<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Joseph_von_Radowitz</id>
	<title>Joseph von Radowitz - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Joseph_von_Radowitz"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Joseph_von_Radowitz&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-05T16:05:31Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Joseph_von_Radowitz&amp;diff=254277&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Freygangfreunde: /* Literatur */ Link</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Joseph_von_Radowitz&amp;diff=254277&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2024-05-10T14:32:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; Link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit dem General Joseph von Radowitz. Zu anderen Personen siehe [[Joseph Maria von Radowitz]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Joseph von radowitz.jpg|mini|Joseph von Radowitz]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Joseph Maria Ernst Christian Wilhelm von Radowitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[6. Februar]] [[1797]] in [[Blankenburg (Harz)|Blankenburg]]; † [[25. Dezember]] [[1853]] in [[Berlin]]) war ein [[Königreich Preußen|preußischer]] [[Generalleutnant]], [[Diplomat]] und [[Politiker]]. Er war der Vordenker und Organisator der [[Erfurter Union]], eines Einigungsversuchs unter preußischer Führung. Kurze Zeit während der [[Herbstkrise 1850]] gehörte er als Außenminister dem Kabinett an. Sein Sohn [[Joseph Maria von Radowitz (Diplomat)|Joseph Maria]] wurde ebenfalls ein bedeutender preußischer Diplomat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft ===&lt;br /&gt;
Radowitz entstammte einer katholischen, ungarischen Familie. Er war der Sohn des gleichnamigen [[Fürstentum Braunschweig-Wolfenbüttel|herzoglich braunschweigischen]] [[Kommissionsrat]]es (* 1746; †&amp;amp;nbsp;25.&amp;amp;nbsp;Dezember 1819 in [[Kassel]]) und dessen Ehefrau Friederike Therese, geborene [[Könitz (Adelsgeschlecht)|von Könitz]] (* 20. Oktober 1766; † 28. Februar 1828 in Berlin, vorher verheiratet mit Haubold Reinhardt von Einsiedel, ihr gemeinsamer Sohn war [[Curt Haubold von Einsiedel]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere ===&lt;br /&gt;
Radowitz besuchte ab 1808 Militärschulen in [[Mainz]], [[Charleroi]], [[Straßburg]], [[Paris]] und [[Kassel]]. 1812 trat er in die [[Königreich Westphalen|westphälische]] Armee ein und nahm auf der Seite der [[Napoléon Bonaparte|napoleonischen]] Truppen im Hauptquartier des [[Marschall von Frankreich|Marschalls]] [[Jacques MacDonald]] an den [[Befreiungskriege]]n teil. Er kämpfte bei [[Schlacht bei Großgörschen|Großgörschen]] und bei [[Völkerschlacht bei Leipzig|Leipzig]]. Für die [[Schlacht bei Bautzen]], in der er verwundet wurde, erhielt Radowitz das Kreuz der [[Ehrenlegion|französischen Ehrenlegion]]. 1814 trat er in die [[Kurfürstentum Hessen|kurhessische]] [[Kurfürstlich Hessische Armee|Armee]] ein und nahm an den Befreiungskriegen gegen Napoleon teil. Anschließend unterrichtete er an hessischen Militärschulen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Radowitz war Mitglied im [[Schönfelder Kreis]] um die von ihrem Ehemann getrennt lebende Kurfürstin [[Auguste von Preußen (1780–1841)|Auguste]], eine Tochter von König [[Friedrich Wilhelm II. (Preußen)|Friedrich Wilhelm II.]] von Preußen. Der Schönfelder Kreis [[Opposition (Politik)|opponierte]] gegen [[Kurfürst]] [[Wilhelm II. (Hessen-Kassel)|Wilhelm II. von Hessen-Kassel]] und seine Mätresse und spätere zweite Ehefrau, [[Emilie von Reichenbach-Lessonitz|Emilie Ortlöpp]]. Bei der Auflösung des Schönfelder Kreises durch den Kurfürsten wurde Radowitz in die [[Wasserfestung Ziegenhain]] strafversetzt. Er trat daraufhin als Hauptmann in die [[preußische Armee]] ein. Dort machte er als Parteigänger von Kurfürstin Auguste unter ihrem Bruder, König [[Friedrich Wilhelm III. (Preußen)|Friedrich Wilhelm III.]], schnell Karriere. Nach dem Regierungsantritt von König [[Friedrich Wilhelm IV.]] 1840 wurde er einer der engsten Berater des Königs. Ab 1842 wurde er als Gesandter eingesetzt, unter anderem in [[Karlsruhe]], [[Wien]] – wo er die [[Revolution 1848/1849 in Deutschland|Revolution 1848]] erlebte – und beim [[Deutscher Bund|Deutschen Bund]] in [[Frankfurt am Main]]. Schon im Jahr zuvor hatte er in seiner Denkschrift &amp;quot;Deutschland und Friedrich Wilhelm IV.&amp;quot; vor dem Ausbruch einer möglichen Revolution gewarnt, die nur abzuwenden sei, wenn Preußen verschleppte Reformen in Angriff nehme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1848 trat Radowitz aus dem preußischen Staatsdienst aus, nachdem er zuvor vom [[Konservatismus|hochkonservativen]] Kurs der [[Kamarilla]] um Friedrich Wilhelm IV. abgewichen war. Vom 20. Mai 1848 bis zum 30. Mai 1849 war er Abgeordneter in der [[Frankfurter Nationalversammlung]] für den westfälischen Wahlkreis [[Rüthen]] (Wahlkreis 7)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ulrich Grun |Hrsg=Kreis Soest |Titel=Von Rüthen ins erste Deutsche Parlament: Die Wahl des Generals von Radowitz vor 150 Jahren |Sammelwerk=Kalender des Kreises Soest |Band= |Nummer= |Ort=Soest |Datum=1998 |ISBN= |Seiten=85-87}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. „Radowitz stellte für eine Kandidatur in einer überwiegend katholischen und konservativ geprägten Landschaft insofern eine ideale Lösung dar, als er ebenso unzweifelhaft glaubenstreu [katholisch] war, wie er loyal zum [preußisch-protestantischen] König stand.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ulrich Grun |Hrsg=Kreis Soest |Titel=Von Rüthen ins erste Deutsche Parlament. Die Wahl des Generals von Radowitz vor 150 Jahren |Sammelwerk=Kalender des Kreises Soest |Band= |Nummer= |Ort=Soest |Datum=1998 |ISBN= |Seiten=86}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Nationalversammlung engagierte er sich in militärischen Ausschüssen wie dem Flottenausschuss und auch im katholischen Klub. Radowitz gehörte der konservativen Fraktion „[[Café Milani]]“ an und engagierte sich gegen den Willen des preußischen Königs Friedrich Wilhelms IV. für die [[kleindeutsche Lösung]] unter der Vorherrschaft Preußens.&lt;br /&gt;
[[Datei:Bilderrevolution0288.jpg|mini|Joseph von Radowitz]]&lt;br /&gt;
In enger Abstimmung mit seinem König setzte Radowitz sich dagegen für eine Nationalstaatsgründung oder wenigstens eine [[Reform des Deutschen Bundes]] ein. Nachdem Friedrich Wilhelm im April 1849 die Kaiserkrone abgelehnt hatte, beauftragte er Radowitz mit Verhandlungen zur Schaffung der [[Erfurter Union]], eines Bundesstaates, der über einen [[Doppelbund|Staatenbund mit Österreich]] verbunden sein sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1850 wurde Radowitz zum Vorsitzenden des Verwaltungsrats der Union bestellt, daneben gehörte er dem [[Erfurter Unionsparlament]] auch als Abgeordneter an. Der Unionsplan scheiterte jedoch am Widerstand der Mittelstaaten wie [[Bayern]], aber auch Hannover und [[Sachsen]], die sich zunächst der Union angeschlossen hatten. Eine Bundesreform, wie noch auf den [[Dresdner Konferenzen 1850/1851|Dresdner Konferenzen]] von 1850/51 versucht, wurde ebenso von den Mittelstaaten vereitelt. Hinzu kam, dass hochkonservative Strömungen in Preußen und Österreich eine stärkere Vereinheitlichung Deutschlands ablehnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom 26. September bis 3. November 1850 war Radowitz kurze Zeit preußischer [[Außenminister]]; er musste zurücktreten, als sich Friedrich Wilhelm IV. vom Unionsprojekt abwandte. Sein Gegenspieler [[Otto von Bismarck]] kommentierte diesen Abgang in einem Brief an [[Hermann Wagener (Politiker)|Hermann Wagener]], er sei „vor Freude auf meinem Stuhl rund um den Tisch geritten . . . .“ Anschließend wurde Radowitz Sonderbotschafter in [[London]]. Ab August 1852 war er als [[Generalinspektion des Militärerziehungs- und Bildungswesens|Generalinspekteur des Militärerziehungs- und Bildungswesens]] für die preußische Armeeausbildung zuständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Familie ===&lt;br /&gt;
Radowitz verheiratete sich am 23. Mai 1828 in Berlin mit Maria Auguste Karoline Luise Gräfin [[Voß (mecklenburgisches Adelsgeschlecht)|von Voß]] aus dem Hause [[Groß Gievitz]] (* 27. April 1807 in Berlin; † 1. Oktober 1889 ebenda)&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Gräflichen Häuser 1876.&amp;#039;&amp;#039; Jg. 49, Justus Perthes, Gotha 1875, [https://books.google.de/books?id=I3xpAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA959 S. 959.]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Aus der Ehe gingen folgende Kinder hervor:&lt;br /&gt;
* Marie Luise Auguste Mathilde Christiane Gerhardine Albertine (* 13. April 1829 in Berlin)&lt;br /&gt;
* Julius Felix Joseph Maria Friedrich August Karl Wilhelm (* 5. Dezember 1830 in Berlin; † 26. April 1834 ebenda)&lt;br /&gt;
* [[Clemens von Radowitz|Clemens Maria Ludwig Georg Hermann Leopold Alexis]] (1832–1890), preußischer Generalleutnant&lt;br /&gt;
* Paul Maria Ludwig Eugen (* 15. Juni 1835 in Berlin)&lt;br /&gt;
* [[Joseph Maria von Radowitz (Diplomat)|Joseph Maria]] (1839–1912), zuletzt deutscher Botschafter in Madrid&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hans von Breßler|Hans Graf von Breßler]]: &amp;#039;&amp;#039;Graf Joseph von Radowitz und das Gewissen. Ein mahnend Wort&amp;#039;&amp;#039;. C. W. Krahn, Hirschberg 1850.&lt;br /&gt;
* [[Konrad Canis]]: &amp;#039;&amp;#039;Joseph Maria von Radowitz. Konterrevolution und preußische Unionspolitik.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Helmut Bleiber]] u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Männer der Revolution von 1848.&amp;#039;&amp;#039; Band 2, [[Akademie-Verlag]], Berlin 1987, ISBN 3-05-000285-9, S. 449–486.&lt;br /&gt;
* Wilhelm Corvinius (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Radowitz – Ausgewählte Schriften.&amp;#039;&amp;#039; 3 Bände. Habbel, Regensburg 1911.&lt;br /&gt;
* [[Ulrich Grun]]: &amp;#039;&amp;#039;Von Rüthen ins erste Deutsche Parlament. Die Wahl des Generals von Radowitz vor 150 Jahren&amp;#039;&amp;#039;, in: Kreis Soest (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kalender des Kreises Soest&amp;#039;&amp;#039;, Soest 1998, [[Zeitschriftendatenbank|ZDB]]-ID [https://zdb-katalog.de/title.xhtml?idn=013587617 619151-4], S. 85–87&lt;br /&gt;
* [[Rüdiger Hachtmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Joseph Maria von Radowitz. Ein in preußischem Boden verwurzelter deutscher Staatsmann.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Achtundvierziger. Lebensbilder aus der deutschen Revolution 1848/49.&amp;#039;&amp;#039; München 1998, S. 277–289.&lt;br /&gt;
* [[Paul Hassel]]: &amp;#039;&amp;#039;Joseph Maria von Radowitz.&amp;#039;&amp;#039; [[E. S. Mittler &amp;amp; Sohn]], Berlin 1905.&lt;br /&gt;
* {{NDB|21|99|100|Radowitz, Joseph Maria Ernst Christian Wilhelm|[[Bärbel Holtz]]|118597671}}&lt;br /&gt;
* {{ADB|27|141|152|Radowitz, Joseph Maria von|Rochus von Liliencron|ADB:Radowitz, Joseph Maria von}}&lt;br /&gt;
* Brigitte Meier: &amp;#039;&amp;#039;Joseph Maria Ernst Christian Wilhelm von Radowitz. Fremd- und Selbstwahrnehmung eines ungarischen Katholiken in preußischen Diensten.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Ewald Grothe]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Konservative deutsche Politiker im 19. Jahrhundert. Wirken – Wirkung – Wahrnehmung&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Hessen&amp;#039;&amp;#039;, 75), Historische Kommission für Hessen. Marburg 2010, ISBN 978-3-942225-09-0, S. 83–104.&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Meinecke]]: &amp;#039;&amp;#039;Radowitz und die deutsche Revolution.&amp;#039;&amp;#039; E. S. Mittler &amp;amp; Sohn, Berlin 1913.&lt;br /&gt;
* Walter Möring (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Joseph Maria von Radowitz. Nachgelassene Briefe und Aufzeichnungen zur Geschichte der Jahre 1848–1853.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart, Berlin 1922. Nachdruck Osnabrück 1967.&lt;br /&gt;
* Emil Ritter: &amp;#039;&amp;#039;Radowitz – Ein katholischer Staatsmann in Preußen.&amp;#039;&amp;#039; Bachem, Köln 1948.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118597671}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=118597671|titel=Radowitz, Joseph Maria Ernst Christian Wilhelm von|datum=2020-05-09}}&lt;br /&gt;
* {{Frankfurter Personenlexikon|820|Radowitz, Joseph Maria von}}&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/de85d1e5-103f-4dd7-a8df-d5c371fe8bbd/ Nachlass Bundesarchiv N 1767]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Preußische Außenminister}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118597671|LCCN=n83227373|VIAF=59876916}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Radowitz, Joseph von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalleutnant (Königreich Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person in den Koalitionskriegen (Westphalen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landesminister (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Außenminister (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Ehrenlegion (Ritter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Frankfurter Nationalversammlung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Volkshauses des Erfurter Unionsparlaments]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften]]&amp;lt;!-- Ehrenmitglied --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des Adelsgeschlechts Radowitz|Joseph]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Adliger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Preuße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1797]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1853]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Radowitz, Joseph von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Radowitz, Joseph Maria Ernst Christian Wilhelm von (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=preußischer Generalleutnant, Diplomat und Politiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. Februar 1797&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Blankenburg (Harz)|Blankenburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=25. Dezember 1853&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Freygangfreunde</name></author>
	</entry>
</feed>