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	<title>Joseph Veltjens - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T01:06:26Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Joseph_Veltjens&amp;diff=1308104&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Uli Elch: falsch übersetzt</title>
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		<updated>2026-02-22T11:06:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;falsch übersetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 146-1981-118-04A, Josef Veltjens.jpg|mini|hochkant|Joseph Veltjens in Leutnantsuniform]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Josef „Seppl“ Veltjens&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[2. Juni]] [[1894]] in [[Geldern]]; † [[6. Oktober]] [[1943]] in den [[Apennin]]en bei [[Piacenza]]) war ein deutscher [[Jagdflieger]] im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] und Ritter des Ordens [[Pour le Mérite]]. Im [[Spanischer Bürgerkrieg|Spanischen Bürgerkrieg]] belieferte er die Aufständischen um Franco mit Waffen und Material.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Josef Veltjens, am 2. Juni 1894 in Geldern am [[Niederrhein (Region)|Niederrhein]] geboren, besuchte ein [[Humanistisch]]es [[Gymnasium]] in [[Berlin]] und studierte anschließend an der [[Technische Universität Berlin|Technischen Hochschule]] in [[Berlin-Charlottenburg|Charlottenburg]] [[Maschinenbau]] mit dem Schwerpunkt [[Explosionsmotor]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er sich am 3. August 1914 freiwillig als Kraftfahrer beim [[Königin Augusta Garde-Grenadier-Regiment Nr.&amp;amp;nbsp;4]] gemeldet hatte, kam er bereits am 7. August an die Front. Als seine Kolonne von französischen Vorposten angegriffen wurde, versuchte Veltjens mit drei seiner Kameraden vergeblich, die Fahrzeuge zu verteidigen. Nachdem die Wagen in Brand gesteckt waren, schlug er sich als Versprengter zum Leib-Grenadier-Regiment Nr.&amp;amp;nbsp;8 durch und kam mit dem Übergang zum Stellungskrieg zur Korps-Kraftwagen-Kolonne&amp;amp;nbsp;8.&lt;br /&gt;
Rasch rückte Veltjens zum [[Vizefeldwebel]] auf. Nach mehreren Versuchen gelang es ihm schließlich, zur  [[Luftstreitkräfte (Deutsches Kaiserreich)|Fliegertruppe]] zu kommen. Am 2. Dezember 1915 absolvierte er den ersten Schulflug in [[Berlin-Johannisthal]], nach drei Tagen seinen ersten Alleinflug und bereits am 15. Dezember das Pilotenexamen. Ohne Fahrkarte fuhr er während des Weihnachtsurlaubs an die Front zum Flugplatz in [[Tergnier]] und erreichte tatsächlich seine Anforderung als Flieger.&lt;br /&gt;
[[Datei:Veltjens C&amp;amp;C.jpg|mini|Veltjens im Cockpit seiner Maschine (hier einer [[Albatros D.V]]) mit dem aufgemalten weißen Flügelpfeil als persönlichem Erkennungszeichen]]&lt;br /&gt;
Am 10. Mai 1916 kam Veltjens zur Feld-Flieger-Abteilung&amp;amp;nbsp;23 und wurde während der [[Schlacht an der Somme]] Führer eines [[Feldluftschiffer#Dislozierung FLA – Ballonzüge – Reihenbildzüge|Reihenbildzuges (RBZ)]]. Er wurde im März 1917 als Pilot von Hauptmann [[Rudolf Berthold (Jagdflieger)|Rudolf Berthold]] für seine Jagdstaffel&amp;amp;nbsp;14 angefordert. Veltjens, bereits fünffacher Luftsieger, folgte Berthold im August 1917 zur Jasta&amp;amp;nbsp;18 nach [[Flandern]], mit der er weitere fünf bestätigte Luftsiege erzielte:&amp;lt;ref name=&amp;quot;C&amp;amp;C&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Cross &amp;amp; Cockade. Journal of the Society of World War I Aero Historians.&amp;#039;&amp;#039; Band 24 (1983), Heft 3, S. 277.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er schoss am 16. September 1917 eine britische [[Royal Aircraft Factory R.E.8|RE-8]] und am 28. September einen zweisitzigen [[Bristol F.2|Bristol Fighter]] der 20. Squadron des [[Royal Flying Corps]] ab, wobei der Kommandant [[Hauptmann (Offizier)|Captain]] John Santiago Campbell (1892–1917)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://livesofthefirstworldwar.iwm.org.uk/lifestory/699632 &amp;#039;&amp;#039;Lives of the First World War.&amp;#039;&amp;#039;] [[Imperial War Museum]], abgerufen am 14. Januar 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt; und sein Fliegerschütze [[Private (Dienstgrad)|Private]] George Tester (1890–1917) ums Leben kamen.&amp;lt;ref&amp;gt;Robert A. Sellwood: &amp;#039;&amp;#039;Winged Sabres. One of the RFC’s Most Decorated Squadrons.&amp;#039;&amp;#039; Pen &amp;amp; Sword Aviation, Yorkshire/Philadelphia 2018, ISBN 978-1-5267-2960-6 (Chapter 15: Ugly Swan-Song – September 1917).&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwei Tage später meldete er den Abschuss einer [[Sopwith Pup]]. Am 15. November 1917 wurde ihm der Abschuss eines französischen [[SPAD S.VII|SPAD&amp;amp;nbsp;VII-Jagdflugzeugs]] zuerkannt und am 18. Februar 1918 erzielte er mit dem Abschuss einer britischen [[Sopwith Camel]] seinen letzten Luftsieg bei der Jasta&amp;amp;nbsp;18. Im März 1918 begleitete er wiederum Berthold, der Kommandeur des im Vorfeld der [[Deutsche Frühjahrsoffensive 1918|Frühjahrsoffensive]] neu formierten Jagdgeschwaders&amp;amp;nbsp;II wurde und seine Stammflieger in die zur Stabsstaffel umfunktionierte Jasta&amp;amp;nbsp;15 mitbrachte. Dort übernahm Veltjens im Mai vorübergehend das Kommando. Kurz darauf erhielt er den [[Königlicher Hausorden von Hohenzollern|Hohenzollernorden mit Schwertern]]. Als Hauptmann Berthold wegen einer Verwundung ins Lazarett kam, übernahm Veltjens vorübergehend auch die stellvertretende Führung des Jagdgeschwaders. Er schoss am 11. August 1918 drei feindliche Flugzeuge während eines einzigen Einsatzes ab, darunter zwei [[Caudron R-11|Caudron-Bomber]], die wegen ihrer Panzerung und starken Bewaffnung auch für Jagdflugzeuge als gefährlich galten. Veltjens wurde am 11. August 1918 mit dem Orden Pour le Mérite ausgezeichnet und übernahm am 22. August 1918 erneut das Kommando über die Jasta&amp;amp;nbsp;15, die er in seiner mit einem weißen Pfeil am Rumpf gekennzeichneten [[Fokker D.VII]] bis zum Kriegsende befehligte. Veltjens und sieben seiner Staffelkameraden, darunter die Leutnants [[Georg von Hantelmann]] und [[Oliver von Beaulieu-Marconnay]] mit je 26, Leutnant Johannes Klein mit 16 und Leutnant Hugo Schäfer mit 11 Luftsiegen, schossen in den letzten Kriegsmonaten während der Durchbruchsschlacht an der [[Somme]] bei [[Montdidier (Somme)|Montdidier]], dann an der [[Aisne]] und schließlich gegen amerikanische Flieger bei [[Verdun]] insgesamt 157 feindliche Flugzeuge ab –&amp;amp;nbsp;laut Heeresbericht allein in sechs Tagen 81 Maschinen&amp;amp;nbsp;– bei nur zwei eigenen Verlusten. Veltjens selbst erzielte bis Ende des Krieges insgesamt 37&amp;amp;nbsp;Abschüsse.&amp;lt;ref name=&amp;quot;C&amp;amp;C&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende wurde die Staffel in [[Halle (Saale)|Halle]] demobilisiert. Veltjens meldete sich zur Panzer-Kraftwagen-Abteilung und nahm in regulären und irregulären Verbänden am Kampf rechtsgerichteter Militärangehöriger gegen revolutionäre Unruhen teil. Als [[Panzerwagen]]-Kommandant im [[Freikorps]] Gerstenberg wurde er bei der Niederschlagung der [[Bremer Räterepublik]] dreimal durch Schüsse verwundet. Anschließend  nahm er auch in [[Bremerhaven]] an der Zerschlagung der Republik teil und ging danach nach [[Düsseldorf]], dann zu Regierungstruppen in [[Berlin]]. Später fuhr Veltjens als Matrose „Joe Veltjens“ auf seinem eigenen, zusammen mit mehreren früheren Kameraden ausgerüsteten 100-Tonnen-Frachtsegler „Merkur“, um sich so eine Existenz zu schaffen. Danach wurde er Gesellschafter einer großen Firma im [[Waffenhandel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Zeit des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] war Veltjens ein persönlicher Freund von [[Hermann Göring]]. 1930 trat er in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei]] (NSDAP) ein (Mitgliedsnummer 143.825). Ihm wird in der Wissenschaft neben [[Ernst Wetzel (SA-Mitglied)|Ernst Wetzel]] auch eine damalige Zuständigkeit für die [[SA-Gruppe Berlin-Brandenburg|SA in Brandenburg]] als Oberführer (Oberst) zugeschrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans Vogt (Heimatforscher)|Hans Vogt]]: &amp;#039;&amp;#039;Seidene Kugel und fliegende Kiste. Eine Geschichte der Luftfahrt in Krefeld und am Niederrhein&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Krefelder Studien&amp;#039;&amp;#039;, 7; Hrsg. Stadt Krefeld, Selbstverlag, Krefeld 1993, ISBN 3-9801610-8-0, S. 133.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Werner Bräuninger: &amp;#039;&amp;#039;Hitlers Kontrahenten in der NSDAP 1921-1945&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Herbig, München 2004, ISBN 3-7766-2367-5, S. 133.&amp;lt;/ref&amp;gt; Aufgrund seiner Teilnahme an der [[Stennes-Revolte]], bei dem sich Teile der SA in Ostdeutschland gegen die Parteileitung der NSDAP auflehnten, wurde Veltjens am 2. April 1931 durch die Parteileitung aus der NSDAP ausgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa Mitte der 1930er Jahre bewohnte die Familie von Joseph Veltjens [[Schloss Klein Gaffron]] in Schlesien.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe u. a.: [http://www.lueben-damals.de/kreis/gaffroner.html &amp;#039;&amp;#039;Gaffroner Einwohner&amp;#039;&amp;#039;], In: &amp;#039;&amp;#039;Lueben damals&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. Heidi T. 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 22. Juli 1936 war das deutsche Dampfschiff &amp;#039;&amp;#039;Girgenti&amp;#039;&amp;#039; im Hafen von [[Valencia]] von der Miliz nach Waffen durchsucht worden. Der Kapitän der &amp;#039;&amp;#039;Girgenti&amp;#039;&amp;#039; räumte das Schiff gewaltsam. Das deutsche Außenministerium protestierte bei der demokratischen Regierung in Madrid. Kurz darauf wurde die &amp;#039;&amp;#039;Girgenti&amp;#039;&amp;#039; von Veltjens gechartert und am 22. August 1936 in Hamburg mit Waffen des &amp;#039;&amp;#039;[[Legion Condor|Sonderstabes&amp;amp;nbsp;W]]&amp;#039;&amp;#039; für die putschenden Militärs in [[La Coruña]] beladen. Veltjens lieferte am 14. August 1936 sechs [[He&amp;amp;nbsp;51]] an [[Emilio Mola]]. Im September 1936 lieferte Veltjens eine zweite Ladung von zehntausend Schuss [[7,92 × 57 mm|Kaliber 7,92&amp;amp;nbsp;mm]]. Ende 1936 bildete Veltjens mit Henry Aschpurwis aus Hamburg eine neue Reederei, welche drei Schiffe unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Hansagesellschaft Aschpurwis &amp;amp; Veltjens&amp;#039;&amp;#039; betrieb. Im November 1936 transportierte das Dampfschiff &amp;#039;&amp;#039;[[Urundi (Schiff)|Urundi]]&amp;#039;&amp;#039; 600 Freiwillige der [[Irish Brigade|irischen Freiwilligenbrigade]], welche von [[Eoin O’Duffy]] angeführt wurden, in das Spanien der putschenden Militärs. 1938 kaufte &amp;#039;&amp;#039;Aschpurwis &amp;amp; Veltjens&amp;#039;&amp;#039; ein Büro für eine Million Reichsmark in [[Hamburg]]. Das Hauptgeschäftsfeld von Veltjens waren explosive Transporte für die [[Johannes Bernhardt#Compañía Hispano-Marroquí de Transportes Limitada|HISMA]], ROWAK und das [[Oberkommando der Wehrmacht|OKW]]. Während des [[Spanischer Bürgerkrieg|spanischen Bürgerkrieges]] war Veltjens im Vertrag mit den putschenden Militärs, um die spanischen Kaliber zu liefern. Während HISMA Tauschhandel betrieb, lieferte Veltjens gegen konvertierbare [[Britisches Pfund|britische Pfund]], da zur Waffenproduktion importiertes Nickel und [[Wolfram]] erforderlich war. Anfang 1937 kaufte &amp;#039;&amp;#039;Aschpurwis &amp;amp; Veltjens&amp;#039;&amp;#039; einen französischen, einen dänischen und einen schwedischen Frachter, um ihre Aktivitäten vor dem [[Nichteinmischungsausschuss]] und dem Rest der deutschen Regierung zu verbergen. Er verhandelte auf Nachfrage von den Russen in Paris auch ein Kargo von Waffen und Munition, das an die Republik Spanien zu liefern war, transportierte aber offiziell nur Steine, was ihn mit der schwedischen Regierung in Schwierigkeiten brachte, weil das Schiff von Stockholm auslief.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Seppl&amp;quot;&amp;gt;Klaus Veltjens: &amp;#039;&amp;#039;Seppl. A Step Ahead of Politics&amp;#039;&amp;#039;. [[CreateSpace.com|CreateSpace Independent Publishing Platform]], 2009 / 2012, ISBN 978-1442145825.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Josef Veltjens wurde im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] von der [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]] reaktiviert. Persönlich von Hermann Göring dazu beauftragt, führte er als [[Oberst]] die Verhandlungen mit [[Finnland]], die dem Einmarsch deutscher Truppen am  8. Juni 1941 in [[Lappland]] vorausgingen und der [[Wehrmacht]] die Nutzung finnischen Territoriums als Aufmarschgebiet im [[Fortsetzungskrieg]] sowie die Nutzung des Ostseehafens [[Kemi]] als Nachschubbasis sowie die dauerhafte Belegung von [[Petsamo]] und anderen Flugplätzen gestatteten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veltjens begab sich am 6. Oktober 1943 mit dem Auftrag nach [[Mailand]], mit dem „Duce“ [[Benito Mussolini]] angesichts des alliierten Vormarsches über die Verlagerung der [[italien]]ischen [[Goldreserve]]n zu verhandeln. Vor dem Weiterflug nach [[Rom]] wurde er in Mailand vor britischen Abfangjägern gewarnt. Deshalb setzte der Pilot den Flug in sehr niedriger Höhe fort. In den [[Apennin]]en zerschellte das Flugzeug an einem Berg. Nur der Funker der [[Junkers Ju&amp;amp;nbsp;52]] konnte sich mit schweren Verletzungen retten, bevor die Maschine ausbrannte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Seppl&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Josef Veltjens sterbliche Überreste wurden nach [[Lübeck]] überführt und auf dem dortigen Friedhof bestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste deutscher Jagdflieger im Ersten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Arch (Patrick B.) Whitehouse, Manfred Jäger (Übersetzung): &amp;#039;&amp;#039;Flieger-Asse 1914–1918&amp;#039;&amp;#039;. Nachauflage / Spezialausgabe, Motorbuch-Verlag, Stuttgart 2014. ISBN 978-3-613-03664-2., Erstauflage: Motorbuch-Verlag, Stuttgart 1970. {{DNB|123201977}}&lt;br /&gt;
* Klaus Veltjens: &amp;#039;&amp;#039;Seppl. A Step Ahead of Politics&amp;#039;&amp;#039;. [[CreateSpace.com|CreateSpace Independent Publishing Platform]], 2009 / 2012, ISBN 978-1442145825.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.frontflieger.de/3-v-f.html frontflieger.de]&lt;br /&gt;
* [http://www.fliegerrevue.de/fr_extra.asp?PG=157&amp;amp;AID=18596 fliegerrevue.de]&lt;br /&gt;
* [http://www.theaerodrome.com/aces/germany/veltjens.php theaerodrome.com]&lt;br /&gt;
* [http://www.firstworldwar.com/bio/veltjens.htm firstworldwar.com]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://flieger-album.de/geschichte/portraits/portraitjosephveltjens.php | wayback=20100603145344 | text=Kurzbiografie auf Flieger-Album.de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Veltjens, Joseph}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberst (Luftwaffe der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jagdpilot im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Pour le Mérite (Militärorden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter des Königlichen Hausordens von Hohenzollern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freikorps-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1894]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1943]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Veltjens, Joseph&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Veltjens, Josef&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Jagdflieger im Ersten Weltkrieg&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. Juni 1894&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Geldern]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=6. Oktober 1943&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Piacenza]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Uli Elch</name></author>
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