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	<title>Jozef Haľko - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T16:16:35Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Jozef_Ha%C4%BEko&amp;diff=2724644&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Dresler: Commonscat mit Helferlein hinzugefügt</title>
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		<updated>2025-09-11T07:04:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Commonscat mit &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Wurgl/8Schwestern&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Wurgl/8Schwestern (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Helferlein&lt;/a&gt; hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Jozef Haľko (mladší).jpg|mini|hochkant|Jozef Haľko]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Coat of arms of Jozef Haľko.svg|mini|hochkant|Wappen]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jozef Haľko&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. Mai]] [[1964]] in [[Bratislava]]) ist ein slowakischer [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholischer]] [[Geistlicher]] und [[Weihbischof]] in [[Erzbistum Bratislava|Bratislava]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Haľko wurde am 10. Mai 1964 in Bratislava geboren. Mütterlicherseits entstammte er einer alteingesessenen Preßburger Familie. Sein Großvater väterlicherseits war Jozef Haľko d. Ä.&amp;lt;ref&amp;gt;Jozef Haľko der Ältere (* 24. Januar 1904 in [[Hazleton (Pennsylvania)|Hazleton]], [[Pennsylvania]],  † 9. Mai 1987 in Bratislava) wurde 1928 von Bischof [[Pavol Peter Gojdič|Gojdič]] zum Priester geweiht. Seit 1934 wirkte er als griechisch-katholischer Priester in Bratislava. 1950 wurde er von den [[Kommunismus|Kommunisten]] verfolgt und des Landes verwiesen. Nach 1968 beteiligte er sich bei der Neugründung der griechisch-katholischen Kirche in der Slowakei.&amp;lt;/ref&amp;gt;, welcher der erste [[Griechisch-katholische Kirche in der Slowakei|griechisch-katholische]] Priester in Bratislava war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Besuch des [[Gymnasium]]s in seiner Geburtsstadt studierte an der [[Wirtschaftsuniversität Bratislava|Hochschule für Ökonomie]] (Vysoká škola ekonomická) in Bratislava. Danach wollte er [[Theologie]] studieren, wurde jedoch zum Studium nicht zugelassen (es war die Zeit der „[[Volksdemokratie]]“ in der damaligen [[Tschechoslowakei#Tschechoslowakische Sozialistische Republik (1960–1990)|Tschechoslowakei]]). Deshalb fand er eine Anstellung als Arbeiter bei den Städtischen Wasserwerken. Erst nach der politischen Wende und der „[[Samtene Revolution|Samtenen Revolution]]“ konnte er im Jahre 1990 mit dem Theologiestudium beginnen, das er an der Päpstlichen [[Päpstliche Universität Santa Croce|Santa Croce Universität]] in [[Rom]] abschloss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haľko empfing am 4. Juli 1994 durch den späteren [[Erzbistum Trnava|Erzbischof von Trnava]] [[Ján Sokol|Jan Sokol]] die [[Weihesakrament#Presbyterat|Priesterweihe]]. Im Oktober 1997 wurde er zum [[Kaplan]] beim [[Martinsdom (Bratislava)|Dom zu St. Martin]] in Bratislava ernannt. Pastoral betreute er die in der Stadt lebenden ungarischen Katholiken. In der [[Blumenthaler Kirche (Bratislava)|Blumenthaler Kirche]] zelebrierte er regelmäßig [[Heilige Messe]]n in [[Ungarische Sprache|ungarischer Sprache]]. Im Jahre 2000 legte er seine [[Dissertation]] über Kirchengeschichte vor und wurde zum Doktor der Theologie promoviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haľko betätigte sich auch als Historiker seiner Vaterstadt. In den Jahren 2009 und 2010 war er als Koordinator einer Kommission tätig, die sich mit der Ergründung des Untergrundes des St. Martinsdoms in Bratislava beschäftigte. Bei der Untersuchung der einzelnen Bischofsgräber konnte er das Grab des Erzbischofs [[Péter Pázmány|Péter Pázmany]] eindeutig identifizieren&amp;lt;ref&amp;gt;Der Priester [[Ferdinand Knauz]] vermutete bereits während der Regothisierungsarbeiten des Domes, dass es sich bei der Entdeckung der Grabstelle am 12. September 1859 um das Grab von Peter Pázmany handelt. Der endgültige Beweis wurde jedoch erst von Jozef Haľko erbracht.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Aufgrund der Ergebnisse dieser Untersuchungen ernannte ihm der damalige Präsident der [[Slowakei|Slowakischen Republik]], [[Ivan Gašparovič]] am 16. November 2013 zum Professor für katholische Theologie an der [[Comenius-Universität Bratislava|Comenius-Universität]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Papst]] [[Benedikt XVI.]] ernannte ihn am 31. Januar 2012 zum [[Weihbischof]] in Bratislava und [[Titularbischof]] von &amp;#039;&amp;#039;[[Titularbistum Serra|Serra]]&amp;#039;&amp;#039;. Der Erzbischof von Bratislava, [[Stanislav Zvolenský]], spendete ihm am 17. März desselben Jahres die [[Weihesakrament#Episkopat|Bischofsweihe]]; [[Konsekration|Mitkonsekratoren]] waren [[Jozef Tomko]], emeritierter [[Kardinalpräfekt]] der [[Dikasterium für die Evangelisierung|Kongregation für die Evangelisierung der Völker]] und Präsident des [[Päpstliches Komitee für die Eucharistischen Weltkongresse|Päpstlichen Komitees für die Eucharistischen Weltkongresse]], und Erzbischof [[Mario Giordana]], [[Apostolischer Nuntius]] in der Slowakei. Als [[Wahlspruch#Kirchliche Würdenträger|Wahlspruch]] wählte er &amp;#039;&amp;#039;Resurrexit&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;!--Übersetzung fehlt--&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haľko ist in der Slowakischen Bischofskonferenz für die Reisenden und Migranten sowie für die Slowaken im Ausland zuständig.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.kathpress.at/goto/meldung/2332438/bratislava-bischof-hoert-zu-weihnachten-am-bahnhof-beichte |titel=Bratislava: Bischof hört zu Weihnachten am Bahnhof Beichte |werk=[[Kathpress|kathpress.at]] |datum=2023-12-21 |abruf=2023-12-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* Jozef Haľko: &amp;#039;&amp;#039;Dejiny lurdskej jaskyne na Hlbokej ceste v Bratislave,&amp;#039;&amp;#039; (slowakisch; dt. „Die Geschichte der Lourdes-Grotte am Tiefen Weg in Bratislava“), LÚČ, Bratislava 2005, ISBN 80-7114-510-6  (slowakisch, jedoch auch in ungarischer Übersetzung erschienen)&lt;br /&gt;
* Jozef Haľko: &amp;#039;&amp;#039;Modrý kostol: Dejiny Kostola sv. Alžbety v Bratislave,&amp;#039;&amp;#039; (dt. „Die Geschichte der [[St. Elisabeth (Bratislava)|Blauen Kirche]] in Bratislava“) LÚČ, Bratislava 2006, ISBN 80-7114-590-4 (slowakisch)&lt;br /&gt;
* Jozef Haľko, Št. Komorný: &amp;#039;&amp;#039;Dóm - Katedrála sv. Martina v Bratislave&amp;#039;&amp;#039;, (slowakisch; dt.: „Dom – Die Kathedrale des Hl. Martin in Bratislava“), LÚČ, Bratislava, 2010, ISBN 978-80-7114-805-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Anton Klipp: &amp;#039;&amp;#039;Monsignore Jozef Haľko&amp;#039;&amp;#039; in Karpatenjahrbuch 2013, Jg. 64, S. 186–187, Stuttgart 2012, ISBN 978-80-89264-73-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Catholic-hierarchy|Bischof|bhalko}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1072386895|LCCN=no2004037613|VIAF=4638712}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Halko, Jozef}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weihbischof in Bratislava]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Titularbischof]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Bischof (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tschechoslowake]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Slowake]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1964]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Haľko, Jozef&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=slowakischer römisch-katholischer Geistlicher, Weihbischof in Bratislava&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. Mai 1964&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bratislava]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Dresler</name></author>
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