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	<title>Jost Walbaum - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T14:37:01Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Jost_Walbaum&amp;diff=2086143&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ichigonokonoha am 2. Februar 2026 um 19:34 Uhr</title>
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		<updated>2026-02-02T19:34:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jost Walbaum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, Geburtsname &amp;#039;&amp;#039;Josef Anton Walbaum&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Friedrich93&amp;quot;&amp;gt;Klaus-Peter Friedrich (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden durch das nationalsozialistische Deutschland 1933–1945&amp;#039;&amp;#039;, (Quellensammlung) Band&amp;amp;nbsp;9: &amp;#039;&amp;#039;Polen: Generalgouvernement August 1941–1945.&amp;#039;&amp;#039; Oldenbourg, München 2014, ISBN 978-3-486-71530-9, S.&amp;amp;nbsp;93, FN 4.&amp;lt;/ref&amp;gt;, (* [[22. Januar]] [[1889]] in [[Steinheim (Westfalen)|Steinheim/Westf.]]; † [[6. Dezember]] [[1969]] in [[Laatzen]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sabine Mecking 2003&amp;quot;&amp;gt;Sabine Mecking: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Immer treu&amp;quot;: Kommunalbeamte zwischen Kaiserreich und Bundesrepublik,&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Band 4 von Schriften (Geschichtsort Villa ten Hompel),&amp;#039;&amp;#039; Klartext, 2003, S. 138&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein deutscher Mediziner, [[Radiologie|Röntgenologe]], Amtsarzt sowie [[Nationalsozialismus|nationalsozialistischer]] Politiker und SA-Oberführer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frühe Jahre ==&lt;br /&gt;
Jost Walbaum war der Sohn des Viehhändlers Anton Walbaum.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sabine Mecking 2003&amp;quot;/&amp;gt; Er beendete seine Schullaufbahn am Gymnasium mit dem [[Abitur]] und absolvierte ein [[Studium der Medizin|Medizinstudium]] an den Universitäten [[Julius-Maximilians-Universität Würzburg|Würzburg]], [[Christian-Albrechts-Universität zu Kiel|Kiel]], [[Universität Rostock|Rostock]] und [[Ludwig-Maximilians-Universität München|München]] und [[Promotion (Doktor)|promovierte]] 1919 mit der [[Dissertation]]: &amp;#039;&amp;#039;Über Schußverletzungen des Kehlkopfs und der Kehlkopfnerven&amp;#039;&amp;#039; an der [[Universität Rostock]] zum Dr. med. Am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] nahm Walbaum als Soldat des Bayrischen Infanterieregiments 226 von August 1914 bis August 1918 teil. In Berlin heiratete Walbaum am 20. Februar 1919 die Direktorentochter Ingeborg Katz; zu dieser Zeit war er als praktischer Arzt in Steinheim/Westf. ansässig.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Kirchenbuch St. Marien, Steinheim/Westf. |url=https://data.matricula-online.eu/de/deutschland/paderborn/DE_EBAP_14215/KB011-01-T/?pg=257 |titel=KB011-01-T |abruf=02.07.2023}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Standesamt Berlin-Schöneberg |url=https://www.ancestry.de/imageviewer/collections/2957/images/40087_prep161_000147-00236?gsfn=Ingeborg&amp;amp;gsln=Katz&amp;amp;cp=0&amp;amp;hc=20&amp;amp;new=1&amp;amp;rank=1&amp;amp;uidh=0&amp;amp;redir=false&amp;amp;msT=1&amp;amp;backlabel=ReturnSearchResults&amp;amp;queryId=686c13cc3396415285fb17451d5ef9ac&amp;amp;lang=de-DE&amp;amp;pId=20175176 |titel=Heiratsregister 1874-1936 |werk=www.ancestry.de |abruf=02.07.2023}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1919 war er als Assistenzarzt und von 1920 bis 1933 als Allgemeinmediziner tätig. Zwischenzeitlich hatte er 1928 die Dispensierprüfung zur homöopathischen Behandlung abgelegt. Danach war er als Facharzt für [[Radiologie|Röntgenologie]] beschäftigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Diensttagebuch954&amp;quot;&amp;gt;Werner Präg / Wolfgang Jacobmeyer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Diensttagebuch des deutschen Generalgouverneurs in Polen 1939–1945&amp;#039;&amp;#039;, Stuttgart 1975, S. 954&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 1909 war Walbaum Mitglied der katholischen Studentenverbindung [[KDStV Markomannia Würzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeit des Nationalsozialismus ==&lt;br /&gt;
Anfang August 1930 trat Walbaum der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] bei ([[Liste der NSDAP-Mitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 289.493). Zudem wurde er 1932 Mitglied der [[Sturmabteilung|SA]] und stieg dort im Januar 1940 bis zum SA-Oberführer auf. Ab 1933 war er zunächst kommissarisch als Stadtarzt tätig und wurde bereits 1934 ordentlicher Stadtarzt in Berlin.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Diensttagebuch954&amp;quot;/&amp;gt; Ab 1935 war er in Personalunion zusätzlich Amtsarzt und leitete das Gesundheitsamt in [[Berlin-Tiergarten]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee652&amp;quot;&amp;gt;Ernst Klee: &amp;#039;&amp;#039;Das Personenlexikon zum Dritten Reich&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurt am Main 2007, S. 652.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1937 bis 1943 war Walbaum Amtsarzt sowie Magistratsobermedizinalrat in Berlin. Des Weiteren bekleidete er folgende Ämter: Referent für Gesundheitswesen bei der Kommunalpolitischen Abteilung (1931), Kreisamtsleiter für Volksgesundheit (1934), Richter am [[Erbgesundheitsgericht]] (1934), Gaustellenleiter im Gauamt Kommunalpolitik in Berlin (1934–1937). Außerdem gehörte Walbaum von 1933 bis 1934 der Stadtverordnetenversammlung in Berlin an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Diensttagebuch954&amp;quot;/&amp;gt; Walbaum, der [[Hermann Göring]] wegen dessen Morphinabhängigkeit behandelt hatte, wurde dessen Freund.&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Werther: &amp;#039;&amp;#039;Fleckfieberforschung im Deutschen Reich 1914–1945. Untersuchungen zur Beziehung zwischen Wissenschaft, Industrie und Politik unter besonderer Berücksichtigung der IG Farben.&amp;#039;&amp;#039; Inauguraldissertation an der Philipps-Universität Marburg. Wiesbaden 2004, S. 77.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Nach Beginn des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] war Walbaum ab dem 15. Dezember 1939 Abteilungsleiter und Gesundheitsführer des Amtes Gesundheit im [[Generalgouvernement]] (GG)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Diensttagebuch954&amp;quot;/&amp;gt; im Range eines Gesundheitsministers.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Medizin im Dritten Reich. Karrieren vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 2001, ISBN 3-10-039310-4, S. 344, Anm. 69.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Beauftragter des &amp;#039;&amp;#039;Reichsgesundheitsführers&amp;#039;&amp;#039; im GG war er zusätzlich Gebietsgesundheitsführer und damit mit allen Angelegenheiten, die deutsche Mediziner, Pfleger etc. im GG betrafen betraut. Ab 1940 war Walbaum auch Leiter der Gesundheitskammer im GG.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Frei159&amp;quot;&amp;gt;[[Willi Dreßen]], Volker Rieß: &amp;#039;&amp;#039;Ausbeutung und Vernichtung. Gesundheitspolitik im Generalgouvernement.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Norbert Frei]] (Hrsg.) &amp;#039;&amp;#039;Medizin und Gesundheitspolitik in der NS-Zeit.&amp;#039;&amp;#039; R. Oldenbourg Verlag, München 1991 (= &amp;#039;&amp;#039;Schriften der [[Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte]].&amp;#039;&amp;#039; Sondernummer), ISBN 3-486-64534-X, S. 157–171, hier: S. 159.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab April 1941 leitete er die Abteilung Gesundheit der Innenverwaltung des Generalgouvernements.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Friedrich93&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Walbaum war unter anderem verantwortlich für die [[Ghetto in der Zeit des Nationalsozialismus|Ghettos]] in Warschau, Lublin und [[Łódź]].&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Klee: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Medizin im Dritten Reich. Karrieren vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; 2001, S. 344, Anm. 69.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Oktober 1941 äußerte er sich öffentlich auf einer Arbeitstagung in Bad Krynica zum Thema „Seuchenbekämpfung“: „Es gibt nur zwei Wege, wir verurteilen die [[Juden]] im Ghetto zum Hungertode oder wir [[Erschießung|erschießen]] sie. Wenn auch der Endeffekt derselbe ist, das andere wirkt abschreckender.“&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert bei: Ernst Klee: &amp;#039;&amp;#039;Das Personenlexikon zum Dritten Reich&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurt am Main 2007, S. 652.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende 1942/Anfang 1943 wurde Walbaum von seinen Funktionen im GG entbunden. Walbaum selbst gab nach Kriegsende an, dass der Grund für seine Absetzung seine Widerstandstätigkeit gewesen sei. Sein ehemaliger Kollege [[Friedrich Siebert (SS-Mitglied)|Friedrich Siebert]] hingegen hielt Walbaum für „ehrgeizig und titelsüchtig“ und begründete dessen Absetzung mit dem unverhältnismäßig hohen Einkommen, das sich Walbaum als Leiter der Ärztekammer im GG zugeschanzt hatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Frei161&amp;quot;&amp;gt;Willi Dreßen, Volker Rieß: &amp;#039;&amp;#039;Ausbeutung und Vernichtung. Gesundheitspolitik im Generalgouvernement.&amp;#039;&amp;#039; 1991, S. 161.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Mai 1943 wurde er Stadtmedizinalrat und Gesundheitsdezernent in [[Münster]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee652&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nach Kriegsende ==&lt;br /&gt;
Nach Einmarsch der Alliierten in Münster, im April 1945, wurde Walbaum verhaftet und blieb bis Januar 1947 in Internierungshaft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Sabine Mecking |Titel=Allenfalls Mitläufer? Entnazifizierung und Nachkriegsalltag am Beispiel der Stadtverwaltung Münster. |Hrsg= |Sammelwerk=Geschichte im Westen. Zeitschrift für Landes- und Zeitgeschichte. Jg. 18. |Band= |Nummer=Heft 1. |Auflage= |Verlag= |Ort=Brauweiler |Datum=2003 |ISBN= |Seiten=63-81 (hier: S. 69 u. Anm. 29) |Online=Aufsatz online verfügbar: https://www.brauweiler-kreis.de/wp-content/uploads/GiW/GiW2003_1/GiW_2003_1_MECKING_MITLAEUFER.pdf}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Entnazifizierungsverfahren wurde er in die Stufe III eingeordnet, was eine Rückkehr in den öffentlichen Dienst unmöglich machte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende Januar 1948 stellte die &amp;#039;&amp;#039;Polnische Mission für Kriegsverbrecherangelegenheiten&amp;#039;&amp;#039; bei der [[Control Commission for Germany/British Element|britischen Militärregierung]] einen Auslieferungsantrag bezüglich Walbaum. In dem mit belastenden Zeugenaussagen und Dokumenten belegten Antrag wurde Walbaum von polnischer Seite u.&amp;amp;nbsp;a. beschuldigt, im Generalgouvernement Euthanasiemaßnahmen sowie die Erschießung von Fleckfieberkranken mitverantwortet zu haben. (In einem Aufsatz &amp;#039;&amp;#039;Fleckfieber und Volkszugehörigkeit in Polen&amp;#039;&amp;#039; hatte Walbaum das Fleckfieber in Polen als „rein jüdische Krankheit“ bezeichnet&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Medizin im Dritten Reich. Karrieren vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 2001, ISBN 3-10-039310-4, S. 321.&amp;lt;/ref&amp;gt;). Da für Walbaum im August 1948 und nochmals wenige Monate später deutsche Entlastungszeugen in einem Verfahren vor dem Auslieferungstribunal aussagten, wurde er nicht an Polen ausgeliefert.&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Klee: &amp;#039;&amp;#039;Was sie taten – Was sie wurden. Ärzte, Juristen und andere Beteiligte am Kranken- oder Judenmord &amp;#039;&amp;#039;, Frankfurt am Main 2004, S. 226&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Walbaum lebte in [[Hannover-Vinnhorst]] und war dort als [[Homöopathie|homöopathischer]] Arzt tätig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee652&amp;quot;/&amp;gt; Ein Anfang der 1960er Jahre durch die [[Staatsanwaltschaft Hannover]] gegen Walbaum eingeleitetes Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts auf [[Beihilfe (Strafrecht Deutschlands)|Beihilfe]] zum [[Mord]] (Krankenmorde im ehemaligen Generalgouvernement) wurde im November 1968 eingestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Klee: &amp;#039;&amp;#039;Was sie taten – Was sie wurden. Ärzte, Juristen und andere Beteiligte am Kranken- oder Judenmord &amp;#039;&amp;#039;, Frankfurt am Main 2004, S. 225, 228, 337f&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|9783596160488}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3596243645}}&lt;br /&gt;
* [[Sabine Mecking]]: &amp;#039;&amp;#039;„Immer treu“. Kommunalbeamte zwischen Kaiserreich und Bundesrepublik&amp;#039;&amp;#039; (=Geschichtsort Villa ten Hompel Schriften, Bd. 4). Klartext: Essen 2003, ISBN 3-89861-161-2.&lt;br /&gt;
* Werner Präg / Wolfgang Jacobmeyer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Diensttagebuch des deutschen Generalgouverneurs in Polen 1939–1945&amp;#039;&amp;#039;. Veröffentlichungen des [[Institut für Zeitgeschichte|Instituts für Zeitgeschichte]], Quellen und Darstellungen zur Zeitgeschichte Band 20, Stuttgart 1975, ISBN 3-421-01700-X.&lt;br /&gt;
* Thomas Werther: &amp;#039;&amp;#039;Fleckfieberforschung im Deutschen Reich 1914–1945. Untersuchungen zur Beziehung zwischen Wissenschaft, Industrie und Politik unter besonderer Berücksichtigung der IG Farben.&amp;#039;&amp;#039; Inauguraldissertation an der Philipps-Universität Marburg. Wiesbaden 2004. ([https://archiv.ub.uni-marburg.de/diss/z2008/0157/pdf/dtw.pdf online], PDF-Datei; 1,08 MB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|14318010X}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=14318010X|VIAF=214643836}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Walbaum, Jost}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Radiologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Allgemeinmediziner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Homöopath]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Richter (Erbgesundheitsgericht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsche Besetzung Polens 1939–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SA-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Stadtverordnetenversammlung (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1889]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1969]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im CV]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Walbaum, Jost&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Walbaum, Josef Anton (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Mediziner und Nationalsozialist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. Januar 1889&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Steinheim (Westfalen)|Steinheim]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=6. Dezember 1969&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Laatzen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ichigonokonoha</name></author>
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