&gt;
| Ort              = Zur Luftbrücke 1, Haus 78,&amp;lt;br /&amp;gt;31515 [[Wunstorf]]&lt;br /&gt;
| Breitengrad      = 52/27/26/N&lt;br /&gt;
| Längengrad       = 9/25/38/E&lt;br /&gt;
| ISO-Region       = DE-NI&lt;br /&gt;
| Art              = [[Liste von Luftfahrtmuseen|Luftfahrtmuseum]]&lt;br /&gt;
| Architekt        = &lt;br /&gt;
| Eröffnung        = 1990&lt;br /&gt;
| Besucheranzahl   = &lt;br /&gt;
| Betreiber        = Traditionsgemeinschaft Lufttransport Wunstorf e.V.&lt;br /&gt;
| Leitung          = Ingo Wilde&lt;br /&gt;
| ISIL             = &lt;br /&gt;
| Website          = [http://www.tglw.de/ www.tglw.de]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:ju52mus-in.jpg|mini|Restaurierte Ju 52/3m g4e]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ju-52-Halle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein im westlichen Teil des [[Fliegerhorst Wunstorf|Fliegerhorstes Wunstorf]] gelegenes, von der &amp;#039;&amp;#039;Traditionsgemeinschaft Lufttransport Wunstorf&amp;#039;&amp;#039; betriebenes Luftfahrzeugmuseum. Das Museum ist (während der Öffnungszeiten) öffentlich zugänglich, da das Areal vom militärischen Schutzgebiet des [[Fliegerhorst]]s abgetrennt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Träger und Betreiber des Museums war von der Eröffnung der Halle im Jahre 1990 bis zum Jahre 2003 die &amp;#039;&amp;#039;IG JU52&amp;#039;&amp;#039;. Der Verein löste sich danach auf. Seit April 2004 führt die &amp;#039;&amp;#039;Traditionsgemeinschaft Lufttransport Wunstorf e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; das Museum. Dieser Verein war ursprünglich ein Zusammenschluss von Angehörigen des [[Lufttransportgeschwader 62|Lufttransportgeschwaders 62]] (LTG 62), der sich dann aber für Interessierte am militärischen Lufttransport geöffnet hat.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am 11. April 2013 haben sich das Ju-52-Museum, das [[Luftfahrt-Museum Laatzen-Hannover]], das [[Aeronauticum]] in Nordholz und das [[Hubschraubermuseum Bückeburg]] zur „Arbeitsgemeinschaft Niedersächsischer Luftfahrtmuseen“ zusammengeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Exponate ==&lt;br /&gt;
Wichtigstes Ausstellungsstück ist eine 1939 gebaute [[Junkers Ju 52|Ju 52/3m g4e]], die 1986 durch ein Team der dafür gegründeten Interessengemeinschaft Ju 52 vom Grund des norwegischen [[Hartvikvatnet#Versunkene Ju 52|Hartvikvann-See]]s nahe [[Narvik]] geborgen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;Eine alte Tante kehrt nach Wunstorf zurück&amp;quot; in Hubert Brieden, Heidi Dettinger, Marion Hirschfeld: „Ein voller Erfolg der Luftwaffe.“ Die Vernichtung Guernicas und deutsche Traditionspflege. Wunstorf, Pforzheim, Bonn (= Schwarze Reihe zur Regionalgeschichte, Band 7), hrsg. vom Arbeitskreis Regionalgeschichte e.V., Neustadt am Rübenberge: Verlag Region und Geschichte, 1997, ISBN 978-3-930726-03-5 und ISBN 3-930726-03-3, S. 96.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|text=Archivlink |url=http://www.historische-fluege.de/seite13.html |wayback=20130918051853 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der Restaurierung auf dem Fliegerhorst Wunstorf wurde sie in der Halle aufgestellt. Das Museum umfasst daneben eine Sammlung von Exponaten mit dem Schwerpunkt militärischer Lufttransport. Eine Videodokumentation im Museum zeigt die Bergung des Flugzeuges und die Lufttransportaufgaben des LTG 62.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das LTG 62 und seine Traditionsgemeinschaft richteten in der Halle eine Traditionsecke ein und stellen auf dem Freigelände neben der Halle einige Großobjekte aus. Andere Objekte sind Geschenke und Dauerleihgaben von Privatleuten. Unter den Exponaten in der Halle ist eine &amp;#039;&amp;#039;[[Dornier Do 28]] D-2 (Skyservant)&amp;#039;&amp;#039;, sowie ein Hubschrauber vom typ [[Bristol Sycamore]] MK 52, im Wechsel andere Großexponate. Auch die Rolle des Fliegerhorstes Wunstorf während der [[Berliner Luftbrücke]] 1948/1949 wird thematisiert. Auf dem Außengelände befinden sich eine [[Transall#|Transall C-160D]], eine [[Nord Noratlas]] N2501, eine [[Piaggio P.149]] und zwei Hubschrauber vom Typ [[Mil Mi-8]] und [[Bell UH-1]]D&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Technikmuseum Hugo Junkers]]&lt;br /&gt;
* [[Liste von Luftfahrtmuseen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Heiner Wittrock: &amp;#039;&amp;#039;Fliegerhorst Wunstorf&amp;#039;&amp;#039;. Stadtverwaltung, Wunstorf.&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Der Fliegerhorst im Dritten Reich (1933–1945)&amp;#039;&amp;#039;. 1995/Neuauflage 2009.&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Von der Royal Air Force zum Lufttransportgeschwader 62 (1945–1998)&amp;#039;&amp;#039;. 1998/Neuauflage 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Ju-52-Museum, Wunstorf}}&lt;br /&gt;
* [http://www.tglw.de/ Website der Traditionsgemeinschaft Lufttransport Wunstorf e.&amp;amp;nbsp;V. und der Ju-52-Halle]&lt;br /&gt;
* [http://www.arge-luftfahrtmuseen.de/ &amp;#039;&amp;#039;ARGE Niedersächsischer Luftfahrtmuseen&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ju52Museum}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Luftfahrtmuseum in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehrsmuseum in Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museum in der Region Hannover]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur (Wunstorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Junkers Ju 52]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Wunstorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museumsgründung 1990]]&lt;/div&gt;</summary>
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