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	<title>Journalismus - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T16:41:35Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Journalismus&amp;diff=41376&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Groucho M: /* Konstruktiver Journalismus */</title>
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		<updated>2026-04-25T12:34:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Konstruktiver Journalismus&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Journalismus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (abgeleitet von französisch „[[Journal (Magazin)|Journal]]“) bezeichnet die periodische publizistische Arbeit von [[Journalist]]en bei der [[Presse (Medien)|Presse]], in [[Online-Journalismus|Online-Medien]] oder im [[Rundfunk]] mit dem Ziel, [[Öffentlichkeit]] herzustellen und die Öffentlichkeit mit gesellschaftlich relevanten Informationen zu versorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Geschichte des Journalismus|Mediengeschichte}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriffsdefinition ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Journalist}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Journalismus kann man auf drei verschiedenen Ebenen definieren:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Siegfried Weischenberg, Maja Malik, Armin Scholl |url=http://www.media-perspektiven.de/uploads/tx_mppublications/07-2006_Weischenberg.pdf |titel=Journalismus in Deutschland 2005 |hrsg=ifk Institut für Kommunikationswissenschaft |datum=2006 |format=PDF; 306&amp;amp;nbsp;kB |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20100602043942/http://www.media-perspektiven.de/uploads/tx_mppublications/07-2006_Weischenberg.pdf |archiv-datum=2010-06-02 |abruf=2021-12-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
;Gesellschaftliche Ebene&lt;br /&gt;
: Auf gesellschaftlicher Ebene kann man den Journalismus als professionelle Fremdbeobachtung verschiedener Gesellschaftsbereiche betrachten. Themen mit [[Aktualität]], Faktizität und [[Relevanz]] stellt er durch Publikation für die öffentliche Kommunikation zur Verfügung. Dies unterscheidet den Journalismus insbesondere von [[Public Relations]], [[Werbung]] und [[Literatur]].&lt;br /&gt;
;Organisatorische Ebene&lt;br /&gt;
: Auf der organisatorischen Ebene produzieren Medienbetriebe und -angebote kontinuierlich journalistische Kommunikation mit Aktualität, Faktizität und Relevanz. Damit unterscheidet sich der Journalismus von Medien mit fehlender Periodizität (Bücher) und fehlender Faktizität (Romanhefte, Spielfilme, Satiremagazine).&lt;br /&gt;
;Akteursebene&lt;br /&gt;
: Auf der Akteursebene wird der Journalismus von hauptberuflich agierenden Journalisten ausgeübt. Dafür muss ein Journalist mehr als die Hälfte seiner Einkünfte aus journalistischer Arbeit erzielen oder mehr als die Hälfte seiner Arbeitszeit für journalistische Medien tätig sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundespräsident Steinmeier mit Journalisten.jpg|mini|Journalisten unterschiedlicher Medien filmen und dokumentieren die Rede vom Bundespräsidenten [[Frank-Walter Steinmeier]] bei der Eröffnung der [[Documenta 14]] in [[Kassel]].]]&lt;br /&gt;
Nach den Statuten der [[Internationale Journalisten-Föderation#Ehrenkodex|Internationalen Journalisten-Föderation]] ist Journalismus zuerst dem Respekt vor [[Fakten]] und dem Recht der Öffentlichkeit auf [[Wahrheit]] verpflichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;IFJ&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Internationale Journalisten-Föderation]] |url=https://www.ifj.org/who/rules-and-policy/global-charter-of-ethics-for-journalists.html |titel=„Global Charter of Ethics for Journalists“ |werk=Rules and Policy |datum=2019-06-12 |abruf=2021-07-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Journalismus trägt damit zur öffentlichen [[Rezipientenfreiheit|Meinungsbildung]] bei. Er wird deshalb oft als [[vierte Gewalt]] im Staat bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hans Heinz Fabris |Hrsg=Christian Brünner |Titel=Massenmedien: Instrumente der „Skandalisierung“ oder „Vierte Gewalt“? Zum Kontrollpotential der Medien |Sammelwerk=Korruption und Kontrolle |Verlag=Böhlau |Ort=Wien |Datum=1981 |ISBN=3-205-08457-8 |Seiten=239–264}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Klassifizierung prägte bereits der britische Gelehrte [[Frederick Knight Hunt]] Mitte des 19. Jahrhunderts.&amp;lt;ref&amp;gt;Frederick Knight Hunt: &amp;#039;&amp;#039;The Fourth Estate: Contributions Towards a History of Newspapers, and of the Liberty of the Press&amp;#039;&amp;#039;, D. Bogue, London 1850, 296 Seiten, ISBN 978-1-113-72671-1, S. 1–8&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dementsprechend sind einer [[Ipsos]]-Umfrage 2019 zufolge die Haupterwartungen der Bevölkerung an den Journalismus, in Übereinstimmung mit der Sicht der Journalisten, dieser solle Dinge so berichten wie sie sind, dem Publikum erläutern, auf welchen Quellen die Berichterstattung beruht, unparteiischer Beobachter sein, Kritik an Missständen üben, Toleranz und kulturelle Vielfalt fördern, sowie aktuelles Geschehen einordnen und analysieren.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wiebke Loosen]], Julius Reimer, Sascha Hölig: &amp;#039;&amp;#039;Was Journalisten sollen und wollen&amp;#039;&amp;#039;, [[Hans-Bredow-Institut]], Projektergebnisse Nr. 49, Hamburg 2020, 64 Seiten, ISBN 978-3-87296-159-4, S. 19f, 26f&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wolf Schneider]] und [[Paul-Josef Raue]] zufolge sei sowohl Aufgabe, durch den Dschungel der irdischen Verhältnisse eine Schneise der Information zu schlagen, als auch den Inhabern der Macht auf die Finger zu sehen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Paul-Josef Raue]], [[Wolf Schneider]]: &amp;#039;&amp;#039;Das neue Handbuch des Journalismus und des Online-Journalismus&amp;#039;&amp;#039;, Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 2020, 462 Seiten, ISBN 978-3-499-62825-2, S. 13&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Hanns Joachim Friedrichs]] fasste seine Lehren bei der [[BBC]] zusammen, man habe Distanz zu halten, sich nicht gemein zu machen mit einer Sache, auch nicht mit einer guten, und nicht in öffentliche Betroffenheit zu versinken.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jürgen Leinemann und Cordt Schnibben |url=https://www.spiegel.de/spiegel/print/index-1995-13.html |titel=„Irgendwann ist eben Ende - Interview mit Hanns Joachim Friedrichs“ |werk=[[Der Spiegel]] |datum=1995-03-26 |abruf=2021-07-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach [[Ulrich Wickert]] sei gemäß der Definition der [[Aufklärung]] des Philosophen [[Immanuel Kant]] die Aufgabe, Wissen so zu vermitteln, dass sich Leser kraft ihres Verstandes selbst eine Meinung bilden können. Dinge seien klar zu benennen, ohne zu überlegen, ob man damit irgendwem schade oder bestimmten Gruppen Argumente liefere.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Maximilian Nowroth |url=https://www.wiwo.de/politik/deutschland/ulrich-wickert-medien-haben-ein-falsches-verstaendnis-von-toleranz/12890660.html |titel=„Medien haben ein falsches Verständnis von Toleranz - Interview mit Ulrich Wickert“ |werk=[[Wirtschaftswoche]] |datum=2016-01-28 |abruf=2021-07-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland gibt es indirekt über den [[Pressekodex]] einen mehrheitlich akzeptierten Mindeststandard der Arbeitsweise des Journalismus,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Deutscher Presserat]] |url=https://www.presserat.de/pressekodex.html |titel=„Ethische Standards für den Journalismus“ |werk=[[Pressekodex]] |datum=2019-09-11 |abruf=2021-07-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in vielen anderen Staaten in ähnlicher Form.&amp;lt;ref name=&amp;quot;IFJ&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tätigkeiten ==&lt;br /&gt;
Innerhalb der verschiedenen Medien definiert sich das journalistische Berufsbild gemäß [[Walther von La Roche]] (2013) anhand der Tätigkeiten:&lt;br /&gt;
* [[Recherche|Recherchieren]] und [[Dokumentation|Dokumentieren]]&lt;br /&gt;
* [[Journalistische Darstellungsform|Formulieren]] und [[Redaktion|Redigieren]]&lt;br /&gt;
* [[Publikation|Präsentieren]]&lt;br /&gt;
* [[Redaktionsmanagement|Organisieren]] und [[Planung|Planen]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Journalisten und Fotografen.JPG|mini|Journalisten und Fotografen warten in der abgesperrten Presse-Zone auf die Ankunft von den prominenten Gästen zur Eröffnung der [[Documenta 14]] in [[Kassel]].]]&lt;br /&gt;
Mit der Veränderung des Berufsbildes seit den 1990er Jahren sind für Journalisten bei all diesen Arbeiten Management-Tätigkeiten und der Einsatz der Computertechnik stärker in den Vordergrund getreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer mehr freie Journalisten arbeiten, um ihren Lebensunterhalt finanzieren zu können, nicht mehr ausschließlich im klassischen Journalismus, sondern zusätzlich im Bereich der [[Öffentlichkeitsarbeit|Presse- und Öffentlichkeitsarbeit]]. Das kann zu Interessenkonflikten führen. Das [[Netzwerk Recherche]] und andere Verbände und Gruppen fordern deshalb eine strikte Trennung der Tätigkeiten von Journalismus und Pressearbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medien ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Journalisten-Gruppe interviewt Politiker.jpg|mini|Journalisten vom Rundfunk und Fernsehen sowie Printmedien interviewen einen Politiker.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Praktisch jede moderne Form der Nachrichtenübermittlung kann als [[Medium (Kommunikation)|Medium]] für den Journalismus dienen:&lt;br /&gt;
* [[Printmedium|Printjournalismus]] ([[Zeitung]], [[Zeitschrift]]),&lt;br /&gt;
* Agenturjournalismus ([[Nachrichtenagentur]]),&lt;br /&gt;
* [[Hörfunk]]journalismus,&lt;br /&gt;
* [[Fernsehen|Fernsehjournalismus]],&lt;br /&gt;
* [[Online-Journalismus]] bzw. [[Mobiler Journalismus]] und&lt;br /&gt;
* „social journalism“ (Berichterstattung über soziale Netzwerke).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nach Sparte kommen Texte, [[Fotografie|Fotos]], [[Informationsgrafik]]en, Originaltöne und bewegte Bilder zum Einsatz. Infolge der Digitalisierung werden von Journalisten immer mehr Metamedien genutzt ([[Suchmaschinen]], Bildverzeichnisse, soziale Netzwerke, Portale oder Wikipedia), die Texte, Daten und Bilder aus Primärmedien abgreifen bzw. repräsentieren, wobei sie eine oft nicht nachvollziehbare Selektion, Ordnung und Gewichtung dieser Quellen durch intransparente Algorithmen vornehmen. Damit verschiebt sich die journalistische Arbeit immer mehr in Richtung der Medienrecherche am Schreibtisch; sie wird – systemtheoretisch gesprochen – zur [[Beobachtung zweiter Ordnung]]. Andererseits ist es durch eine solche Beobachtung zweiter Ordnung möglich, die Beobachtungen der Primärmedien zu kontextualisieren und ihre blinden Flecke zu erkennen. Dort, wo vor allem die Recherche, Auswertung, Darstellung und Analyse von digitalen Daten im Mittelpunkt der journalistischen Tätigkeit steht, spricht man auch von [[Datenjournalismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Finanzierung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Mobiles TV-Übertragungsfahrzeug in Moskau.jpg|mini|TV-Übertragungswagen des englischsprachigen, staatlich finanzierten Fernsehsenders &amp;#039;&amp;#039;Russia Today&amp;#039;&amp;#039; in Moskau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Unterscheidungsmerkmal ist die Art der Medienfinanzierung. Unabhängig von Medien- und Darstellungsform sowie Feldern der Berichterstattung und Handlungsrollen wird unterschieden zwischen:&lt;br /&gt;
* [[Staatlicher Rundfunk]]&lt;br /&gt;
* [[Öffentlich-rechtlicher Rundfunk|Öffentlich-rechtliche Medien]]&lt;br /&gt;
* [[Medienunternehmen|Privatrechtliche Medien]]&lt;br /&gt;
* [[Entrepreneurial Journalism]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ulrike Langer |url=http://medialdigital.de/2010/01/11/journalisten-als-grunder-bereiten-journalistenschulen-ihre-absolventen-darauf-vor/ |titel=Journalisten als Gründer: Bereiten Journalistenschulen ihre Absolventen darauf vor? |hrsg=Medial Digital |datum=2006 |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20100114102934/http://medialdigital.de/2010/01/11/journalisten-als-grunder-bereiten-journalistenschulen-ihre-absolventen-darauf-vor/ |archiv-datum=2010-01-14 |abruf=2010-01-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Bürgerjournalismus]]&lt;br /&gt;
* [[Gemeinnütziger Journalismus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kategorisierung ==&lt;br /&gt;
Nach den journalistischen Handlungsrollen unterscheiden die Kommunikationswissenschaftler [[Ulrich Saxer]] und [[Siegfried Weischenberg]] zwischen&lt;br /&gt;
* Informationsjournalismus (Vermittler)&lt;br /&gt;
* [[Investigativer Journalismus|investigativem Journalismus]] (Wachhund, Anwalt)&lt;br /&gt;
* [[Interpretativer Journalismus|interpretativem Journalismus]] (Erklärer)&lt;br /&gt;
* sozialwissenschaftlichem Journalismus (Forscher)&lt;br /&gt;
* [[New Journalism]] (Erzähler).&lt;br /&gt;
Diese journalistischen Rollenbilder sind jedoch nie in idealtypischer Ausprägung anzutreffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer dann, wenn der Journalismus gezielt auf die Erweiterung von Handlungsressourcen der [[Rezipient]]en abzielt, wird vom [[Ratgeberjournalismus]] gesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Einteilung orientiert sich an den Berichterstattungsfeldern ([[Special-Interest-Journalismus]] sowie [[Fachjournalismus]]) und [[Ressort (Journalismus)|Ressorts]] (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Kulturjournalismus]], [[Wirtschaftsjournalismus]], [[Wissenschaftsjournalismus]], [[Technikjournalismus]], [[Lokaljournalismus]], [[Sportjournalismus]], [[Reisejournalismus]] und [[Auslandsberichterstattung]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über diese Kategorisierungen hinaus existiert noch der nicht unerhebliche Bereich des [[Boulevardjournalismus]], der in Deutschland die auflagenstärksten Zeitungen und Zeitschriften stellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=IVW – Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e. V. |url=http://daten.ivw.eu/index.php?menuid=5&amp;amp;u=&amp;amp;p= |titel=Downloads |hrsg=IVW |datum=2012 |abruf=2012-12-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings wird häufig darüber gestritten, ob der Boulevardjournalismus tatsächlich noch zum Journalismus gehörig anzusehen oder ob er nicht eher der sogenannten [[Yellow Press]] (auch: „Bunte Blätter“) zuzurechnen ist, da der &amp;#039;&amp;#039;Boulevard&amp;#039;&amp;#039; eher der unseriösen Presse zugeordnet wird. Ebenfalls meist abwertend gemeint ist die Bezeichnung «[[Thesenjournalismus]]» für eine Form der Berichterstattung, der es darum geht, einer bestimmten Auffassung Aufmerksamkeit oder Wirkung zu verschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Darstellungsformen ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Journalistische Darstellungsform}}&lt;br /&gt;
Es haben sich einige journalistischen Darstellungsformen entwickelt, die sich in allen Medien in gleicher oder ähnlicher Form finden, so zum Beispiel Meldung, Nachricht, Bericht, Reportage, Interview, Kommentar usw. Dabei ist deutlich zwischen [[Information]] (Informationsjournalismus) und [[Meinungsjournalismus|Meinungsdarstellung]] / [[Kommentar (Journalismus)|Kommentierung]] zu unterscheiden und für den Leser deutlich erkennbar zu trennen (1.&amp;amp;nbsp;Trennungsregel).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Quellen dienen neben eigenen [[Recherche]]n (persönliche Recherchen, Telefonrecherche, Archivrecherche und Internetrecherche) häufig auch Texte von [[Nachrichten- und Presseagentur|Nachrichtenagenturen]], die bei Bedarf gekürzt oder um Ergebnisse eigener Recherche erweitert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Praxis werden oft auch [[Pressemitteilung]]en (auch: „Originaltexte“ oder „[[Waschzettel]]“) von Unternehmen und Institutionen unverändert übernommen. Damit wächst der Einfluss der [[Public Relations]] auf den Journalismus. Dabei muss jedoch laut Presserecht der redaktionelle Teil eines Mediums unabhängig vom Anzeigenteil (Werbung) erstellt werden und der Unterschied deutlich erkennbar sein (2.&amp;amp;nbsp;Trennungsregel).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Neue Formen des Journalismus ==&lt;br /&gt;
Mit dem gesellschaftlichen Wandel entstehen neue Formen des Journalismus, bei denen journalistische und literarische Formen gemischt werden. In ihrer chronologischen Reihenfolge sind dies:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== New Journalism ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|New Journalism}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Begriff New Journalism prägte der US-amerikanische Schriftsteller, Journalist, Kunst- und Architekturkritiker [[Tom Wolfe]] Mitte der 1960er Jahre. Er schrieb höchst subjektive Reportagen und setzte dabei stark auf literarische Stilmittel, auch wenn er sich korrekt an die Fakten hielt. Die Stilrichtung und die Themen wurde von der Literatur der [[Beat Generation]] der 1950er-Jahre mitgeprägt. So schrieben die Reporter des New Journalism über die neuen Subkulturen der Popmusik oder die Drogenszene und mischten mit ihrer Radikalität die gewohnte Politikberichterstattung auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gonzo-Journalism ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Gonzo-Journalismus}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gonzo-Journalism ging ein Jahrzehnt später noch einen Schritt weiter als der [[New Journalism]]. Anfang der 1970er Jahre berichtete der exzentrische US-amerikanische Schriftsteller und Reportage-Journalist [[Hunter S. Thompson]] nicht nur aus seiner subjektiven Sicht – er vermischte dabei konsequent reale, autobiographische und fiktive Erlebnisse. Weil der &amp;#039;&amp;#039;Gonzo-Journalism&amp;#039;&amp;#039; Sarkasmus, Schimpfwörter, Polemik und Zitate als Stilelemente verwendet, ist er nach journalistischen Kriterien keine journalistische Form, sondern Literatur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ambush Journalism ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Ambush-Journalismus}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Ambush Journalism entstand Mitte der 1990er Jahre eine Form weit weg von der neutralen Berichterstattung, aber auch von den literarischen Formen des Journalismus. Die Ambush-Journalisten „überfallen“ Exponenten aus Politik und Wirtschaft unvermittelt und vor laufender Kamera mit aggressiven Fragen, psychischem und teilweise physischem Druck („Auf die Pelle rücken“). Bekannt wurden mit diesem Stil US-amerikanische TV-Sendungen wie [[The O’Reilly Factor]] und [[60 Minutes]]. Diese journalistische Praxis polarisiert, weil die einen den &amp;#039;&amp;#039;Ambush Journalism&amp;#039;&amp;#039; als unethisch kritisieren, andere ihn hingegen als einzigen Weg verteidigen, um gewisse Informationen zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Datenjournalismus ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Datenjournalismus}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datenjournalismus (Data Driven Journalism, DDJ) ist eine Kombination aus Recherche-Ansatz und neuer Veröffentlichungsform. Maschinenlesbare Informationen werden per Software miteinander verknüpft und analysiert. Das Ergebnis dient beispielsweise als Basis für interaktive Visualisierungen. Diese werden mit dem Datensatz und Erläuterungen zum Kontext publiziert sowie mit Text, Audio oder Video kommentiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Lorenz Matzat: {{Webarchiv |url=http://opendata-network.org/2010/04/data-driven-journalism-versuch-einer-definition/ |text=&amp;#039;&amp;#039;Data Driven Journalism: Versuch einer Definition&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20101129054920}}. In: &amp;#039;&amp;#039;Open Data Network.&amp;#039;&amp;#039; 13. April 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konstruktiver Journalismus ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Konstruktiver Journalismus}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff &amp;quot;Konstruktiver Journalismus&amp;quot; wurde im skandinavischen Raum von Journalisten wie [[Cathrine Gyldensted]] und [[Ulrik Haagerup]] geprägt. Dabei wird bewusst über positive Entwicklungen berichtet, um ein einseitiges negatives Weltbild bei den Lesern zu verhindern. Probleme werden nicht ignoriert, sondern um die Diskussion möglicher Lösungsansätze erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Nachrichtenwert]] „Konflikt“ erzeugt einen journalistischen Negativ-Bias. Durch konstruktiven Journalismus soll dieser vermieden werden. Die Berichterstattung soll geprägt sein von einer konstruktiven – und damit realistischeren – statt einer negativen Grundeinstellung. Beispiele sind das [[Tagesschau (Marke)|Tagesschau]]-Format &amp;#039;&amp;#039;#Lösungsfinder&amp;#039;&amp;#039; oder die [[ZDF]]-Dokureihe &amp;#039;&amp;#039;Plan B&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine erste Studie zeigt, dass die Mediennutzer besseres Verständnis, ein höheres Interesse für die porträtierte Problematik und eine höhere Handlungsbereitschaft zeigen.&amp;lt;ref&amp;gt;Alexander L. Curry, Keith H. Hammonds: {{Webarchiv |url=http://solutionsjournalism.org/wp-content/uploads/2014/06/ENP_SJN-report.pdf |text=&amp;#039;&amp;#039;The Power of Solutions Journalism&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20150318031200}}. Abgerufen am 24. Dezember 2015 (PDF, englisch).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entschleunigter Journalismus ===&lt;br /&gt;
Beim [[Entschleunigter Journalismus|entschleunigten Journalismus]] wird auf Eilmeldungen und Effekthascherei bewusst verzichtet und stattdessen der Fokus auf Kontext und Analyse gelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;Le Masurier, Megan (2015). &amp;#039;&amp;#039;What is Slow Journalism?&amp;#039;&amp;#039; Journalism Practice. 9 (2): 138–152. [[doi:10.1080/17512786.2014.916471]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medienrecht und Medienethik ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Medienrecht}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Medienrecht gehört die [[Pressefreiheit]] im [[Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland|Grundgesetz]]. In den [[Landespressegesetz]]en der jeweiligen Bundesländer findet sich die rechtliche Grundlage der journalistischen Tätigkeit. Für den Rundfunk gibt es den [[Rundfunkstaatsvertrag]], für die Online-Medien das [[Telemediengesetz]]. Daneben muss der Journalist in seiner täglichen Arbeit etwa [[Persönlichkeitsrecht]]e und [[Urheberrecht]]e beachten. Verletzt eine Veröffentlichung diesen Rahmen, kann auf [[Schadenersatz]] und Unterlassung geklagt werden. Es besteht grundsätzlich das Recht auf [[Gegendarstellung]]. Medien sind zur Angabe verantwortlicher Personen im [[Impressum]] verpflichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verwendung von [[Metamedium|Metamedien]] wie Suchmaschinen, die Inhalte aus Primärmedien abgreifen und veröffentlichen, führt zu neuen urheberrechtlichen und haftungsrechtlichen Fragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Medienethik}}&lt;br /&gt;
Medienethik soll in Hinblick auf die Verantwortung in Medienunternehmen eine Steuerungsfunktion übernehmen. &amp;#039;&amp;#039;Selbstverpflichtende Kontrollinstanzen&amp;#039;&amp;#039; sind der [[Deutscher Presserat|Deutsche]], [[Österreichischer Presserat|Österreichische]] und [[Schweizer Presserat]]. Sie überprüfen die Einhaltung der selbstgeschaffenen journalistischen Kodizes und rügen – ohne rechtliche Konsequenzen – Verstöße. Als einschlägige Kodizes sind zu nennen: [[Pressekodex]], [[Ehrenkodex für die österreichische Presse]], Erklärung der Pflichten und Rechte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.presserat.ch/code_d.htm |text=Erklärung der Pflichten und Rechte |wayback=20041212125953}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausbildung von Journalisten ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Ausbildung von Journalisten in Deutschland}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wissenschaft und Forschung ==&lt;br /&gt;
1916 wurde das erste deutsche [[Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft der Universität Leipzig|Institut für Zeitungskunde]] an der Universität Leipzig gegründet. Das Fach [[Journalistik]] ist heute oft in die [[Medienwissenschaft]] oder [[Kommunikationswissenschaft]] integriert.&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Journalismusforschung|Journalismustheorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Interkultureller Vergleich ==&lt;br /&gt;
=== Österreich ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Journalismus in Österreich}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Japan ===&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit in Japan sind die [[Bankisha]], die ausschließlich über eine bestimmte Person des öffentlichen Lebens, meist Politiker, berichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
{{Portal|Medienwissenschaft}}&lt;br /&gt;
* [[Churnalismus]]&lt;br /&gt;
* [[Journalistische Darstellungsform]]&lt;br /&gt;
* [[Medienkritik (Kommunikationswissenschaft)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Handbücher und Enzyklopädien&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--alphabetisch:--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Gabriele Hooffacker]], [[Klaus Meier (Journalist)|Klaus Meier]] |Titel=[[Walther von La Roche|La Roches]] Einführung in den praktischen Journalismus: Mit genauer Beschreibung aller Ausbildungswege Deutschland, Österreich, Schweiz. |Auflage=20 |Verlag=Springer VS |Ort=Wiesbaden |Datum=2017 |Online=https://www.gelbe-reihe.de/praktischer-journalismus/}} Website zum Buch mit weiterführenden Informationen zum praktischen Journalismus, ISBN 978-3-658-16657-1.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Hrsg=[[Claudia Mast]] |Titel=ABC des Journalismus: Ein Handbuch (Praktischer Journalismus) |Auflage=13 |Ort=Köln |Datum=2018 |ISBN=978-3-7445-0821-6}}&lt;br /&gt;
* Henning Noske: &amp;#039;&amp;#039;Journalismus: Was man wissen und können muss. Ein Lese- und Lernbuch.&amp;#039;&amp;#039; Klartext, Essen 2015, ISBN 978-3-8375-1432-2.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Paul-Josef Raue]], [[Wolf Schneider]] |Titel=Das neue Handbuch des Journalismus und des Online-Journalismus |Auflage=3., überarbeitete |Ort=Reinbek |Datum=2020 |ISBN=978-3-499-62825-2}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Stephan Ruß-Mohl]] |Titel=Journalismus: Das Hand- und Lehrbuch |Ort=Frankfurt am Main |Datum=2016 |ISBN=978-3-95601-180-1}}&lt;br /&gt;
* Christopher H. Sterling (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Encyclopedia of journalism.&amp;#039;&amp;#039; 6 Bände. Sage, Thousand Oaks u.&amp;amp;nbsp;a. 2009 (englisch), ISBN 978-0-7619-2957-4.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Hrsg=[[Siegfried Weischenberg]] |Titel=Handbuch Journalismus und Medien |Verlag=UKV |Ort=Konstanz |Datum=2005 |ISBN=3-89669-429-4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einzel-Aspekte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--alphabetisch:--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Mark Briggs: &amp;#039;&amp;#039;Journalism 2.0: How to Survive and Thrive.&amp;#039;&amp;#039; J-Lab: The Institute for Interactive Journalism, University of Maryland, Philip Merrill College of Journalism, 2007 (englisch; {{Webarchiv |url=http://www.j-lab.org/Journalism_20.pdf |text=PDF; 2&amp;amp;nbsp;MB; 132&amp;amp;nbsp;Seiten auf j-lab.org |wayback=20080401202505}}).&lt;br /&gt;
* [[Noam Chomsky]] &amp;amp; [[Edward S. Herman]]: &amp;#039;&amp;#039;Manufacturing Consent: The Political Economy of the Mass Media.&amp;#039;&amp;#039; Pantheon Schocken Books 2002, ISBN 978-0-375-71449-8 (englisch).&lt;br /&gt;
** deutsche Übersetzung: &amp;#039;&amp;#039;Die Konsensfabrik. Die politische Ökonomie der Massenmedien&amp;#039;&amp;#039;. Übersetzt von Michael Schiffmann, Westend, Frankfurt 2023, ISBN 978-3-864-89391-9.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Hans Heinz Fabris |Hrsg=Christian Brünner |Titel=Massenmedien: Instrumente der „Skandalisierung“ oder „Vierte Gewalt“? Zum Kontrollpotential der Medien |Sammelwerk=Korruption und Kontrolle |Verlag=Böhlau |Ort=Wien |Datum=1981 |ISBN=3-205-08457-8 |Seiten=239–264}}&lt;br /&gt;
* [[Markus Kaiser (Journalist)|Markus Kaiser]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Special Interest: Ressortjournalismus – Konzepte, Ausbildung, Praxis.&amp;#039;&amp;#039; Econ, Berlin 2012, ISBN 978-3-430-20145-2.&lt;br /&gt;
* [[Manfred Rühl]] (1980): &amp;#039;&amp;#039;Journalismus und Gesellschaft. Bestandsaufnahme und Theorieentwurf&amp;#039;&amp;#039;. Mainz: v. Hase &amp;amp; Koehler, ISBN 3-7758-0975-9.&lt;br /&gt;
* Lars Schäfers, Jochen Sautermeister: &amp;#039;&amp;#039;Konstruktiver Journalismus: Theologisch-medienethische Annäherungen an ein neues Berichterstattungsmuster&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Kirche und Gesellschaft.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 452). Herausgegeben von der Katholischen Sozialwissenschaftlichen Zentralstelle Mönchengladbach. Bachem Medien, Köln 2018, ISBN 978-3-7616-3280-2.&lt;br /&gt;
* Stefan Schulz: &amp;#039;&amp;#039;Redaktionsschluss: die Zeit nach der Zeitung.&amp;#039;&amp;#039; Hanser, München 2016, ISBN 978-3-446-25070-3.&lt;br /&gt;
* Jan Eike Welchering: &amp;#039;&amp;#039;Überfällig. Der deutsche Journalismus und die Menschenwürde (= Reihe Pons Theologiae; Band 3)&amp;#039;&amp;#039;, Tübingen 2020, ISBN 978-94-036-1179-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Journalism|Journalismus &amp;#039;&amp;#039;(journalism)&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
{{Wikiquote}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.britannica.com/topic/journalism |titel=journalism |werk=britannica.com |hrsg=[[Encyclopædia Britannica]] |sprache=en |datum=2022-09-02 |abruf=2021-10-28 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{dmoz|World/Deutsch/Medien/Journalismus/|Journalismus}}.&lt;br /&gt;
* Zweimonatliches Magazin: [https://www.cjr.org/ &amp;#039;&amp;#039;Columbia Journalism Review&amp;#039;&amp;#039;] (englisch; beobachtet die US-Medien).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Neueste zuerst:--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Habermas]]: [https://www.sueddeutsche.de/kultur/juergen-habermas-keine-demokratie-kann-sich-das-leisten-1.892340 &amp;#039;&amp;#039;„Keine Demokratie kann sich das leisten“.&amp;#039;&amp;#039;] 19. Mai 2010 (Essay zur Zukunft der Zeitung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4028779-8|LCCN=sh85070736}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalismus| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Medienberuf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Presse]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>imported&gt;Groucho M</name></author>
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