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	<title>Josephine Baker - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Josephine_Baker&amp;diff=104136&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Kaubuk: /* Bürgerrechtlerin und Schlossherrin */ Zwangsversteigerung, Roquebrune</title>
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		<updated>2026-02-02T15:57:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bürgerrechtlerin und Schlossherrin: &lt;/span&gt; Zwangsversteigerung, Roquebrune&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Josephinebaker.jpg|mini|Josephine Baker, Foto von [[Carl van Vechten]], 1949[[Datei:Signature de Joséphine Baker - Archives nationales (France).png|rahmenlos|klasse=notpageimage|200px]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Joséphine Baker affiche, J. Chassaing.jpg|mini|[[Jean Chassaing]] (1905–1938): &amp;#039;&amp;#039;Josephine Baker&amp;#039;&amp;#039;, 1931, 160 × 108 cm]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Josephine Baker&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; {{Audio|LL-Q150 (fra)-Exilexi-Joséphine Baker.wav}} (gebürtig &amp;#039;&amp;#039;Freda Josephine McDonald&amp;#039;&amp;#039;; * [[3. Juni]] [[1906]] in [[St.&amp;amp;nbsp;Louis]], [[Missouri]]; † [[12. April]] [[1975]] in [[Paris]]) war eine [[Tanz#Tänzer|Tänzerin]], [[Gesang|Sängerin]] und [[Schauspieler]]in. 1937 nahm die gebürtige [[Staatsbürgerschaft der Vereinigten Staaten|US-Amerikanerin]] die [[französische Staatsbürgerschaft]] an. Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] gehörte sie der [[Résistance]] und den [[Forces françaises libres|Streitkräften des Freien Frankreich]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Josephine Baker wurde als uneheliche Tochter der Waschfrau Carrie McDonald und des jüdischen Schlagzeugers Eddie Carson in St.&amp;amp;nbsp;Louis, Missouri, geboren. Sie wuchs in ärmlichen Verhältnissen auf. Von ihrer Mutter wurde sie &amp;#039;&amp;#039;Tumpie&amp;#039;&amp;#039; genannt, eine Abwandlung von &amp;#039;&amp;#039;[[Humpty Dumpty]]&amp;#039;&amp;#039;. 1907 verließ ihr Vater die Familie, im selben Jahr wurde ihr Bruder Richard geboren. Die Mutter heiratete 1911 Arthur Martin. Josephine und ihr Bruder Richard wurden von ihrem Stiefvater adoptiert und bekamen zwei Halbgeschwister aus dieser Ehe. Am 2. Juli 1917 erlebte Baker ein [[Pogrom]] in [[East St.&amp;amp;nbsp;Louis]] mit, bei dem nach unterschiedlichen Berichten bis zu hundert Menschen, vornehmlich [[Afroamerikaner]], ermordet wurden. Dieses Erlebnis prägte sie so stark, dass sie später zu einer engagierten Kämpferin [[Rassismus in den Vereinigten Staaten|gegen Rassismus]] wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Alter von 13 Jahren wurde sie von ihrer Mutter mit Willie Wells verheiratet, der um viele Jahre älter war. Im selben Jahr hatte sie ihre ersten Auftritte als [[Komparse|Komparsin]] im [[Booker Washington Theatre]] in St.&amp;amp;nbsp;Louis. Die Ehe mit Wells hielt nur einige Wochen. 1921 heiratete sie den Zugbegleiter Willie Baker. Sie verließ ihn 1925, behielt den Namen Baker aber zeitlebens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karrierebeginn in den USA ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Baker Charleston.jpg|mini|Josephine Baker tanzt [[Charleston (Tanz)|Charleston]] im [[Folies Bergère]], Paris,&amp;lt;br /&amp;gt;Foto: [[Stanisław Julian Ignacy Ostroróg|Lucien Waléry]], 1926]]&lt;br /&gt;
[[Datei:JosephineBakerBurlesque.JPG|mini|Josephine Baker in der [[Attitüde]] eines [[Burlesque]]-Showgirls, 1927. Foto: Ders.]]&lt;br /&gt;
Ihre Laufbahn begann mit 16 Jahren am Standard Theatre in [[Philadelphia]]. Anschließend ging sie nach [[New York City|New York]] und erhielt ein Engagement in einer [[Vaudeville]]-Truppe, mit der sie ein halbes Jahr durch die USA [[Tournee|tourte]]. Von 1922 bis 1924 war sie Chorus-Girl in der Musical-Komödie &amp;#039;&amp;#039;[[Shuffle Along]]&amp;#039;&amp;#039; in New York und trat dann in der schwarzen Revue &amp;#039;&amp;#039;The Chocolate Dandies&amp;#039;&amp;#039; auf. In New York machte Baker Bekanntschaft mit dem damals in den USA äußerst populären und bekannten deutschen Dichter [[Karl Gustav Vollmoeller]]. Dieser war seit vielen Jahren als Talentsucher und -förderer für Tänzerinnen und Schauspielerinnen tätig. Er vermittelte Baker Engagements in Berlin und Paris. Nach Auftritten im New Yorker Plantation Club verpflichtete sie sich für &amp;#039;&amp;#039;La Revue Nègre&amp;#039;&amp;#039;, die am 2.&amp;amp;nbsp;Oktober 1925 in Paris im [[Théâtre des Champs-Elysées]] Premiere hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Star des Pariser Revuetheaters ===&lt;br /&gt;
Mit ihrem Tanz eroberte sie das Pariser Publikum im Sturm, das erstmals einen [[Charleston (Tanz)|Charleston]] zu sehen bekam. [[André Levinson]] schrieb begeistert: „Josephine ist kein groteskes schwarzes Tanzgirl mehr, sondern jene Schwarze Venus, die den Dichter [[Baudelaire]] in seinen Träumen heimsuchte.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Regina Kusch |url=https://www.deutschlandfunk.de/schwarze-venus-100.html |titel=Schwarze Venus |werk=deutschlandfunk.de |datum=2006-06-03 |abruf=2025-04-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Weitere Stationen mit &amp;#039;&amp;#039;La Revue Nègre&amp;#039;&amp;#039; waren Brüssel und Berlin, wo sie am 14. Januar 1926 im [[Rudolf Nelson|Nelson-Theater]] am [[Kurfürstendamm]] erstmals in Deutschland auftrat. Bei ihren Nackttänzen in der &amp;#039;&amp;#039;Nelson-Revue&amp;#039;&amp;#039; trat sie meist ohne den Schurz aus Bananen auf.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Otto-Ernst Schüddekopf]]: &amp;#039;&amp;#039;Die erste deutsche Republik – Rummelplatz Berlin.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Unser Jahrhundert im Bild&amp;#039;&amp;#039;, C. Bertelsmann Verlag, 1964, S. 370.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich ihres Engagements in Berlin war Baker häufiger Gast in [[Karl Gustav Vollmoeller]]s Berliner Wohnsitz am [[Pariser Platz]]. Wie es bei diesen Treffen zuging, hat [[Harry Graf Kessler]] in einigen seiner Tagebucheintragungen festgehalten, so am 13. Februar 1926:&lt;br /&gt;
„Um eins, nachdem gerade meine Gäste gegangen waren, rief [[Max Reinhardt]] an, er sei bei Vollmoeller, sie bäten mich beide, ob ich nicht noch hinkommen könne? Miss Baker sei da, und nun sollten noch fabelhafte Dinge gemacht werden. Ich fuhr also zu Vollmoeller in seinen Harem am Pariser Platz und fand dort außer Reinhardt und Huldschinsky zwischen einem halben Dutzend nackter Mädchen auch Miss Baker, ebenfalls bis auf einen roten [[Gaze|Mullschurz]] völlig nackt, und die kleine [[Ruth Landshoff|Landshoff]] (eine Nichte von [[Samuel Fischer (Verleger)|Sammy Fischer]]) als Junge im Smoking (…) Die nackten Mädchen lagen oder tänzelten zwischen den vier oder fünf Herren im Smoking herum, und die kleine Landshoff, die wirklich wie ein bildschöner Junge aussieht, tanzte mit der Baker moderne Jazztänze zum Grammophon.“&lt;br /&gt;
1926 und 1927 war sie der Star der [[Folies Bergère]]. Sie trat in zwei Revuen von Louis Kenarchand auf, in der sie mit ihrem berühmten Bananenröckchen tanzte.&lt;br /&gt;
[[Datei:Baker Banana.jpg|mini|Josephine Baker im Bananenröckchen aus der Folies-Bergère-Produktion &amp;#039;&amp;#039;Un Vent de Folie&amp;#039;&amp;#039;, 1927. Foto: Ders.]]&lt;br /&gt;
Am 3. Juni 1927&amp;lt;ref name=&amp;quot;Badener&amp;quot; /&amp;gt; heiratete sie den sizilianischen [[Steinmetz]] Giuseppe Pepito Abatino, der bereits zuvor künstlerisch in ihren Shows mitgewirkt hatte. Abatino, der sich als Graf Di Albertini&amp;lt;ref name=&amp;quot;Badener&amp;quot;&amp;gt;{{ANNO|bzt|29|06|1927|5|Josefine Baker&amp;amp;nbsp;– Gräfin|HERVORHEBUNG=Josefiue&amp;amp;#32;Baker}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ausgab, wurde darauf ebenfalls Josephine Bakers Manager. Baker trug nun aus Gründen der Publicity als erste [[Afroamerikaner|schwarze Amerikanerin]] einen europäischen Adelstitel. Der österreichische Architekt [[Adolf Loos]] entwarf 1928 ein Haus für Josephine Baker mit schwarz-weiß gestreifter Marmorfassade, das jedoch nie gebaut wurde. Wegen ihrer Kostüme und Nackttänze erhielt sie Auftrittsverbote in [[Wien]], [[Prag]], [[Budapest]] und [[München]], was sie umso interessanter für das Publikum machte. An Bord des Passagierdampfers [[Giulio Cesare (Schiff, 1923)|&amp;#039;&amp;#039;Giulio Cesare&amp;#039;&amp;#039;]] sang sie in der Kabine für [[Le Corbusier]], der sie nackt zeichnete und daraufhin neue Bauten aus dem Geiste ihres Tanzes forderte; er baute nach der Begegnung die „[[Villa Savoye]]“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sängerin ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Joséfine Baker.png|mini|Josephine Baker, Stadttheater Bern, Foto: [[Fred Erismann]], 1930]]&lt;br /&gt;
Nach einer Tournee durch Osteuropa und Südamerika trat sie vor allem als Sängerin in Erscheinung. &amp;#039;&amp;#039;J’ai deux amours&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Aux Îles Hawaï&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Pretty Little Baby&amp;#039;&amp;#039; zählten zu ihren erfolgreichsten Liedern. Sie spielte u.&amp;amp;nbsp;a. die Hauptrolle in den Filmen &amp;#039;&amp;#039;La Sirène des Tropiques&amp;#039;&amp;#039; 1927, &amp;#039;&amp;#039;Zouzou&amp;#039;&amp;#039; 1934 und &amp;#039;&amp;#039;Princesse Tam-Tam&amp;#039;&amp;#039; 1935. Mit den &amp;#039;&amp;#039;Comedy Harmonists&amp;#039;&amp;#039;, der Exilgruppe der [[Comedian Harmonists]], nahm sie 1935 in Paris das Lied &amp;#039;&amp;#039;Sous le Ciel d’Afrique&amp;#039;&amp;#039; auf. Schnell wurde sie zur erfolgreichsten US-amerikanischen Unterhalterin in Frankreich. In den USA hatte sie unter [[Rassismus]] zu leiden und fiel 1936 mit einer Show der [[Ziegfeld Follies]] durch; darunter litt sie sehr. Durch ihre Heirat mit dem Industriellen Jean Lion&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|nwg|03|12|1937|28|Die bekannte Varietékünstlerin Josephine Baker hat den Großhändler und Flieger Jean Lion geheiratet (Bildunterschrift)|NAME=Neues Wiener Tagblatt. Demokratisches Organ|HERVORHEBUNG=Die&amp;amp;#32;bekannte&amp;amp;#32;Varietekünstlerin&amp;amp;#32;Josephine&amp;amp;#32;Baker}}&amp;lt;/ref&amp;gt; am 30. November 1937&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|tag|01|12|1937|7|Josephine Baker hat geheiratet|NAME=Der Wiener Tag|HERVORHEBUNG=Josephine&amp;amp;#32;Baker&amp;amp;#32;hat&amp;amp;#32;geheiratet}}&amp;lt;/ref&amp;gt; erhielt Josephine Baker die französische Staatsbürgerschaft; die Ehe wurde 1942 geschieden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stiftung Deutsches Historisches Museum |url=https://www.dhm.de/lemo/biografie/josephine-baker |titel=Gerade auf LeMO gesehen: LeMO Bestand: Biografie |werk=www.dhm.de |abruf=2016-08-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Résistance-Mitglied im Zweiten Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Baker Harcourt 1948.jpg|mini|Baker als &amp;#039;&amp;#039;Sous-Lieutenant&amp;#039;&amp;#039; der französischen &amp;#039;&amp;#039;[[Französische Luftstreitkräfte|Armée de l’air]]&amp;#039;&amp;#039;, 1948]]&lt;br /&gt;
Den [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] erlebte Baker in Frankreich und Nordafrika. Als Besitzerin eines [[Privatpilotenlizenz|Pilotenscheins]] stieß sie bei Kriegsbeginn zu den &amp;#039;&amp;#039;Infirmières Pilotes Secouristes de l’Air&amp;#039;&amp;#039; (IPSA, zu Deutsch etwa „Fliegende Krankenschwestern, Pilotinnen, Sanitäterinnen“). Die 1934 aufgestellten IPSA versorgten mit [[Französisches Rotes Kreuz|französischen Rot-Kreuz-Flugzeugen]] transportierte Patienten, dienten aber auch als Pilotinnen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Charles Onana |Titel=Joséphine Baker contre Hitler: la star noire de la France libre |Verlag=Editions Duboiris |Ort=Paris |Datum=2006 |ISBN=2-9522315-7-5 |Seiten=57}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem [[Waffenstillstand von Compiègne (1940)|Waffenstillstand von Compiègne]] im Juni 1940 arbeitete Baker für die [[Résistance]] und den [[Nachrichtendienst|Geheimdienst]]. Im Mai 1944 ging sie zur Luftwaffe des [[Forces françaises libres|Freien Frankreich]] und wurde dort Propagandaoffizier mit dem Dienstgrad &amp;#039;&amp;#039;Sous-Lieutenant&amp;#039;&amp;#039; ([[Unterleutnant]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für ihre Verdienste erhielt Baker 1957 das [[Croix de Guerre]] und wurde gleichzeitig in die [[Ehrenlegion]] aufgenommen. Die offizielle Verleihungszeremonie erfolgte 1961 durch den ehemaligen Chef der französischen Luftwaffe (&amp;#039;&amp;#039;[[Französische Luftstreitkräfte|Armée de l’air]]&amp;#039;&amp;#039;), General [[Martial Valin]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Pascale Chardonnet, Françoise Firmin |url=http://histoire-vesinet.org/jbaker-resistante.htm |titel=Joséphine Baker, la résistante |werk=histoire-vesinet.org |datum=2014-04 |sprache=fr |abruf=2021-02-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Daneben wurde Baker bereits 1946 mit der [[Médaille de la Résistance]] ausgezeichnet, zuletzt besaß sie außerdem zwei weitere Gedenkmedaillen für ehemalige Kriegsteilnehmer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgerrechtlerin und Schlossherrin ===&lt;br /&gt;
1947 heiratete sie in fünfter Ehe ihren Orchesterleiter [[Jo Bouillon]]. Die beiden blieben bis 1957 zusammen; die Ehe wurde 1961 geschieden. Von Frankreich aus unterstützte Baker die US-amerikanische [[Bürgerrechtsbewegung]] schon in den 1950er Jahren. Am 28. August 1963 war sie als einzige weibliche Rednerin zum [[Marsch auf Washington für Arbeit und Freiheit|Marsch auf Washington]] vor dem [[Lincoln Memorial]] durch [[Martin Luther King Jr.]] eingeladen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.arte.tv/de/videos/075185-000-A/josephine-baker-ikone-der-befreiung/ Josephine Baker, Ikone der Befreiung] (Dokumentation, 53 min), auf [[Arte TV|arte.tv]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie protestierte auf ungewöhnliche Weise gegen [[Rassismus]], indem sie zwölf Waisenkinder unterschiedlicher Hautfarben adoptierte: die Jungen Akio ([[Koreaner]]), Janot ([[Japaner]]), Luis ([[Kolumbien|Kolumbianer]]), Jarry ([[Finnen|Finne]]), Jean-Claude („[[Kanada|Kanadier]]“, eigentlich Franzose, 1943–2015),&amp;lt;ref&amp;gt;Bruce Weber: [http://www.nytimes.com/2015/01/16/nyregion/jean-claude-baker-a-restaurateur-dies-at-71.html &amp;#039;&amp;#039;Jean-Claude Baker, a Restaurateur, Dies at 71.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[The New York Times]]&amp;#039;&amp;#039; (englisch), 15. Januar 2015, abgerufen am 16. Januar 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt; Moïse ([[Franzosen|Franzose]] und [[Juden|Jude]]), Koffi ([[Elfenbeinküste|Ivorer]]), Mara ([[Venezuela|Venezolaner]]), Noël (Franzose) und Brahim ([[Algerien|Algerier]]) sowie die Mädchen Marianne (Französin) und Stellina ([[Marokko|Marokkanerin]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.lkwdpl.org/wihohio/bake-jos.htm |text=Josephine Baker |wayback=20090118134952}}, abgerufen am 12. April 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf diese Weise gründete sie eine Familie (von ihr als „Regenbogenfamilie“ bezeichnet), mit der sie, unter manchmal schwierigen finanziellen Bedingungen, auf [[Schloss Les Milandes]] im südfranzösischen [[Périgord|Perigord]] lebte. Nach Aussage ihres Sohnes Brahim Bouillon-Baker verstand sich Josephine Baker als Kommunistin.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Cyprien Caddeo |url=https://www.humanite.fr/brian-bouillon-baker-pour-ma-mere-le-communisme-etait-la-plus-belle-des-idees-729278 |titel=Brian Bouillon-Baker : «&amp;amp;thinsp;Pour ma mère, le communisme était la plus belle des idées&amp;amp;thinsp;» |werk=I´Humanité |datum=2021-11-30 |sprache=fr |abruf=2024-01-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1964 konnte die Zwangsversteigerung des Schlosses wegen Überschuldung abgewendet werden, unter anderem durch eine Spende [[Brigitte Bardot]]s. Vier Jahre später wurde das Schloss schließlich zwangsversteigert. Bakers Freundin [[Grace Kelly]] schenkte ihr das Geld zum Kauf eines Hauses in [[Roquebrune-Cap-Martin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Afhalen van Josephine Baker in Frankrijk Josephine in haar tuin Les Milandes, Bestanddeelnr 912-6479.jpg|mini|Josephine Baker 1961 auf [[Schloss Les Milandes]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1960 wurde Josephine Baker Mitglied der [[Freimaurerei|Freimaurer]] in der Loge &amp;#039;&amp;#039;Nouvelle Jérusalem&amp;#039;&amp;#039; der &amp;#039;&amp;#039;Grande Loge Féminine de France&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Alexander Emanuely]]: &amp;#039;&amp;#039;Zwei flammende Sterne. Antonie Bernasconi und Joséphine Baker.&amp;#039;&amp;#039; In: Forschungsgesellschaft Quator Coronati Wien (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Quatuor Coronati Berichte. Wiener Jahrbuch für historische Freimaurerforschung&amp;#039;&amp;#039;. Wien 2016. S.&amp;amp;nbsp;394–417.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.wmaker.net/initiations/Josephine-Baker_a142.html?PHPSESSID= |text=Ausgabe 11 |wayback=20070927002228}} des [http://www.initiations-magazine.net/ &amp;#039;&amp;#039;Initiations Magazine&amp;#039;&amp;#039;].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriereende, Tod und Aufnahme ins Pariser Panthéon ===&lt;br /&gt;
1956 kündigte sie ihren Rückzug von der Bühne an, feierte aber 1959 ein Comeback mit der [[Revue]] &amp;#039;&amp;#039;Paris, mes amours&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Anne Chabrol |Titel=Collection Roger-Viollet : Chroniques parisiennes en photo |Verlag=Éditions du Chêne (Hachette) |Ort=Paris |Datum=2008 |ISBN=978-2-8427-7870-5 |Seiten=123}}&amp;lt;/ref&amp;gt; im [[Olympia (Paris)|Olympia]]. 1973 trat sie erfolgreich in der [[Carnegie Hall]] auf. Am 8. April 1975 war die [[Premiere]] ihrer Show &amp;#039;&amp;#039;Joséphine&amp;#039;&amp;#039; im Pariser „[[Bobino]]“-Theater, in dem sie ihr 50-jähriges Bühnenjubiläum feierte. Ein Audiomitschnitt dieser letzten Show wurde auf einer Doppel-LP und später auch auf CD veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz darauf erlitt sie eine [[Gehirnblutung]], an deren Folgen sie am 12. April 1975 in Paris starb. An der katholischen Trauerfeier in der Kirche [[La Madeleine (Paris)|La Madeleine]] in Paris nahmen [[Grace Kelly|Gracia Patricia von Monaco]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.parisenimages.fr/en/collections-gallery/18801-8-her-highness-princess-monaco-josephine-bakers-funeral-paris-madeleine-church-1975 |titel=Her highness the Princess of Monaco at Josephine Baker’s funeral. Paris, Madeleine church, 1975. {{!}} Paris en images |werk=www.parisenimages.fr |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160826195743/http://www.parisenimages.fr/en/collections-gallery/18801-8-her-highness-princess-monaco-josephine-bakers-funeral-paris-madeleine-church-1975 |archiv-datum=2016-08-26 |abruf=2016-08-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und der französische Kulturstaatssekretär Michel Guy teil. Baker erhielt ein französisches [[Begräbnis mit militärischen Ehren|Militärbegräbnis]] und wurde in Monaco auf dem &amp;#039;&amp;#039;[[Cimetière de Monaco]]&amp;#039;&amp;#039; bestattet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.knerger.de/html/bakerjosschauspieler_55.html Grab von Josephine Baker] knerger.de.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 30. November 2021 wurde Baker in das [[Panthéon (Paris)|Pariser Panthéon]] aufgenommen. Sie ist damit die erste schwarze Frau, der diese Ehre zuteilwurde&amp;lt;!-- BITTE SO BELASSEN! ( Hinweis wegen mehrfacher Änderungen: &amp;quot;zuteilwerden&amp;quot;:Schreibweise getrennt nicht mehr gültig (Siehe: [https://www.dwds.de/wb/zuteil%20werden ] oder auch https://de.wiktionary.org/wiki/zuteilwerden)--&amp;gt;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lemonde.fr/societe/article/2021/08/22/l-artiste-josephine-baker-fera-son-entree-au-pantheon_6092035_3224.html |titel=Joséphine Baker, chanteuse, danseuse et figure de la Résistance, va entrer au Panthéon |werk=[[Le Monde]] |datum=2021-08-22 |sprache=fr |abruf=2021-08-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20210823083831/https://www.deutschlandfunkkultur.de/josephine-baker-wird-ins-pantheon-umgebettet.265.de.html?drn:news_id=1293503 &amp;#039;&amp;#039;Josephine Baker wird ins Panthéon umgebettet&amp;#039;&amp;#039;]. Kulturnachrichten von [[Deutschlandfunk Kultur]], 22. August 2021, abgerufen am 24. August 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Sarg wurde jedoch nur symbolisch beigesetzt und mit Erde aus den USA, Frankreich und Monaco gefüllt. Ihr Grab in Monaco bleibt auf Wunsch der Familie bestehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.welt.de/geschichte/article235370362/Josephine-Baker-Mit-Sex-kaschierte-sie-ihre-Spionage-fuer-die-Alliierten.html |titel=Ehrung für Josephine Baker: Mit ihrem wilden Sex kaschierte sie ihre Spionage für die Alliierten |werk=welt.de |hrsg=Die Welt |datum=2021-12-01 |abruf=2021-12-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Josephine Baker schrieb mehrere [[Autobiografie]]n, die jeweils eine andere Geschichte über ihre Karriere und ihre Familie erzählen.&amp;lt;ref&amp;gt;Rose-Maria Gropp: &amp;#039;&amp;#039;Voilà, das bin ich, Josephine Baker!&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 12. April 2025, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2023 widmete ihr die [[Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland]] in [[Bonn]] die Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Josephine Baker. Freiheit – Gleichheit – Menschlichkeit&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bundeskunsthalle.de/josephine-baker.html Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Josephine Baker. Freiheit – Gleichheit – Menschlichkeit&amp;#039;&amp;#039;] Website der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland, abgerufen am 13. August 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
* 1927: Die Frauen von Folies Bergère&lt;br /&gt;
* 1927: [[Die Königin der Revue]] &amp;#039;&amp;#039;(La revue des revues)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1927: Papitou &amp;#039;&amp;#039;(La sirène des tropiques)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1928: Le pompier des Folies Bergère&lt;br /&gt;
* 1929: La folie du jour&lt;br /&gt;
* 1934: Zouzou&lt;br /&gt;
* 1935: Princesse Tam-Tam&lt;br /&gt;
* 1940: Moulin Rouge&lt;br /&gt;
* 1945: Fausse alerte&lt;br /&gt;
* 1954: [[An jedem Finger zehn]]&lt;br /&gt;
* 1955: Carosello del varietà&lt;br /&gt;
* 1963: Grüße aus Zürich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen und Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* [[Médaille de la Résistance]] mit Rosette (1946)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.ordredelaliberation.fr/fr/medailles/josephine-freda-baker |titel=Josephine Freda Baker |werk=ordredelaliberation.fr |sprache=fr |abruf=2025-04-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Honneurs&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Audienz|Privataudienz]] bei Papst [[Pius XII.]] (1948)&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|dwp|29|07|1948|2|Josephine Baker beim Papst in Audienz|HERVORHEBUNG=Josephine&amp;amp;#32;Baker&amp;amp;#32;beim&amp;amp;#32;Papst}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ritter der [[Ehrenlegion]] (1957)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Honneurs&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.territorial.fr/PAR_TPL_IDENTIFIANT/23011/TPL_CODE/TPL_OVN_CHAPITRE_FICHE/2680-consultation-guide-des-usages-du-protocole-et-des-relations-publiques.htm |titel=II Honneurs militaires (…) Hommage á Joséphine Baker et à la fondation de la France libre |werk=www.territorial.fr |sprache=fr |abruf=2021-11-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Croix de Guerre]], mit Palme (1957)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Honneurs&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Der Venuskrater [[Baker (Venuskrater)|Baker]] (1994)&amp;lt;ref&amp;gt;{{PlanetaryNames|564|Baker}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Médaille commémorative des services volontaires dans la France libre (Verleihungsjahr unbekannt)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Honneurs&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Médaille commémorative française de la guerre 1939–1945 (Verleihungsjahr unbekannt)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Honneurs&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Widmung des 20. Mai durch die NAACP ([[National Association for the Advancement of Colored People]]) in Anerkennung ihrer Verdienste im Kampf gegen den Rassismus&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.cmgww.com/stars/baker/about/biography/ |titel=Biography – The Official Licensing Website of Josephine Baker |werk=Josephine Baker |sprache=en-US |abruf=2020-09-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Benennung des &amp;#039;&amp;#039;Place Joséphine Baker&amp;#039;&amp;#039; im [[14. Arrondissement (Paris)|14. Pariser Arrondissement]]&lt;br /&gt;
* Aufnahme ins  [[Panthéon (Paris)|Pariser Panthéon]] (2021)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Frauen in der Résistance]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filme ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[http://www.annettevonwangenheim.de/film03.htm Joséphine Baker. Schwarze Diva in einer weißen Welt.]&amp;#039;&amp;#039; Film von [[Annette von Wangenheim]] über Bakers Leben und Werk aus schwarzer Perspektive, WDR/3sat, 2006.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://vimeo.com/505881775 Joséphine Baker: Black Diva in a White Man’s World]&amp;#039;&amp;#039;. Film by [[Annette von Wangenheim]], Trailer – ArtMattan&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Joséphine Baker, Ikone der Befreiung&amp;#039;&amp;#039;. Dokumentation von Ilana Navaro, Frankreich, 2017, 54 Minuten, [https://www.arte.tv/de/videos/075185-000-A/josephine-baker-ikone-der-befreiung/ dt. Fassung gesendet auf Arte], 2019.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Jacques Abtey: &amp;#039;&amp;#039;La guerre secrète de Joséphine Baker : avec une lettre autographe du Général de Gaulle&amp;#039;&amp;#039;, rééd. der Ausg. von 1948, Périgueux: La Lauze, 2002, ISBN 2-912032-40-7.&lt;br /&gt;
* Jean-Claude Baker, [[Irene Kane|Chris Chase]]: &amp;#039;&amp;#039;Josephine&amp;#039;&amp;#039;. 2001, ISBN 0-8154-1172-3.&lt;br /&gt;
* Joséphine Baker: &amp;#039;&amp;#039;Der schwarze Stern Europas: Memoiren.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben von Marcel Sauvage, Übersetzung: Lilly Ackermann, Meyer &amp;amp; Jessen, München 1928.&lt;br /&gt;
* Josephine Baker, Marcel Sauvage: &amp;#039;&amp;#039;Ich tue, was mir paßt.&amp;lt;!-- sic --&amp;gt; Vom Mississippi zu den Folies Bergere&amp;#039;&amp;#039;. Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt 1983, ISBN 3-596-22472-1.&lt;br /&gt;
* Joséphine Baker, Marcel Sauvage: &amp;#039;&amp;#039;Tanzen. Singen. Freiheit&amp;#039;&amp;#039;. Memoiren, Aus dem Französischen von S. Reinhardus und E. Ranke, Reclam Verlag, Ditzingen 2025, 281 Seiten,  ISBN 978-3-15-011522-0.&lt;br /&gt;
* Hanna Diamond: &amp;#039;&amp;#039;Josephine Baker&amp;#039;s secret war : the African American star who fought for France and freedom&amp;#039;&amp;#039;. Yale University Press, New Haven 2025, ISBN 978-0-300-27998-6.&lt;br /&gt;
* {{Anker|Frank 1951}}[[Bruno Frank]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Politische Novelle]]&amp;#039;&amp;#039;. Stuttgart 1951, S. 33–40. – Darstellung eines Auftritts von Becky Floyd alias Josephine Baker im Spielkasiono von Cannes.&lt;br /&gt;
* Lynn Haney: &amp;#039;&amp;#039;Naked at the Feast: The Biography of Josephine Baker&amp;#039;&amp;#039;. Robson Books 2003, ISBN 1-86105-507-2.&lt;br /&gt;
* [[Mona Horncastle]]: &amp;#039;&amp;#039;Josephine Baker. Weltstar – Freiheitskämpferin – Ikone.&amp;#039;&amp;#039; Molden-Verlag, Wien 2020, ISBN 978-3-222-15046-3.&lt;br /&gt;
* Mona Horncastle, Katharina Chrubasik: &amp;#039;&amp;#039;Josephine Baker. Freiheit – Gleichheit – Menschlichkeit.&amp;#039;&amp;#039; Distanz Verlag, Berlin 2023, ISBN 978-3-95476-577-5.&lt;br /&gt;
* Patricia Hruby Powell, Christian Robinson: &amp;#039;&amp;#039;Josephine. Das schillernde Leben von Josephine Baker.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 2018, ISBN 978-3-86502-404-6.&lt;br /&gt;
* Damien Lewis: &amp;#039;&amp;#039;The Flame of Resistance. The Untold Story of Josephine Baker&amp;#039;s Secret War. American Beauty, French Hero, British Spy.&amp;#039;&amp;#039; Quercus, London 2023, ISBN 978-1-5294-1676-3.&lt;br /&gt;
* Phyllis Rose: &amp;#039;&amp;#039;Josephine Baker oder Wie eine Frau die Welt erobert: Biographie.&amp;#039;&amp;#039; Droemer Knaur, München 1994, ISBN 3-426-75016-3.&lt;br /&gt;
* Ean Wood: &amp;#039;&amp;#039;The Josephine Baker Story&amp;#039;&amp;#039;. Santuary Publishing 2002, ISBN 1-86074-394-3.&lt;br /&gt;
* Ean Wood: &amp;#039;&amp;#039;La folie Joséphine Baker&amp;#039;&amp;#039;. Ud-Union Distribution 2003 (Reihe J’ai Lu), ISBN 2-290-32410-8.&lt;br /&gt;
* [http://www.zeit.de/2006/01/A-Baker &amp;#039;&amp;#039;Die furchtlose Frau&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr.&amp;amp;nbsp;1/2005.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das fabelhafte Leben der Josephine Baker&amp;#039;&amp;#039; – Hörbuch mit Regina Lemnitz, Manfred Lehmann, Hans Teuscher, Barbara Becker u.&amp;amp;nbsp;a. 3 CD / 229 Minuten, Duo-phon Records, Berlin 2006, ISBN 3-937127-10-0.&lt;br /&gt;
* [[Annette von Wangenheim]]: &amp;#039;&amp;#039;Josephine Baker. Remembering the first international superstar of African origin.&amp;#039;&amp;#039; In: The African Courier 4–5/2006.&lt;br /&gt;
* Annette von Wangenheim: &amp;#039;&amp;#039;Joséphine Baker.&amp;#039;&amp;#039; In: ballett-tanz, Mai 2006.&lt;br /&gt;
* [http://www.berliner-zeitung.de/archiv/brian-baker--eines-der-zwoelf-adoptivkinder-der-legendaeren-taenzerin-und-saengerin-josephine-baker--ueber-das-leben-im-schloss--im-hotel-und-die-traeume-seiner-mutter-j-wie-josephine,10810590,10509670.html &amp;#039;&amp;#039;J wie Josephine.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Magazin der [[Berliner Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 6./7. Oktober 2007.&lt;br /&gt;
* Frederik D. Tunnat: &amp;#039;&amp;#039;Karl Vollmoeller: Dichter und Kulturmanager – eine Biographie&amp;#039;&amp;#039;. tredition, [Hamburg] 2008, ISBN 978-3-86850-000-4 (darin ist über die Beziehung zwischen Josephine Baker und ihrem Förderer Karl Vollmoeller nachzulesen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Joséphine Baker}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118506099}}&lt;br /&gt;
* {{DHM-HdG |Bio=josephine-baker |Titel=Josephine Baker |Autor=Miriam Shahd}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0001927}}&lt;br /&gt;
* {{FemBio|http://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/josephine-baker}}&lt;br /&gt;
* [https://www.srf.ch/audio/zeitblende/josephine-baker-vergessene-ikone-im-kampf-gegen-rassismus?id=11884383 &amp;#039;&amp;#039;Josephine Baker: Vergessene Ikone im Kampf gegen Rassismus&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitblende&amp;#039;&amp;#039; von &amp;#039;&amp;#039;[[Schweizer Radio und Fernsehen]]&amp;#039;&amp;#039; vom 28. November 2020&lt;br /&gt;
* Josephine Baker in der [https://memobase.ch/de/object/bar-001-SFW_0254-2 Schweizer Filmwochenschau vom 21. September 1945]&lt;br /&gt;
* [https://duepublico.uni-duisburg-essen.de/servlets/DerivateServlet/Derivate-30292/08_Baker_Notz.pdf Von der Küchenhilfe aus dem New Yorker Schwarzenviertel zur Tänzerin und engagierten Kämpferin für Mitmenschlichkeit: Josephine Baker], von [[Gisela Notz]], [[Sozial.Geschichte Online]], 7, 2012, S.&amp;amp;nbsp;121–139.&lt;br /&gt;
* Liste von Auftritten mit Daten und Orten [https://www.setlist.fm/search?artist=23d79c1b&amp;amp;query=josephine+baker Josephine Baker auf Setlist.fm]&lt;br /&gt;
* [https://paris-blog.org/2021/12/26/sie-passte-in-kein-schema-die-republikanische-heiligsprechung-josephine-bakers/ &amp;#039;&amp;#039;Sie passte in kein Schema: Die republikanische Heiligsprechung Josephine Bakers&amp;#039;&amp;#039;] (zur Aufnahme Josephine Bakers ins Pariser Pantheon)&lt;br /&gt;
* [https://www.stadtmuseum.de/artikel/josephine-baker Artikel zu Josephine Baker, ihren Auftritten in Berlin und Beständen des Stadtmuseum Berlin] zu ihr auf der Website des [[Stiftung Stadtmuseum Berlin|Stadtmuseums Berlin]]&lt;br /&gt;
* Jasmin Lörchner: [https://podcasts.apple.com/de/podcast/jos%C3%A9phine-baker-weltstar-agentin-b%C3%BCrgerrechtlerin/id1518305087?i=1000675544437 Joséphine Baker: Weltstar, Agentin, Bürgerrechtlerin], vom 14. November 2024, Podcast HerStory, Frauen und Queers in die Geschichtsbücher, Episode 101&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118506099|LCCN=n50020892|NDL=00620315|VIAF=41836198}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Baker, Josephine}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chansonsänger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jazz-Sänger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Harlem Renaissance]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tänzer (Vereinigte Staaten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tänzer (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nackttänzer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Résistancekämpfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Ehrenlegion (Ritter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (Vereinigte Staaten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person als Namensgeber für einen Venuskrater]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franzose]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1906]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1975]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Baker, Josephine&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=McDonald, Freda Josephine (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=US-amerikanisch-französische Tänzerin, Sängerin und Schauspielerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. Juni 1906&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[St. Louis]], USA&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=12. April 1975&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Paris]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kaubuk</name></author>
	</entry>
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