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	<title>Joseph von Scheda - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Bartleby08: /* Literatur */</title>
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		<updated>2024-12-23T15:47:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:WP Joseph von Scheda.jpg|mini|Joseph von Scheda]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Joseph Scheda&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ab 1864 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ritter von Scheda&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, (* 21. September&amp;lt;ref&amp;gt;oder „23.“: Neue deutsche Biographie 2005, Band 22, S.&amp;amp;nbsp;598. Datum „21.“ laut Österreichischem Biographischen Lexikon, hrsg. 1994 von der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Band 10, S. 56. Die Website aeiou beruft sich zwar auf das ÖBL, nennt aber den 23. als Geburtsdatum (abgefragt 19. Februar 2009).&amp;lt;/ref&amp;gt; [[1815]] in [[Padua]]; † [[23. Juli]] [[1888]] in [[Mauer (Wien)|Mauer bei Wien]]) war ein [[österreich]]ischer [[Generalmajor]], [[Geograf]] und [[Kartograf]]. Er leitete die kartografischen Arbeiten des [[k.u.k. Militärgeographisches Institut|k.u.k. Militärgeographischen Instituts]] in [[Wien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Joseph Scheda wurde als Sohn des [[Feldarzt|Feldstabsarztes]] Zacharias Scheda aus [[Fulda]] (1763–1827) und seiner Gattin Johanna Pennecke (Pencke, 1799–nach 1838) geboren. Der Name Scheda leitet sich ab aus lat. scheda, scida, einem Wort mit griechischem Ursprung, das mit „Abgespaltenes“ ein kleines Stück (Schreibstoff) bezeichnet oder einen der Streifen, aus denen ein Papyrusblatt bestand (später das ganze Blatt selbst).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Severin Corsten]]: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon des gesamten Buchwesens&amp;#039;&amp;#039; (LGB). Band VI Phraseologie–Schütz-Hufeland, 2. Auflage. [[Anton Hiersemann Verlag]], Stuttgart 2003, ISBN 3-7772-0327-0, S. 526. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er besuchte 1829 bis 1832 das k.&amp;amp;nbsp;k. Militärerziehungsinstitut (Kadettenkompanie) in [[Graz]]. Am 1. Mai 1832 wurde er als [[Kadett (Militär)|Kadett]] ausgemustert und leistete danach Militärdienst im [[Bukowina|Bukowinischen]] [[Infanterie]]-[[Regiment]] Nr.&amp;amp;nbsp;41 (damals: Freiherr von Watlet)&amp;lt;ref&amp;gt;Wurzbach, S. 146.&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Czernowitz]], wo er im selben Jahr zum [[Fähnrich]] befördert wurde. 1835 wurde er wegen seiner Fähigkeiten im Kartenzeichnen dem [[Generalquartiermeister]]stab zugeteilt und arbeitete in der Militärzeichnungskanzlei. 1836 wurde Joseph Scheda [[Unterleutnant]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Oktober 1842 wurde ihm als [[Leutnant]] im Militärgeographischen Institut (MGI) die Leitung der [[Lithografie|Lithographischen]] Abteilung übertragen, von 1854 bis 1857 auch provisorisch die [[Kupferstich]]abteilung. Am 20. Juli 1851 wurde er [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]], mit 27. März 1857 [[Major]] und am 11. Februar 1860 [[Oberstleutnant]]. Bei der Auflösung des Militäringenieur-Geographencorps (auch „[[Genieoffizier]]e“ genannt) wurde er dem Ungarischen Infanterie-Regiment Nr. 61 zugeteilt (zur „Rangsevidenz“&amp;lt;ref&amp;gt;Wurzbach, S. 146, wo als Regimentsnummer „62“ angegeben ist.&amp;lt;/ref&amp;gt;) und im Jänner 1868 zum [[Oberst]] ernannt. 1869 wurde er Leiter der 1. Gruppe im MGI, damit leitete er mit den Abteilungen für [[Topografie (Kartografie)|Topographie]], Lithographie und Kupferstich alle kartographischen Arbeiten des Institutes. 1876 trat er in den Ruhestand und wurde ehrenhalber zum [[Generalmajor]] ernannt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Ausschnitt Scheda-Insel aus JONGE(1877) p042 Map of NOVAYA SEMLYA.jpg|mini|Die Scheda-Insel im Nordwesten von Nowaja Semlja]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit [[Adelsdiplom|Diplom]] vom 10. Juli 1864 wurde Joseph Scheda in den Ritterstand [[Nobilitierung|erhoben]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine der Barentsinseln&amp;lt;ref&amp;gt;ÖBL, S. 56.&amp;lt;/ref&amp;gt; südwestlich des Kap Nassau vor [[Nowaja Semlja]] wurde im Rahmen der [[Österreichisch-Ungarische Nordpolexpedition|österreichischen Polarexpedition 1872]] nach Joseph Scheda benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;ADB, S.&amp;amp;nbsp;737. NDB, S.&amp;amp;nbsp;599.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er erhielt [[Auszeichnung (Ehrung)|Auszeichnungen]] aus den [[Niederlande]]n, [[Königreich Hannover|Hannover]], [[Großherzogtum Hessen|Hessen]], [[Preußen]], [[Königreich Sachsen|Sachsen]], [[Spanien]], der [[Großherzogtum Toskana|Toskana]], [[Belgien]], [[Italien]], [[Rumänien]], [[Russisches Kaiserreich|Russland]] und dem [[Osmanisches Reich|Osmanischen Reich]]. Joseph Scheda trug den [[Orden der Eisernen Krone (Österreich)|Orden der Eisernen Krone]] III. Klasse, das Komturkreuz mit Stern des [[Franz-Joseph-Orden]]s und war Mitglied [[Geographische Gesellschaft|geographischer Gesellschaften]] in [[Darmstadt]], [[Gesellschaft für Erdkunde|Berlin]], [[Österreichische Geographische Gesellschaft|Wien]] und [[Royal Geographical Society|London]]. Er war Korrespondent der [[Geologische Reichsanstalt|Geologischen Reichsanstalt]] in Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Joseph Scheda hatte mit seiner Gattin Hypolite (1825–1884) vier Söhne und fünf Töchter. Die Familie wohnte in der „Villa Scheda“ in der Grinzinger Straße Nr.&amp;amp;nbsp;18 in Wien-[[Döbling]] (später Billrothstraße Nr.&amp;amp;nbsp;73, „Villa Boesch“ genannt, 1965 abgebrochen).&amp;lt;ref&amp;gt;Christian Hlavac: &amp;#039;&amp;#039;Die Henikstein-Villa und ihr Park in Ober-Döbling.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Wiener Geschichtsblätter&amp;#039;&amp;#039;. Hg. vom Verein für Geschichte der Stadt Wien. {{ISSN|0043-5317}}. 64. Jahrgang, 2009, Heft 1, S.&amp;amp;nbsp;49.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Sohn Arthur war Obergeometer der [[Staats-Eisenbahn-Gesellschaft]], sein Sohn Hugo Lithograf, Sohn Otto [[Violinist|Geiger]]. Die Tochter Adrienne heiratete den österreichischen [[Feldzeugmeister]] [[Anton von Scudier]]. Sein Bruder Emil (1821–1899) war [[Polizeipräsident]] von [[Prag]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Nachlass von Joseph Scheda befindet sich im [[Österreichisches Staatsarchiv|Österreichischen Staatsarchiv]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leistungen ==&lt;br /&gt;
Joseph Scheda trug wesentlich dazu bei, dass das Militärgeographische Institut Weltruf erlangte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er führte neue topographische Behelfe und neue [[Legende (Karte)|Zeichenschlüssel]] ein. Er beeinflusste den Landkartendruck in Österreich durch die Verwendung von [[Kupferstich]] und [[Lithographie]], unter seiner Leitung wurde erstmals der lithographische Linienfarbdruck in der Kartographie angewendet. Seine Tätigkeit war grundlegend für die Entwicklung der Landkarten im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert, insbesondere für die [[Franzisco-Josephinische Landesaufnahme|franzisco-josephinische Landesaufnahme]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1846 war am MGI die [[Galvanoplastik]] eingeführt worden: Mit dieser Technik wurde von neu gestochenen Kupferstichplatten zunächst ein Abzug erzeugt, von diesem Abzug konnten auch mehrfach [[Druckplatte]]n erstellt werden. Diese Vorgangsweise erleichterte die Produktion großer Auflagen von Kartenblättern in gleichbleibender Qualität bereits vor Einführung des fotomechanischen [[Tiefdruckverfahren|Tiefdrucks]] im Jahr&amp;amp;nbsp;1869. Seit 1876 wurden [[Steindruck]]&amp;amp;shy;schnellpressen eingesetzt, später [[Aluminiumdruck]]&amp;amp;shy;platten.&amp;lt;ref&amp;gt;Anton Durstmüller, Norbert Frank: &amp;#039;&amp;#039;500 Jahre Druck in Österreich: Die Entwicklungsgeschichte der graphischen Gewerbe von den Anfängen bis zur Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. Band&amp;amp;nbsp;2: &amp;#039;&amp;#039;Die österreichischen graphischen Gewerbe zwischen Revolution und Weltkrieg: 1848 bis&amp;amp;nbsp;1918.&amp;#039;&amp;#039; Hauptverband der Graphischen Unternehmungen Österreichs, Wien 1986, ISBN 3-85104-500-9, S.&amp;amp;nbsp;220–222.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Fortschritte in der Drucktechnik und deren Nutzung unter der Leitung von Joseph Scheda sicherten den Kartenwerken Schedas weite Verbreitung. Die Landkarten aus dem MGI, die für die öffentliche Verbreitung freigegeben waren, wurden durch die Kunsthandlung [[Artaria]] in Wien vertrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter seiner Leitung erschienen umfangreiche Kartenwerke zu den Gebieten [[Mitteleuropa]]s und [[Südosteuropa]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erfahrungen mit der Erstellung dieser Kartenwerke waren Grundlage für die franzisco-josephinische Landesaufnahme, die in den Jahren 1869 bis 1887 entstand. Die kurze Zeit von nur 18&amp;amp;nbsp;Jahren für die Erstellung des umfangreichen Kartenwerkes war beispiellos, erregte internationales Aufsehen und trug dem Militärgeographischen Institut eine Reihe von Auszeichnungen ein.&amp;lt;ref&amp;gt;Hofstätter, S. 173–174.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
Die folgenden Werke entstanden unter der Leitung von Joseph Scheda, teilweise im MGI, teilweise im Rahmen privater Aktivitäten. Die Generalkarte von Central-Europa wurde wegen ihrer Qualität vom MGI angekauft und in anderem Maßstab herausgegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;NDB, S.&amp;amp;nbsp;599.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Spezialkarten von [[Mittelitalien]] und [[Königreich Lombardo-Venetien|Lombardo-Venetien]] im Maßstab 1:86.400.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Generalkarte von Europa.&amp;#039;&amp;#039; 25 lithographierte mehrfarbige Blätter im Maßstab 1:2.592.000, 1845–1847 (erste Karte im Linienfarbdruck, eine zweite veränderte Auflage dieses Werkes erschien 1859; [http://digital.wlb-stuttgart.de/purl/kxp1771742062 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Geognostische Karte]] des österreichischen Kaiserstaates.&amp;#039;&amp;#039; Wien 1847.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schulwandkarte von Europa.&amp;#039;&amp;#039; Wien 1855.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Leitfaden zum Gebrauche der Situations-Zeichnungs-Schule.&amp;#039;&amp;#039; Wien 1854.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Generalkarte des österreichischen Kaiserstaates mit einem großen Theile der angränzenden Länder.&amp;#039;&amp;#039; 20 Kupferstich-Blätter im Maßstab 1:576.000, teilweise handkoloriert, 1856–1859, in zweiter Auflage als „General-Karte der österr.-ungar. Monarchie“, später erweitert zur&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Generalkarte von Central-Europa.&amp;#039;&amp;#039; 47 Blätter im vergrößerten Maßstab 1:300.000, bekannt als „Scheda-Karte“, 1873–1876.&amp;lt;ref&amp;gt;Hofstätter, S. 94.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* mit [[Anton Steinhauser der Ältere|Anton Steinhauser]]: &amp;#039;&amp;#039;Handatlas der neuesten Geographie.&amp;#039;&amp;#039; Wien 1868–1881.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;General-Karte der europ. Türkei und des Königreiches Griechenland.&amp;#039;&amp;#039; Mit 13 Blättern im Maßstab 1:864.000, 1869.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Karte des österreichisch-ungarischen Reiches.&amp;#039;&amp;#039; Vier mehrfarbige lithographierte Blätter im Maßstab 1:1.000.000, 1874.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BLKÖ|Scheda, Joseph Ritter von|29|146|147|}}&lt;br /&gt;
* {{ÖBL|10|56|57|Scheda, Josef von|[[Peter Broucek]], F. Hillbrand-Grill}}&lt;br /&gt;
* {{ADB|53|737|738|Scheda, Joseph Ritter von|Oscar Criste|ADB:Scheda, Joseph Ritter von}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|22|598|599|Scheda, Joseph v.|[[Johannes Dörflinger (Historiker)|Johannes Dörflinger]]|117620335}}&lt;br /&gt;
* Ernst Hofstätter: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Geschichte der österreichischen Landesaufnahmen: Ein Überblick der topographischen Aufnahmeverfahren, deren Ursprünge, ihrer Entwicklungen und Organisationsformen der vier österreichischen Landesaufnahmen.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben vom [[Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen]]. 2 Bände. Wien 1989. Keine ISBN.&lt;br /&gt;
* Anton von Scudier: &amp;#039;&amp;#039;† Generalmajor Joseph Ritter v. Scheda.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Freie Presse#Geschichte|Neue Freie Presse]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr.&amp;amp;nbsp;8589. Wien 23. Juli 1888, S. 2–3.&lt;br /&gt;
* Anton von Scudier, in: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Rundschau für Geographie und Statistik&amp;#039;&amp;#039;. 11. Jahrgang. Verlag Hartleben, Wien 1889, S. 45–47.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Österreichisch-Ungarische Wehr-Zeitung. Der Kamerad.&amp;#039;&amp;#039; Wien, Jahrgang 1889, Nr.&amp;amp;nbsp;59.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geographisches Jahrbuch.&amp;#039;&amp;#039; XIV. Band. Gotha 1890/91.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Vedette. Oesterreichisch-ungarische Militärzeitschrift.&amp;#039;&amp;#039; Jahrgang 1888, Nr.&amp;amp;nbsp;62.&lt;br /&gt;
* v. Löbell, in: &amp;#039;&amp;#039;Löbell’s Jahresberichte über die Veränderungen und Fortschritte im Militärwesen.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1888.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Literarisches Centralblatt für Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Avenarius, Leipzig 1865 und 1867.&lt;br /&gt;
* L. Baumgarten, in: &amp;#039;&amp;#039;Kartographische und Schulgeographische Zeitschrift&amp;#039;&amp;#039;. Band 9. Verlag der Kartographischen Anstalt G.&amp;amp;nbsp;Freytag&amp;amp;nbsp;&amp;amp; Berndt, Wien 1921, S. 114.&amp;lt;!-- gab es nur 1912-1922, ist nicht auf der Nationalbibliothek, sondern in der Kartensammlung am Josefsplatz, Signatur 486628-C KAR MAG--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ernst Nischer: &amp;#039;&amp;#039;Österreichische Kartographen. Ihr Leben, Lehren und Wirken.&amp;#039;&amp;#039; Wien 1925, S. 178–183.&lt;br /&gt;
* Ingrid Kretschmer, Johannes Dörflinger und Franz Wawrik: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon zur Geschichte der Kartographie. Von den Anfängen bis zum Ersten Weltkrieg.&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;II, Wien 1986, S. 703.&lt;br /&gt;
* Ingrid Kretschmer, in: &amp;#039;&amp;#039;Kartographische Nachrichten. Mitteilungen der Deutschen Gesellschaft für Kartographie e.V.&amp;#039;&amp;#039; 38. Jahrgang, 1988, S. 212–214.&lt;br /&gt;
* (zur Familie): &amp;#039;&amp;#039;Wiener Genealogische Tabellen&amp;#039;&amp;#039; 1. 1926, S. 314&amp;amp;nbsp;f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
* [[commons:Category:Maps of Europe in 1869 by Artaria &amp;amp; Co|General-Karte der europäischen Türkei und des Königreiches Griechenland]]&lt;br /&gt;
* [http://www.anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?apm=0&amp;amp;aid=nfp&amp;amp;datum=18880723&amp;amp;seite=2&amp;amp;zoom=2 Nachruf] in der Neuen Freien Presse.&lt;br /&gt;
* {{Austriaforum|AEIOU/Scheda,_Josef_Ritter_von|Scheda, Josef Ritter von}}&lt;br /&gt;
* [http://english.mapywig.org/viewpage.php?page_id=43 „Generalkarte des österreichischen Kaiserstaates mit einem großen Theile der angränzenden Länder“, 20 Kupferstich-Blätter im Maßstab 1:576.000] Die Kartenblätter sind fast am Seitenende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117620335|VIAF=27853173}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Scheda, Joseph von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärgeograph]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kartograf (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalmajor (Österreich-Ungarn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Kaisertum Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Franz-Joseph-Ordens (Komtur mit Stern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens der Eisernen Krone (III. Klasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1815]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1888]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nobilitierter (Österreich)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Scheda, Joseph von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Scheda, Joseph Ritter von (vollständiger Name); Scheda, Joseph&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Kartograf&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. September 1815&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Padua]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=23. Juli 1888&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Mauer (Wien)|Mauer bei Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bartleby08</name></author>
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